Gute Nachricht: Indisches Unternehmen optimiert sich mit innovativem System der sms group

Wir freuen uns in Coronazeiten immer über gute Nachrichten aus unseren Mitgliedsunternehmen! Die heutige „Best News“ erhielten wir soeben von der sms group: SMS digital, die Digitaltochter der SMS group, hat von JSW Steel Ltd. in Dolvi, Indien, den Auftrag erhalten, ein neues hochautomatisiertes Managementsystem für das Brammenlager zu implementieren. Das „X-Pact® MES 4.0 Warehouse Management System“ wird die Aus­nutzung der begrenzten Brammenlagerkapazität optimieren und somit einen wesentlichen Faktor für einen hohen Nutzungsgrad der Warmwalzkapazitäten darstellen.

JSW erweitert die jährliche Produktionskapazität des Werkes in Dolvi um zusätzliche fünf Millionen Tonnen durch den Bau eines neuen Stahlwerks, das JSW Ende 2017 bei der SMS group in Auftrag gegeben hat und das sich aktuell in der Inbetriebnahmephase befindet. Auch Anlagen von Drittlieferanten werden digital an das Warehouse Management System von SMS digital angebunden werden.

Da bei JSW die Lagerfläche für Brammen sehr begrenzt ist, wird das neue Warehouse Management System maßgeblich zur optimierten Ausnutzung der Lagerkapazitäten beitragen. Das innovative Lager­managementsystem ist Teil des Optimierungsmoduls des Produktionsplanungssystems X-Pact® MES 4.0. Mithilfe des MES 4.0 Warehouse Managers werden die Krane, einschließlich der elektrischen Laufkrane (EOT) und Halbportalkrane, sowie die Trans­portwagen bei JSW Dolvi in Zukunft im automatischen Betrieb arbeiten. Hierdurch wird maximale Effizienz durch optimale vertikale Vernetzung der Produktionsanlagen entlang der gesamten Prozesskette erzielt.

Verfügbare Lagerkapazitäten innerhalb des Brammenlagers können so schnell identifiziert werden. Der Warehouse Manger kann für die optimale Zusammenstellung der Transferaktionen die aktuelle Lager­situation, die Verfügbarkeit der Transportwagen und gleichzeitig auch die Sequenzierung der Stranggießanlagen und der Warmwalzwerke berücksichtigen. Durch die so erzielte Optimierung des Lager- und Transportmanagements kann JSW bei erhöhtem Durchsatz gleich­zeitig Kosteneinsparungen erzielen.

Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung von JSW, das Brammenlager mit der SMS group als Partner digital zu vernetzen, ist der hohe Mehrwert der Kombination aus dem Know-how von SMS digital im Bereich funktionaler und gleichzeitig bediener­freundlicher Digitaltechnologie und der bereits lange bestehenden Partnerschaft zwischen JSW und der SMS group.

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft – unser Corona-Update am Freitag

Wie wahrscheinlich ist ein zweiter Lockdown in NRW bzw. Deutschland? Mit diesem Thema beschäftigt sich heute (23.10.) die Rheinische Post, denn die Infektionszahlen steigen sprunghaft in die Höhe. Das Ergebnis der Erörterungen ist eindeutig: ein erneuter Lockdown würde Zenhtausende Jobs kosten.

So macht die Rheinische Post heute (23.10) ihre Zeitung auf.

Die Arbeitslosenzahlen in NRW würden auf über 800.000 steigen, in Deutschland auf über 3 Millionen, schätzt RP-Wirtschaftsredakteurin Antje Höning im Podcast der Rheinischen Post. Damit wären die Folgen deutlich höher als im Frühjahr. „Ab jetzt zählt jeder Tag“, wird DGB-Chef Reiner Hoffmann zitiert. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln rechnete bisher mit einem Wirtschaftsminus um 6%. Bei einem zweiten Lockdown könnten es mindestens 8% werden, schätzt IW-Experte Michael Grömling. Deshalb hofft die Wirtschaft, hoffen wir, dass es keinen zweiten Lockdown geben wird. Viele Unternehmen, vor allem die klein- und mittelständigen Industrie- und Handelsbetriebe würden dies nicht überleben. Viele kämpfen noch heute mit den Folgen des ersten Lockdowns.

„Wir sollten und müssen uns in diesem Herbst und Winter unbedingt an die Corona- und Hygieneregeln halten!“, appellieren die Düsseldorfer Ärzte heute auf ANTENNE DÜSSELDORF. Diese Regeln seien nach wie vor wirksam: Abstand halten, regelmäßig lüften und Hände waschen. Außerdem sollten wir die WarnApp nutzen und in jedem Gedränge die Maske tragen. Das befolgen im Moment aber längst nicht alle Düsseldorfer: Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben alleine am Mittwoch rund 700 Menschen auffordern müssen, in der Fußgängerzone den Mund-/Nasenschutz zu tragen.

Das IW in Köln veranstaltet mit weiteren Instituten ein Kolloquium zur Pandemie und ihre Folgen. IW- Geschäftsführer Hans-Peter Klös schreibt dazu: „Im vierten, gemeinsamen Institutskolloquium wollen wir in einem konzentrierten digitalen Austausch die gesamtwirtschaftlichen Effekte der Corona-Krise diskutieren und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt beleuchten. Wir wollen aber auch der Frage nachgehen, in welcher Hinsicht die aktuelle Krise für die weitere Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft Impulse zu geben vermag, Prozesse beschleunigt oder gar Entwicklungspfade ändert.“ Programm: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/kolloquium-2020-programm.pdf

Alle Infos zum Virus hat ANTENNE DÜSSELDORF hier zusammengefasst: https://www.antenneduesseldorf.de/programm/sonderseite-zum-corona-virus.html

Wer sich testen lassen möchte, kann hier anrufen: (0211) 899-6090

Vodafone: 100.000 Euro für Kinder in Not

Kindern das Leben leichter machen und ihnen geben was sie brauchen, egal in welcher Situation sie sich befinden: Dabei helfen die 20 Einrichtungen, die von Vodafone durch eine Aktion unterstützt werden, die in dieser Form einzigartig in Deutschland ist.

Die Mitarbeiter des Digitalkonzerns haben im Geschäftsjahr 2019/20 mehr als 2.200 Verbesserungsvorschläge eingebracht, die nicht zu ihrem Arbeitsbereich gehören. Jede Mitarbeiter-Idee wird einzeln bewertet, diese Bewertung wird dann mit einer Gutachterspende belohnt. So konnte insgesamt ein Spendenbetrag von 100.000 Euro generiert werden. Mit diesem Betrag werden 20 regionale und auch bundesweite Organisationen unterstützt, die Kindern in Not helfen – von der deutschen Kinderkrebsstiftung über das ambulante Kinder- und Jugendhospiz in Frankfurt bis hin zum Regenbogenland Düsseldorf.

Wenn Vodafone-Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge beim Ideen-Management des Unternehmens einreichen, so hat das einen doppelt guten Effekt: Einerseits helfen sie dabei, dass sich das Netz, der Kundenservice und auch die Produkte weiter verbessern können. Auf der anderen Seite unterstützen sie mit jeder Idee soziale Organisationen. Jeder Geistesblitz wird einzeln geprüft und durch einen internen Experten bewertet, der den Nutzen dieses Verbesserungsvorschlags berechnet und anschließend ein Gutachten darüber erstellt. Wenn die Erstellung dieses Gutachtens innerhalb von 14 Tagen geschieht, zahlt Vodafone als Honorar und Dankeschön eine Spende von 50 Euro in einen virtuellen Spendentopf ein. Diese Spendenaktion ist in Deutschland einzigartig und führt dazu, dass die individuellen Ideen der Mitarbeiter meist schnell bearbeitet werden. Vor allem aber kommen so hohe Summen für den guten Zweck zusammen. Im Geschäftsjahr 2019/20 wurde im Gutachter-Topf der beeindruckende Betrag von 100.000 Euro erreicht. Jetzt wird diese Schatztruhe geöffnet und der Betrag jeweils zu gleichen Teilen an 20 verschiedene Organisationen ausgezahlt.

Über 5.000 Euro freuen sich diese Einrichtungen:

  • Ronald McDonald Haus
  • Kinderhospiz Bärenherz
  • Ambulantes Kinderhospiz Halle
  • Nico’s Farm e.V.
  • Deutsche Kinderkrebsstiftung
  • Wolfsträne e.V.
  • Kinder- & Jugendhospiz Stuttgart
  • Bärenherz Wiesbaden
  • Projekt „Zaubern vor krebskranken Kindern“
  • Zukunft für Kinder Leipzig e.V.
  • Raum_58
  • Kindernotaufnahme „Spatzennest“ und „Kleine Spatzen“
  • FortSchritt Konduktives Förderzentrum GmbH
  • Regenbogenland Düsseldorf
  • Mosaikschule
  • SOS Kinderdorf Sossenheim
  • Kinderdorf Berlin
  • DRK  Kita „Spatzennest“
  • Ambulanter Kinder- & Jugendhospiz Frankfurt/ Rhein-Main
  • Wuenschewagen.de

Anton F. Börner alter und neuer BGA-Präsdient

In geheimer Wahl wurde Anton F. Börner in Berlin einstimmig durch die erstmals hybrid ausgerichtete Mitgliederversammlung mit einhundert Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt. Bis zur nächsten regulären Wahl im Jahr 2021 wird Börner sich für den Verband einsetzen und mit seiner Expertise und seinem Netzwerk in dieser schwierigen Zeit als Frontmann agieren. Ines Kitzing, die den Verband übergangsweise geführt hatte, gratulierte ihrem Nachfolger herzlich.

Börner ist selbst Unternehmer und stammt aus Ingolstadt. Er trat nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in das elterliche Unternehmen ein. Seit 1983 ist er persönlich haftender Gesellschafter die Firma Börner + Co. KG, ein mittelständisches Unternehmen in den Bereichen Haustechnik und Anlagenbau.

Als Kernthemen für die Verbandsarbeit benannte Börner die Stabilisierung der Wirtschaft in und nach der Corona-Krise. Hier ist es ihm besonders wichtig, dass der zunehmende Protektionismus, den die Krise deutlich verstärkt hat, wieder entschärft wird: „Deutschland ist wie kaum ein anderes Land auf Export und Import angewiesen. Viele unserer Arbeitsplätze hängen am Außenhandel und können nicht so ohne weiteres ersetzt werden“, so Börner in seiner Antrittsrede. Aber auch die Europäische Union liegt dem überzeugten Europäer am Herzen. Mit dem Leitmotiv „Wandel durch Handel“ setzt er sich für freien Welthandel ein und betont die Wichtigkeit einer marktorientierten Wirtschaft, die auch in Europa stärker verankert werden müsse.

düsseldorfmetall launcht APP zur neuen Tarifrunde

Neu, tagesaktuell und ’ne volle Ladung an tarif- und verbandspolitischen News: das ist neue APP von düsseldorfmetall, dem Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie für Düsseldorf und Umgebung. Hauptgeschäftsführer Michael Grütering freut sich zum Start der neuen Tarifrunde die exklusive APP starten zu können. „Exklusiv“ bedeutet: nur Entscheider in unseren Mitgliedsunternehmen erhalten den persönlichen Zugang. Nach der Registrierung wird jeder Nutzer individuell freigeschaltet. Ein neues, starkes Benefit von düsseldorfmetall. Die APP gibts im Apple- und Google-Store – die Nutzer werden persönlich eingeladen.

Hauptgeschäftsführer Grütering freut sich, die neue APP starten zu können. Foto: Frank Wiedemeier

Deutlicher Rückgang bei der Rohstahlproduktion

Die Rohstahlerzeugung in Deutschland lag im September 2020 um fast 10 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresmonat, teilt uns die Düsseldorfer Wirtschaftsvereinigung Stahl mit. Von Januar bis September wurde im Vergleich zum Vorjahr rund 16 Prozent weniger Rohstahl hergestellt. Zwar hat die Stahlproduktion erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wieder die Marke von 3-Millionen-Tonnen überschritten, liegt jedoch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau.

Ausbildungsleistung der Bauindustrie trotz Corona-Pandemie weiter hoch

Die Corona-Pandemie hat den Ausbildungsmarkt in diesem Jahr hart getroffen: Einerseits blicken die Unternehmen einer ungewissen Zukunft entgegen und andererseits mussten die Ausbildungsbetriebe bei der Einstellung von jungen Personen besondere Hürden nehmen. Die Unternehmen der Bauwirtschaft zeigen sich hiervon jedoch weitgehend unbeeindruckt und haben zum Ausbildungsjahr 2020/2021 wieder 10.716 neue Auszubildende eingestellt. Das sind 556 Jugendliche weniger als im Vorjahresvergleich. (1)

„In den letzten beiden Jahren haben die Unternehmen der Bauwirtschaft auf Rekordniveau neue Auszubildende eingestellt. Mit knapp 11.000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverhältnissen zum Ausbildungsjahr 2020/2021 bleibt das Ausbildungsengagement der Bautriebe weiter hoch. Und das trotz der Corona-Pandemie, die in anderen Branchen zum Teil zu dramatischen Einbrüchen der Ausbildungszahlen geführt hat. Das zeigen vor allem zwei Dinge: Erstens werden in der Bauwirtschaft weiter dringend neue Fachkräfte benötigt. Zweitens zeigt sich die Baubranche in der aktuellen Corona-Pandemie, wie bereits in der Finanzkrise 2009, besonders krisensicher. Insbesondere die BAUINDUSTRIE bietet Jugendlichen also eine zukunftssichere Ausbildung,“ kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die jüngsten Ausbildungszahlen der Sozialkassen der Bauwirtschaft.

Trotz der vergleichsweisen guten Zahlen, ist die BAUINDUSTRIE für das Ausbildungsjahr 2020/2021 weiter auf der Suche nach Nachwuchskräften. Auf der Ausbildungsstellenbörse von SOKA-BAU sind deutschlandweit aktuell noch über 3.100 Ausbildungsplätze ausgeschrieben. Babiel: „Jugendlichen, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, kann man nur zurufen: Kommt in die BAUINDUSTRIE. Bei tarifgebundenen Ausbildungsbetrieben der Bauwirtschaft wird bereits während der Ausbildung gutes Geld verdient. Im ersten Ausbildungsjahr bekommen Auszubildende 890 Euro pro Monat. Im zweiten sind es 1.230 und im dritten bereits 1.495 Euro. (2) Die Ausbildung am Bau ist aber nicht nur finanziell attraktiv. Unsere Branche wird zunehmend digitaler. Das verändert auch die Arbeit auf dem Bau, die damit insbesondere für junge Menschen zunehmend attraktiver wird.“

  1. Die Angaben beruhen auf Daten der SOKA-BAU (Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes), Daten ohne Berlin
  2. Ausbildungsvergütungen für Tarifgebiet West nach Tarifvertrag zur Regelung der Löhne und Ausbildungsvergütungen im Baugewerbe im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit Ausnahme der fünf neuen Länder und des Landes Berlin

Rheinmetall modernisiert Schützenpanzer Marder der Bundeswehr

Die Bundeswehr hat Rheinmetall mit einer weiteren Modernisierung des bewährten Schützenpanzers Marder beauftragt. Rheinmetall Landsysteme liefert nun über 170 Fahrer-Nachtsichtgeräte für die Marder-Flotte. Der Auftragswert von rund 24 Mio EUR brutto umfasst zudem logistische Anteile, Ausbildung und weitere Serviceleistungen. Die Auslieferung beginnt Ende 2021 und soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein.

Bei dem neuen Fahrernachtsichtgerät handelt es sich um das Modell Spectus II.

Es fusioniert das Bild einer Restlichtverstärker-Kamera mit dem eines Wärmebildgeräts und verbessert somit die Sicht des Fahrers auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Zudem wird das System durch eine Rückblickkamera ergänzt. Kooperationspartner bei dem Vorhaben sind die Rheinmetall Technical Publications und die Rheinmetall-Tochtergesellschaft benntec Systemtechnik GmbH. Das Vorgängersystem Spectus I wurde von Rheinmetall bereits als einsatzbedingter Sofortbedarf für die ISAF-Mission in Afghanistan in die Schützenpanzer Marder 1 A5A1-Flotte integriert.

Der jetzt erteilte Auftrag an Rheinmetall setzt die Erfolgsgeschichte der Nutzungsdauerverlängerung des Marders fort. Erst im Dezember 2019 war Rheinmetall durch die deutschen Streitkräfte mit einer umfangreichen Modernisierung eines Teils der Marder-Flotte beauftragt worden. Außerdem birgt die Beauftragung Potential für weitere Aufträge im In- und Ausland, so zum Beispiel durch die Freigabe der Beschaffung neuer Wärmebildzielgeräte Richtschützen und Kommandanten in den Bundeswehr-Mardern durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am 7. Oktober 2020. Neben Deutschland nutzen auch Chile, Indonesien und Jordanien den Schützenpanzer Marder.

Als Entwickler und Systemhaus verfügt Rheinmetall über ausgewiesene Kompetenz und Erfahrung für den Schützenpanzer Marder. Das Waffensystem lief bei den Vorgängerorganisationen der heutigen Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel von den Bändern. Der äußerst zuverlässige und einsatzerprobte Marder wird noch einige Jahre ein wichtiges Arbeitspferd der deutschen Panzergrenadiertruppe bleiben, auch wenn der Nachfolger Puma bald in einer Stückzahl von 350 Exemplaren bei der Truppe eingeführt sein wird.

Düsseldorfer ifaa unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, sich auf die Zukunft vorzubereiten

Wie nachhaltig wirtschaftet Ihr Unternehmen? Nachhaltigkeit bewegt die Unternehmen. „Kleine und mittelgroße Unternehmen stehen oft vor der Frage: Wie können wir das bei uns konkret umsetzen? Wo fangen wir an?“, so Olaf Eisele, wissenschaftlicher Experte des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. Personelle und finanzielle Ressourcen sind knapp. Das ifaa bietet KMU Unterstützung ihre Unternehmen nachhaltig und gleichzeitig wirtschaftlich und produktiv zu gestalten. Eine praktische Checkliste steht zum Download bereit. Sie zeigt systematisch, welche Möglichkeiten es gibt die Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verbessern. „Wenn der Anfang einmal gemacht ist, ergibt sich nach und nach der nächste Schritt,“ so der Experte. „Was leitet uns? Was wollen wir erreichen? Mit welchen Mitteln? Diese Fragen sind als erstes zu stellen.“ Damit wird ein einfacher Einstieg in das Thema ermöglicht. „Im Anschluss können Unternehmen sehen, wo sich Möglichkeiten ergeben und an welchen Stellschrauben sie drehen können,“ erklärt Eisele. mehr hier: https://www.arbeitswissenschaft.net/themenfelder/nachhaltigkeit/

Zonen für die Maskenpflicht

Hier in Düsseldorf gibt es ab Mitternacht (17. Oktober, 0 Uhr) eine Maskenpflicht in 13 stark besuchten Gebieten. Außerdem gilt stadtweit ab 23 Uhr eine Sperrstunde und ein Alkoholverkaufsverbot von 23 bis 6 Uhr. Ab Montag (19. Oktober) dürfen sich auf privaten Feiern draußen nur noch 10 Personen treffen. Das Land und die Stadt appellieren zudem an uns, Kontakte im privaten Raum möglichst zu reduzieren. Gleichzeitig gilt für unsere Wohnungen und Häuser aber auch weiterhin der hohe Grundrechtsschutz der Privatsphäre, es wird alle keine Kontrollen in unseren Wohnungen geben.

Düsseldorf richtet Maskenzonen ein. Hier muss die Maske immer, auch draußen, getragen werden:

1. Kaiserswerth: Kaiserswerther Markt/Klemensplatz

2. Rath: Westfalenstraße/Westfalencenter

3. Gerresheim: Benderstraße/Dreherstraße/Fußgängerzone

4. Düsseltal: Rethelstraße

5. Pempelfort: Nordstraße/Duisburger Straße

6. Oberkassel: Belsenplatz/Teile der Luegallee

7. Stadtmitte: Der gesamte Bereich zwischen Altstadt im Westen, Graf-Adolf-Straße im Süden, Hauptbahnhof im Osten und Schadowstraße/Am Wehrhahn im Norden

8. Friedrichstadt/Unterbilk: Friedrichstraße, Düsseldorf-Arcaden, Bilk S-Bahnhof

9. Unterbilk: Bilker Allee, Bilker Kirche, Lorettostraße

10. Oberbilk: Kölner Straße

11. Eller: Gumbertstraße, Gertrudisplatz

12. Benrath: Innenstadt, Fußgängerzone

13. Garath: Stadtteilzentrum

Quelle: Antenne Düsseldorf

Alle Maßnahmen der Stadt: https://www.duesseldorf.de/index.php?id=700021325&tx_pld_frontpage%5Bnews%5D=35317