Rheinmetall soll weitere 1.000 Militär-LKWs an die Bundeswehr liefern – Auftragswert fast 400 MioEUR

Rhein­me­tall ist Ende Dezem­ber 2019 mit der Lie­fe­rung von 1.000 Logis­tik­fahr­zeu­gen im Wert von 382 Mio­EUR brut­to für die Bun­des­wehr beauf­tragt wor­den. Dabei han­delt es sich um den drit­ten Abruf aus einem im Juli 2017 geschlos­se­nen Rah­men­ver­trag über mehr als 2.200 hoch­mo­der­ne mili­tä­ri­sche LKWs, die die Bun­des­wehr unter dem Pro­jekt­na­men „Unge­schütz­te Trans­port­fahr­zeu­ge“ beschafft. Dabei gehö­ren 675 Fahr­zeu­ge der Zula­dungs­ka­te­go­rie 5 Ton­nen an, wei­te­re 325 Fahr­zeu­ge bie­ten 15 Ton­nen Zula­dung. Die LKWs wer­den ab Janu­ar 2020 von der Rhein­me­tall MAN Mili­ta­ry Vehi­cles GmbH (RMMV) am Stand­ort Wien gebaut und bis Ende 2020 aus­ge­lie­fert.

Die robus­ten und gelän­de­gän­gi­gen Fahr­zeu­ge besit­zen eine mili­tä­ri­sche Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on und sol­len der Bun­des­wehr auch für Auf­ga­ben im Rah­men der Very High Readi­ness Joint Task Force (VJTF) 2023 zur Ver­fü­gung ste­hen.

Der am 5. Juli 2017 durch das Bun­des­amt für Aus­rüs­tung Infor­ma­ti­ons­tech­nik und Nut­zung (BAAINBw) erteil­te und auf sie­ben Jah­re ange­leg­te Rah­men­ver­trag umfasst die Gesamt­zahl von 2271 Fahr­zeu­gen der HX-Fami­lie. In einem ers­ten Schritt war ein Los von 558 LKWs unter Ver­trag genom­men wor­den. Im Mai 2019 folg­te der ers­te Abruf von 252 Fahr­zeu­gen, im Novem­ber 2019 dann ein zwei­ter Abruf von 60 wei­te­ren LKWs.

Mit dem bedeu­ten­den Vor­ha­ben Erneue­rung der Logis­tik­fahr­zeu­ge über­nimmt der Düs­sel­dor­fer Tech­no­lo­gie­kon­zern für Mobi­li­tät und Sicher­heit eine Füh­rungs­rol­le bei der Moder­ni­sie­rung der vie­le tau­send Fahr­zeu­ge umfas­sen­den LKW-Flot­te der Bun­des­wehr. Der über­wie­gen­de Teil der wesent­li­chen Kom­po­nen­ten – Moto­ren, Ach­sen, Getrie­be und Auf­bau­ten – ent­stammt deut­scher Fer­ti­gung, die Mon­ta­ge der Fahr­zeu­ge wird im Wie­ner RMMV-Werk erfol­gen.

Die hohe welt­wei­te Ver­brei­tung von RMMV-Fahr­zeu­gen bringt gera­de im Hin­blick auf mul­ti­na­tio­na­le Ein­sät­ze gro­ße Vor­tei­le bei Inter­ope­ra­bi­li­tät und Logis­tik. Aktu­ell gehö­ren unter ande­rem Groß­bri­tan­ni­en, Aus­tra­li­en, Neu­see­land und Däne­mark zum Nut­zer­kreis. Nor­we­gen und Schwe­den haben eben­falls LKW-Auf­trä­ge in nen­nens­wer­ten Grö­ßen bei Rhein­me­tall plat­ziert.

Dunkle Wolken am Düsseldorfer Wirtschafts-Horizont

Von Anja Küh­ner

Noch geht es den hie­si­gen Unter­neh­men gut, wie der 17. Düs­sel­dor­fer Kon­junk­tur­mo­ni­tor 2020 belegt. Aber die Aus­sich­ten trü­ben sich ein. Des­halb mahnt die Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf eine Ver­bes­se­rung der infra­struk­tu­rel­len Rah­men­be­din­gun­gen an.

(von links): Stef­fen Pör­ner (Geschäfts­füh­rer Ban­ken­ver­band NRW), Kath­rin Grü­ne (Geschäfts­füh­re­rin Dil­len­berg mbH), Jut­ta Zülow (Vor­stands­vor­sit­zen­de Zülow AG und Vor­sit­zen­de der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf), Micha­el Grü­te­ring (Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf), Ralf Pet­zold (Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung Komatsu Ger­ma­ny GmbH). Foto: Unter­neh­mer­schaft (Wil­fried Mey­er)

Jedes drit­te Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men rech­net in den kom­men­den sechs Mona­ten mit schlech­te­ren Geschäf­ten. „Die glo­ba­le Wirt­schaft ist ver­un­si­chert, und das schlägt sich in den sehr export­ori­en­tier­ten Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men direkt nie­der“, berich­te­te Micha­el Grü­te­ring, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dor­fer, anläss­lich der Vor­stel­lung des 17. Düs­sel­dor­fer Kon­junk­tur­ba­ro­me­ters.

Die Umfra­ge unter knapp 600 Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men belegt: Nur noch halb so vie­le Unter­neh­men wie im Vor­jahr schät­zen ihre aktu­el­le Geschäfts­la­ge der­zeit als gut ein. Obwohl die aktu­el­len Zah­len noch nicht schlecht aus­se­hen, zeich­nen sich die Pro­ble­me also bereits deut­lich ab. „Ers­te Per­so­nal­dienst­leis­ter muss­ten bereits Kurz­ar­beit bean­tra­gen – ein Früh­warn-Indi­ka­tor, der sich in den am stärks­ten betrof­fe­nen Unter­neh­men der Metall- und Elek­tro­bran­che meist drei Mona­te spä­ter bemerk­bar macht“, schil­dert Grü­te­ring.

Die Arbeits­plät­ze bei den Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men sind jedoch sicher: „Die Anzahl der offe­nen Stel­len nimmt zwar ab, aber trotz­dem steigt die Beschäf­ti­gungs­quo­te“, erläu­ter­te Grü­te­ring. Der Fach­kräf­te­man­gel habe inzwi­schen alle Bran­chen erreicht und daher wer­den die Unter­neh­men alles dar­an­set­zen, ihre Mit­ar­bei­ter zu hal­ten und die Gunst der Stun­de nut­zen, wie­der ver­füg­ba­re qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter neu ein­zu­stel­len.

Mah­nen­de Wor­te in Rich­tung Poli­tik fand indes Jut­ta Zülow, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Zülow AG und Unter­neh­mer­schafts-Vor­sit­zen­de: „In punc­to Digi­ta­li­sie­rung sind wir Unter­neh­men gut auf­ge­stellt, aber die Infra­struk­tur lässt zu wün­schen übrig – wir brau­chen end­lich Breit­band.“ Auch die Ener­gie­wen­de sei nicht zu Ende gedacht: „Ich kann nicht das eine abschal­ten, den Ersatz aber durch neue Geset­ze ver­hin­dern.“ Ohne Strom jedoch kön­ne kein Unter­neh­men etwas pro­du­zie­ren.

Mehr Enga­ge­ment für Unter­neh­men for­der­te auch Ralf Pet­zold, Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung von Komatsu Ger­ma­ny: „Wir brau­chen Mit­ar­bei­ter aus dem Umland, aber das Ein­pen­deln wird zuneh­mend schwie­ri­ger.“ Nicht zuletzt durch die durch die Umwelt­spur ver­ur­sach­ten Staus sei klar, dass neue Ide­en zur Ver­kehrs­in­fra­struk­tur nötig sei­en. Aus Lon­don ken­ne er bei­spiels­wei­se Was­ser­ta­xis, die gro­ße Men­schen­men­ge beför­dern. Ins­be­son­de­re der Reis­hol­zer Hafen sei „eine Per­le“. Hier kön­ne Düs­sel­dorf Inno­va­ti­ons­geist bewei­sen.

Statt­des­sen neh­me die Indus­trie-Akzep­tanz in der Stadt wei­ter ab, bestä­tigt Kath­rin Grü­ne, Geschäfts­füh­re­rin der Gie­ße­rei Dil­len­berg. Der­zeit basiert immer­hin ein knap­pes Vier­tel der Düs­sel­dor­fer Wirt­schafts­kraft auf dem pro­du­zie­ren­den Sek­tor. „Wenn der Wert unter 20 Pro­zent rutscht, dann bekommt ein Stand­ort erfah­rungs­ge­mäß Pro­ble­me“, füg­te Unter­neh­mer­schafts-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Grü­te­ring an.

Stef­fen Pör­ner, Geschäfts­füh­rer des Ban­ken­ver­bands NRW, fass­te die Dis­kus­si­on abschlie­ßend zusam­men: „Im glo­ba­len Stand­ort­wett­be­werb war­tet nie­mand dar­auf, dass wir in NRW und auch in Düs­sel­dorf unse­re Haus­auf­ga­ben machen.“

Sprinter & Co auf der Caravan Motor Touristik 2020: Messeauftritt im Zeichen der Konnektivität

Auf dem Mer­ce­des-Mes­se­stand der Cara­van Motor Tou­ris­tik Mes­se (CMT) dreht sich in die­sem Jahr alles um Kon­nek­ti­vi­tät. Erst­mals zeigt der Stutt­gar­ter Auto­mo­bil­her­stel­ler in sei­nem kom­pak­ten Cam­per, dem Mar­co Polo, das inno­va­ti­ve Schnitt­stel­len­mo­dul Mer­ce­des-Benz Advan­ced Con­trol (MBAC). MBAC ermög­licht zahl­rei­che Funk­tio­nen des Wohn­be­reichs wie Licht oder Hei­zung zen­tral zu steu­ern, bei­spiels­wei­se per Smart­pho­ne-App. Der Mar­co Polo wird zum Früh­jahr 2020 damit zu einem Smart Home auf Rädern – und das seri­en­mä­ßig. Eben­falls vor Ort auf der welt­weit größ­ten Publi­kums­mes­se für Tou­ris­mus und Frei­zeit sind der James Cook von West­fa­lia und der LBX 365 von Bimo­bil. Sie zei­gen die Mög­lich­kei­ten, die MBAC Auf- und Aus­bau­her­stel­lern von Rei­se­mo­bi­len bie­tet, die auf den Mer­ce­des-Benz Lar­ge Van Sprin­ter auf­set­zen. Eine inter­ak­ti­ve Kon­nek­ti­vi­täts­flä­che ver­voll­stän­digt das Ver­net­zungs­er­leb­nis, zu dem die Mar­ke mit Stern Besu­cher vom 11. bis 19. Janu­ar in Hal­le 10 ein­lädt.

Teil­in­te­grier­tes Hymer­mo­bil B‑Klasse Modern­Com­fort auf Basis des neu­en Sprin­ter-Trieb­kopfs – Exte­ri­eur // Semi-inte­gra­ted Hymer­mo­bil B‑Class Modern­Com­fort based on new Sprin­ter trac­tor head – Exte­rior

Kon­nek­ti­vi­tät ist ein wesent­li­cher Bestand­teil unse­rer Pro­dukt­stra­te­gie, an wel­chem wir seit rund zwei Jah­ren beson­ders inten­siv für das Rei­se­mo­bil­seg­ment arbei­ten. 2018 fei­er­te unser weg­wei­sen­des Schnitt­stel­len­mo­dul Mer­ce­des-Benz Advan­ced Con­trol in Kon­zept­fahr­zeu­gen Pre­mie­re. Nur ein Jahr spä­ter konn­ten ers­te Auf- und Aus­bau­her­stel­ler Pro­to­ty­pen auf Sprin­ter-Basis auf Wunsch mit MBAC umset­zen. Und 2020 avan­ciert MBAC nun zum seri­en­mä­ßi­gen Bestand­teil unse­res eige­nen Cam­pers, des Mar­co Polo. Damit bie­ten wir Rei­se­mo­bi­lis­ten ein völ­lig neu­es Maß an Kom­fort und wer­den unse­rem Anspruch gerecht, uns als Inno­va­ti­ons­trei­ber der Bran­che zu posi­tio­nie­ren”, sagt Klaus Mai­er, Lei­ter Mar­ke­ting und Ver­trieb Mer­ce­des-Benz Vans.

MBAC für smar­tes Woh­nen

Der Mer­ce­des-Benz Mar­co Polo, der kom­pak­te Cam­per aus dem Haus mit Stern, wird zum Früh­jahr 2020 mit Ein­füh­rung der MBAC seri­en­mä­ßig zu einem Smart Home auf Rädern. Über den 10,25 Zoll gro­ßen Touch­screen-Zen­tral­dis­play im Cock­pit sowie eine Smart­pho­ne-App las­sen sich zen­tral und intui­tiv unter­schied­lichs­te Funk­tio­nen des Wohn­be­reichs bedie­nen, dar­un­ter:

Wel­che Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten die MBAC Auf- und Aus­bau­her­stel­lern bie­tet, kön­nen Mes­se­be­su­cher der CMT im James Cook von West­fa­lia sowie im LBX 365 von Bimo­bil erle­ben. MBAC gestat­tet Rei­se­mo­bil­her­stel­lern – wie dem Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men aus Gotha oder dem Off­road-Exper­ten aus Ober­pfram­mern – ihre indi­vi­du­el­len Ein­bau­ten voll­stän­dig in die Kon­nek­ti­vi­täts­lö­sung des Basis­fahr­zeugs ein­zu­bin­den, und das unab­hän­gig von der Auf­bau­form. Das Schnitt­stel­len­mo­dul von Mer­ce­des-Benz steht sowohl für Cam­ping­bus­se als auch für Alko­ven­mo­bi­le, Teil- und Voll­in­te­grier­te auf Sprin­ter-Basis zur Ver­fü­gung. Das Bedien­kon­zept gleicht dem des Mar­co Polo. Zusätz­lich lässt sich in Rei­se­mo­bi­len auf Basis des Sprin­ter ein Bedien­pa­nel mit Touch­funk­ti­on im Wohn­be­reich inte­grie­ren. Sowohl der James Cook als auch der LBX 365 machen davon Gebrauch.

Smar­te Mobi­li­tät dank Mer­ce­des me con­nect

Dank der Inte­gra­ti­on der aus den Mer­ce­des-Benz Pkw Bau­rei­hen bekann­ten Mul­ti­me­dia­sys­tem-Genera­ti­on MBUX, errei­chen zum Früh­jahr 2020 auch die Mer­ce­des me con­nect Diens­te im Mar­co Polo eine neue Qua­li­tät und ermög­li­chen ein noch smar­te­res Mobi­li­täts­er­leb­nis. Dazu gehö­ren die kos­ten­lo­sen Basis­diens­te Wartungs‑, Unfall- und Pan­nen­ma­nage­ment eben­so wie Tele­dia­gno­se und Fahr­zeug­fern­dia­gno­se. Auf Wunsch ver­füg­bar sind die soge­nann­ten Fahr­zeug-Set-Up Diens­te. Damit sind bei­spiels­wei­se die Kon­trol­le des Rei­fen­drucks oder des Kraft­stoff­füll­stands mög­lich. Wei­te­re optio­na­le Diens­te umfas­sen u.a.:

Die Diens­te kön­nen via MBUX abge­ru­fen wer­den; eben­so via Smart­pho­ne-App. Mer­ce­des me con­nect ist seit August 2019 auch im Sprin­ter für den Rei­se­mo­bil­ein­satz erhält­lich.

Nicht nur ver­netz­ter, son­dern auch stil­vol­ler

Auf der welt­weit größ­ten Publi­kums­mes­se für Tou­ris­mus und Frei­zeit zeigt sich der Mar­co Polo in die­sem Jahr nicht nur ver­netz­ter, son­dern legt dank des neu­en Pre­mi­um Sport Pakets Exte­ri­eur einen beson­ders still­vol­len Auf­tritt hin. Am augen­schein­lichs­ten sind der Stoß­fän­ger mit Chrom­ein­la­ge sowie die 18- Zoll-Leicht­me­tall­fel­gen im 5‑Spei­chen-Design. Die Brems­sät­tel mit Mer­ce­des-Benz Schrift­zug sowie das Sport­fahr­werk run­den das in Kür­ze bestell­ba­re Design­pa­ket ab, wel­ches eben­falls für den Mar­co Polo HORIZON ange­bo­ten wird.

Weltwirtschafts­forum zeichnet Henkel als Vorreiter bei Industrie 4.0 aus

Hen­kel wur­de vom Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) für sei­ne hoch­mo­der­ne Wasch- und Rei­ni­gungs­mit­tel­pro­duk­ti­on in Düs­sel­dorf zum „Advan­ced 4th Indus­tri­al Revo­lu­ti­on Light­house“ ernannt. Damit ist Hen­kel neben wei­te­ren füh­ren­den Unter­neh­men Mit­glied des „Glo­bal Light­house Net­work“ des WEF.

Hen­kel hat sich mit sei­ner hoch­mo­der­nen Laund­ry & Home Care-Pro­duk­ti­on in Düs­sel­dorf gegen mehr als 1.000 Pro­duk­ti­ons­stät­ten durch­ge­setzt und wird vom Welt­wirt­schafts­fo­rum und der Unter­neh­mens- und Stra­te­gie­be­ra­tung McK­in­sey als Vor­rei­ter der vier­ten indus­tri­el­len Revo­lu­ti­on aner­kannt. Die 18 neu­en Mit­glie­der des glo­ba­len Netz­werks wur­den für ihre erfolg­rei­che digi­ta­le Ver­net­zung ihrer Pro­duk­ti­ons­stät­ten und ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te aus­ge­zeich­net.

Die Aus­zeich­nung als Mit­glied im ‚Glo­bal Light­house Net­work‘ des Welt­wirt­schafts­fo­rums ist eine gro­ße Ehre für Hen­kel und das gesam­te Laund­ry & Home Care-Team“, sagt Dr. Dirk Hol­bach, Lei­ter Glo­bal Sup­ply Chain Laund­ry & Home Care bei Hen­kel. „Das Netz­werk ist eine Platt­form zur Ent­wick­lung und Ska­lie­rung von Inno­va­tio­nen. Dar­über hin­aus schafft es Mög­lich­kei­ten für unter­neh­mens­über­grei­fen­des Ler­nen und Zusam­men­ar­beit, um so neue Maß­stä­be für die glo­ba­le Manu­fac­tu­ring Com­mu­ni­ty zu set­zen.“
„Digi­tal Back­bone“ ver­netzt Hen­kel-Stand­or­te welt­weit in Echt­zeit

Der Hen­kel-Unter­neh­mens­be­reich Laund­ry & Home Care hat eine ein­zig­ar­ti­ge cloud-basier­te Daten­platt­form – „Digi­tal Back­bone“ genannt –ent­wi­ckelt, die mehr als 30 Pro­duk­ti­ons­stand­or­te und zehn Dis­tri­bu­ti­ons­zen­tren welt­weit in Echt­zeit mit­ein­an­der ver­bin­det. Die digi­ta­le Platt­form trägt dazu bei, noch bes­ser auf die wach­sen­den Kun­den- und Ver­brau­cher­er­war­tun­gen an Ser­vice und Nach­hal­tig­keit ein­zu­ge­hen – und erzielt gleich­zei­tig zwei­stel­li­ge Kos­ten- und Bestands­re­du­zie­run­gen.

Vodafone nimmt bis 2025 im Rahmen von ‚GigaGemeinde‘ rund eine Million Glasfaser-Anschlüsse in ländlichen Gemeinden in Betrieb

Voda­fone bringt das Giga­bit deut­lich schnel­ler nach Deutsch­land als alle ande­ren Anbie­ter zusam­men. Das zei­gen ers­te Ergeb­nis­se der Daten­er­he­bun­gen für die Breit­band-Ver­füg­bar­keit in Deutsch­land, die das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur (BMVI) jetzt in einem Kurz­be­richt zum Breit­ban­d­at­las ver­öf­fent­licht hat. Dem­nach haben in Deutsch­land ins­ge­samt 14,1 Mil­lio­nen von 41,4 Mil­lio­nen Haus­hal­ten Zugang zu einer giga­b­it­fä­hi­gen Infra­struk­tur. 4 von 5 die­ser Giga­bit-Anschlüs­se lie­fert Voda­fone. Anders aus­ge­drückt: Für mehr als 11 Mil­lio­nen Haus­hal­te in Deutsch­land stellt Voda­fone Giga­bit-Anschlüs­se bereit – das sind mehr als 80 Pro­zent aller Haus­hal­te, die bun­des­weit bereits an das Giga­bit-Netz ange­schlos­sen sind. Stand der Erhe­bung: Mit­te 2019.

Ein wesent­li­cher Grund für die rapi­de Zunah­me der Giga­bit-Anschlüs­se in Deutsch­land ist Voda­fones Netz­aus­bau-Pro­gramm, das drei Säu­len umfasst. Mit ‚GigaKa­bel‘ wird Voda­fone bis 2022 bun­des­weit wei­te­re 14 Mil­lio­nen Kabel­haus­hal­te mit Giga­bit-Geschwin­dig­kei­ten über das Glas­fa­ser­ka­bel-Netz ver­sor­gen. Dazu rüs­tet das Düs­sel­dor­fer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men sein Kabel­glas­fa­ser-Netz in allen Bun­des­län­dern auf Giga­bit-Geschwin­dig­kei­ten auf. Um das Giga­bit-Tem­po zu rea­li­sie­ren, imple­men­tiert Voda­fone in sei­ner Netz­in­fra­struk­tur den neu­en Kabel­stan­dard DOCSIS 3.1. Die­ser ist Basis für die giga­schnel­le Daten­über­tra­gung im Kabel­glas­fa­ser-Netz. Rasan­te Hoch­ge­schwin­dig­keits-Inter­net­zu­gän­ge über das Glas­fa­ser­ka­bel-Netz mit 1.000 Mbit/s im Down­load sind aber nur eine Moment­auf­nah­me – in der nächs­ten Aus­bau­stu­fe wird Voda­fone sein Kabel­glas­fa­ser-Netz mit­tel­fris­tig auf bis zu zehn Giga­bit je Sekun­de hoch­be­schleu­ni­gen.

Zudem wird Voda­fone bis 2025 im Rah­men von ‚Giga­Ge­mein­de‘ rund eine Mil­li­on Glas­fa­ser-Anschlüs­se in länd­li­chen Gemein­den in Betrieb neh­men – davon 175.000 in die­sem Jahr. Eben­so bin­det Voda­fone mit dem Glas­fa­ser-Aus­bau­pro­gramm ‚Giga­Ge­wer­be‘ und in Koope­ra­tio­nen mit Land­krei­sen und Unter­neh­men wie der Deut­schen Glas­fa­ser, NanoT­rench oder Pri­me­vest Capi­tal Part­ners meh­re­re tau­send Gewer­be­ge­bie­te an das Giga­bit-Netz an.

Mit Schne­cken-Inter­net bleibt uns das Tor ins Giga­bit-Zeit­al­ter ver­schlos­sen. Des­halb inves­tie­ren und bau­en wir so viel wie noch nie, weil die Net­ze in Deutsch­land bes­ser und Giga­bits zum Stan­dard wer­den müs­sen“, sagt Voda­fone CEO Han­nes Amets­rei­ter. „Über 34 Pro­zent der deut­schen Haus­hal­te haben bereits Zugang zu giga­b­it­fä­hi­gen Anschlüs­sen – 80 Pro­zent der Giga­bit-Zugän­ge stam­men von Voda­fone. Wir sind voll auf Kurs und tra­gen unse­ren Teil dazu bei, dass die Bun­des­re­gie­rung ihre Giga­bit-Zie­le erfüllt und Ver­brau­cher und Unter­neh­men breit­flä­chig von Hoch­ge­schwin­dig­keits-Inter­net­zu­gän­gen pro­fi­tie­ren.“

Über den Breit­ban­d­at­las des BMVI
Der Breit­ban­d­at­las des BMVI gilt als das zen­tra­le Infor­ma­ti­ons­me­di­um zur aktu­el­len Breit­band-Ver­sor­gung in Deutsch­land und zeigt, wel­che Band­brei­ten und Tech­ni­ken für die Daten­über­tra­gung ver­füg­bar sind. Der aktu­el­le Kurz­be­richt zum Breit­ban­d­at­las stellt ers­te Ergeb­nis­se der Daten­er­he­bun­gen für die Breit­band-Ver­füg­bar­keit in Deutsch­land zum Stand Mit­te 2019 vor.

Modernisierung der sekundärmetallurgischen Anlage durch die SMS Mevac steigert Effizienz und Flexibilität

Der tai­wa­ne­si­sche Stahl­her­stel­ler Chi­na Steel Cor­po­ra­ti­on (CSC) hat die SMS Mevac, ein Unter­neh­men der SMS group (Mit­glied der Unter­neh­mer­schaft), mit der Moder­ni­sie­rung der ältes­ten RH-Anla­ge (Ruhr­stahl Heraeus) im Stahl­werk 1 in Kao­s­hi­ung beauf­tragt. SMS Mevac wird die RH-Anla­ge mit einer neu­en moder­nen vier­stu­fi­gen Dampf­strahl­va­ku­um­pum­pe aus­rüs­ten.

Big River Steel

Die 160-Ton­nen-RH-Anla­ge Nr. 1 wur­de 1982 von einem Unter­neh­men der heu­ti­gen SMS group in Betrieb gesetzt und 1990 nach einer Rekord­zeit von nur 73 Tagen von SMS Mevac moder­ni­siert. CSC setzt die RH-Anla­ge Nr. 1 zur Was­ser­stoff­ent­gasung ein, um hoch­wer­ti­ge Grob­ble­che her­zu­stel­len.

CSC hat die SMS group mit der Lay-Out-Ein­pla­nung, dem Engi­nee­ring, der Fer­ti­gung, Lie­fe­rung und Inbe­trieb­set­zung beauf­tragt. Die Inbe­trieb­nah­me wird im Jahr 2020 erfol­gen.

Infol­ge einer Saug­leis­tungs­er­hö­hung auf 600 Kilo­gramm pro Stun­de bei 0,67 mbar kön­nen Anla­gen­le­cka­gen ein­fa­cher kom­pen­siert wer­den und es wer­den kür­ze­re Eva­ku­ie­rungs­zei­ten erreicht.

Vodafone: So digital wird 2020

Unser Mit­glied Voda­fone spricht heu­te über die digi­ta­len Trends 2020. Wir brin­gen die wich­tigs­ten Fac­ts:

2020 wird das Jahr für 5G. In der Indus­trie und für Pri­vat­kun­den. Die neue Mobil­funk-Tech­no­lo­gie wird Men­schen und Maschi­nen in Echt­zeit ver­net­zen. Im Vor­jahr hat Voda­fone bereits die ers­ten 5G-Anwen­dun­gen nach Deutsch­land gebracht. Von fern­ge­steu­er­ten Zügen bis zum ers­ten 5G-Bun­des­li­ga­sta­di­on in Wolfs­burg. Im neu­en Jahr wer­den zahl­rei­che Indus­trie-Anwen­dun­gen und vie­le neue 5G-Smart­pho­nes fol­gen.

Ver­netz­tes Zuhau­se: Von Ale­xa bis zum intel­li­gen­ten Tür­schloss
Immer mehr Din­ge sind ver­netzt – intel­li­gen­te Motor­sä­gen, Rasen­mä­her und Wasch­ma­schi­nen erleich­tern uns den All­tag. Pro­gno­sen sagen, dass es 2022 in jedem Haus­halt rund 55 ver­netz­te Gegen­stän­de geben wird – von der Blue­tooth Musik­box über Ale­xa bis zum intel­li­gen­ten Tür­schloss ‚Smart Door’, das Voda­fone 2019 erst­mals gestar­tet hat. Smart Door ist eine fle­xi­ble und digi­ta­le Zugangs­ma­nage­ment-Lösung, bei der das Smart­pho­ne zum Haus­tür­schlüs­sel wird. Ob Paket­bo­te, Pfle­ge­kräf­te, Ser­vice­tech­ni­ker oder Mit­ar­bei­ter – jeder hat einen indi­vi­du­el­len Schlüs­sel mit ange­pass­ten Zutritts­rech­ten. Das erhöht die Sicher­heit. Und das macht den Arbeits­all­tag für Paket­bo­ten und Ser­vice­tech­ni­ker ein­fa­cher.

Ver­netz­te Autos: Vom digi­ta­len Dieb­stahl­schutz bis zum Ret­tungs­gas­sen-Assis­ten­ten
Autos tau­schen immer häu­fi­ger Infor­ma­tio­nen per Mobil­funk aus. Schon heu­te ver­netzt Voda­fone welt­weit 18 Mil­lio­nen Autos. Oft­mals sind die Fahr­zeu­ge aus­ge­stat­tet mit einem digi­ta­len Dieb­stahl­schutz. Immer häu­fi­ger sind Autos auch unter­ein­an­der ver­netzt und kom­mu­ni­zie­ren mit­ein­an­der. Dass ‚Car-to-Car-Com­mu­ni­ca­ti­on‘ Leben ret­ten kann, zeigt die Koope­ra­ti­on von Voda­fone und Ford. Gemein­sam haben die Part­ner einen digi­ta­len Ret­tungs­gas­sen-Assis­ten­ten ent­wi­ckelt und tes­ten ihn im ech­ten Stra­ßen­ver­kehr. Autos wer­den hier­bei früh­zei­tig von einem sich nähern­den Kran­ken­wa­gen gewarnt und ange­lei­tet die Ret­tungs­gas­se rich­tig zu bil­den. Damit die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Autos in Echt­zeit funk­tio­niert, nut­zen die Koope­ra­ti­ons­part­ner die Mobil­funk-Tech­no­lo­gie V2X (Vehi­cle to ever­ything). Autos tau­schen Daten hier­bei direkt und ohne Umweg über das her­kömm­li­che Mobil­funk­netz mit­ein­an­der aus.

Ver­netz­te Park­plät­ze: Vom Park­haus bis in die Innen­stadt
Dabei sind nicht nur Autos unter­ein­an­der ver­netzt, son­dern auch mit der Infra­struk­tur. Über Mobil­funk kön­nen Autos mit Ampeln, Fuß­gän­gern oder dem Park­platz kom­mu­ni­zie­ren. Auto­fah­rer wer­den von intel­li­gen­ten Park­sen­so­ren, die Voda­fone ent­wi­ckelt hat, auf schnells­tem Weg zum frei­en Park­platz im über­füll­ten Park­haus oder in der Innen­stadt gelei­tet. Was vor ein paar Jah­ren noch nach Sci­ence-Fic­tion klang, ist bei Voda­fone bereits All­tag: Smart Par­king. Die intel­li­gen­te Park­platz-Navi­ga­ti­on hilft Auto­fah­rern bei der Park­platz­su­che Ner­ven zu spa­ren und schont die Umwelt weil wir deut­lich weni­ger Run­den mit dem Auto dre­hen müs­sen, bis wir die letz­te freie Park­lü­cke gefun­den haben.

Ver­netz­te Indus­trie­hal­len: Von smar­ten Pro­duk­ten über Cam­pus-Net­ze bis zur ver­netz­ten Logis­tik­ket­te
Immer mehr Unter­neh­men set­zen auf ver­netz­te Pro­duk­te und Maschi­nen im Arbeits­all­tag. Dar­aus folgt eine immer höhe­re Nach­fra­ge nach einem brei­te­ren Leis­tungs­spek­trum – vor allem im Mit­tel­stand. Um Kun­den noch bes­ser und aus einer Hand zu unter­stüt­zen, hat sich Voda­fone 2019 mit dem IoT-Spe­zia­lis­ten grand­cen­trix zusam­men­ge­schlos­sen. Gemein­sam wol­len die Digi­ta­li­sie­rungs-Exper­ten IoT-Ser­vices ent­wi­ckeln, die Pro­duk­te und Geschäfts­pro­zes­se von Kun­den ver­net­zen und opti­mie­ren.

Ver­netz­te Haus­hal­te: Giga­bit-Aus­bau schrei­tet vor­an
2020 treibt Voda­fone den Giga­bit-Aus­bau in Deutsch­land mit gro­ßen Schrit­ten vor­an. Mit dem moder­nen Kabel-Glas­fa­ser­netz erreicht Voda­fone zusam­men mit Unity­me­dia bereits 11,3 Mil­lio­nen Haus­hal­te mit Giga­bit-Geschwin­dig­kei­ten – mehr Giga­bit-Haus­hal­te als die Sum­me aller Wett­be­wer­ber zusam­men. Das Hoch­ge­schwin­dig­keits­netz wird auch die­ses Jahr wei­ter aus­ge­baut, um bis 2022 etwa 25 Mil­lio­nen Haus­hal­ten – und damit zwei Drit­tel der Deut­schen – das Giga­bit über Kabel ermög­li­chen zu kön­nen.

Ver­netz­te Gemein­den: Glas­fa­ser für Haus­hal­te und Gewer­be­ge­bie­te
Zudem schrei­tet der Glas­fa­ser Aus­bau in Deutsch­land für 1 Mil­lio­nen Haus­hal­te in sub­ven­tio­nier­ten Pro­jek­ten vor­an. Bis Ende des Jah­res wird Voda­fone in acht Gemein­den knapp 6.000 Kun­den ange­schlos­sen haben. Zudem ver­mark­tet Voda­fone 2020 in 37 wei­te­ren Gemein­den Glas­fa­ser-Anschlüs­se in 175.000 Haus­hal­ten. Mit Giga­Ge­wer­be plant der Düs­sel­dor­fer Kon­zern bis Ende des Jah­res mehr als 1.500 Gewer­be­parks mit rund 96.000 Unter­neh­men in die Vor­ver­mark­tung mit auf­zu­neh­men. Dar­über hin­aus wird in 600 Gewer­be­parks mit rund 35.000 Unter­neh­men Glas­fa­ser aus­ge­baut und fast 350 Gewer­be­parks mit über 21.000 Unter­neh­men wer­den fer­tig­ge­stellt sein. Heu­te schon wäh­len mehr als 80% der Kun­den das Giga­bit-Pro­dukt in den Glas­fa­ser-Aus­bau­ge­bie­ten.

Ver­net­zung im All­tag: Falt­ba­re Smart­pho­nes, TV und Gaming
Und wie ent­wi­ckelt sich unser All­tags­be­glei­ter das Smart­pho­ne 2020? Es wird immer mehr zur ‚Pro­fi­ka­me­ra‘, gleich­zei­tig ver­bes­sert sich das Dis­play bei­spiels­wei­se durch eine höhe­re Anzahl an Frames per Second für Video- & Gaming-Qua­li­tät. Falt­ba­re Dis­plays kom­men zur Markt­rei­fe und ermög­li­chen neue, inno­va­ti­ve Form­fak­to­ren. Die eSIM ver­brei­tet sich zuneh­mend in Smart­pho­nes als Dual­SIM-Funk­ti­on und ermög­licht neue Anwen­dungs­fel­der gera­de im Smart­watch-Bereich.  Stei­gen­de Nach­fra­ge gibt es sei­tens umwelt­be­wuss­ter Kun­den nach Alter­na­ti­ven beim Smart­pho­ne-Kauf wie dem Fair­pho­ne und dem Tausch­rausch: Voda­fones Ange­bot alte Smart­pho­nes in Zah­lung zu geben und damit einer wei­te­ren Ver­wen­dung oder einem Recy­cling zur Ver­fü­gung zu stel­len. 5G wird immer häu­fi­ger Stan­dard in neu­en Flagship-Smart­pho­nes, aber auch zu deut­lich güns­ti­ge­ren Prei­sen in ers­ten Mit­tel­klas­se-Han­dys ver­füg­bar wer­den. Dar­aus erge­ben sich mit­tel- bis lang­fris­tig neue und ver­bes­ser­te Ser­vices rund um Gaming und Con­tent, neben Strea­ming auch Erwei­te­rung um Aug­men­ted- und Mixed Rea­li­ty.

Neues Jahr – Neue Homepage: Unser Kompetenzzentrum Wirtschaft mit der Initiative „Eine Chance geben“

Unse­re Initia­ti­ve „Eine Chan­ce geben“ ist nun ein Jahr alt.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Job­cen­ter Düs­sel­dorf und den Unter­neh­men konn­ten wir in die­sem ers­ten Jahr bereits ers­te Erfol­ge erzie­len.

Ines Becker-Han­sen

Ins zwei­te Jahr star­ten wir mit einer über­ar­bei­te­ten Home­page www.einechancegeben.de.

Neben den Infor­ma­tio­nen zu För­der­mög­lich­kei­ten bei Ein­stel­lung arbeit­su­chen­der Per­so­nen fin­den Sie auf der Home­page eine Über­sicht unse­rer Pro­zes­se und eini­ge Pro­fi­le unse­rer Kan­di­da­ten. Fer­ner fin­den Sie vier Erfolgs­bei­spie­le aus dem gewerb­li­chen, kauf­män­ni­schen, IT- und Start-up Bereich mit dem Feed­back der Unter­neh­men, die Arbeits­su­chen­den eine Chan­ce gege­ben haben, zu unse­rer Initia­ti­ve.

Auch 2020 unter­stüt­zen wir die Unter­neh­men in unse­rem Kom­pe­tenz­zen­trum bei der Suche nach geeig­ne­ten Arbeits­kräf­ten. Bei der Ein­stel­lung unse­rer Kan­di­da­ten bekom­men die Betrie­be wei­ter­hin bis zu fünf Jah­re Lohn­kos­ten­zu­schüs­se in Höhe von bis zu 100%.

Wir über­neh­men die Vor­auswahl nach Ihren Kri­te­ri­en, unter­stüt­zen die Unter­neh­men bei Antrag­stel­lung und bera­ten sie bei Bedarf auch nach der Ein­stel­lung wei­ter.

Las­sen Sie uns zusam­men wei­te­re Poten­zia­le ent­de­cken und Chan­cen nut­zen!
Wir freu­en uns auf Ihren Anruf!

Ines Becker-Han­sen
Pro­jekt­re­fe­ren­tin
Unter­neh­mer­schaft Düs­sel­dorf und Umge­bung e.V.
Achen­bach­stra­ße 28
40237 Düs­sel­dorf
Tele­fon: 0178 / 3231368
Tele­fax 0211 / 669 08–30
E‑Mail: beckerhansen@unternehmerschaft.de
www.einechancegeben.de

Vodafone: Nie dagewesener Mobilfunk-Rekord in der Silvester-Nacht

Rekord-Nacht im Mobil­funk­netz unse­res Mit­glieds Voda­fone: Die Kun­den des Düs­sel­dor­fer Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ters sorg­ten in der Sil­ves­ter­nacht mit ihren Smart­pho­nes für noch nie da gewe­se­ne Spit­zen­wer­te beim Tele­fo­nie­ren und bei der mobi­len Daten­nut­zung. Vor allem beim Sur­fen waren die Deut­schen zum Start ins Jahr 2020 nicht zu brem­sen. Grü­ße von der Sil­ves­ter­par­ty und Neu­jahrs­wün­sche wur­den noch häu­fi­ger als in den Vor­jah­ren digi­tal ver­sen­det. Dafür nutz­ten Voda­fone-Kun­den Whats­App, Insta­gram und Co. in der Neu­jahrs­nacht zwi­schen 20 Uhr und 3 Uhr stär­ker als jemals zuvor. Im Ver­gleich zum Vor­jahr stieg das ver­brauch­te Daten­vo­lu­men in die­sen sie­ben Stun­den um mehr als 40 Pro­zent auf 880 Mil­lio­nen Mega­byte an.

Die­ser Wert ist nur schwer greif­bar. Ver­gleicht man ihn mit den Daten­men­gen, die beim TV-Strea­ming gebraucht wer­den, erge­ben sich beein­dru­cken­de Zah­len: Mit dem Daten­vo­lu­men, das in der Sil­ves­ter­nacht in nur sie­ben Stun­den durch die Net­ze rausch­te, könn­te man rund 110 Jah­re am Stück und ohne Unter­bre­chung die Lieb­lings­se­rie strea­men.

Deutsch­lands größ­te Sil­ves­ter­par­ty brach­te Mobil­funk­net­ze in Ber­lin zum glü­hen
Das größ­te Daten-Feu­er­werk gab es in der Haupt­stadt Ber­lin. Allein hier rausch­ten in den sie­ben Stun­den 45 Mil­lio­nen Mega­byte Daten durch das Mobil­funk­netz von Voda­fone. Das ist der ein­sa­me Spit­zen­wert. Ein Trei­ber dafür war die größ­te Sil­ves­ter-Par­ty Deutsch­lands. Rund um das Bran­den­bur­ger Tor fei­er­ten Hun­dert­tau­sen­de den Start ins neue Jahr und lie­ßen dabei auch die Mobil­funk­net­ze glü­hen. Um die enor­men Daten­men­gen auch hier schnell und ruck­el­frei zu über­tra­gen hat Voda­fone die Mobil­funk-Kapa­zi­tä­ten rund um die Stra­ße des 17. Juni zusätz­lich erhöht. Schnel­les Netz gibt es hier dank klei­ner Anten­nen in Abstän­den von 200 Metern direkt von den klas­si­schen Ber­li­ner Stra­ßen­la­ter­nen ent­lang der Par­ty­mei­le. In Ham­burg (21 Mio. Mega­byte), Mün­chen (19 Mio. Mega­byte), Köln (14 Mio. Mega­byte), Düs­sel­dorf (10 Mio. Mega­byte), Stutt­gart (9 Mio. Mega­byte) und Dort­mund (7 Mio. Megab­tye) haben Voda­fone-Kun­den in der Sil­ves­ter­nacht eben­falls flei­ßig digi­ta­le Nach­rich­ten ver­sen­det und Ein­drü­cke von der Sil­ves­ter­par­ty in den sozia­len Medi­en geteilt.

Strea­ming und Soci­al Media auch an Weih­nach­ten hoch im Kurs
An Weih­nach­ten surf­ten die Voda­fone-Kun­den eben­falls mehr als in den Vor­jah­ren. An den besinn­li­chen Tagen wur­den Seri­en und Fil­me gestreamt und die zahl­rei­chen Soci­al Media Kanä­le gepflegt. An Hei­lig­abend und an den bei­den Weih­nachts­fei­er­ta­gen rausch­ten in Deutsch­land jeweils mehr als 2,4 Mil­li­ar­den Mega­byte an Daten durch das Mobil­funk­netz. Zum Ver­gleich: An einem her­kömm­li­chen Werk­tag beträgt die­ser Wert durch­schnitt­lich 2,2, Mil­li­ar­den Mega­byte.

Neu­jahrs­grü­ße per Anruf: Mehr als drei­mal so vie­le Tele­fo­na­te wie an her­kömm­li­chen Tagen
Auch beim Tele­fo­nie­ren sorg­ten die Kun­den von Voda­fone für Spit­zen­wer­te. Rund 20 Mil­lio­nen Gesprä­che zwi­schen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genau­so vie­le wie in der Sil­ves­ter­nacht vor einem Jahr. Im Ver­gleich zu einem her­kömm­li­chen Tag wur­den in die­sen sie­ben Stun­den rund drei­mal so vie­le Tele­fo­na­te geführt. Abso­lu­te Spit­zen­wer­te gab es zwi­schen 0 und 1 Uhr. Allein in den ers­ten 60 Minu­ten des Jah­res tele­fo­nier­ten Kun­den von Voda­fone fast 9 Mil­lio­nen mal. Das sind 22 mal mehr Tele­fo­na­te als an sons­ti­gen Tagen zu die­ser Zeit. Trotz der enor­men Last: 99,8 Pro­zent aller Anru­fe waren dabei von Anfang bis zum Ende erfolg­reich.

Rück­gang: Weni­ger SMS als in den Vor­jah­ren
Die SMS wird für den Neu­jahrs­gruß sel­te­ner genutzt als frü­her: In die­ser Sil­ves­ter­nacht ver­schick­ten Voda­fone-Kun­den aber immer­hin noch deut­lich mehr als 2 Mil­lio­nen Kurz­nach­rich­ten. Das sind etwas weni­ger Text­nach­rich­ten als im Vor­jahr. Der Grund dafür: Immer häu­fi­ger ver­schi­cken Deut­sche zum Start ins neue Jahr nicht nur rei­ne Text­nach­rich­ten, son­dern tei­len ihre Par­ty-Erleb­nis­se direkt per Foto oder Video. Dafür wer­den Mes­sen­ger-Diens­te wie Whats­App und Co. oder die sozia­len Netz­wer­ke wie Face­book und Insta­gram genutzt. Ver­gli­chen mit einem her­kömm­li­chen Tag ist die Anzahl ver­schick­ter SMS den­noch dop­pelt so hoch.

Rekord­wer­te auch beim Jah­res­rück­blick
Nicht nur in der Sil­ves­ter-Nacht, son­dern auch im gesam­ten Jahr 2019 sorg­ten die Kun­den von Voda­fone für neue Netz-Rekor­de. In 12 Mona­ten rausch­ten 770 Mil­lio­nen Giga­byte Daten durch das Mobil­funk­netz von Voda­fone. Im sel­ben Zeit­raum tele­fo­nier­ten Voda­fone-Kun­den mehr als 28 Mil­li­ar­den Mal per Mobil­funk. Addiert man die Gesprächs­mi­nu­ten die­ser Tele­fo­na­te, ergibt sich die stol­ze Anruf­zeit von fast 150.000 Jah­ren.

ElectronicPartner: Auf Hartmut Haubrich folgt Professor Stefan Feuerstein im Vorsitz des Verwaltungsrates der ElectronicPartner Handel SE

Zum Ende des Jah­res 2019 hat Hart­mut Hau­brich sein Amt als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der der Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE nach 14 Jah­ren nie­der­ge­legt und ist aus dem Gre­mi­um aus­ge­schie­den. Sein Nach­fol­ger ist Prof. Ste­fan Feu­er­stein, der dem Ver­wal­tungs­rat bereits seit 2011 ange­hört. Wei­te­re Mit­glie­der des Ver­wal­tungs­ra­tes sind Micha­el Hau­brich (stellv. Vor­sit­zen­der), Rüdi­ger Hau­brich und Dr. Chris­ti­an Mielsch.

Seit 1970 hat Hart­mut Hau­brich zunächst als geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, spä­ter dann als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der die Geschi­cke der Elec­tro­nicPart­ner Grup­pe gelenkt, die er gemein­sam mit sei­nem Bru­der Edgar gegrün­det hat.

Als Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes und geschäfts­füh­ren­der Direk­tor der Mut­ter­ge­sell­schaft von Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE, der Hau­brich Hol­ding SE, ist er wei­ter­hin dem Unter­neh­men eng ver­bun­den.

Hart­mut Hau­brich hat sein Amt als Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­der der Elec­tro­nicPart­ner Han­del SE nie­der­ge­legt.