Groß- und Außenhandel NRW vor Tarifabschluss nach bayerischem Vorbild

Im Tarifkonflikt des Groß- und Außenhandels in Nordrhein-Westfalen zeichnet sich eine Einigung ab. Nachdem die Tarifparteien in Bayern einen Pilotabschluss erzielt haben, könnte das Ergebnis bereits heute auf Nordrhein-Westfalen übertragen werden. Die entscheidende Verhandlungsrunde zwischen dem Landesverband Groß- und Außenhandel in Nordrhein-Westfalen (LGAD) und der Gewerkschaft ver.di ist für 16 Uhr angesetzt.


Von Christoph Sochart


Der in Bayern vereinbarte Tarifabschluss sieht vor, dass die Entgelte der rund 240.000 Beschäftigten zum 1. August 2026 um 2,9 Prozent steigen. Eine weitere Erhöhung um 2,1 Prozent ist zum 1. Mai 2027 vorgesehen. Die Laufzeit des Tarifvertrags beträgt 24 Monate bis Ende April 2028.

Nach Einschätzung des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGAD) wird der bayerische Abschluss als Orientierung für die übrigen Tarifgebiete dienen. In der bundesweiten Koordinierung der Arbeitgeber wurde bereits vereinbart, das Ergebnis möglichst einheitlich in den anderen Bundesländern zu übernehmen.

Leitet die Tarifverhandlungen für NRW: Hauptgeschäftsführer Michael Grütering; Foto: Frank Wiedemeier

Der Landesverband Groß- und Außenhandel in Nordrhein-Westfalen hat deshalb unmittelbar nach dem Abschluss in Bayern Gespräche mit ver.di aufgenommen. Ziel ist es, die Einigung zügig auch in Nordrhein-Westfalen nachzuvollziehen. Hintergrund ist vor allem der enge Zeitplan: Da die erste Tariferhöhung bereits zum 1. August greifen soll, benötigen die Unternehmen Planungssicherheit, um die neuen Entgelte rechtzeitig in die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für August einarbeiten zu können.

Sollte heute eine Einigung erzielt werden, ist eine Erklärungsfrist bis zum 6. August 2026 vorgesehen. Anschließend will der Landesverband Groß- und Außenhandel in Nordrhein-Westfalen seine Mitgliedsunternehmen in einem Rundschreiben über den Inhalt des Tarifabschlusses informieren und die neuen Entgelttabellen zur Verfügung stellen.

Mit einem Abschluss in Nordrhein-Westfalen wäre ein weiterer wichtiger Schritt zu einer bundesweit einheitlichen Tarifregelung im Groß- und Außenhandel getan.

Wasserstoff: Vor 15 Jahren war es eine Vision – heute entsteht am Höherweg Europas leistungsstärkste Tankstelle

Bei der Eröffnung der Wasserstofftankstelle am Höherweg v.l.: Martin Jüngel (Geschäftsführer und CFO von H2 MOBILITY), Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Julien Mounier (Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Düsseldorf), Frank Fronzke (Geschäftsführer und COO, H2 MOBILITY), Annette Grabbe (Vorständin Rheinbahn), Dagmar Fehler (CEO, NOW GmbH). Foto: H2 MOBILITY

Vor 15 Jahren trafen wir uns bereits an der damaligen Wasserstoff-Tankstelle am Höherweg und stellten die damals „neue“ Wasserstoff-Tankstelle vor. Eine Mercedes B-Klasse für rund 200.000 Euro wurde vor unseren Augen betankt, und der Chef eines Wasserstoff-Unternehmens prophezeite selbstbewusst: „Die Wasserstoff-Revolution wird kommen.“ Damals klang das für viele noch wie Zukunftsmusik.


Von Christoph Sochart


Heute, 15 Jahre später, gibt es einen neuen Aufschlag. Am Höherweg gibt es Europas leistungsstärkste Wasserstofftankstelle – und diesmal geht es nicht mehr um Visionen oder Prototypen, sondern um den praktischen Einsatz im öffentlichen Nahverkehr, in der Logistik und für den Schwerlastverkehr.

Die neue Anlage ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mehrerer Partner. Die Stadtwerke Düsseldorf errichten und betreiben die Wasserstoffproduktion, H2 MOBILITY übernimmt den Betrieb der Tankstelle, und die Rheinbahn nutzt den Wasserstoff für ihre Brennstoffzellenbusse. Bereits heute wird die Tankstelle über Wasserstoff-Trailer versorgt und betankt unter anderem die Wasserstoffbusse der Rheinbahn. Der nächste Entwicklungsschritt steht jedoch unmittelbar bevor: Bereits im Februar 2026 wurde ein Zwei-Megawatt-Elektrolyseur des Herstellers FEST angeliefert. Nun wird damit Wasserstoff direkt vor Ort produziert werden.

Damit entsteht am Höherweg ein nahezu geschlossener regionaler Energiekreislauf. Der Elektrolyseur wird mit zertifiziertem Grünstrom betrieben, der aus den biogenen Anteilen der Düsseldorfer Müllverbrennungsanlage stammt und den Erneuerbaren Energien gleichgestellt ist. Der Wasserstoff muss künftig nicht mehr über weite Strecken angeliefert werden, sondern entsteht dort, wo er unmittelbar benötigt wird.

Die Dimensionen der Anlage sind beeindruckend. Bis zu fünf Tonnen Wasserstoff können täglich bereitgestellt werden. Gleichzeitig lassen sich bis zu drei Fahrzeuge betanken – unabhängig davon, ob es sich um Busse, Lastwagen, leichte Nutzfahrzeuge oder Pkw handelt. Die Tankstelle ist öffentlich zugänglich und damit nicht ausschließlich für kommunale Flotten bestimmt.

Immer wieder treffen sich auch ausländische Delegationen an „unserer“ neuen Wasserstofftankstelle, um sich über diese neue Entwicklung informieren zu lassen. Hier bespricht sich die Wirtschaftsförderung mit einer Delegation des Tokyo Metropolitan Government (TMG). Die Themen sind dann immer wieder auch die aktuellen Zukunftsstrategien unserer Stadt, technologische Innovationen und die Frage, wie Wasserstoff zur nachhaltigen Mobilitätswende beitragen kann. Foto: Stadt

Besonders interessant ist die Anlage für den öffentlichen Nahverkehr und den Schwerlastverkehr. Während batterieelektrische Fahrzeuge vor allem im Pkw-Bereich ihre Stärken ausspielen, bietet Wasserstoff dort Vorteile, wo Fahrzeuge lange Strecken zurücklegen, hohe Lasten transportieren oder nahezu ohne längere Standzeiten im Dauereinsatz bleiben müssen. Ein Brennstoffzellenbus benötigt lediglich etwa zehn bis fünfzehn Minuten für eine vollständige Betankung und kann anschließend wieder mit hoher Reichweite in den Linienbetrieb starten.

Für die Rheinbahn bedeutet das Projekt einen wichtigen Meilenstein. Die inzwischen 20 Wasserstoffbusse können künftig direkt neben dem Betriebshof Lierenfeld betankt werden. Die kurzen Wege erleichtern den täglichen Betrieb und verbessern die Wirtschaftlichkeit der Flotte.

Auch für die Stadt Düsseldorf besitzt das Projekt große Bedeutung. Die Wasserstofftankstelle zeigt, wie Energie- und Verkehrswende praktisch zusammengeführt werden können. Wasserstoff wird künftig lokal erzeugt, direkt vor Ort gespeichert und ohne zusätzliche Transportwege an die Fahrzeuge abgegeben. Damit entsteht Infrastruktur nicht auf dem Papier, sondern im Alltag.

Gleichzeitig macht das Projekt deutlich, dass Wasserstoff nicht als Konkurrenz zur Elektromobilität verstanden werden muss. Vielmehr ergänzen sich beide Technologien. Batterieelektrische Fahrzeuge eignen sich besonders für viele Anwendungen im Individualverkehr, während Wasserstoff dort seine Vorteile ausspielt, wo hohe Reichweiten, kurze Betankungszeiten und schwere Lasten gefragt sind. Entscheidend ist, die jeweils passende Technologie für den jeweiligen Einsatzzweck einzusetzen.

Julien Mounier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf, bringt den Ansatz auf den Punkt: „Mit dem Projekt schließt sich ein Kreislauf: Aus den Abfällen der Stadt wird die Energie für den Antrieb der öffentlichen Busse gewonnen. Zudem vermeiden wir durch die direkte Anbindung des Elektrolyseurs an die Tankstelle CO₂-Emissionen für den Transport von Wasserstoff, der an anderen Tankstellen anfällt.“

Vor 15 Jahren war Wasserstoff in Düsseldorf vor allem ein Symbol für eine mögliche Zukunft. Heute ist aus der damaligen Vision ein konkretes Infrastrukturprojekt geworden. Ob die große Wasserstoff-Revolution tatsächlich kommt, bleibt offen. Fest steht jedoch: Am Höherweg wird sie längst nicht mehr nur angekündigt – sie wird im täglichen Betrieb erprobt.

Mehr als jeder zweite Beschäftigte über 50 in NRW plant den vorzeitigen Renteneintritt – Wirtschaft warnt vor den Folgen

Johannes Pöttering / Foto: Unternehmer NRW

(cs) Nordrhein-Westfalen steht angesichts des demografischen Wandels vor einer großen Herausforderung: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten ab 50 Jahren möchte vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Berufsleben ausscheiden. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport „Arbeiten ab 50“ hervor. Die nordrhein-westfälische Wirtschaft sieht diese Entwicklung mit großer Sorge.

„Zwar mag es individuell nachvollziehbare Gründe geben, weshalb ein Arbeitnehmer vorzeitig in Rente gehen möchte – gesamtgesellschaftlich und wirtschaftlich werden wir uns dies aber nicht leisten können“, erklärte Johannes Pöttering, Hauptgeschäftsführer von Unternehmer NRW. Er fordert, die Vorschläge der Rentenkommission zügig umzusetzen. Dazu zählt unter anderem eine Einschränkung der abschlagsfreien Frührente.

Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt vor den Folgen des frühen Renteneintritts. Nach Angaben des Instituts gingen im vergangenen Jahr bundesweit rund 1,1 Millionen Angehörige der Babyboomer-Generation vorzeitig in den Ruhestand. Angesichts des Fachkräftemangels verschärfe dies die ohnehin angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Der DAK-Gesundheitsreport zeigt, dass 53 Prozent der Beschäftigten ab 50 Jahren in Nordrhein-Westfalen einen vorzeitigen Renteneintritt planen. Damit liegt das Land leicht über dem Bundesdurchschnitt. Über alle Altersgruppen hinweg denken 42 Prozent der Erwerbstätigen über einen früheren Ausstieg nach. Lediglich 38 Prozent möchten bis zur regulären Altersgrenze arbeiten, neun Prozent können sich sogar vorstellen, darüber hinaus berufstätig zu bleiben.

Die Bereitschaft, länger zu arbeiten, hängt eng mit der Gesundheit zusammen. Während 40 Prozent der Beschäftigten mit gutem oder sehr gutem Gesundheitszustand einen früheren Ruhestand in Betracht ziehen, steigt dieser Anteil bei Menschen mit schlechterer Gesundheit auf 50 Prozent.

Für die DAK-Gesundheit zeigt der Bericht jedoch, dass die Debatte nicht allein um ein höheres Renteneintrittsalter geführt werden darf. „Entscheidend ist die Frage, wie Beschäftigte gesund, leistungsfähig und motiviert bis ins höhere Erwerbsalter arbeiten können“, betont Berit Schoppen, Landeschefin der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen. Unternehmen und Politik seien gleichermaßen gefordert, in gute Arbeitsbedingungen und Gesundheitsförderung zu investieren. Nur so könnten erfahrene Beschäftigte dem Arbeitsmarkt länger erhalten bleiben.

Dabei spielen nicht nur finanzielle Anreize eine Rolle. Fast jeder zweite Befragte wünscht sich eine bessere Bezahlung. Ebenso wichtig sind flexiblere Arbeitszeiten, eine Anpassung des Arbeitsumfangs sowie mehr Wertschätzung und Anerkennung der eigenen Berufserfahrung.

Der Gesundheitsreport zeigt außerdem ein differenziertes Bild beim Krankenstand älterer Beschäftigter. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab 50 Jahren sind zwar seltener krankgeschrieben als jüngere Kolleginnen und Kollegen, ihre Krankheitsphasen dauern jedoch deutlich länger. Im Durchschnitt fehlen sie 16,7 Tage je Krankheitsfall – fast doppelt so lange wie Beschäftigte unter 50 Jahren. Der Krankenstand steigt mit zunehmendem Alter kontinuierlich an und erreicht bei 66-Jährigen zwölf Prozent. Über alle Beschäftigten ab 50 Jahren liegt der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen bei 7,7 Prozent und damit leicht über dem Bundesdurchschnitt von 7,4 Prozent.

Grundsätzlich offen zeigen sich viele Befragte auch gegenüber der geplanten Aktivrente. 71 Prozent schließen eine Nutzung nicht aus, allerdings kann sich nur gut jeder Vierte konkret vorstellen, dieses Modell in Anspruch zu nehmen.

Für den DAK-Gesundheitsreport „Arbeiten ab 50 – langfristig gesund und zufrieden“ analysierte das IGES Institut im Auftrag der DAK-Gesundheit die Krankschreibungen von rund 415.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten in Nordrhein-Westfalen und ergänzte die Untersuchung durch eine repräsentative Forsa-Befragung.

Metall- und Elektroindustrie in NRW unter Druck: Produktion und Beschäftigung gehen weiter zurück

Arndt G. Kirchhoff / Foto: unternehmer nrw

(cs) Die wirtschaftliche Lage der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie verschärft sich weiter. Nach aktuellen Zahlen des Arbeitgeberverbandes METALL NRW in Düsseldorf ist die Produktion in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,6 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig setzt sich der Stellenabbau fort: Im April waren landesweit rund 21.000 Menschen weniger in der Branche beschäftigt als ein Jahr zuvor.

Besonders stark betroffen sind die Automobilindustrie sowie Unternehmen der Metallverarbeitung und Metallerzeugung. In einzelnen Bereichen lagen die Produktionsrückgänge zwischen knapp neun und über zwölf Prozent.

Nach Einschätzung von METALL-NRW-Präsident Arndt G. Kirchhoff ist diese Entwicklung Ausdruck einer zunehmenden Schwächung des Industriestandorts Deutschland. Vor allem hohe Arbeits-, Energie- und Standortkosten erschwerten es den Unternehmen, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu bestehen. Um Arbeitsplätze langfristig zu sichern, seien aus Sicht der Arbeitgeber umfassende Reformen notwendig, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produktionsstandorte stärken.

Dass die Unternehmen die aktuelle Lage kritisch bewerten, zeigt auch eine aktuelle Umfrage des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. In Nordrhein-Westfalen bezeichnen 55 Prozent der befragten Betriebe ihre wirtschaftliche Situation als schlecht. 92 Prozent rechnen im laufenden Jahr nicht mit einer Verbesserung der Geschäftslage. Fast die Hälfte der Unternehmen erwartet einen weiteren Personalabbau, während lediglich acht Prozent mit einem Beschäftigungsaufbau rechnen.

Auch bei den Investitionen überwiegt die Zurückhaltung. Mehr als jedes zweite Unternehmen in Nordrhein-Westfalen plant, seine Investitionen im Jahr 2026 zu reduzieren. Als größte Belastungen nennen die Betriebe steigende Arbeitskosten, hohe Energiepreise, zunehmende Bürokratie sowie fehlende Planungssicherheit.

Zudem wächst der Druck, Unternehmensbereiche ins Ausland zu verlagern. Bereits mehr als jedes vierte Unternehmen in Nordrhein-Westfalen baut nach Angaben der Umfrage Arbeitsplätze außerhalb Deutschlands auf oder plant entsprechende Schritte. Besonders betroffen sind die Produktion, aber auch Bereiche wie Informationstechnologie sowie Forschung und Entwicklung.

Kirchhoff fordert deshalb ein entschlosseneres politisches Handeln. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert. Ohne weitreichende Reformen drohten weitere Produktionsverlagerungen und ein dauerhafter Verlust industrieller Arbeitsplätze. Aus Sicht der Metallarbeitgeber müsse deshalb alles Vorrang haben, was Investitionen erleichtere, Wachstum ermögliche und die industrielle Wertschöpfung in Deutschland sichere.

SEGRO erweitert Gewerbepark Düsseldorf Süd um 15.000 Quadratmeter

Foto: Segro

Der Gewerbeimmobilienentwickler SEGRO baut seinen Gewerbepark Düsseldorf Süd weiter aus. Mit dem Start des neuen Bauabschnitts „Phase 12A“ entstehen zwei zusätzliche Gewerbegebäude mit insgesamt rund 15.160 Quadratmetern Mietfläche. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen. SEGRO ist mit uns verbunden über die Lernpartnerschaften, die SEGRO mit Düsseldorfer Schulen eingegangen ist.


Von Christoph Sochart


Die neuen Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Firma Stora Enso im Düsseldorfer Stadtteil Benrath bieten zwölf flexibel nutzbare Mieteinheiten mit Flächen zwischen 1.000 und 1.500 Quadratmetern. Sie richten sich insbesondere an Service- und Handwerksbetriebe sowie Unternehmen mit leichten Produktions- oder Logistikanteilen. Nach Abschluss der Erweiterung wächst die gesamte vermietbare Fläche des SEGRO Parks Düsseldorf Süd auf rund 107.000 Quadratmeter.

Nach Angaben des Unternehmens reagiert SEGRO mit der Erweiterung auf die weiterhin hohe Nachfrage nach modernen Gewerbeflächen in urbanen Lagen. Der Gewerbepark umfasst bereits heute rund 92.000 Quadratmeter vermietbare Fläche und beherbergt etwa 40 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Auch an einem weiteren Düsseldorfer Standort zeigt sich die starke Nachfrage: Im SEGRO Park Düsseldorf Flingern ist nach der Fertigstellung Anfang 2026 nur noch eine Mieteinheit verfügbar.

Visualisierung: Segro

„Mit dem Baustart der Phase 12A setzen wir die erfolgreiche Entwicklung des SEGRO Park Düsseldorf Süd konsequent fort“, erklärt Tim Rosenbohm, Director Light Industrial bei SEGRO Deutschland. Die Nachfrage nach flexibel nutzbaren Gewerbeflächen in gut angebundenen Stadtlagen sei ungebrochen. Unternehmen suchten zunehmend moderne, effiziente und nachhaltige Standorte mit guter Erreichbarkeit für Kunden und Mitarbeitende.

Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt SEGRO auf hohe Standards. Die Gebäude werden nach dem Energiestandard EG40 errichtet und unter anderem mit Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, begrünten Dächern auf den Bürogebäuden sowie Fassadenbegrünung ausgestattet. Zudem sind Ladepunkte für Elektrofahrzeuge vorgesehen. Für den Neubau wird eine DGNB-Zertifizierung in Platin angestrebt.

Der SEGRO Park Düsseldorf Süd zählt zu den größten innerstädtischen Gewerbeparks des Unternehmens in Deutschland. Das Areal entstand durch die Revitalisierung des ehemaligen Geländes der Papiermühle Feldmühle. Der Standort ist verkehrsgünstig gelegen: Die Bundesstraße B228 ist rund zwei Kilometer entfernt, die Autobahnen A46 und A59 jeweils etwa drei Kilometer. Der Düsseldorfer Hauptbahnhof liegt rund zehn Kilometer, der Flughafen Düsseldorf etwa 30 Kilometer entfernt.

McPrünte wieder beim PAROOKAVILLE im Einsatz

Foto: McPrünte

(cs) Unser Unternehmerschafts-Mitglied McPrünte ist auch in diesem Jahr wieder beim PAROOKAVILLE-Festival in Weeze präsent und versorgt die Teilnehmenden sowie Künstlerinnen, Künstler und Crews mit Burgern, Pommes und weiteren Klassikern.

In einem Instagram-Post schreibt das Prünte-Team:
„Die Stimmung hier ist einfach einzigartig: großartige Musik, jede Menge gute Laune und vor allem so viele herzliche und sympathische Menschen. (…) Wir genießen jede Minute und freuen uns, die Artists und Crews mit Burgern, Pommes, McFlurrys und jeder Menge Festival-Energie zu versorgen.“

Das PAROOKAVILLE zählt mit rund 225.000 Besucherinnen und Besuchern zu den größten Festivals für elektronische Musik in Deutschland. An drei Festivaltagen stehen rund 300 Künstlerinnen und Künstler auf den Bühnen – ein echtes Highlight für Musikfans und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region.

Wir wünschen dem Team von McPrünte weiterhin ein erfolgreiches Festivalwochenende! 🎶🍔

Fachprogramm „Destination Zukunft“ bringt Tourismus, Politik und Caravaningbranche zusammen

Zu jeder Jahreszeit entfaltet Tirol seinen besonderen Reiz und überzeugt Caravaning-Fans mit einer hervorragend ausgebauten Infrastruktur, hochwertigen und abwechslungsreichen Campinganlagen sowie einem breiten Komfortangebot. Foto: Messe Düsseldorf

(ud) Caravaning gewinnt für die touristische Entwicklung von Regionen zunehmend an Bedeutung. Mit dem wachsenden Interesse am mobilen Reisen steigen auch die Anforderungen an Destinationen, passende Angebote und zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Genau hier setzt das Fachprogramm „Destination Zukunft“ auf dem CARAVAN SALON Düsseldorf an: Vom 31. August bis 2. September 2026 diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, wie sich Destinationen angesichts veränderter Reisemotive, neuer Mobilitätsformen und gesellschaftlicher Trends zukunftsfähig aufstellen können.

BASF eröffnet neue Produktionsanlage in Düsseldorf

Bei der symbolischen Eröffnung vor der neuen Produktionsanlage:
Helya Masoud, Werksleiterin BASF Düsseldorf, Paul Höller, Staatssekretär NRW, Christian Zaum, Wirtschaftsdezernent der Stadt Düsseldorf, Peter Weinert, Leiter des Personal Care Geschäfts EMEA. Foto: BASF

(ud) BASF hat am Standort Düsseldorf eine neue Anlage für die Produktion von Emollient-Spezialitäten, insbesondere für Haut- und Sonnenschutzprodukte eröffnet. Mit einer Investition im mittleren zweistelligen Millionenbereich in die neue Produktionsanlage, werden die Kapazitäten für die Herstellung der Spezialprodukte gezielt erweitert, um der wachsenden Marktnachfrage gerecht zu werden.

Paul Höller, Staatssekretär im NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerium und der Wirtschaftsdezernent der Stadt Düsseldorf, Christian Zaum, sowie weitere Vertreter von Politik, Behörden und Verbänden, würdigten gemeinsam mit Kunden und Vertretern des BASF-Managements, den erfolgreichen Abschluss des ambitionierten Projekts.

Mona Neubaur, NRW-Wirtschaftsministerin sowie stellvertretende Ministerpräsidentin erklärte dazu: „Die neue Anlage ist ein starkes Signal: Sie zeigt, dass sich Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft auch in herausfordernden Zeiten in Nordrhein-Westfalen verwirklichen lassen. Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg gehen hier Hand in Hand. Ich freue mich, dass sich Unternehmen wie BASF auch weiterhin klar zum Standort bekennen, in moderne, zukunftsorientierte Produktion investieren und so hochwertige Arbeitsplätze sichern. Das ist ein wichtiges Zeichen – für unsere Wirtschaft, für die Menschen in der Region und für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.“

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller betonte das Signal für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf: „Die Eröffnung dieser neuen Anlage ist ein starkes Signal für unseren Wirtschaftsstandort. Sie zeigt, dass hier beste Voraussetzungen für Investitionen in Innovation und Zukunftstechnologien gegeben sind. Als Stadt werden wir auch künftig verlässliche und attraktive Rahmenbedingungen für Innovation und Wachstum schaffen – dazu gehören eine unternehmensfreundliche Verwaltung sowie die aktive Förderung von Kooperationen zwischen Wirtschaft, Start-ups und Wissenschaft.“

Werksleiterin Helya Masoud stellte die Bedeutung der Investition für den Standort und die Leistung aller Beteiligten heraus: „Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zu unserem Produktionsstandort in Düsseldorf. Der Neubau einer Anlage inmitten bestehender Produktionsstrukturen und in unmittelbarer Nähe zur Nachbarschaft außerhalb des Werkszauns, war eine außergewöhnliche Herausforderung. Der erfolgreiche Abschluss dieses Projekts zeigt, was durch technische Kompetenz, partnerschaftliche Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten möglich ist. Gleichzeitig schaffen wir mit modernen und effizienten Produktionskapazitäten eine wichtige Voraussetzung für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts. Dafür danke ich allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.“

Peter Weinert, Leiter des BASF-Geschäfts mit Inhaltstoffen für Kosmetikprodukte in Europa, fasste die Botschaft an die Kunden zusammen: „Mit der neuen Anlage unterstreichen wir unser langfristiges Bekenntnis zum europäischen und globalen Personal-Care-Markt. Als führender Anbieter investieren wir gezielt in zusätzliche Kapazitäten, um das Wachstum unserer Kunden zu unterstützen und die steigende Nachfrage nach Spezialitätenlösungen zu bedienen. Unsere Stärke liegt in der Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe zu hochwertigen Emollients, die aktuelle Markttrends aufgreifen und innovative Formulierungen für silikonfreie Hautpflegeprodukte und octocrylenfreie Sonnenschutzanwendungen ermöglichen.“

Emollients binden und erhalten die Hautfeuchtigkeit und verbessern die Sensorik eines Pflegeproduktes. Der Produktionsstandort der BASF in Düsseldorf ist auf Inhaltsstoffe für die Kosmetik und Körperpflegeindustrie spezialisiert und bietet bereits jetzt das umfangreichste Portfolio für Emollients und stärkt seine Position nun mit der Kapazitätserweiterung.

In Düsseldorf befindet sich der drittgrößte BASF-Standort in Europa, der gleichzeitig der weltweit größte BASF-Standort für die Herstellung und Entwicklung kosmetischer Inhaltsstoffe ist.

Karriere zum Anfassen: 50 Jugendliche erleben Führungsalltag in der Chemiebranche

(ud) Wie fühlt es sich an, an der Spitze eines Unternehmens zu stehen? Diese Erfahrung machen aktuell 50 Jugendliche aus dem Rheinland im Rahmen der Aktion „Meine Position ist spitze“. Bereits zum zwölften Mal ermöglicht die Brancheninitiative ChemCologne Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren, für einen Tag in die Rolle von Top-Führungskräften regionaler Chemieorganisationen zu schlüpfen.

Daniel Wauben, Geschäftsführer von ChemCologne, erklärt: „Wir wollen jungen Menschen zeigen, wie vielfältig und zukunftsorientiert die chemische Industrie ist und welche Bedeutung sie für unsere Region hat.“

Beim gestrigen Auftakttreffen in Köln trafen die Jugendlichen erstmals auf ihre Gastgeberinnen und Gastgeber aus den Unternehmen. Dabei konnten sie ihre künftigen Aufgaben besprechen und einen ersten Eindruck vom Führungsalltag gewinnen. Die Vorfreude war groß: „So eine Gelegenheit bekommt man nicht oft“, sagte eine Teilnehmerin. Ein anderer ergänzte: „Ich bin gespannt, wie echte Entscheidungen getroffenwerden.“

Mit 29 teilnehmenden Unternehmen verzeichnet die Aktion in diesem Jahr einen neuen Höchststand. Ein starkes Signal für die Nachwuchsförderung in der Branche! „Die Resonanz zeigt, wie wichtig es ist, junge Talente frühzeitig für unsere Industrie zu begeistern“, so Wauben.

Nachfolgende Kandidatinnen und Kandidaten werden bei den aufgeführten Unternehmen eingesetzt:

  • Luba Telesh, Geschäftsführerin beim Arbeitgeberverband Chemie Rheinland in Köln
  • Carla Petry, Leiterin Logistik und Lagerhaltung bei BASF Personal Care and Nutrition in Düsseldorf
  • Grete Raaymann, Werksleiterin bei BASF Personal Care and Nutrition in Düsseldorf
  • Jan André Leipzig, Leiter Process Engineering & Technologies bei Bayer in Wuppertal
  • Jiarui Li, Leiterin Supply Center bei Bayer in Wuppertal
  • Sofiia Korchaka, Standortleiterin bei Bayer Crop Science in Monheim
  • Julia Zaefferer, Betriebsleiterin Pflanzenschutzmittel-Produktion bei Bayer Crop Science in Dormagen
  • Vijay Arumuga, Technischer Standortleiter bei Bayer Crop Science im Chemiepark Knapsack
  • Alice Kraft, Industrial Procurement Leader bei Braskem Europe in Wesseling
  • Gabriel Winners Pizaña, Maintenance Leader bei Braskem Europe in Wesseling
  • Simon Wörlen, Site Leader bei Braskem Europe in Wesseling
  • Kseniia Urbanska, Head of Customer Focus & Growth bei Chemion Logistik in Leverkusen
  • Mara Krause, Head of Sales Europa Chemie bei Clariant im Chemiepark Knapsack
  • Ylvi Schmidt, Leiterin des Verbesserungsmanagements bei Clariant im Chemiepark Knapsack
  • Betül Manav, Geschäftsführerin bei cotac europe in Dormagen
  • Nour Alkhalaf, Leiterin Communications & Marketing bei Currenta in Leverkusen
  • Smilla Rühle, Leiterin der Werkfeuerwehr bei Deutsche Infineum in Köln
  • Matti Schulte, Teamleiter Prozessleit- und Sicherheitssysteme bei Deutsche Infineum in Köln
  • Vincent Tang, Teamleiter Elektrische Instandhaltung bei Deutsche Infineum in Köln
  • Jasper Schilder, Leiter Betrieb, Service & HSQE bei ENGIE Deutschland in Köln
  • Emilia Millhoff, Werksleiterin Klebstoffproduktion bei Henkel in Düsseldorf
  • Max Grosche, Senior Manager Operations Logistics SCS bei HOYER in Dormagen
  • Ben Menzenbach, Director Supply Chain Solutions bei HOYER in Dormagen
  • Carla Bautz, Head of Corporate Sustainability bei LANXESS in Köln
  • Linn Walker, Ausbildungsleiterin Deutschland bei LANXESS in Leverkusen
  • Konrad Kosicke, Leiter Werkfeuerwehr bei Lülsdorf Functional Solutions im Chemiepark Lülsdorf
  • Leon Krieger, Logistikleiter bei LyondellBasell in Wesseling
  • Hana Nobori, Standortleiterin bei LyondellBasell im Chemiepark Knapsack
  • Amelie Betke, Leiterin des Labors für chemische Analyse bei Momentive Performance Materials in Leverkusen
  • Julius Hübschen, Leiter Umweltsicherheit, Gesundheitsschutz & Arbeitssicherheit bei Momentive Performance Materials in Leverkusen
  • Christiana Tenambou, Leiterin Instandhaltung bei Momentive Performance Materials in Leverkusen
  • Felix Weng, Werksleiter und Geschäftsführer bei Momentive Performance Materials in Leverkusen
  • Niklas Maximilian Lennartz, Leiter Instandhaltung bei Nippon Gases Deutschland in Hürth
  • Danio Perrone, Betriebsleiter Pipeline bei Nippon Gases Deutschland in Hürth
  • Roman Distel, Betriebsingenieur bei Orion Engineered Carbons in Kalscheuren
  • Lucy Lou Fischer, Vice President Liquid Systems Innovation bei Orion Engineered Carbons in Kalscheuren
  • Franka Leininger, Personalleiterin Deutschland bei Orion Engineered Carbons in Kalscheuren
  • Grâce Kukanina, Leiterin Forschung bei OXEA Services in Oberhausen
  • Julian Alexander Lennartz, Geschäftsführer bei plantIng in Köln
  • Mikhail Mikhed, Technischer Geschäftsführer bei plantIng in Köln
  • Matvii Andrusha, Geschäftsführer der Rhein-Erft Akademie im Chemiepark Knapsack
  • Stella Geyssel, Betriebsleiterin bei Röhm in Wesseling
  • Séraphine Lemburg, Werksleiterin bei Röhm in Wesseling
  • Nazli Yavuz, Standortleiterin bei Rösberg Engineering in Köln
  • Sofiia Korshykova, Leiterin Analysen-Labor und Produktqualität bei der Shell Rheinland Raffinerie in Köln-Godorf
  • Ignat Resch, Leiter Werkfeuerwehr bei SYNEQT in Wesseling
  • Nico Buschmann, Prodekan für Lehre und Studium bei der TH Köln am Campus Leverkusen
  • Mykhailo Poliakov, Betriebsleiter Produktionsanlagen bei Wacker Chemie in Köln-Merkenich
  • Taissa Goldstein, Standortleiterin Facility Management Industrie bei WISAG Industrie Service in Düsseldorf
  • Luise Heinemann, Leiterin der Personalabteilung bei YNCORIS im Chemiepark Knapsack

Die Düsseldorfer Marke Pritt spendet 150.000 Klebestifte für Schulen, Kitas und gemeinnützige Einrichtungen

(ud) Zum 150-jährigen Firmenjubiläum startet Henkel in Holthausen eine besondere Aktion seiner führenden Klebstoffmarke Pritt: Unter dem Motto ‚150 Jahre Henkel – 150.000 kreative Chancen‘ spendet das Unternehmen insgesamt 150.000 Pritt Stifte an Schulen, Kitas und gemeinnützige Einrichtungen. Ziel dieser besonderen Aktion ist es, im Einklang mit dem Markenkern von Pritt die Kreativität von Kindern zu fördern und dabei Organisationen zu unterstützen, die hierbei einen zentralen gesellschaftlichen Beitrag für die Entwicklung junger Menschen leisten.

Teilnehmen können spendenberechtigte Einrichtungen bis zum 30. August 2026 über ein Online-Formular unter folgendem Link: Bewerbung für die Jubiläumsaktion „150 Jahre Henkel – 150.000 kreative Chancen“. Der Fokus liegt dabei auf Schulen, Kitas und gemeinnützigen Einrichtungen in Düsseldorf und der näheren Umgebung, weil Henkel mit der Spende insbesondere Schulen und Kitas rund um seinen Heimatstandort unterstützen möchte. Der Bedarf an Pritt Stiften pro Bewerber sollte mindestens 1000 Stück betragen, die Ausgabe ist zum Schulstart für Anfang September geplant.

„Kinder zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihre Ideen durch Basteln kreativ zum Ausdruck zu bringen, ist seit jeher Teil der Mission von Pritt – deshalb engagieren wir uns seit vielen Jahren in unterschiedlichen sozialen Projekten weltweit“, erklärt Philippe Guegan, Director für Bastelklebstoffe bei Henkel in Europa. „Unser 150-jähriges Firmenjubiläum ist ein besonderer Anlass, zu dem wir auch rund um unsere Heimat Düsseldorf etwas zurückgeben wollen und gezielt Organisationen unterstützen, die jeden Tag einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung unserer Kinder leisten. Wir hoffen auf eine hohe Teilnahme, die uns die Auswahl der einzelnen Einrichtungen möglichst schwer macht.“

Seit ihrer Erfindung im Jahr 1969 ermöglichen Pritt Klebestifte unzähligen Kindern auf der ganzen Welt, ihre Kreativität beim Basteln auszuleben und ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Die aktuelle Generation der Pritt Klebestifte enthält 97 Prozent naturbasierte Inhaltsstoffe (inklusive Wasser) und bis zu 65 Prozent postindustriell recyceltem Kunststoff im Stift – ohne Kompromisse bei der Leistung. Die Produkte bieten eine starke Anfangshaftung, einfaches Korrigieren und erzielen die besten Bastelergebnisse in der Kategorie Klebestifte.

Mit der alljährlichen Back-to-School Kampagne bringt Pritt in jedem Frühjahr themenspezifische Sondereditionen seiner Klebestifte auf den Markt, mit der Kinder ihre Fantasie rund um den Schulstart lebendig werden lassen. In diesem Jahr können sie unter dem Motto ‚Magical World‘ als Drache, Fee, Oger oder Einhorn in die magische Welt von Pritt eintauchen.