Rheinmetall setzt bei Übung erstmalig unbemannte Systeme ein

(ud) Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat seine Stellung als Innovationsführer im Bereich unbemannter Waffensysteme durch eine erfolgreiche Teilnahme an zwei breit angelegten internationalen Übungen zum Ausdruck gebracht, die in Kooperation mit der NATO durchgeführt wurden.

Die Übungen OPEX REPMUS (Operational Exercise Robotic Experimentation and Prototyping with Maritime Unmanned Systems) und DYMS (Dynamic Messenger) fanden in Troia und Sesimbra, Portugal statt und brachte Streitkräfte der NATO-Alliierten, akademische Einrichtungen und führende Industrie­unternehmen zusammen, um Innovationen voran­zutreiben und die Interoperabilität im maritimen Bereich zu verbessern.

Die Übungen wurden von der portugiesischen Marine, der NATO und der European Defence Agency organisiert und gelten als internationale Plattform zur Erprobung unterschiedl­ichster unbemannter maritimer, unterseeischer, luft- und bodengebundener Systeme. In diesem anspruchsvollen Umfeld demonstrierte Rheinmetalls Mission Master seine überlegenen technischen Fähigkeiten unter realen Einsatzbedingungen.

Spitzentechnologie unter realen Bedingungen

Als wichtige Plattform für operative Experimente bot REPMUS/DYMS 2025 eine einzigartige Gelegenheit, Technologien der nächsten Generation unter missions­relevanten Bedingungen zu validieren. Rheinmetall präsentierte seine erst­klassigen Kommando- und Kontrollsysteme, fortschrittlichen Sensortechnologien und Missionsmanagementplattformen, die für den Einsatz in komplexen, multinationalen Operationen entwickelt wurden.

Ein zentrales Thema war die Interoperabilität, die durch die nahtlose Integration in NATO-Standardarchitekturen, einschließlich STANAG-konformer Schnittstellen und sicherer Datenaustauschprotokolle, demonstriert wurde.

Bewährte Ergebnisse, außergewöhnliche Kompetenz

Die Teams von Rheinmetall leisteten herausragende Beiträge in Land-, Luft- und Unterwasserszenarien und stellten dabei die Leistungsfähigkeit ihrer autonomen Bodensysteme, intelligenten Sensoren und Echtzeit-Datenverarbeitungs­plattformen unter Beweis. Das Unternehmen präsentierte außerdem Operator-in-the-Loop-Einsatzmanagement-Tools, die militärischen Anwendern eine intuitive Steuerung verteilter autonomer Ressourcen ermöglichen.

Strategisches Engagement für die Zukunft

Die aktive Rolle von Rheinmetall bei der REPMUS/DYMS 2025-Übung bekräftigt die Position des Konzerns als vertrauenswürdiger Partner auf dem Weg zu autonomen und interoperablen Verteidi­gungsfähigkeiten. Dieser missionsorientierte, innovationsfokussierte Ansatz zeigt, wie Branchen­führerschaft und operative Zusammenarbeit Konzepte schnell in einsatzbereite Lösungen umsetzen können, die die maritime Sicherheit verbessern und die Zukunft der alliierten Verteidigung gestalten.

REPMUS/DYMS 2025: Eine 360°-Verteidigungsvision

Auf der REPMUS/DYMS 2025 präsentierte Rheinmetall sein 360-Grad-Verteidigungskonzept für den expeditionären Multi-Domain-Hafenschutz, die Küstenverteidigung und landgestützte maritime UxV-Operationen, das in enger Zusammenarbeit mit der NATO und Partnern entwickelt wurde.

Durch Live-Tests in realistischen bemannten und unbemannten Szenarien unterstützte Rheinmetall die Verfeinerung taktischer Verfahren für bemannte und unbemannte Teamarbeit und die Weiterentwicklung der operativen Integration von UxV für den Hafenschutz. Zu den wichtigsten Systemen gehörten der A-UGV Mission Master SP2, das PATH  Autonomie-Kit, der Q-UGV LASSy und andere Partner wie EvoLogics, North.io und Euroatlas. Diese Plattformen wurden nahtlos über Battlesuite verbunden, einen App-Store-ähnlichen gemeinsamen Informationsraum, der Datensilos beseitigt und schnell integrierbare, einsatzbereite Fähigkeiten ermöglicht.

Die Demonstration hob skalierbare, softwaredefinierte Lösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen hervor und bewies, wie gemeinsame Innovationen die Einsatzbereitschaft vom Konzept bis zur Bereitstellung beschleunigen.

Mission Master – vielseitig, robust, einsatzbereit

Der Mission Master wurde in einem Zusammenspiel aus autonomer Navigation, modularer Nutzlastintegration und hoher Anpassungsfähigkeit eingesetzt – etwa zur Aufklärung, Überwachung und logistischen Unterstützung. In Kombination mit maritimen Sensorsystemen zeigte das unbemannte Bodensystem seine Fähigkeit, trotz rauer Küstenbedingungen zuverlässig und performant zu agieren.

„Die Übung REPMUS bot eine hervorragende Gelegenheit, das Zusammenspiel boden- und luftgestützter unbemannter Systeme in einem anspruchsvollen NATO-Umfeld zu erproben. Mission Master und LUNA NG haben eindrucksvoll gezeigt, wie Technologie und Integration unsere Verteidigungspartner wirksam unterstützen können“, so Gregor Mannherz, Vertriebsleiter Marinesysteme bei der Rheinmetall Electronics GmbH.

Erstmalig: Vodafone und LEG digitalisieren tausende Heizungskeller

(ud) Das Düsseldorfer Telekommunikations-Unternehmen Vodafone und die LEG Immobilien SE (auch Unternehmerschafts-Mitglieder) haben eine strategische Partnerschaft für die Digitalisierung von tausenden Wohngebäuden vereinbart.

Dazu gehört auch die digitale Vernetzung von Heizungsanlagen und Zählern. Gemeinsam wollen die Partner Heizungskeller für mehrere tausend Wohnungen digitalisieren, so den Energieverbrauch der zentralen Heizungsanlagen senken und gleichzeitig die Servicequalität für Mieterinnen und Mieter verbessern. Dahinter steht die neue KI-gestützte IoT-Plattform ‚Gebäudekonnektivität 4.0‘. Sie soll der LEG helfen, die Energieeffizienz zu steigern, Wartungsprozesse zu automatisieren und Heizsysteme aus der Ferne zu steuern.  In einem ersten Schritt wird die Technologie in über 1.000 LEG-Gebäuden mit 15.000 Wohnungen aktiviert. Außerdem kommen KI-basierte Thermostate in den Wohnungen zum Einsatz.

„Intelligente und kosteneffiziente Maßnahmen zur Energieeinsparung sind angesichts der aktuellen Herausforderungen wichtiger denn je“, erklärt Dr. Volker Wiegel, COO der LEG Immobilien SE. „Durch die Kombination unserer wohnungswirtschaftlichen Expertise mit der IoT-Lösung von Vodafone und der Technologie unseres Joint Ventures termios schaffen wir eine zukunftsfähige Lösung.“

Die Kooperation ist Teil einer langfristigen Strategie beider Unternehmen, die Wohnungswirtschaft sozial, ökologisch und digital weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch die gemeinsame (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen und Diensten. Vor allem kombiniert mit KI bietet die Digitalisierung von Heizungsanlagen der Wohnungswirtschaft enorme Chancen. Beim Forschungsprojekten KI-NERGY konnte im Labor im Durchschnitt eine Energie-Einsparung von bis zu 24 Prozent erreicht werden.

Gebäudekonnektivität 4.0 von Vodafone als digitale Lösung im Heizungskeller

Mit ‚Gebäudekonnektivität 4.0‘ bietet Vodafone eine IoT-Plattform für die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft, die technologieneutral und offen für alle Anbieter von smarter Technik ist. Damit können Eigentümer und Verwalter von Immobilien Daten von Sensoren, Endgeräten und Gebäudetechnik verschiedener Hersteller über eine zentrale Infrastruktur in ihren Objekten sammeln, analysieren und wertschöpfend nutzen. Vodafone sorgt für die IoT-Technik und -Netz, installiert die Sensorik und stellt den Wohnungsunternehmen über eine Software-as-a-Service Plattform die Daten für Visualisierung oder Weiterverarbeitung bereit. Vermieter können entweder in Eigenregie oder mit Partnern mit den erhobenen Daten arbeiten.

Generation Z: Hohe Priorität für finanzielle Unabhängigkeit

(ud) Geld ist mehr als nur eine Zahl auf dem Konto – es löst Gefühle aus. Wie sicher fühlen wir uns angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage? Welche finanziellen Sorgen belasten uns am meisten, und welche Ziele treiben uns an? Die IU Studie Finanzielles Wohlbefinden geht diesen Fragen nach und zeigt, wie es um das Sicherheitsgefühl, die Herausforderungen und die finanziellen Ambitionen der Menschen in Deutschland bestellt ist.

Von der Generation Z bis hin zu den Babyboomern – jede Altersgruppe hat ihre eigene Haltung in Bezug auf finanzielle Zukunft, Sicherheit und somit auch auf das finanzielle Wohlbefinden. Die repräsentative Studie der IU Internationalen Hochschule vermittelt ein umfangreiches Bild der Generationen, ihrer finanziellen Gefühlslagen, Ziele und Einstellungen.

Beim Blick auf die allgemeine Wirtschaftslage zeigt sich ein gemeinsames Stimmungsbild: Jede:r Zweite in Deutschland äußert Sorgen um die aktuelle Wirtschaftslage. Im Generationenvergleich stechen die Babyboomer hervor: 61,1 Prozent von ihnen geben an, sich um die wirtschaftliche Situation zu sorgen.


Lesen Sie dazu auch unseren Bildungs-BLOG


Die persönliche finanzielle Situation löst bei den Menschen in Deutschland gemischte Gefühle aus. Während 30,9 Prozent der Befragten Zufriedenheit angeben, empfinden gleichzeitig 30,2 Prozent Unsicherheit. Bei der Generation Z wird das positive Gefühl der Hoffnung mit 26,9 Prozent zudem häufiger angegeben als bei den anderen Generationen. Die Generation Y wiederum hebt sich mit einem vergleichsweise höheren Anteil an Frustration (21,4 Prozent) hervor.

Zu den meistgenannten persönlichen finanziellen Zielen zählt in Deutschland die finanzielle Unabhängigkeit (58,9 Prozent), gefolgt von der Altersvorsorge (51,4 Prozent). Die Generation Z gibt, im Vergleich zu anderen Generationen, die Erfüllung persönlicher Wünsche und Lebensziele, Freiheit, den Hauskauf sowie Bildungsausgaben häufiger als Ziel an.

Neben den finanziellen Zielen gibt es auch Hürden: So stimmen 16,3 Prozent der 16- bis 30-Jährigen voll und ganz oder eher zu, einen fehlenden Überblick über die eigene finanzielle Situation zu haben. Zudem lässt sich die Generation Z doppelt so häufig wie die Babyboomer durch soziale Medien in ihren finanziellen Entscheidungen beeinflussen. Weiterführende Einblicke liefert das Fokusthema „Die junge Generation und das liebe Geld“.

Im Interview zur IU Studie erläutert Finanzexperte Prof. Dr. Johannes Treu, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre an der IU Internationalen Hochschule, praxisnahe Einblicke zum Thema „finanzielles Wohlbefinden“ und gibt Tipps, wie dieses gezielt gestärkt werden kann.

Entspannt zum Weihnachtsmarkt

(ud) Am Donnerstag (20.) öffnet unser Weihnachtsmarkt. Und das bedeutet: Staus und Parkplatznot. Dies muss aber nicht sein, denn wir können entspannt am Flughafen parken und mit dem Park & Ride-KombiTicket von Rheinbahn und Flughafen Düsseldorf gehts dann in die Stadt.

Startpunkt ist der Flughafenparkplatz P13, vier Minuten Fußweg entfernt von der Haltestelle „Lohausen“. Von dort aus geht’s mit der Linie U79 in enger Taktung innerhalb einer knappen Viertelstunde in die Düsseldorfer City.

Das unter dus.com/parkandride buchbare KombiTicket wird bei besonderen Anlässen wie den Weihnachtsmärkten vergünstigt angeboten. Vom 20. November bis zum 30. Dezember kostet es nur neun Euro für eine Person, zehn Euro für zwei, elf Euro für drei, zwölf Euro für vier und 16 Euro für fünf Personen.

Das Ticket gilt für eine Parkdauer von bis zu acht Stunden zwischen 9 und 1 Uhr. Die Buchungsbestätigung gilt als Fahrschein am Tag der Parkplatzeinfahrt. Sie berechtigt zur freien Hin- und Rückfahrt mit der Rheinbahn in die Innenstadt (VRR-Verkehrsmittel, DB 2. Klasse im Düsseldorfer Stadtgebiet). Ein zusätzlicher Vorteil: Wer bis Ende des Jahres ein Park & Ride-KombiTicket bucht, erhält 20 Prozent Ermäßigung auf folgende Stadtführungen von Visit Düsseldorf: „Klima(wandeln) in Düsseldorf“, „Düsseldorfs kulinarische Seele“, „Düsseldorf Kompakt – Altstadt-Geschichten in 60 Minuten“, „Architektur-Ikonen in Düsseldorf“ und „Weihnachtliche Führung“. Die Gutscheincodes sind bis zum 31. Dezember 2025 einlösbar. Einlösebedingungen finden sich unter dus.com/parkandride.

„Düsseldorfer Wirtschaft“ – der Podcast für alle, die wissen wollen, was die Wirtschaft unserer Stadt bewegt

Alle 14 Tage, immer mittwochs ab 05:55 Uhr, liefern die Unternehmerschaft Düsseldorf und Streamboxstudios die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten (in Zusammenarbeit mit unserer Web-Redaktion unternehmerschaft.de), Hintergründe, Interviews und Dokus – in Partnerschaft mit dem gleichnamigen Radiomagazin auf Antenne Düsseldorf (mittwochs ab 19:04 Uhr).

Aktuell im Fokus: das Düsseldorfer Lesefest, Eindrücke vom EP: Branchentreff und ein klarer Überblick unseres Arbeitsrechtsexperten Alexander Jarre, wie „Arbeiten trotz Rente“ funktioniert. Außerdem: unsere dreiteilige Doku-Serie über das Leben von Bürgermeister und Unternehmer Josef Hinkel – exklusiv im Podcast.

„Düsseldorfer Wirtschaft“ – überall, wo es gute Podcasts gibt, und auf unternehmerschaft.de in der Rubrik Podcast.

EuroSkills 2027: Düsseldorf wird zur Bühne für Europas beste Nachwuchstalente

(cs) Im kleinen Kreis trafen wir uns heute (18.11.2025) mit dem Macherinnen-Team der EuroSkills 2027 in Düsseldorf – ein inspirierendes Gespräch über ein Event, das unsere Region nachhaltig prägen wird. Vom 22. bis 26. September 2027 wird Düsseldorf zum europäischen Zentrum der beruflichen Exzellenz und bietet qualifizierten Nachwuchskräften aus ganz Europa eine einzigartige Bühne.
Zahlen, die beeindrucken
Die Dimensionen der EuroSkills 2027 sind beachtlich: In 50 Wettbewerbsdisziplinen werden rund 850 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Erwartet werden bis zu 150.000 Besucherinnen und Besucher, die vom 22. September, dem Tag der Eröffnung, bis zur großen Siegerehrung am 26. September das Spektrum beruflicher Möglichkeiten erleben können.
Vielfalt der Berufsfelder
Das Wettbewerbsprogramm spiegelt die gesamte Bandbreite moderner Berufswelten wider. Von technischen Disziplinen über soziale Berufe bis hin zu kreativen Tätigkeiten – und selbstverständlich auch Talenten aus dem gastronomischen Handwerk – werden alle Facetten beruflicher Expertise sichtbar. Diese Vielfalt macht deutlich, wie facettenreich und attraktiv duale Ausbildung heute ist.
„Try a Skill” – Berufe zum Anfassen
Ein besonderes Highlight wird der interaktive Bereich „Try a Skill” sein. Hier können Schülerinnen und Schüler sowie alle interessierten Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und verschiedene Berufe ausprobieren. Ob Handwerk, Technik oder IT – wer schon immer wissen wollte, wie sich bestimmte Tätigkeiten anfühlen, erhält hier die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln und vielleicht sogar die eigene berufliche Berufung zu entdecken.
Inspiration für Schule und Beruf
Ein Besuch der EuroSkills bietet Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern einzigartige Einblicke in die Welt der beruflichen Bildung und die Vielfalt europäischer Ausbildungswege. Schülerinnen und Schüler können verschiedene Berufe hautnah erleben, eigene Fähigkeiten entdecken und sich über Zukunftsperspektiven und Karrierewege informieren.
Speziell für Schulklassen konzipierte Führungen ermöglichen dabei eine strukturierte und spannende Orientierung durch die Wettkämpfe. Lehrkräfte erhalten wertvolle Anregungen für den Unterricht, können Best Practices aus anderen Ländern kennenlernen und Kontakte zu Bildungsexpertinnen und -experten sowie Unternehmen knüpfen. Gleichzeitig fördert der Besuch der EuroSkills Motivation, Inspiration und Begeisterung für berufliche Talente und das lebenslange Lernen.
Eine große Chance für die Region
Mit der Austragung der EuroSkills 2027 baut Düsseldorf seine Rolle als wichtiger Standort für berufliche Ausbildung weiter aus. Für Düsseldorf und die gesamte Region ist dies eine große Chance: Die Veranstaltung wird nicht nur internationale Aufmerksamkeit auf unsere Stadt lenken, sondern auch jungen Menschen zeigen, welche hervorragenden Perspektiven eine qualifizierte Berufsausbildung bietet.
Wir freuen uns darauf, dieses außergewöhnliche Event in den kommenden Jahren zu begleiten und sind gespannt auf die vielen Talente, die 2027 in Düsseldorf ihr Können zeigen werden.​​​​​​​​​​​​​​​​
So berichteten wir bereits über die Euroskills:

Ausbildungsbotschafter in Düsseldorf – heute wieder im Einsatz!

(cs) Heute sind unsere Ausbildungsbotschafter erneut in Düsseldorfer Schulen unterwegs. Seit 2013 vermittelt das Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung mit dieser Initiative Jugendlichen einen authentischen Einblick in die Welt der Beruflichen Bildung.

Die Botschafter – Auszubildende verschiedener Branchen – berichten aus erster Hand über ihre Ausbildungsberufe, den Berufsalltag sowie über Karriere- und Entwicklungschancen. So erhalten Schülerinnen und Schüler praxisnahe Orientierung und wertvolle Entscheidungshilfen für ihren eigenen beruflichen Weg.

Getragen wird das Kompetenzzentrum von der Stiftung Pro Ausbildung und der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefördert von der Agentur für Arbeit Düsseldorf und der Stadt. Zu den starken Partnern zählen die Unternehmerschaft Düsseldorf, IHK, Handwerkskammer, Kreishandwerkerschaft, alle weiterführenden Schulen sowie zahlreiche Unternehmen in Düsseldorf.

Mehr Informationen: www.ausbildungsbotschafter-duesseldorf.de

Literatur auf Rädern: Mit der Lesebahn durch Düsseldorf – und mitten ins Herz des Lesefestes

(cs) Rollender Auftakt: Mit der „Lesebahn“ der Rheinbahn (www.partybahn.de) schaukelten wir am Montag Abend durch unsere schöne Stadt. Im Ohr Peter Eickhoff und sein Buch „111 Orte in Düsseldorf, die man gesehen haben muss“. Besonderer Höhepunkt: Unser Bürgermeister Josef Hinkel zeichnete beim gemütlichen Halt „Am Steinberg“ unsere diesjährigen Lesezeichen-Gewinnerinnen aus. Sie erhielten tolle Preise von Borussia Düsseldorf (eine Tischtennisstunde für die ganze Klasse) und Antenne Düsseldorf (eine Studioführung für die ganze Klasse). Vielen Dank dafür. Über 60 Termine gibt es in Düsseldorf anlässlich des 17. Düsseldorfer Lesefestes, gemacht von der „Düsseldorfer Lesebande“ und der „Stiftung Pro Ausbildung“. Wichtige Partner sind das Kulturamt der Stadt, die Haubrich-Stiftung, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse, die Stadtbüchereien, die VHS, „Düsseldorf liest vor“, Borussia Düsseldorf, Fortuna Düsseldorf, Antenne Düsseldorf, das Kommunale Integrationszentrum, das NRW Kultursekretariat, der Literaturbüro NRW, die Rheinbahn, Henkel, die Kinderstiftung Lesen bildet, das zakk, Bolland & Böttcher, das Haus der Kulturen und UCI im Medienhafen.

Foto: Christoph Sochart

MEDICA 2025 und COMPAMED 2025 starten in Düsseldorf – Pendler sollten mehr Zeit einplanen

(ud) Ab dem heutigen Montag (17.11.) wird das Düsseldorfer Messegelände wieder zum Zentrum der weltweiten Gesundheitswirtschaft: Vom 17. bis 20. November präsentieren die internationalen Leitmessen MEDICA 2025 und COMPAMED 2025 Innovationen für Klinik, Praxis und den Zulieferbereich der Medizintechnikindustrie. Mehr als 5.300 Aussteller aus 70 Nationen erwarten das Fachpublikum und geben mit neuesten Produkten, Services und Entwicklungen einen Ausblick auf die Gesundheitsversorgung von morgen. Pendler sollten Staus und Parkplatzprobleme, auch abends in der Innenstadt, einplanen.

Vor ihrem Messerundgang spricht Bundesgesundheitsministerin Nina Warken gemeinsam mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zum Auftakt beim 48. Deutschen Krankenhaustag (in Messehalle 10). Die Diskussionen drehen sich um die nächsten Schritte der Krankenhausreform und deren Chancen für die Modernisierung der Kliniken – insbesondere auch durch Investitionen in die Digitalisierung und Vernetzung der Versorgungsstrukturen.

Foto: Messe

Am Dienstag wird EU-Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi die MEDICA besuchen und sich u. a. mit CEOs aus der Medizintechnikindustrie zum Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens treffen. Für Mittwoch hat sich Tim Walz, Gouverneur des US-Bundestaates Minnesota (US-Vize-Präsidentschaftskandidat 2024) angekündigt, was die internationale Strahlkraft der MEDICA besonders auch in den USA unterstreicht.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der MEDICA 2025 liegt im Hinblick auf die Ausstellerneuheiten und das Bühnenprogramm der begleitenden Konferenzen und Foren auf Robotik und Automatisierung sowie Künstlicher Intelligenz. Zahlreiche Anwendungen – etwa für die robotergestützte Chirurgie oder die Laborlogistik – werden vorgestellt. Die zum Messestart von der Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem Industrieverband SPECTARIS veröffentlichte Studie „Robotics in Healthcare“ gibt dazu zusätzliche Einblicke und zeigt Marktpotenziale auf.

Mit dem `Hospital of the Future´ (in Halle 10), dem neu gestalteten MEDICA INNOVATION FORUM, international besetzten Start-up-Wettbewerben, der `Wearables Technologies Show´ und dem MEDICA START-UP PARK (rund 80 Start-ups bedeuten hier eine neue Rekordbeteiligung) in Halle 12 wird „Future Health Tech“ in den Mittelpunkt gerückt. Start-ups wie HeartHero (robuster Defibrillator mit Appanbindung), Bottneuro (neurotherapeutischer Hightech-3D-Helm) oder Healex (digitale Plattform für das automatisierte, zeitsparende Management klinischer Studien inklusive ihrer Abrechnung) zeigen zukunftsweisende Lösungen.

Parallel zur MEDICA demonstriert die COMPAMED in den Hallen 8a und 8b die Kompetenz des Zulieferbereichs der Medizintechnikindustrie mit Innovationen in Schlüsseltechnologien wie Mikro- und Werkstofftechnik sowie IT-Lösungen für die Medizintechnik.

MEDICA und COMPAMED richten sich ausschließlich an Fachpublikum. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 16 Uhr.

SKY express baut Angebot ab Düsseldorf aus: Neue Verbindung nach Thessaloniki und tägliche Flüge nach Athen

(ud) Griechenland rückt noch näher an Nordrhein-Westfalen: Die Fluggesellschaft SKY express verbindet den Düsseldorfer Airport neben der griechischen Hauptstadt nun auch mit Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt des Landes. Die Airline bietet drei wöchentliche Flüge, jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 17.45 Uhr. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320neo. Düsseldorf ist derzeit der einzige Flughafen außerhalb Griechenlands, ab dem SKY express Flüge nach Thessaloniki anbietet.

Damit wächst das Angebot der Airline, die seit zwei Jahren regelmäßig zwischen Düsseldorf und Athen fliegt. Während die Verbindung in der Sommersaison fünfmal wöchentlich auf dem Flugplan stand, wird die griechische Hauptstadt im aktuellen Winterflugplan täglich angeflogen. Die Flüge werden mit Maschinen der Airbus-A320-Familie durchgeführt, darunter brandneue A320neo und A321neo. Mit einem durchschnittlichen Flottenalter von 3,9 Jahren betreibt SKY express die jüngste Flotte Griechenlands und eine der jüngsten in Europa.

„Wir freuen uns, dass SKY express ihr Engagement am Standort Düsseldorf weiter ausweitet“, erklärt Dr. Henning Pfisterer, Leiter Aviation am Flughafen Düsseldorf. „Mit Thessaloniki ergänzt die Airline ihr Angebot um ein weiteres wichtiges Ziel. Die Stadt ist nicht nur für Urlauber attraktiv. Sie hat für viele Menschen in Nordrhein-Westfalen, die dort familiäre Wurzeln oder enge Verbindungen nach Nordgriechenland haben, eine besondere Bedeutung. Sie haben nun mehr Reiseoptionen, und die engen kulturellen und familiären Bande zwischen unserer Region und Griechenland werden gestärkt.“

Gerasimos Skaltsas, Chief Commercial Officer von SKY express, betont: „Düsseldorf ist mit seiner zentralen Lage und dem großen Einzugsgebiet ein bedeutender Standort für den Luftverkehr zwischen Griechenland und Deutschland. Seit nunmehr zwei Jahren verbindet uns mit dem Flughafen eine erfolgreiche Partnerschaft, die wir weiter vertiefen möchten. Mit täglichen Flügen nach Athen und der neuen Strecke nach Thessaloniki bieten wir unseren Fluggästen noch mehr Auswahl. Deutschland bleibt für uns ein zentraler Wachstumsmarkt, und wir sehen großes Potenzial in der weiteren Verbindung unserer beiden Länder.“

Griechenland: Beliebtes Ganzjahresziel mit vielen Facetten

Griechenland zählt zu den gefragtesten Destinationen ab Düsseldorf. Neben den bekannten Urlaubsinseln wie Rhodos, Kreta oder Korfu gewinnen auch Städtereisen zunehmend an Beliebtheit. Athen gilt als kulturelles Herz des Landes, in dem sich antike Geschichte und modernes Stadtleben auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die Akropolis, die Altstadt Plaka, Museen und zeitgenössische Viertel prägen das vielfältige Bild der Metropole.

Thessaloniki steht für die weltoffene, junge Seite Griechenlands. Die Stadt vereint byzantinisches Erbe, kreative Dynamik und mediterrane Lebensfreude. Entlang der Uferpromenade mit dem Weißen Turm, dem Wahrzeichen der Stadt, reihen sich Cafés und Tavernen, die das entspannte Lebensgefühl Nordgriechenlands vermitteln. Gleichzeitig ist Thessaloniki ein bedeutendes Ziel für Reisende, die Familie oder Freunde in Zentralmakedonien besuchen.

Über SKY express

SKY express, Mitglied der International Air Transport Association (IATA), bedient mit 33 Zielen das größte Inlandsstreckennetz des Landes. Darüber hinaus betreibt die Fluggesellschaft ein wachsendes internationales Netz mit derzeit 27 Destinationen. Durch strategische Partnerschaften mit großen internationalen Airlines bietet SKY express Fluggästen aus aller Welt die Möglichkeit, über Athen weiter zu zahlreichen Zielen in ganz Griechenland zu reisen.

Die Flotte – die jüngste in Griechenland – umfasst 29 Flugzeuge, darunter zwölf Airbus A320neo und zwei A321neo.

Die Airline wurde von der European Regions Airline Association (ERA) mit den Auszeichnungen „Airline of the Year 2025“ und „Regional Connectivity Award 2025“ geehrt. www.skyexpress.gr