Neuer Auftrag für Rheinmetall

Rheinmetall in Düsseldorf kann einen neuerlichen Erfolg in seinem Artilleriesegment verbuchen. So beauftragte die niederländische Beschaffungsorganisation DMO Rheinmetall mit der Lieferung von Leucht- und Nebel- Geschossen. Die Geschosse sollen Mitte 2023 bei dem NATO-Kundenland eingeführt werden. Die Bestellung hat einen Wert im zweistelligen MioEUR-Bereich. Sie ist Teil des auf mehrere Jahre angelegten Munitions-Rahmenvertrags zwischen den niederländischen Streitkräften und Rheinmetall. Der Vertrag umfasst die Lieferung von 155mm-Leuchtgeschossen der beiden Typen M1808 Base Bleed und M1809 Boat Tail sowie RH1901 Base Bleed und RH1902 Boat Tail. Die Leucht-Geschosse gehören zur bewährten Assegai-Munitionsfamilie und ergänzen die bereits in Nutzung befindlichen High Explosive- Geschosse.

Die gesamte Munitionsfamilie von Rheinmetall ist unter extremen Bedingungen getestet und qualifiziert, um überdurchschnittliche Leistung hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit, Konsistenz und Reichweitensteigerung zu bieten. Jüngst im dritten Quartal 2021 wurde die Qualifikation der IR-Leucht- und Nebel-Munition erfolgreich abgeschlossen. Die 155mm Assegai IR-Leuchtgeschosse dienen der Artillerietruppe zur Gefechtsfeldbeleuchtung zur Verbesserung der Aufklärung mittels modernster Nachtsichtgeräte. Die 155mm Nebelgeschosse basieren auf der bereits in NATO-Streitkräften genutzten Rheinmetall-Nebeltechnologie. Die Leucht- und Nebel-Geschosse haben mit der eingeführten 155mm L52-Haubitze und dem ebenfalls eingeführten modularen Ladungssystem eine Reichweite von 40 Kilometern. Durch Verwendung der speziellen Top-Charge lässt sich die Reichweite nochmals um 15 Prozent steigern.

Die jüngste Bestellung unterstreicht die Rolle Rheinmetalls als Systemhaus im Bereich der Artillerie. Als solches folgt Rheinmetall dem Ansatz, Fähigkeiten sowohl auf der Waffen- als auch Munitionsseite bereitzustellen. Dies wiesen das internationale Rheinmetall Projektteam der südafrikanischen Rheinmetall Denel Munition Ltd und der deutschen Rheinmetall Waffe Munition GmbH erst vor wenigen Wochen einmal mehr bei einem Schießen auf dem südafrikanischen Testgelände Alkantpan nach. Der NATO-Kunde verfolgte aus dem heimischen Büro per Online-Schaltung den Abschluss der Qualifikation mit 40km Reichweitennachweis.

Bei diesem Schießen präsentierte Rheinmetall neben dem Nebel- und dem Infrarot-Leuchtgeschoss auch das neue Projektil RH141. Dabei handelt es sich um das neu entwickelte 155mm insensitive Sprenggeschoss, welches zukünftig aus der in Entwicklung befindlichen L60-Haubitze zum Einsatz kommen kann.

Henkel: Eröffnung des Adhesive Technologies Inspiration Centers in Düsseldorf

Märkte verschieben sich. Branchen verändern sich. Technologien entwickeln sich weiter. Wir erleben eine Zeit gewaltiger Veränderungen, beschleunigt durch Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und Nachhaltigkeit. Das neue Henkel- Inspiration Center in Düsseldorf bringt jetzt Menschen und Unternehmen aus allen Branchen zusammen mit dem Ziel, gemeinsam hochwirksame Innovationen für die Zukunft zu entwickeln. Das Gebäude mit einer Investition von über 130 Millionen Euro soll ein inspirierendes Umfeld schaffen, um gemeinsam zukunftsorientierte Lösungen auf den Weg zu bringen. Ein Henkel-Bericht.

Kollaboration für Innovation

Der Unternehmensbereich Adhesive Technologies bietet seit 100 Jahren hochwirksame Lösungen für zahlreiche Märkte und Anwendungen weltweit. Daher wissen unsere Experten, dass Innovationen nur durch Zusammenarbeit möglich sind. Das Inspiration Center in Düsseldorf wurde mit dem Ziel gebaut, die Zusammenarbeit von Henkel mit unseren Lieferanten und Kunden sowie Partnern aus Industrie, Wissenschaft und anderen Bereichen zu stärken. Mit einem offenen Innovationsansatz möchten wir die Lösungen der Zukunft schneller denn je entwickeln. In diesem Sinn vereint das neue Gebäude in Düsseldorf alle unsere technischen Expert:innen unter einem Dach – mit viel Platz für externe Fachkräfte, die Seite an Seite mit unserem Team zusammenarbeiten. Darüber hinaus bietet das Inspiration Center eine sogenannte Customer Experience, bei der Kunden mit unseren Expert:innen in Kontakt treten und Einblicke in die Fähigkeiten von Henkel gewinnen können, innovative Lösungen für ihre wichtigsten Herausforderungen zu entwickeln.

Besucher:innen des Inspiration Centers können unser breites Technologieportfolio auf einer digitalen, physischen und erlebbaren Reise durch das Gebäude erkunden. Darüber hinaus laden wir sie in unsere „Heavy Labs“ ein, wo sie gemeinsam mit uns an echten Lösungen für ihre größten Herausforderungen arbeiten können. Räume mit doppelter Raumhöhe ermöglichen die Einrichtung von Pilotproduktionslinien, Anwendungstests und Werkstätten. Projekträume und Orte für den Austausch laden zum Brainstorming und zu inspirierenden Diskussionen ein. Darüber hinaus verfügt das Inspiration Center auch über weitere beeindruckende Bereiche, in denen wir unter anderem Networking-Veranstaltungen mit Universitäten, Start-ups, Forschungsinstituten und Lieferanten ausrichten möchten.

Digitale Entwicklung vorantreiben

Datengetriebene Technologien verändern die Forschung und Entwicklung – und unser Inspiration Center zeigt, wie die Umsetzung dieses Trends funktionieren kann. Das Team in dem neuen Gebäude nutzt fortschrittliche digitale Tools und Prozesse, um den Wissensaustausch zu verbessern, die Effizienz zu steigern und einen offenen Dialog zu fördern. Dazu gehört Albert, unser cloudbasiertes Tool für schlankere, schnellere und stark kooperationsbasierte Innovationen. Darüber hinaus verfügt das Zentrum über ein modernes, datengesteuertes Labor, in dem rund um die Uhr neue Formulierungen automatisch vorbereitet, getestet und überprüft werden. Dies ermöglicht einen schnelleren Produktentwicklungszyklus und eine Verkürzung der Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte, indem Daten in wertvolle Erkenntnisse umgewandelt werden, die die Grundlage für visionäre neue Technologien schaffen.

Ein inspirierendes Umfeld für Forschung und Entwicklung

Inspirierte und engagierte Mitarbeiter:innen sind der Schlüssel zur Entwicklung bahnbrechender Technologien. Daher haben die Mitarbeiter:innen unserer Innovationsteams am Konzept und Design der Einrichtung mitgewirkt, um ein optimales Arbeitsumfeld zu gewährleisten, das den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die Labore sind modular aufgebaut und können zur Durchführung wichtiger Forschungs- und Entwicklungsaufgaben sowie zur Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen den Teams entsprechend angepasst werden. In diesem flexiblen Arbeitsumfeld können unsere Mitarbeiter:innen auf sich ändernde Markt- und technische Anforderungen reagieren und gleichzeitig Chancen für zukünftiges Wachstum schnell und einfach nutzen. Das neue Gebäudeverfügt außerdem über Ruhe- und Pausenbereiche. Die bald fertiggestellten Fitnessräume sollen unseren Mitarbeiter:innen ermöglichen, sich fit zu halten und neue Energie für Körper und Geist zu tanken. Darüber hinaus ist das Inspiration Center das nachhaltigste Gebäude an unserem Standort in Düsseldorf. Es ist ressourceneffizient konzipiert, verfügt über eine Regenwassersammelanlage, eine hocheffiziente Kältetechnik und erfüllt höchste Anforderungen an die Gebäudedämmung.

Kunden ein persönliches und interaktives Erlebnis bieten

Im Mittelpunkt unseres neuen Inspiration Centers steht der Austausch zwischen unseren Kunden und Expert:innen. Dank des flexiblen Designs können wir jeden Besuch auf die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden oder Partners anpassen, um für diese einen maximalen Nutzen zu erzielen. Das Zentrum zeigt das breite Portfolio von Henkel an bestehenden Technologien sowie unseren Innovationsgeist. Es bietet ein praxisnahes und emotionales Erlebnis, das die Nähe zum Kunden stärkt. Auf diese Weise unterstützt das Zentrum unser Streben danach, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und den Grundstein für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Gemeinsam mit unseren Partnern können wir dann nach Möglichkeiten suchen, einen echten geschäftlichen Mehrwert zu schaffen, die Effizienz und Nachhaltigkeit zu steigern und künftige Wachstumschancen zu nutzen.

Unsere Reise in die Zukunft

Das Inspiration Center in Düsseldorf ist das jüngste Bekenntnis, Technologien für die Gegenwart und die Zukunft zu entwickeln – als echter kundenorientierter und kompetenter Partner. Es verbindet unsere Leidenschaft für moderne Wissenschaft mit unserem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung und ist das erste Zentrum in einem Netzwerk von Innovationen und Kundenzentren, das wir nun weltweit aufbauen. So entsteht in Shanghai ein weiteres Inspiration Center unseres Unternehmensbereichs Adhesive Technologies, das voraussichtlich im Jahr 2023 eröffnet wird. Dort werden über 400 Fachleute von Henkel mit Partnern aus allen Branchen im Asien-Pazifik-Raum zusammenarbeiten. Durch den Aufbau zentraler Orte für die Zusammenarbeit mit Vertreter:innen aller Stufen unserer Wertschöpfungskette erkunden wir den Weg in eine Zukunft, in der alles möglich ist. Und wir sind gespannt, wohin uns unsere gemeinsame Reise führen wird.

Quelle: Henkel

TEEKANNE schult Mitarbeiter:innen zum Thema Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche veranstaltete der Düsseldorfer Teehersteller vom 6. bis zum 12. Oktober 2021 eine eigene, auf die Themen der TEEKANNE Gruppe zugeschnittene interne Nachhaltigkeitswoche. Jeder Tag stand dabei unter einem bestimmten Motto, zu dem den Mitarbeiter:innen Workshops und Vorträge von externen Referenten aus anderen Unternehmen angeboten wurden und hatte zum Ziel das Bewusstsein für Nachhaltigkeit innerhalb des Unternehmens weiter zu schärfen.

Der 7. Oktober stand beispielsweise ganz im Zeichen des Themas „Verpackung“ und des Abfall-Vermeidungs-Gedankens. Die TEEKANNE Verpackungen unterliegen hohen Nachhaltigkeitsanforderungen und werden bereits seit Jahren kontinuierlich in Bezug auf Nachhaltigkeitsanforderungen überprüft und optimiert. Neben der sensorischen und labortechnischen Eignung sind zum Beispiel alle papierbasierten TEEKANNE Verpackungsmaterial-Bestandteile aus FSC®-zertifiziertem Papier hergestellt und stammen damit aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Ein Referent des FSC® informierte über diese Thematik. Ein weiterer Vortrag einer Vertreterin des Unternehmens Nestlé gab Einblicke darüber, wie das Thema Verpackung bei anderen Marktteilnehmern behandelt wird. Die übrigen Tage bündelten Veranstaltungen unter den Überbegriffen „Einstellung“, „Ressourcen“ und „Produkt“, bevor am Abschlusstag ein Fazit gezogen wurde.

Die Vorträge und Workshops wurden während der gesamten Woche sowohl vor Ort in Düsseldorf als auch digital veranstaltet, so dass die Nachhaltigkeitstage auch an den TEEKANNE Standorten in Salzburg, Krakau, Bozen, Radebeul, Prag/Bratislava und Eggstätt sowie für die Mitarbeiter:innen der TEEKANNE Tochterfirma TEEPACK angeboten werden konnten. Während der gesamten Woche war die Belegschaft gruppenweit dazu aufgerufen, eigene Ideen, mit denen TEEKANNE noch nachhaltiger werden kann, einzureichen. Die besten Vorschläge wurden zum Abschluss der Woche auf ihre Umsetzbarkeit geprüft und prämiert. Für TEEKANNE Nachhaltigkeitsmanagerin Michelle Sommer war die erste interne Nachhaltigkeitswoche ein voller Erfolg: „Wir setzen kontinuierlich Maßnahmen über alle Unternehmensbereiche hinweg für eine verbesserte Nachhaltigkeitsbilanz um. Durch die verschiedenen Workshops, Info-Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen hatten die Mitarbeiter:innen nun erstmals die Möglichkeit die vielfältigen Initiativen im Detail kennenzulernen.“

Nachhaltigkeit bei TEEKANNE: Jeden Tag ein Schlückchen nachhaltiger

Für das Familienunternehmen TEEKANNE gehört das Thema Nachhaltigkeit seit jeher zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmens-Philosophie. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, bereits im Ursprung Verantwortung zu übernehmen: Unsere Tees müssen von höchster Qualität sein und im Einklang mit Ethik und Umwelt stehen“, erklärt TEEKANNE Nachhaltigkeitsmanagerin Michelle Sommer. Deswegen arbeitet TEEKANNE bereits seit 2011 als erste deutsche Teemarke mit der Rainforest Alliance, einer Organisation, die sich u.a. für nachhaltigen Teeanbau einsetzt und während der Nachhaltigkeitswoche ebenfalls als Keynote-Speaker agierte, zusammen. TEEKANNE kann zudem auf eine einzigartige Lieferkette im Tee-Handel verweisen. „Wir arbeiten seit vielen Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten, mit unseren Lieferanten eng zusammen und können so eine hohe Transparenz innerhalb der Lieferkette sicherstellen“, so Michelle Sommer weiter. Zudem bietet TEEKANNE seinen Verwendern eine große Auswahl an bio-zertifizierten Produkten und erweitert dieses Sortiment kontinuierlich.

Nachhaltigkeit betrifft darüber hinaus viele weitere Themenfelder, denen TEEKANNE sich widmet. So wurde im vergangenen Jahr ein weiterer Meilenstein erreicht: Seit 2020 nutzen alle TEEKANNE Standorte Ökostrom.

Persönlich und interaktiv: Die EP:ERFAPlus-Tour 2021

Endlich wieder persönlich, endlich wieder so nah es geht beim Mitglied: Bis zum 28. Oktober 2021 tourt die Aktion „EP:ERFAPlus 2021“ des Düsseldorfer Unternehmens ElectronicPartner quer durch Deutschland und macht dabei in 13 Städten Halt. In zweitägigen Workshops erhalten die Händler der Verbundgruppe ElectronicPartner neueste Informationen rund um die Marke EP: und wertvolle Tipps zur Team- und Unternehmensführung.

Die EP:Unternehmer haben auch im zweiten Krisenjahr erfolgreich bewiesen, wo ihre Stärken liegen. Das zeigt sich vor allem in der aktuellen Umsatzentwicklung, die 19 Prozent über Vorjahr liegt. Dementsprechend positiv ist die Stimmung bei den Teilnehmern der ERFAPlus-Tagungen, berichtet Torsten Schimkowiak, Leiter Vertrieb bei ElectronicPartner: „Ich finde es großartig, wie sehr die Händler von diesem Aufeinandertreffen profitieren. Es findet ein regelrechtes Aufatmen statt, das zu angeregten Diskussionen und hochmotiviertem Austausch führt.“

Auf Grundlage der positiven Rückmeldungen aus der letzten ERFA-Reihe 2020 wurde das Format weiterentwickelt. Am ersten Tag präsentieren die jeweiligen Regionalleiter mit Unterstützung weiterer Ansprechpartner aus der Zentrale wichtige Entwicklungen zur Marke EP: – von strategischen Zielen, über aktuelle Sortiments- und Warenthemen bis hin zu Maßnahmen im Online- und Offline-Bereich. Auch die neuesten zentralseitigen Unterstützungen für den Bereich Recruiting, für eine effektive Mitarbeiterfortbildung durch den EP:Campus und für eine nachhaltige Unternehmensausrichtung – Stichwort Go Green – stehen im Fokus. Alle aktuellen Fragen der Händler beantworten die Regionalleiter im direkten Austausch, um herauszufinden, welche Unterstützung gerade jetzt vor Ort benötigt wird. Am Abend gibt es ein gemeinsames Essen, bei dem die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen können.

Am zweiten Tag findet ein interaktiver ERFA-Workshop mit geschulten Trainern statt. Die professionellen Unternehmensberater behandeln dabei verschiedene Themenschwerpunkte, die aktuell für die Ausrichtung eines Fachgeschäftes und für die Teamführung relevant sind: Was habe ich als Unternehmer aus der Corona-Pandemie gelernt? Wie finde und binde ich motivierte Auszubildende? Welche Rolle spielen klare Stellenprofile im Unternehmen und ab wann sollte ich die Nachfolgeregelung ins Visier nehmen? „Wir konnten wichtige Themen mit den Mitgliedern diskutieren, die je nach Region individuell weiterverfolgt werden. Uns hat viel positives Feedback aus den Reihen der Händler erreicht und wir freuen uns schon jetzt auf die ERFA-Runden in 2022“, fasst Torsten Schimkowiak zusammen.

Fünf Jahre Mercedes-Benz Vans Mobility GmbH: Vom Branchenpionier zum Elektro-Spezialisten

Im September 2016 wurde das Daimler-Tochterunternehmen Mercedes-Benz Vans Mobility GmbH (MBVM) gegründet und hat sich seitdem vor allem durch sein Mietangebot Mercedes-Benz Van Rental einen Namen als spezialisierter Transporter Vermieter gemacht. Anlass der Gründung war die steigende Nachfrage nach flexiblen Mobilitätslösungen insbesondere im gewerblichen Bereich, beispielsweise zur Abdeckung von saisonalen Auftragsspitzen in der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche (KEP). Durch die Gründung seitens Mercedes-Benz Vans und der Zuordnung zur Daimler Mobility AG verfügte das junge Unternehmen mit Sitz in Berlin von Beginn an nicht nur über hohe Transporter Kompetenz, sondern auch über gut ausgebaute Strukturen im Mietbereich und ein großes Netzwerk an Mietstationen.

Mit dem neuen Unternehmen wurden die Mobilitätsdienstleistungen für Transporter bei Mercedes-Benz unter einem Dach gebündelt, um so für die spezifischen Bedarfe der Kunden jederzeit passende Lösungskonzepte aus einer Hand anbieten zu können. Im Fokus stehen kundenorientierte Angebote, die sich konsequent an den individuellen Bedürfnissen und Branchenanforderungen des Transporter Marktes ausrichten. Mittlerweile arbeiten mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der MBVM, die zur Daimler Mobility AG gehört.

Stefan Sonntag, Geschäftsführer Mercedes-Benz Vans Mobility GmbH: „Unser Ziel war es von Anfang an, mit der Mercedes-Benz Vans Mobility GmbH der führende Mobilitätsdienstleister für Transporterkunden zu werden. Heute zählen wir zu den Top Playern im Vermietungsmarkt für Transporter und stellen zudem eine steigende Nachfrage nach vollelektrischen Mercedes-Benz Transportern fest. Unsere Flotte umfasst einen breiten Mix aus standardisierten und spezialisierten Branchenfahrzeugen und hat sich in den vergangenen Jahren vervierfacht.“ Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Daimler Mobility AG: „Wir freuen uns, dass wir mit der Mercedes‑Benz Vans Mobility GmbH einen innovativen Mietspezialisten haben, der unsere Finanzierungs- und Leasingangebote durch flexible Mietmodelle abrundet. Gleichzeitig setzen wir Maßstäbe in der Branche, das erste gewerbliche Transporter-Abo für Elektrofahrzeuge ist nur ein Beispiel. Gerade flexible Angebote für unsere Kunden wollen wir künftig noch weiter ausbauen.“

Mercedes-Benz Van Rental: Hohe Flexibilität für Transporterkunden zur optimalen Abdeckung von Auftragsspitzen

Für das Mietgeschäft wurde im Jahr 2017 die Marke Mercedes-Benz Van Rental ins Leben gerufen. Seinerzeit war Van Rental eines der ersten rein auf Transporter ausgerichteten Mietangebote und hat sich sofort an ein breites Spektrum gewerblicher Kunden gewandt: Kurier-Express-Paketdienstleister, Handwerker, Personenbeförderungsunternehmen und Fahrdienstvermittler, Dienstleistungsunternehmen oder Anbieter aus dem sich stark entwickelnden Bereich des Lebensmittelversandhandels (eGrocery). Mit dem Angebot differenzierte sich Van Rental von Wettbewerbern, die seinerzeit im Wesentlichen hochgradig standardisierte Transporter angeboten hatten. Einige Zeit später folgte das Angebot für Privatkunden, die neben der V-Klasse auch das Mercedes-Benz Reisemobil Marco Polo über Van Rental mieten können. Inzwischen deckt die Flotte die gesamte Bandbreite des Produktportfolios von Mercedes‑Benz Vans ab und besteht aus einem Mix aus Standard- und Branchenfahrzeugen. Ebenso stehen zahlreiche Mietfahrzeuge mit Spezialausbauten, wie z.B. Tiefkühlfahrzeuge, Pharmatransporter oder Fahrzeuge für die Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung.

Das Angebot von Van Rental bietet mittlerweile viele verschiedene Mietprodukte an: Von Fix (feste Konditionen mit minimaler Verbindlichkeit) und Flex (flexible Konditionen und Rückgabe) über das Abo bis hin zu saisonalen, branchenspezifischen oder individuellen Angeboten je nach Anforderung der Kunden. Mit diesem Angebot wird den Kunden eine optimale Planbarkeit des individuellen Transportbedarfs ermöglicht, um Kapazitätsengpässe bestmöglich abdecken zu können, die Kostenaufwände für den Fuhrpark optimal zu steuern und letztendlich eine hohe Kostentransparenz zu erreichen. Mercedes-Benz Van Rental wird aktuell an 150 Mietstützpunkten in Mercedes‑Benz Niederlassungen oder bei ausgewählten Mercedes-Benz Vertragspartnern angeboten.

Seit 2017 wurden fast 80.000 Mietverträge über Van Rental geschlossen. Am häufigsten wurden im B2B-Bereich der Sprinter Kastenwagen und im B2C-Bereich die V-Klasse angemietet. Das intensivste Mietverhältnis ging ein Kunde ein, für den innerhalb einer Woche 1.400 Fahrzeuge bereitgestellt wurden.

Elektrofahrzeuge vom Mobilitätsserviceanbieter: Miete und Abo für eine breite Produktpalette

Der Fokus im gewerblichen Mietgeschäft – insbesondere im Zustellverkehr auf der letzten Meile – geht verstärkt in Richtung batterieelektrischer Antriebe. Mit dieser stark erhöhten Nachfrage an vollelektrischen Mietfahrzeugen hat sich auch die Anzahl der im Fuhrpark von Van Rental befindlichen Elektrofahrzeuge deutlich erhöht, so dass man mittlerweile über eine der größten Mercedes-Benz Elektroflotten im Transporterbereich verfügt. Die Miete eines eVans ist aber auch für zahlreiche Unternehmen ein wichtiger Schritt, um Elektromobilität vor einer langfristigen Bindung oder Flottenumstellung zunächst im praktischen Alltag umfassend testen zu können.

Neben dem eVito Kastenwagen, dem eVito Tourer und dem eSprinter steht auch die Premium-Großraumlimousine EQV zur Miete bereit.

Auch das Abo-Angebot für Elektrofahrzeuge, welche über die Mercedes-Benz Vans Mobility bereitgestellt werden, legte einen guten Start hin. Seit Herbst 2020 ist der EQV und seit Anfang 2021 erstmals auch die gewerblichen Transporter eVito und eSprinter im Abo erhältlich.

Düsseldorfer Naturstrom AG: Ökostrom dämpft Brennstoffkrise

Die aktuelle Brennstoffkrise muss der Startschuss für einen deutlich beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien sein, fordert die Düsseldorfer NATURSTROM AG. Dafür sprächen nicht nur die Erfordernisse des Klimaschutzes, sondern auch die Höhe und Stabilität der Ökostrompreise. Anlässlich der Bekanntgabe der EEG-Umlage 2022 mahnt der Öko-Energieversorger die Bundespolitik, nach der Regierungsbildung die Bremsen für den Erneuerbaren-Ausbau zügig zu lösen und Stromanwendungen im Wärme- und Mobilitätsbereich zu erleichtern.

„Wir sehen seit Wochen eine weltweite Brennstoffkrise“, so Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG. „Gas, Öl und Kohle mutieren derzeit vom Klima- auch noch zum Wirtschaftskiller. Erneuerbare Energien machen uns nicht nur von Schwankungen auf den globalen Energiemärkten unabhängig, sondern ermöglichen auch eine günstige Versorgung mit sauberem Strom. Die kommende Bundesregierung muss die Ökostrom-Ausbauziele im EEG daher dringend an die Emissionsminderungsziele des Klimaschutzgesetzes 2021 und den steigenden Strombedarf durch die Sektorenkopplung anpassen und somit den Zubau von Wind- und Solaranlagen beschleunigen.“

In den letzten Wochen haben sich fossile Energieträger massiv verteuert, die Preise haben längst historische Höchststände erreicht. Grund hierfür ist vor allem ein nach den Corona-Eintrübungen rapide wachsender weltweiter Energiebedarf. In dieser Lage treten die Vorteile der Erneuerbaren deutlich hervor: Schon vor Corona wurden erste Solarparks gebaut, die Strom zu den damals noch niedrigen Großhandelspreisen und somit ganz ohne Förderung produzieren konnten. Diese Tendenz verstärkt sich angesichts der aktuellen Energiemarktturbulenzen: Während die Börsenstrompreise zuletzt punktuell die Marke von 15 Cent pro Kilowattstunde deutlich überschritten – üblich waren in den letzten Jahren Werte um die fünf Cent -, wurden neue Windenergieanlagen in der letzten EEG-Auktionsrunde für Gestehungskosten von durchschnittlich 5,8 Cent bezuschlagt, aktuelle Solarparks benötigen sogar nur rund fünf Cent pro Kilowattstunde für einen rentablen Betrieb.

Der bestehende Erneuerbaren-Kraftwerkspark sorgt bereits dafür, dass die teuersten fossilen Kraftwerke gar nicht gebraucht werden und verhindert so noch höhere Börsenstrompreise. Mit deutlich mehr Erneuerbaren könnte dieser Effekt verstärkt und ein gleichermaßen sauberer wie günstiger Strombezug ermöglicht werden. Auch die heute bekanntgegebene Senkung der EEG-Umlage zeigt, wie Erneuerbare dämpfend auf energiemarktbedingte Ausschläge beim Strompreis wirken. Banning macht die anstehenden Aufgaben klar: „Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass wir in Deutschland unbedingt unabhängiger werden müssen von fossilen Brennstoffen, die zudem importiert werden. Sie schaden dem Klima und kommen zu häufig aus Staaten, die nicht unbedingt unser Demokratieverständnis teilen und von denen wir uns unnötig abhängig machen. Was sich dann sowohl in Liefereinschränkungen als auch in hohen Preisen bemerkbar machen kann. Wir haben in den letzten Jahren versäumt, das Ausbautempo der Erneuerbaren den Erfordernissen von Klimaschutz und Wirtschaft anzupassen – das muss sich jetzt dringend ändern. Dazu gehören deutlich schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren für neue Wind- und Solarparks, eine neu gedachte und deutlich schlankere Regulierung für Vor-Ort-Versorgungsmodelle sowie endlich wieder mehr Möglichkeiten für die Bürgerenergie. Wenn wir jetzt wirklich ernst machen mit der Energiewende, können wir nicht nur verlorengegangenes Terrain beim Klimaschutz aufholen und unsere Wirtschaft wie Infrastruktur grundlegend modernisieren, sondern wir machen uns auch unabhängig von Rohstoffverknappungen und Spekulationen auf den internationalen Energiemärkten. Die Energiewende wird so ein großes Aufbruchsprojekt in eine bessere Zukunft werden.“

Vodafone erweitert Anzahl an Shops mit Reparatur-Service

Vodafone setzt auf „Reparieren statt Wegwerfen“ – auch bei Smartphones. Denn: ein defektes Smartphone, muss nicht sofort durch ein Neues ersetzt werden. Eine Reparatur ist meist nicht nur kostengünstiger, sondern schont auch die Umwelt. Laut dem Europäischen Umweltbüro spart die Verlängerung der Lebensdauer von Elektrogeräten wie Smartphones oder Notebooks, um nur ein Jahr, rund vier Millionen Tonnen Kohlendioxid.

2019 startete Vodafone in einigen Flagshipstores das Pilotprojekt eines Walk-In-Repair Services. Das Ziel: aus defekt wieder voll funktionstüchtig machen – und das innerhalb von nur zwei Stunden. Jeder Smartphone-Besitzer – auch Nicht-Vodafone-Kunde – kann mit oder ohne Anmeldung sein Apple- oder Android-Gerät untersuchen und reparieren lassen. Mittlerweile ist dieser Service in 12 Shops in ganz Deutschland möglich.

Im Alltags- und Berufsstress ist es schon mal schnell passiert. Da möchte man hektisch nach dem Smartphone greifen und lässt es dabei fallen. Das Ergebnis: Display-Bruch. Ein Klassiker. Meistens funktioniert das Gerät dann noch, aber die Spider-App, wie viele diesen Zustand bezeichnen, stört zunehmend. Mit der Zeit führt dies auch zu Störungen der Touch-Funktion und dann kommt man nicht mehr drumherum: Reparatur oder neues Gerät. Niemand möchte viel für eine Reparatur ausgeben und zugleich sein Handy für einige Tage oder gar Wochen abgeben oder einschicken müssen. Und genau hier setzt der Reparatur-Service von Vodafone an.

Sowohl Vodafone Kunden als auch Nicht-Kunden können einfach mit ihrem Smartphone in einem der zwölf Shops vorbeigehen oder in den meisten Shops auch bequem ohne Wartezeiten einen Reparatur-Termin online vereinbaren. Die Shops mit dem Walk-In-Repair Service werden auch im Shop Locator auf der Apple Seite aufgeführt. Die voll ausgestattete eigenständige Werkstatt als Shop in Shop Konzept des Apple zertifizierten Partners Comspot GmbH ermöglicht einen schnellen und fachmännischen Service. Damit das Display vor einem weiteren Unfall geschützt ist, kann der Service Partner Comspot auch gleich eine Schutzfolie fachmännisch auf dem Gerät anbringen.

Walk-In-Repair Service jetzt auch in Leipzig

Insgesamt zieht Vodafone eine positive Bilanz und erweitert sukzessive die Anzahl an Shops, in denen der Reparatur Service möglich ist. Ab heute können auch Leipzigerinnen und Leipziger ihre defekten Smartphones in dem Vodafone Shop, Grimmaische Straße 6-8, reparieren lassen. Die Werkstatt in dem Store ist ab sofort geöffnet und stellt eines der wichtigsten Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt: das funktionsfähige Smartphone. Bis Ende November sollen noch zwei weitere Shops in Kassel und in Augsburg den Reparatur-Service integrieren.

Schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt

Das Reparieren von Elektrogeräten birgt einige Vorteile. Laut einer Studie des Europäischen Umweltbüros könnten rund vier Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden, wenn man die Lebensdauer aller Waschmaschinen, Notebooks, Staubsauger und Smartphones im Europäischen Raum um lediglich ein Jahr verlängern würde. Der CO2 Ausstoß entspricht damit circa zwei Millionen Autos. Die längere Nutzungsdauer ist somit nicht nur kostengünstiger, da man weniger häufig in ein neues Smartphone investieren muss, sondern auch umweltschonender. Im Vergleich zum Recycling ist das Reparieren ebenfalls nachhaltiger, da während des Recycling Prozesses CO2 verursacht wird. Und die Verlängerung der Lebensdauer eines Smartphones reduziert auch den Verbrauch wichtiger Rohstoffe und Metalle, die zur Herstellung von mobilen Endgeräten benötigt werden.

Vodafone Deutschland | Wer wir sind

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Vodafone ist die #1 im deutschen Mobilfunk: Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitern einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz über 24 Millionen Haushalte, davon mehr als 22 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Bis 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 98% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 97% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und erreicht damit über 20 Millionen Menschen. Bis Ende 2021 wird Vodafone 5G für 30 Millionen Menschen ausbauen.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk-Kunden, mehr als 28 Millionen Festnetz-Kunden, über 22 Millionen TV-Kunden und verbindet mehr als 123 Millionen Geräte mit dem Internet der Dinge.

Vodafone vernetzt Menschen und Maschinen weltweit. Und schafft damit eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Dafür arbeitet Vodafone daran, sein Geschäft nachhaltig zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Die Ziele: Bis 2025 klimaneutral und bis 2040 emissionsfrei zu werden. Um diese zu erreichen, nutzt Vodafone zu 100% Grünstrom, elektrifiziert seine Fahrzeugflotte, setzt auf eine grüne Lieferkette und stellt sicher, dass seine Netztechnik vollständig wiederverwendet, weiterverkauft oder recycelt wird. Darüber hinaus hilft Vodafone mit smarten IoT-Technologien anderen Unternehmen dabei, ihren C02-Fußabdruck zu minimieren.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT’s bis hin zu Diversitäts-Schulungen für Führungskräfte. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

McKinsey: Methan wird als Treiber des Klimawandels unterschätzt

In der Diskussion um das Erreichen globaler Klimaziele sollten Methanemissionen eine viel größere Rolle spielen. Das Treibhausgas – heute für 30% der globalen Erwärmung verantwortlich – ist damit nach CO2 zweitgrößter Treiber des Klimawandels. Wenn die Methanemissionen weiterhin mit der derzeitigen Geschwindigkeit ansteigen, würde allein die Erwärmung durch Methan das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels unmöglich machen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer neuen Studie von McKinsey & Company in Düsseldorf mit dem Titel „Curbing methane emissions – How five industries can counter a major climate threat“.

Die Unternehmensberatung kommt darin zu dem Schluss, dass eine Stabilisierung des Klimas nur mit einer erheblichen und raschen Verringerung der Methanemissionen möglich sein wird. Ein 1,5°C-Pfad würde eine Verringerung der Methanemissionen um 37% bis 2030 und um 55% bis 2050 erfordern (2% pro Jahr).

Die neue McKinsey-Studie zeigt, wie sich weltweit Methanemissionen reduzieren lassen. Die Analyse gibt einen globalen Überblick über die Quellen von Methanemissionen, über das Minderungspotenzial sowie die Kosten und die Auswirkungen der derzeitigen Technologien zur Methanreduzierung. Die Studie liefert auch Beispiele, wo Innovationen in Zukunft Chancen eröffnen können in den fünf Branchen, die derzeit für 98% der menschlichen Emissionen verantwortlich sind: Landwirtschaft, Öl und Gas, Kohlebergbau, Abfallwirtschaft und Abwasserwirtschaft.

Weitere Ergebnisse:

– Die Weltwirtschaft setzt jährlich etwa 380 Millionen Tonnen (Mt) Methan frei, die fast ausschließlich aus fünf Branchen stammen: Landwirtschaft (40-50% der weltweiten Methanemissionen), Öl und Gas (20-25%), Kohlebergbau (10-15 %), Abfallwirtschaft (7-10%) und Abwasserwirtschaft (7-10%). Alle diese fünf Branchen haben die Möglichkeit, die Methanemissionen schnell und deutlich zu senken.

– Der Mix der Methanemissionsquellen ist je nach Markt und Region sehr unterschiedlich. In jedem Land ist zudem die Zusammensetzung der Emissionen je nach Sektor unterschiedlich, wobei in einigen Ländern der Schwerpunkt auf Methan aus der Landwirtschaft und in anderen auf Methan aus fossilen Brennstoffen liegt. Daher benötigt jeder Markt seine eigene gezielte Mischung von Lösungen zur Verringerung der Methanemissionen, um seinen Fußabdruck zu reduzieren.

– Methanreduzierung ist relativ kostengünstig. Mehr als 90% der derzeitigen Vermeidungsmaßnahmen können zu Kosten von weniger als 25 US-Dollar/t CO2e durchgeführt werden (Kohlendioxidäquivalente, wobei davon ausgegangen wird, dass eine Tonne Methan 84 Tonnen Kohlendioxid entspricht). Von diesen Maßnahmen sind 30% mit negativen Kosten verbunden, was bedeutet, dass sie betriebliche Einsparungen oder Einnahmemöglichkeiten schaffen.

– Um die Methanreduzierung zu maximieren, sind noch Innovationen erforderlich. Die fünf Schlüsselindustrien können ihre Emissionen bis 2030 um 20% und durch den Einsatz aktueller Technologien um 46% senken. Um bis 2030 eine stärkere Reduzierung zu erreichen, wären nachfrageseitige Maßnahmen (z. B. Ernährungsumstellung auf alternative Proteine, Umstellung der Energieversorgung auf saubere Brennstoffe) in einem schnelleren Tempo als heute erforderlich. Innovationen des öffentlichen und privaten Sektors im Bereich der Emissionsverfolgung, der Emissionsminderungstechnologien und der Marktmechanismen würden dazu beitragen, weitere Reduktionen zu erreichen.

Die Studie zum Download finden Sie unter: https://www.mckinsey.de/news/presse/21-10-14-curbing-methane-emissions

Klüh erhält renommierten „Frankfurter Preis“ für Unternehmensleistung im Catering

Preisträger des „Frankfurter Preises“ – Rechts Thorsten Greth, Geschäftsführer Klüh Catering

Große Ehre für Klüh. dem Düsseldorfer Caterer: Die Catering-Sparte des Multiservice-Anbieters erhält für ihre Leistungen im Care-Catering sowie ihren Pioniergeist im Bereich neuer Ernährungskonzepte den begehrten „Frankfurter Preis – Großer Preis der deutschen Gemeinschaftsgastronomie“.

Der Preis, der unternehmerische und persönliche Leistungen im Catering-Markt würdigt, wird von der dfv-Mediengruppe gestiftet und alle zwei Jahre auf Basis von Vorschlägen einer Jury vergeben, die sich aus renommierten Branchenpersönlichkeiten und Stifter-Vertretern zusammensetzt. Eine Bewerbung ist nicht möglich.

Thorsten Greth, Geschäftsführer von Klüh Catering, nahm die Auszeichnung im Rahmen der Preis-Verleihung am 11. Oktober in der Kölner Flora mit Stolz entgegen: „Wir freuen uns sehr über den Preis und sehen ihn als Anerkennung für die konsequente Qualitätsausrichtung unserer Arbeit und unser Streben nach stetiger Innovation. Zugleich betrachten wir die Auszeichnung als Ansporn, unsere Bemühungen in einem stark kostengeprägten Wettbewerbsumfeld weiterzuführen. Damit zeigen wir, dass insbesondere hohe Qualität der Schlüssel für ein erfolgreiches Catering ist.“

Die Auszeichnung von Klüh wurde von der Preis-Jury insbesondere damit begründet, dass es der Multiservice.Anbieter trotz mancher Bremsfaktoren zum Marktführer im Care Catering geschafft habe. Gleichzeitig sei es Klüh gelungen, auch im wettbewerbsintensiven Businessmarkt zu einem der führenden Anbieter aufzusteigen. Darüber hinaus würdigte die Jury den Pioniergeist von Klüh für mehr Nachhaltigkeit, der unter anderem im neuen Ernährungskonzept „Pflanzenkraft“ und dem Engagement die Reduzierung von Lebensmittelabfällen zum Ausdruck komme.

Über Klüh: Mit über 25 Jahren Erfahrung bietet der Branchen-Champion nicht nur Catering für Mitarbeitende, sondern auch für Patient*innen, Senior*innen, Reisende, Schul- und Kindergartenkinder und ist im Bereich Care Catering die unangefochtene Nummer 1 der Contract-Caterer in Deutschland (Studie gv-praxis 05/2021). Klüh Catering gehört zum international agierenden Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Fachbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit mehr als 49.000 Mitarbeitenden in acht Ländern über 807 Mio. Euro (2020) um. Weitere Informationen unter www.klueh.de.

APCOA und TIER starten Kooperation in Düsseldorf

APCOA und TIER Mobility haben eine internationale strategische Zusammenarbeit begonnen. Dabei geht es um die Nutzung der APCOA-Parkhäuser als Standorte für Ladeschränke, mit denen der Mobilitätsdienstleister TIER die Lithium-Ionen-Batterien seiner E-Scooter aufladen kann. In Düsseldorf läuft die Kooperation bereits, weitere gemeinsame Standorte in Deutschland und Europa sollen bald folgen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist, Logistikaufwand und damit auch CO2-Emissionen einzusparen. Der Schlüssel dazu ist der Einsatz von E-Scootern mit austauschbaren Batterien.

Statt wie andere Anbieter die Fahrzeuge täglich in einem großen Lager am Stadtrand mit Strom zu versorgen, setzt TIER auf viele kleine Ladepunkte in zentraler Lage. Als Teil dieses Netzes nutzt der Mobilitätsdienstleister nun auch APCOA-Parkhäuser. Durch die zentrale Lage ist es möglich, für den Transport der Batterien leichte, nachhaltige Fahrzeuge wie Lastenfahrräder einzusetzen. Zur Kooperation gehört auch, dass TIER in direkter Umgebung des Parkhauses feste Abstellflächen für E-Scooter einrichtet, damit APCOA-Kunden noch einfacher und bequemer vom Auto auf den Roller umsteigen können.

„Die Partnerschaft mit TIER zeigt, wie wir mit innovativen Konzepten neue Zielgruppen zur Nutzung unserer Parkhäuser erschließen“, sagt Hansjörg Votteler, Geschäftsführer bei APCOA Parking Deutschland. „Damit fördern wir auch die Elektromobilität und leisten so einen Beitrag zur Reduzierung von klimaschädlichen Emissionen.“ Viele APCOA-Parkhäuser bieten inzwischen nicht nur Stellplätze für Autos, sondern vielfältig nutzbare Urban Hubs an. Dabei handelt es sich um ein Ökosystem, das physische und digitale Infrastruktur für ein nachhaltiges urbanes Leben bereitstellt. Dazu gehören Lösungen aus den Bereichen Mobilität, Elektrifizierung, Logistik sowie neue Technologie und Dienstleistungen.

Engere Zusammenarbeit geplant

Der erste gemeinsame Standort ist ein nicht weit vom Düsseldorfer Hauptbahnhof gelegenes APCOA-Parkhaus. Künftig soll die Zusammenarbeit zwischen APCOA und TIER noch enger werden. Schon bald wird in Düsseldorf ein weiterer Standort in Betrieb gehen. Auch in Berlin, Köln und Hamburg sollen noch in diesem Jahr zwei bis drei neue Ladestationen in Parkhäusern folgen.

„Durch die Zusammenarbeit mit APCOA können wir Wegstrecken und Emissionen deutlich reduzieren. Unser Ziel ist es, dass unsere Mitarbeiter künftig 80 Prozent der Düsseldorfer E-Scooter-Flotte in maximal zehn Minuten Fahrzeit erreichen“, sagt Ioana Freise, Head of Cities in Deutschland bei TIER. „Darüber hinaus schaffen wir durch die Kooperation mit APOCA zusätzliche Parkflächen für Mikromobilität in der Nähe des Parkhauses und ermöglichen einen bequemen Umstieg vom Auto auf den E-Scooter für die letzte Meile.“