Henkel bekommt einen neuen Vorstandsvorsitzenden

Henkel hat heute bekanntgegeben, dass der bisherige Vorstandsvorsitzende Kasper Rorsted nach rund 11 Jahren im Vorstand des Unternehmens, davon rund 8 Jahre als Vorstandsvorsitzender, nicht für eine weitere Amtszeit über 2017 hinaus zur Verfügung steht und am 30. April 2016 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheiden wird. Als Nachfolger zum 1. Mai 2016 wurde Hans Van Bylen ernannt, der seit 1984 erfolgreich bei Henkel tätig ist und als Vorstandsmitglied seit 2005 den Unternehmensbereich Beauty Care verantwortet. Durch den Wechsel bereits im Frühjahr wird er als neuer Vorstandsvorsitzender die Entwicklung der Strategie leiten, die Henkel Ende dieses Jahres vorstellen und deren erfolgreiche Umsetzung er vorantreiben wird.

„Mit der Ernennung von Hans Van Bylen zum neuen Vorstandsvorsitzenden haben wir nun wie bei Henkel üblich eine frühzeitige Nachfolgeregelung getroffen. Er verfügt über langjährige, internationale Erfahrung bei Henkel – in der Steuerung von Marken und Märkten sowie im Vorstand – und ist damit eine ausgezeichnete Wahl für die Nachfolge in diesem Amt. Im Namen aller Gremien und Mitarbeiter von Henkel wünsche ich Herrn Van Bylen alles Gute und viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe“, sagte Dr. Simone Bagel-Trah, die Vorsitzende des Aufsichtsrates und Gesellschafterausschusses von Henkel.

Die Nachfolge für Hans Van Bylen als Vorstandsmitglied für den Unternehmensbereich Beauty Care wird noch zeitnah entschieden.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, das mit dieser Ernennung verbunden ist und freue mich darauf, künftig mit meinen Kollegen im Vorstand und einem hervorragenden Team rund um die Welt die weitere Entwicklung von Henkel gestalten zu können. Wir haben starke Marken und Technologien, führende Marktpositionen in zahlreichen Märkten und Kategorien und eine hohe Innovationskraft. Auf dieser Grundlage werden wir gemeinsam Henkel erfolgreich in die Zukunft führen“, sagte Hans Van Bylen.
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung unter der Führung von Kasper Rorsted

„Kasper Rorsted hat für Henkel sehr viel erreicht. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen seit 2008 in einem schwierigen Marktumfeld sehr erfolgreich entwickelt. Umsatz und Profitabilität sind deutlich gestiegen und unsere Top-Marken wurden gestärkt. All dies spiegelt sich in einem deutlich höheren Börsenwert wider, der seit seinem Amtsantritt um mehr als Dreifache gestiegen ist. Dafür danke ich Kasper Rorsted im Namen aller Gremien, Mitarbeiter und Aktionäre von Henkel“, sagte Dr. Simone Bagel-Trah weiter.

Kasper Rorsted (53) trat 2005 als Vorstandsmitglied bei Henkel ein. Er wurde 2007 zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes ernannt und nach der Hauptversammlung 2008 zum Vorstandsvorsitzenden berufen.

„Ich möchte allen Mitarbeitern bei Henkel für ihren Einsatz und ihr Engagement in den vergangenen Jahren danken, ebenso wie allen Mitgliedern der Aufsichtsgremien für ihre Unterstützung und ihren Rat. Wir haben gemeinsam ausgezeichnete Ergebnisse für unser Unternehmen erzielt“, sagte Kasper Rorsted. „Ich bin davon überzeugt, dass Henkel sich unter der Führung von Hans Van Bylen als Vorstandsvorsitzender exzellent weiterentwickeln wird.“
Über Hans Van Bylen

Hans Van Bylen (54) ist seit 1984 erfolgreich bei Henkel tätig. In über 31 Jahren hatte er in den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care verschiedene Management-Positionen mit umfangreicher regionaler Verantwortung inne. Er begann seine Karriere in Belgien und Benelux. Darauf folgte die Verantwortung für die Geschäfte in Frankreich, Westeuropa, Mittlerer Osten/Afrika, Nordamerika, Asien-Pazifik und Lateinamerika. Seit 2005 ist Hans Van Bylen Mitglied des Vorstands bei Henkel und verantwortlich für den Unternehmensbereich Beauty Care.

Hans Van Bylen wurde 1961 in Berchem, Belgien, geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Er studierte an der Universität Antwerpen mit einem Abschluss in Betriebswirtschaft und einem Master of Business Administration (MBA).

Ausbildungsbilanz 2015 liegt vor

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2015 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge stieg gegenüber dem Vorjahr um 1.100 auf 503.200, hingegen ging die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge um 1.200 auf 19.000 zurück. Rechnerisch standen 100 ausbildungsplatzsuchenden Jugendlichen 103,7 Ausbildungsangebote und damit mehr als in den Vorjahren gegenüber.

Auf der anderen Seite waren bei der Bundesagentur für Arbeit im September 2015 noch 41.000 Ausbildungsstellen als unbesetzt gemeldet. Dies waren 3.900 mehr (+ 10,4 Prozent) als im Vorjahr. Die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber ist mit 20.700 gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig (- 0,8 Prozent). Auch die Zahl der Bewerber, die eine Alternative zu einer Ausbildung begonnen haben, aber unabhängig davon weiterhin nach einer Ausbildungsstelle suchen, liegt mit 60.100 unter dem Vorjahresniveau (- 0,4 Prozent). Zudem ging die Zahl der Altbewerber, die sich bereits in einem der letzten fünf Jahre um eine Ausbildung bemüht hatten, auf 201.500 (- 2,7 Prozent) zurück.

“Die Ausbildungschancen für junge Menschen in Deutschland haben sich weiter verbessert. Bei den Jugendlichen genießt die duale Berufsausbildung nach wie vor eine hohe Wertschätzung. Das zeigt die stabile Zahl der neu abgeschlossenen Verträge”, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka Passungsprobleme am Ausbildungsmarkt sind weiterhin eine große Herausforderung. Regionen mit vielen unbesetzten Ausbildungsstellen stehen Regionen gegenüber, in denen es Jugendliche besonders schwer haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Betriebe und Auszubildende besser zusammenzubringen, wird ein Schwerpunkt der Arbeit in der Allianz für Aus- und Weiterbildung sein.

Die Ausbildungsbetriebsquote ist 2014 nach Berechnungen des BIBB auf Grundlage der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit um 0,4 Prozentpunkte gegenüber 2013 gesunken und erreichte einen Wert von 20,3 Prozent. Wie schon im Vorjahr ist dieser Rückgang fast ausschließlich auf den rückläufigen Bestand an Ausbildungsbetrieben im kleinstbetrieblichen Bereich zurückzuführen. “Hier werden wir mit dem Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER plus aktiv und fördern regionale Projekte, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der betrieblichen Ausbildung unterstützen. Damit wollen wir einen Beitrag zur Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen leisten und so dem Trend zu einer sinkenden Ausbildungsbetriebsquote entgegen wirken”, sagte Wanka.

Die BIBB-Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wird jährlich in Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durchgeführt. Dabei werden die Ausbildungsverträge berücksichtigt, die in der Zeit vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Erhebungsjahres neu abgeschlossen wurden.

Die Ergebnisse der BIBB-Erhebung sind noch heute im Internet abrufbar unter: https://www.bibb.de/naa309-2015

124. Lernpartnerschaft

Mit einem vor-weihnachtlichen Konzert konnte jetzt die Kooperationsvereinbarung der 124. Lernpartnerschaft unterzeichnet werden. Partner sind das St.-Martinus-Krankenhaus in Unterbilk und die Städt. Realschule an der Florastraße. Mit dabei waren: Schulleiter Sebastian Delißen, Stefan Erfurth, kaufmännischer Direktor des Krankenhauses, Susanne Holtforth, stellvertr. Pflegedirektorin, Alexander Vries, Berufswahlkoordinator der Schule und Schülerinnen und Schüler. Ziel der Vereinbarung ist es, die Arbeitswelt eines Krankenhauses mit der Schule zu vernetzen. Darüber hinaus bringen die Schüler Kunst und Musik ins Krankenhaus.

Radiotipp: ANTENNE DÜSSELDORF berichtet am 6. Januar 2016 ab 19:04 Uhr über diese Kooperationsunterzeichnung!

Realschule Florastraße
Schulleiter: Sebastian Delißen

St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf
Kaufmännischer Direktor: Stefan Erfurth

 

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Einladung: 1. Recruiting-Frühstück 2016

Was sind Recruitingtrends des neuen Jahres? Sind Sie mit Ihren Tools gut aufgestellt? Möchten Sie gerne Ihre eigenen Recruitinginstrumente und -prozesse mit einem Fachmann reflektieren? Dann laden wir Sie gerne ein zu unserem 1. Recruiting-Frühstück 2016 der Unternehmerschaft Düsseldorf in Kooperation mit unserem Mitgliedsunternehmen “wiesmann-die personalisten”.Wir treffen uns in der neuen Bürowelt der Zukunft: im Belmundo in Oberkassel.

Jetzt exklusiv und kostenfrei anmelden:
fruehstueck@unternehmerschaft.de.

Termin: 21. Januar 2016, 8.30-10 Uhr, Theo-Champion-Straße 1 | BELMUNDO, 40549 Düsseldorf. Zielgruppe: Ausbildungsleiter und Ausbilder, Personalentscheider, Personal- und Abteilungsleiter sowie Geschäftsführer, die sich über aktuelle Trends im Recruiting informieren möchten.

Programm und Einladung per PDF: Recruiting-Frühstück 2016

Sie erreichen uns über den Haupteingang des BELMUNDO vom Belsenplatz aus. Das Büro befindet sich in der 4. Etage. Parkmöglichkeiten: Tiefgarage im Haus. Anfahrt über die Ria-Thiele-Straße oder den Greifweg. U-Bahn: U-Bahn Linien von Düsseldorf Hauptbahnhof zur Haltestelle Belsenplatz (Fahrtzeit ca. 10 Minuten): U74 in Richtung Lörick, Düsseldorf, U75 in Richtung Neuss, Hautbahnhof, U77 in Richtung Am Seestern, Düsseldorf.

123. Lernpartnerschaft: “Freie Bahn” für Mädchen in technische Berufe

RA Michael Grütering (Mitte), Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf, und Rheinbahn-Personalvorstand Klar (links) unterzeichneten heute (10.12) mit Annette Günter, Schulleiterin der Heinrich-Heine-Gesamtschule, eine Kooperationsvereinbarung über die 123. Lernpartnerschaft in Düsseldorf. Dies sind 1:1- Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen mit dem Ziel, dass Schülerinnen und Schüler einen besseren Einblick in die Berufswelt und in Branchen und Ausbildungsberufe praxisnah bekommen. Im Mittelpunkt dieser Lernpartnerschaft steht das Thema “Mädchen in technische Berufe”. Im Rahmen diverser Projekte sollen junge Damen interessiert werden für Berufe in der Düsseldorfer Industrie, denn Mädchen werden hier dringend gesucht. In den TOP 10 der Ausbildungsberufe, die junge Frauen erlernen, ist kein einziger technischer Beruf. Dies soll sich nun ändern, zumindest an der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Michael Grütering verband mit der Lernpartnerschaft den Wunsch, dass die Berufsorientierung einen noch höheren Bestandteil im Programm der Schule einnimmt. Bei der Schulleiterin stieß er dabei auf offene Ohren, denn für die Gesamtschule ist dies nicht die erste Lernpartnerschaft. Informationen gibt es auch im Netz unter www.lernpartnerschaften-duesseldorf.de.

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METRO Gastro- Gründerstudie 2015 ermittelt Nachfrage nach digitalen Tools und Services in der Hotel- und Gastronomiebranche

Auswärts essen gehen? Schnell den Platz per App reserviert, Speisen und Getränke über die digitale Karte ausgewählt, und nach dem Mahl bequem per Mobiltelefon bezahlt. So könnte die Zukunft der Gastronomie aussehen, wenn es nach dem Willen vieler Verbraucher geht. Mit der METRO Gründerstudie 2015 in Zusammenarbeit mit GfK hat METRO die Gastronomie und Hotellerie als auch ihre Gäste unter die Lupe genommen. Die repräsentative Befragung zeigt: Digitale Werkzeuge gewinnen bei Wirten und ihren Gästen immer mehr an Bedeutung. Jeder vierte Deutsche kann sich vorstellen, seinen Platz im Restaurant per Internet oder App zu reservieren.

Gefragt ist auch das Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Jeder fünfte Gast würde seine Rechnung gern per Handy begleichen, allerdings bieten erst 8 Prozent der Betriebe die Möglichkeit dazu. Wenn es um die Digitalisierung ihrer Betriebe geht, denken die Unternehmer vor allem an Websites, Facebook-Auftritte und Online-Bewertungsportale, so die METRO Gründerstudie 2015. Erklärtes Ziel: die eigene Bekanntheit steigern und neue Gäste anlocken. So sind beispielsweise 60 Prozent der Gewerbetreibenden in sozialen Netzwerken aktiv. 84 Prozent der Betriebe haben eigene Internetpräsenzen – die immerhin von 21 Prozent der Bevölkerung genutzt werden. Bereits die Mehrheit der Unternehmen setzt auf digitale Buchhaltung (60 Prozent) sowie auf digitale Kassensysteme (54 Prozent). 47 Prozent nutzen digitale Technologien, um ihre Warenbeschaffung zu erledigen. Sein Personalmanagement organisiert aber bisher nur jeder fünfte Betrieb mithilfe digitaler Technologien.

„Unsere Umfrage bestätigt, dass Gastronomen und Hotelbetreiber die Potenziale digitaler Lösungen mehr und mehr erkennen, auch wenn deren Nutzung noch recht moderat ausfällt. Gleichzeitig steigen das Interesse und der Bedarf an digitalen Lösungen bei den Kunden. Das ist eine gute Chance für Unternehmer, mit digitalen Angeboten die Gäste für sich zu gewinnen“, sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Unsere Studie hat auch ergeben, dass der Mehrheit der Unternehmer vor allem die Zeit fehlt, um sich mit der Digitalisierung zu beschäftigen. Außerdem treiben sie Sorgen um den Datenschutz und die Investitionssicherheit um. Wir werden unsere Kunden künftig bei der Wahl der passenden digitalen Angebote maßgeblich unterstützen, um ihnen dabei zu helfen, noch erfolgreicher in ihrem täglichen Geschäft zu werden.“

Gründerstimmung steigt weiter

Die Deutschen lieben ihre Gastronomen: Jeder zweite Bundesbürger besucht regelmäßig eines der knapp 75.000 Restaurants des Landes. Insgesamt arbeiten über 400.000 Beschäftigte in der Branche. Eine gute Grundlage für die Studie, die wie im Vorjahr auch 2015 die Ziele, Motivationen und Einstellungen der Gewerbetreibenden untersucht. „Die Stimmung im Hotel- und Gastronomiegewerbe hat sich im Vergleich zu 2014 noch einmal verbessert“, so Olaf Koch. „Unsere METRO Gründerstudie zeigt: 80 Prozent der Selbstständigen sind zufrieden mit ihrer Situation.“ Besonders begeistert sind die Cateringunternehmen mit einem Wert von 88 Prozent, wohingegen lediglich 70 Prozent der Imbissbetreiber sagten, sie seien glücklich. Wesentlich beeinflusst wird die Zufriedenheit vor allem durch die wirtschaftliche Lage der Betriebe – und deren Größe: Neun von zehn Unternehmern, die einen Jahresumsatz von mehr als 500.000 Euro erzielen, bezeichnen sich selbst als zufrieden.

Eine wichtige Rolle für die Zufriedenheit spielt dabei die Rolle als eigener Chef: Nahezu alle Gründer (95 Prozent) bewerten positiv, dass sie ein hohes Maß an Verantwortung übernehmen können. Die kreative Arbeit und Gestaltungsfreiräume sind für acht von zehn Unternehmern weitere positive Aspekte ihrer Selbstständigkeit. Damit dürfte für die Mehrheit der Gewerbetreibenden in der Gastronomie- und Hotelbranche die Erwartungen in Erfüllung gegangen sein: Mit 81 Prozent ist der Wunsch nach Unabhängigkeit der wichtigste Treiber, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang um 6 Prozentpunkte.

Sorgenkind Fachpersonal

Um 8 Prozentpunkte verschärft hat sich im Vergleich zum Vorjahr (79 Prozent) die Sorge, geeignetes Personal zu finden. Restaurants bewerten den Fachkräftemangel mit 93 Prozent als besonders kritisch. Darüber hinaus merken noch mehr Unternehmer als im Vorjahr bürokratische Hürden und gewerbliche Vorschriften als belastend an – ein Anstieg von 70 auf 79 Prozent. Vor allem das Hotelgewerbe leidet unter der Bürokratie (87 Prozent).

Quelle: Metro AG

Mieten auf der Kö werden immer teurer

Wer auf der Düsseldorfer Königsallee ein Geschäft eröffnen will muss immer tiefer in die Tasche greifen. Die Mieten werden in der kommenden Zeit weiter anziehen. Das liegt ganz einfach an der großen Nachfrage, die auch nicht nachlässt. Das hat Antenne Düsseldorf vom Immobilienberatungsunternehmen CBRE erfahren. In kaum einer anderen Stadt können die Menschen aus so viele Luxus-Läden wählen wie hier in Düsseldorf. Nur in München ist die Luxus-Dichte noch etwas höher. Das gilt auch für die Mieten, die auf der Kö aber auch schon stattlich sind. Für ein 100 Quadratmeter großes Ladenlokal sind Monatsmieten von bis zu 30000 € völlig normal. Das schreckt speziell große Luxus-Ketten aber nicht ab. 50 würden gerne nach Düsseldorf kommen; das scheitert im Moment aber noch an der fehlenden Immobilie. Aktuell steht nur ein Ladenlokal auf der Kö leer. Zu den Interessenten gehören klangvolle Namen, wie zum Beispiel Beispiel Dolce & Gabbana oder auch Yves Saint Laurent. Quelle: Antenne Düsseldorf

5000 Schüler auf Schnupper-Job-Tour

Vom 11. – 16. März 2016 werden im Rahmen der Düsseldorfer Tage der Studien- und Berufsorientierung wieder rund 5000 Schüler auf Schnupper-Job-Tour gehen. Unternehmen können kostenlos ihre Termine noch bis zum 22. Januar unter www.berufsorientierungstage.de einstellen und so vielleicht ihre Azubis von morgen schon heute kennenlernen. Informationen gibt es unter 0211.6690822 beim Kompetenzzentrum Düsseldorf.

Eingeladen zu den Düsseldorfer Tagen der Studien- und Berufsorientierung werden alle Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler ab der 8. Jahrgangsstufe. Die teilnehmenden Betriebe haben zahlreiche Möglichkeiten der Beteiligung: Tagespraktika, Rundgänge, gemeinsame Gespräche, Mitnahme zu Kunden, Interviews mit Auszubildenden führen, kleinere handwerkliche Tätigkeiten selber ausführen lassen, Verkaufsgespräche simulieren, ein kleiner Kurs zum richtigen Telefonieren, u.v.m. Weitere Anregungen, wie Unternehmen einen Schnuppertag für Schüler am besten gestalten können, gibt es ebenfalls auf der Webseite www.berufsorientierungstage.de.

Neue Produktionsanlage am Standort Düsseldorf: Klebstoff per Knopfdruck

Mit nur einem Knopfdruck fließt der Klebstoff: Henkel hat am Standort Düsseldorf eine neue Produktionsanlage in Betrieb genommen, die vor allem Spezialklebstoffe für die Windkraftindustrie herstellt. Mit dieser Investition stärkt das Unternehmen seine Position als führender Lösungsanbieter für Klebstoffe, Dichtstoffe und funktionale Beschichtungen.

Nachhaltige Technologien zur Stromerzeugung gewinnen immer mehr an Bedeutung – dadurch steigt auch stetig die Nachfrage nach Spezialklebstoffen in der Windkraftindustrie. Unter der Marke Loctite stellt das Unternehmen einen Zweikomponenten-Polyurethanklebstoff her, der unter anderem zur festen Verbindung von Rotorblättern für Windkraftanlagen eingesetzt wird. Polyurethanklebstoffe helfen den Herstellern dabei, die Effizienz im Produktionsprozess zu steigern und die Kosten zu reduzieren.

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Innerhalb eines Jahres konnte die neue Anlage realisiert werden. „Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Klebstoffproduktion hier am Standort ist sehr wichtig“, sagt Nicolai Perner, Produktionsleiter für Klebstoffe in Düsseldorf. „Dadurch können wir nicht nur immer neue maßgeschneiderte Klebstofflösungen für unsere Kunden produzieren, sondern auch die Produktqualität verbessern und neue Geschäftsfelder wie die Windkraftenergie erschließen.“

Quelle: Henkel

1. Düsseldorfer Hochschultag

Die Düsseldorfer Unternehmerschaft und Umgebung e.V. und der Düsseldorfer Ausbildungskreis e.V. sind gemeinnützige Vereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ortsansässige Unternehmen zu vernetzen und zu unterstützen. Um ein wenig „Licht ins Dunkel“ der Studienlandschaft zu bringen, findet am 07. März 2016 nachmittags der 1. Düsseldorfer Hochschultag “Innovative Studiengänge und Kooperationen als Chance für Arbeitgeber” statt.

Programmheft – 1. Düsseldorfer Hochschultag

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