EP:Fachhändler verteidigen zum Jahresendspurt ihren Marktvorsprung

Ob Unterhaltungselektronik oder Multimedia – im ersten Halbjahr 2017 haben die EP:Fachhändler ihren Vorsprung im Kanal Fachhandel vergrößert. Insgesamt konnten sie ihren Umsatz um acht Prozent steigern. Damit liegen sie sechs Prozent über dem von der GfK ausgewiesenen Schnitt für den Gesamtmarkt und sogar zehn Prozent über dem Kanal Fachhandel.

„Es gibt keine Warengruppe, in der die Marke EP: nicht gewachsen ist. Aktuell haben wir das erfolgreichste Konzept für den Fachhandel im deutschen Markt“, erklärt Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner. Das bestätigen aber nicht nur die Umsatzzahlen der Verbundgruppe. Eine Imagestudie unterstreicht die Bedeutung der EP:Qualitätsoffensive aus Kundenperspektive.

Imagestudie zur Marke EP:
In einer breit angelegten Befragung hat die Serviceplan Consulting Group München im Frühjahr 2017 im Auftrag von ElectronicPartner 900 Personen zur Marke EP: befragt. Dabei haben Kunden und Nicht-Kunden (örtlicher EP:Händler ist aber bekannt) insgesamt 40 Standorte bewertet. Davon war die Hälfte nach den Kriterien der Qualitätsoffensive umgebaut (Kategorie A), die übrigen hatten diesen Schritt noch vor sich (Kategorie C).

Die eindeutigste Erkenntnis aus der Studie: Der optische Eindruck eines Geschäfts strahlt auf alle anderen Leistungen des Händlers ab. Wem ein moderner, freundlicher Auftritt bescheinigt wird, steht im Nachgang auch für ein besseres Beratungs- und Serviceangebot und gilt als sympathisch sowie trendbewusst. Die Optik beeinflusst demnach massiv die Gesamtwahrnehmung. Und die ist unter den Kunden der Marke EP: mit der Schulnote 1,8 insgesamt sehr positiv.

Mit Blick auf eine vergleichbare Studie aus dem Jahr 2012 zeigt sich, dass Kunden heute ein nicht-umgebautes Geschäft deutlich stärker ablehnen als noch vor fünf Jahren.
„Unsere massive Unterstützung im Rahmen der EP:Qualitätsoffensive hilft Händlern dabei, ein modernes und angenehmes Einkaufserlebnis zu schaffen. Das ist der erste und entscheidende Schritt, um Kunden zu gewinnen. Kompetenz in der Beratung und das richtige Sortiment machen dann positiv überraschte Neukunden zu Stammkunden“, so Friedrich Sobol. Die IFA nutzt die Verbundgruppe unter anderem, um den Fachhändlern neue Perspektiven für die Beratung am PoS aufzuzeigen.

Positive Stimmung in der Verbundgruppe
Aber auch insgesamt ist ElectronicPartner mit der aktuellen Performance zufrieden. Mit ausschlagebend für das gute erste Halbjahr ist dabei unter anderem der Sondereffekt durch die DVBT-2-Umstellung. Bei MEDIMAX greifen Veränderungen in der internen Struktur, vor allem im Vertrieb, Einkauf und Marketing.

„Mit der IFA fällt der Startschuss für den Jahresendspurt. Wir sind auf eine attraktive Messe voller Innovationen und Ausblicke auf weitere Branchentrends gespannt, um unseren Erfolgskurs fortzusetzen“, erläutert Karl Trautmann, Vorstand ElectronicPartner.

Azubitage 2017 on Tour

Die Azubitage 2017 der Unternehmerschaft bzw. der Arbeitgeberverbände sind in Düsseldorf gestartet. Insgesamt finden 12 Azubitagen mit insgesamt 800 Teilnehmern im Rheinland, im Ruhrgebiet und im Münsterland statt. Austragungsorte sind Aachen, Köln, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Bielefeld und Münster. Fotos unter https://www.facebook.com/unternehmerschaft.dusseldorf

 

Berufsinformationstag im Sprinterwerk

Talent trifft Stern!

Berufsinformations- und Bewerbertag
am 23. September 2017, 10-15 Uhr.

Ratherstraße 51
40476 Düsseldorf

KEINE PARKPLÄTZE.
BITTE NUTZEN SIE DIE RHEINBAHN!

Interessierte Schülerinnen und Schüler und Eltern können sich über folgende Ausbildungsberufe informieren:

  • Fahrzeuglackierer/in
  • Industriemechaniker/in
  • Konstruktionsmechaniker/in
  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Kraftfahrzeugmechatroniker

NEU ist das Thema „Digitalisierung in der Berufsausbildung“. Auf dem Programm stehen das virtuelle Schweißen, DAS@web und virtuelles Lackieren.

An diesem „Bewerbertag“ gibt es außerdem einen Workshop rund ums Thema „Wie bewerbe ich mich richtig“ und man kann sich direkt bewerben für das Ausbildungsjahr 2018. Bitte mitbringen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Praktikumsbescheinigungen.

Bitte nutzen Sie die Rheinbahn (Bus 834, Bahn 704 + 707).

Vodafone-Chef Dr. Ametsreiter auf Arbeitgebertag 2017

Hoher Besuch auf dem Düsseldorfer Arbeitgebertag 2017: Dr. Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland, forderte als Keynotespeaker die Gigabit-Revolution in Deutschland ein. Dazu müsse man die Glasfasertechnologie landesweit schnell und flächendeckend ausbauen. In einem sehr kurzweiligen Vortrag stellte er die wichtigsten Punkte vor, wie sich Deutschland zukünftig digital aufstellen müsse, um weiterhin erfolgreich auch auf dem Weltmarkt agieren zu können. Ein weiterer prominenter Gast war Oberbürgermeister Thomas Geisel. Rund 300 Wirtschaftsvertreter nahmen am diesjährigen Arbeitgebertag teil. Ein weiterer Programmpunkt war die Verleihung des Rheinischen Innovationspreises. Veranstalter des Arbeitgebertages ist die Unternehmerschaft Düsseldorf. Unser Foto unten zeigt Dr. Ametsreiter (rechts) mit Jutta Zülow, Vorsitzende der Unternehmerschaft, und RA Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft. Fotos: Frank Wiedemeier

Rheinischer Innovationspreis 2017 geht an zukunftsorientiertes Chemie-Produkt

Ein Projekt, Programm oder Produkt, dass den Rheinischen Innovationspreis der Unternehmerschaft Düsseldorf erhält muss natürlich innovativ, zukunftsorientiert, pragmatisch und kreativ sind und reelle Chancen auf dem Markt haben. Alle Kriterien erreichte diesmal ein Team der Firma Henkel für seine erfolgreiche Markteinführung einer faserverstärkten Kunststoff-Blattfeder durch die Entwicklung eines neuartigen Polyurethanharzes für Leichtbauanwendungen in der Automobilindustrie. Dadurch werden zukünftig Autos auch viel leichter und benötigen weniger Energie.
„In diesem Jahr hat unsere Jury den Sieger des Rheinischen Innovationspreises nach teils neuen Auswertungskriterien gewählt. Die eingereichten Bewerbungen wurden nicht nur nach Kreativität und neuen Technologien, sondern auch nach konkreten Strategien und Systematiken bewertet, die Marktchancen und Markterfolg bestärken“, erklärte Christoph Sochart, Geschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf. „Die Materialentwicklung von Henkel und ihr erfolgreicher Einsatz im automobilen Leichtbau hat die Jury in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und Technologie und allen weiteren Kriterien überzeugt.“
Fotos: Frank Wiedemeier
Laudatio Steffen Pörner, Geschäftsführer der Bankenvereinigung NRW
Meine sehr verehrten Damen und Herren,

jetzt wird es festlich, das sehen Sie schon an meiner Fliege. Ich freue mich  sehr über die Ehre, nun die Laudatio halten. Wobei, es war eher eine Verpflichtung – nämlich für das neue Jury-Mitglied, das ich seit kurzem bin. Wer Frau Zülow kennt, weiß, wie das läuft: Ein tiefer Blick – und Sie wissen genau, was Sie zu tun haben…

Der Rheinische Innovationspreis wird zum 4. Mal im Rahmen des Düsseldorfer Arbeitgebertages verliehen – also eigentlich wäre in diesem Jahr die 5. Verleihung und damit ein Jubiläum, aber die 4. ist ausgefallen, es gelten also nur die 1., 2., und 3., die 4. dann nicht, die 5. wird zur 4., kein Jubiläum heute, dafür die 5. nächstes Jahr, wenn die dann nicht wieder ausfällt, gibt’s dann etwas zu feiern.

Der Innovationspreis ist so etwas wie der „Oscar“ der Düsseldorfer Unternehmerschaft. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, weshalb wir heute so viele Filme sehen.

Innovativ zu sein, meine Damen und Herren, das ist gar nicht so einfach. Neun Einreichungen gab es in diesem Jahr, die nach strengen Kriterien beurteilt wurden:
Nachhaltigkeit
Kreativität
Strategie & Systematik
Performance
Erfolgschancen
und natürlich die Innovation selbst.

Sie sehen, das ist für unsere unabhängige Jury aus Vertretern namhafter Unternehmen und Verbände in der Tat keine leichte Übung. Denn die Einreichungen sind aufgrund verschiedenster Unternehmensarten und -größen kaum vergleichbar. Und wie innovativ ist die Innovation denn tatsächlich? Nur weil jetzt auf allem „Digital“ drauf steht, kann es letztlich doch eine alte Idee sein, die transformiert oder disruptiert im neuen Outfit daherkommt. Und wer denkt, Innovationen können nur in kleinen Start-Ups entstehen, in denen junge kreative und mangels frischer Luft etwas bleichgesichtige Nerds zwischen Pizzakartons und Computerchaos auf die tollsten Ideen kommen (also, das nur mal so als vollkommen übertriebenes Vorurteil), wird überrascht sein, dass ebenso viele der Einreichungen von gestandenen und erfahrenen Unternehmern kommen.

Der Rheinische Innovationspreis ist damit Spiegelbild der Vielfalt der Unternehmerschaft.

Unser Sieger ist ein echtes Start-Up, das seine Anfänge in einer sprichwörtlichen Garage in Aachen hatte. Die erste Innovation war so disruptiv, davon profitieren bis heute Milliarden Konsumenten auf der ganzen Welt. Das zweite große Standbein entstand aus der Not heraus, man brauchte ein bestimmtes Produkt zunächst für den Eigenbedarf, heute ist das Unternehmen Weltmarktführer in diesem Bereich. Schließlich kam noch eine etwas haarige Erfindung hinzu.

Und nun wurde uns eine Innovation präsentiert, von der wir den Eindruck gewonnen haben, dass sie ein ähnlich großes Potenzial haben kann.

Unser Preisträger ist ein Unternehmen, das jedes Jahr ein Millionenbudget in Forschung investiert, um Produkte zu verbessern oder neue zu entwickeln. Die Geschichte in diesem Fall zeigt aber, dass häufig auch der Zufall eine Rolle spielt, damit etwas Bahnbrechendes herauskommt. So war es auch hier: Durch eine Firmenübernahme ging es zuerst um eine Technologie für den Flugzeugbau, die man für den Windrädereinsatz weiterentwickeln wollte – mit zunächst wenig Erfolgsaussichten. In einem der vielen Meetings wurde aber ein Mitarbeiter der Firma SGL Carbon hellhörig.

Das Ergebnis: a new star was born! Er heißt „Loctite Max 2“ und ist ein so genanntes Polyurethanharz, das Glas- und Kohlefasergelege dauerhaft und vor allem in nur 1 Minute fest verbindet, und das nach jahrelanger Entwicklung mit dem Partner Benteler SGL einer Revolution beim Einsatz neuer Faserverbundwerkstoffe im automobilen Leichtbau gleich kommt.

Nach dem ersten selbsttätigen Waschmittel Persil, der Erfindung der Universakleber Pattex und Pritt sowie dem Haarwaschpulver von Schwarzkopff schafft es unser Start-Up – übrigens im Jahre 1876 gegründet – mit dieser Innovation auf das Siegertreppchen – und zeigt damit gleichzeitig beeindruckend, welch große Innovationstreiber traditionsreiche Unternehmen sind.

Meine Damen und Herren, der Preisträger des Rheinischen Innovationspreises 2017 ist – Sie werden es schon erahnen – die Fa. Henkel aus Düsseldorf! Herzlichen Glückwunsch!

Bevor ich jetzt fürchterlich daran scheitere, Ihnen zu erklären, was Polyurethanharze sind, schauen wir uns den kurzen Innovationsfilm an. Bitte Film ab!

Und jetzt bitte ich die Preisträger auf die Bühne:
Wolfgang Lupp
Dr. Olaf Lammershop
Andreas Niegemeier
Konrad Brimo
Frank Kerstan
Sowie unsere kritische Jury unter der charmanten Leitung unserer Vorsitzenden Jutta Zülow.

Das Siegerpaket umfasst:
Siegerurkunde
Glastrophäe (übrigens seltener als der Film-Oscar!)
Innovationsfilm
Business Coaching
Business Shooting
Sondersendung Antenne Düsseldorf (Sendung „Düsseldorfer Wirtschaft, auch auf CenterTV)

Evtl. noch ein Dankeswort, möchte noch jemand vielleicht seine Mutter grüßen?

Zum Schluss möchte ich noch den Apple-Gründer Steve Jobs zu Wort kommen lassen, der sagte: Innovation macht den Unterschied zwischen einem Anführer (Leader) und einem Anhänger (Follower). In diesem Sinne: bleiben Sie doch einfach Leader!

Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf viele tolle Innovationen.

Liebe Frau Zülow, die Bühne gehört Ihnen.

Gütesiegel für real: Hervorragende Karrierechancen für Frauen

Die Förderung von weiblichen Talenten und das Angebot von attraktiven Karriereperspektiven für Frauen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Talent-Managements von real,-. Dabei punktet das Hypermarkt-Unternehmen insbesondere durch individuelle Regelungen und auf die einzelne Situation abgestimmte Maßnahmen für Mitarbeiterinnen. So sind Begriffe wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ausbildung in Teilzeit, Elternzeit und Frauen in Führungspositionen bei real,- keine Fremdworte, sondern gelebte Praxis. Für dieses vorbildliche Engagement wurde real,- nun als erstes Einzelhandelsunternehmen mit dem goldenen Signet „top4women“ ausgezeichnet. Mit diesem Signet wurde unter anderem der ganzheitliche Ansatz, wie auch die Bindung weiblicher Potentialträger an das Unternehmen sowie die Angebote von langfristigen Karriere-Perspektiven für Frauen, honoriert.

„Die Aspekte Fachkräftemangel und demografischer Wandel machen auch vor dem Lebensmitteleinzelhandel nicht halt. Daher müssen wir uns bereits heute als attraktiver Arbeitgeber positionieren und passende Lösungen für jede Zielgruppe schaffen, um vakante Stellen besetzen zu können. Somit ist insbesondere die gezielte Ansprache weiblicher Talente heute ein „MUST“ und kein „NICE–TO–HAVE“ mehr. Nur die Unternehmen, die glaubhaft Karrierechancen für Frauen bieten, bekommen auch entsprechend qualifizierte Bewerberinnen. Mit dem goldenen Signet „top4women“ nehmen wir eine Vorreiterrolle in der Branche ein“, berichtet Jörg Kramer, real,- Arbeitsdirektor.

Eine wichtige Kernbotschaft der Auswertung des Online-Assessments ist, dass real,- mit allen eingeleiteten Maßnahmen das Thema „Diversity“ als wichtigen Wertschöpfungsfaktor für das Unternehmen erkannt hat. Dabei dient das Diversity-Management als Katalysator für die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen sowie als große Positionierungschance, das auch von der Unternehmensführung unterstützt wird. real,- hat so bereits aktiv ein frauenfreundliches und genderfaires Betriebsklima geschaffen. Insbesondere das Kriterium „flexible Arbeitszeiten“ wurde von 94,3 Prozent der Frauen in der aktuellen „top4women-Umfrage“ als sehr wichtig bei der Arbeitgeberwahl angesehen.

„Das Assessment top4women zeigt, dass real,- hervorragende Arbeit leistet, Frauen zu fördern. real,- verfolgt hier moderne und nachhaltige Ziele und positioniert sich damit im Wettbewerb um weibliche Talente deutlich als attraktiver Arbeitgeber“, so Melanie Vogel, Projektleiterin top4women und geschäftsführende Gesellschafterin der „AGENTUR ohne NAMEN GmbH“.

Auch beim Themenfeld „Equal Payment“ kann real,- kräftig punkten. Das Unternehmen bekennt sich zu gleichen Gehaltsstrukturen für Frauen und Männer. Hier agiert real,- ebenfalls vorbildlich und schafft dadurch sehr gute Voraussetzungen für Equal Payment zwischen Männern und Frauen. real,- hat zudem beim Punkt „genderfaires Betriebsklima“ im Vergleich zu anderen top4women-Unternehmen ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Alle relevanten Punkte, wie zum Beispiel eine klar definierte Führungskultur, Schulungen der Führungskräfte hinsichtlich der Führungskultur sowie Diversity- und Antidiskriminierungs-Trainings, bilden eine elementare Werte- und Führungsbasis, die auf der Diversity gedeihen und top-down gelebt werden.

Positiv bewertet wurde auch, dass real,- bei der Beauftragung von Personalberatern und Headhuntern Wert darauf legt, dass gleichermaßen Profile von Bewerbern wie Bewerberinnen vorgestellt werden. Überdies werden Wiedereinsteigerinnen bei der Besetzung von Führungspositionen berücksichtigt und auch hier zeigt sich die Bereitschaft bei real,-, Frauen individuell ihrer Leistung und Qualifikation so zu fördern, dass der Aufstieg möglich ist. real,- hat daher eine optimale Grundlage geschaffen, Frauenkarrieren zu stärken.

„Für diese Auszeichnung haben wir ein umfangreiches Assessment mit rund 80 Kriterien durchlaufen, bei dem unsere Angebote, Maßnahmen und Strategien in Bezug auf die Karriereförderung für Frauen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bewertet wurden“, erzählt Jürgen Munsch, Ressortleiter Personalentwicklung bei der real,- SB-Warenhaus GmbH. „Bei der Beantwortung der Fragen wurde uns nochmal die Vielzahl individueller Lösungen für Frauen bei der Unterstützung ihrer individuellen Karrierewege bewusst. Auf das bereits Erreichte können wir als Unternehmen daher sehr stolz sein.“

Buchtipp für Lehrkräfte und Koordinatoren – Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis NRW

Leitfaden  zu den Maßnahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Seit 2013 ist die Stadt Düsseldorf Mitglied des Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“,  welches den Fokus ihrer Arbeit auf die Verbesserung des Überganges von Schule zu Ausbildung, Studium und Beruf, junger Menschen, setzt. Das Landesvorhaben spricht Lehrkräfte und Schüler ab Klasse 8 an, die sich gemeinsam in der Phase der Berufs-und Studienorientierung befinden.

Das gebündelte Wissen, welches Lehrkräfte über „Kein Abschluss ohne Anschluss“ haben sollten, haben die beiden Herausgeber Lisa Bäcker und Frank Meetz in ihrem Buch „Berufs- und Studienorientierung in der Schulpraxis NRW – Leitfaden zu den Maßnahmen des Landesvorhabens Kein Abschluss ohne Anschluss“ zusammen gefasst. Durch Fachbeiträge einiger Vertreter der Ministerien, der Kommunalen Koordinierungsstelle und Lehrern aus unterschiedlichen Schulformen wurden die beiden Herausgeber unterstützt.

Das Buch bietet Lehrern und Koordinatoren Checklisten, Tipps und Handlungsempfehlungen für die  praktische Umsetzung der Arbeit unterstützend an.

Erschienen ist das Buch im Ritterbach Verlag Frechen, kostet 24,80€ und ist unter der ISBN Nummer 978-3-86837-236-6 zu finden.

 

 

CSR-Kompetenzzentrum: Netzwerkabend bei Zülow verdeutlicht Innovationsgedanken

Nachhaltiges Wirtschaften stößt bei vielen Betrieben auf großes Interesse. Das zeigte jetzt der zweite Netzwerkabend, den das CSR-Kompetenzzentrum des Rhein-Kreises Neuss bei der Zülow Elektronik GmbH auf Gut Gnadental ausgerichtet hat. CSR steht für Corporate Social Responsibility, also verantwortungsvolle Unternehmensführung und ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, wie Kreisdirektor Dirk Brügge ausführte.

Mit praxisnahen Beispielen wie dem Tandem-Projekt für Menschen mit und ohne Behinderung oder dem Engagement für Geflüchtete verdeutlichte Geschäftsführer David Zülow den Gästen seine Philosophie von Unternehmensverantwortung. Ein Zitat seines verstorbenen Vaters ist seine Devise: „Mache dein Geschäft über Tag so gut, dass Du abends gut schlafen kannst.“ Auch im Hinblick auf Innovation und Digitalisierung zeigt sich die Firma Zülow fortschrittlich, wie die Besucher des Netzwerkabends erfuhren. Die Mitarbeiter können etwa durch die Einführung von Tablets schneller und korrekter Arbeitsaufträge erfassen und ausführen.

Mit aktuellen Beispielen von ökologischen und sozialen Innovationen weckte CSR-Expertin Elke Vohrmann das Interesse der Teilnehmer. Sie stellte etwa eine innovative App gegen Nahrungsmittelverschwendung vor, mit der die Bestellung übrig gebliebener Speisen von Restaurants zum Betriebsschluss zum kleinen Preis möglich ist. Ein Gedankenaustausch beschloss den Netzwerkabend, zu dem Sylvia Becker, die Leiterin des CSR-Kompetenzzentrums, Vertreter des Handwerks genauso begrüßte wie Unternehmer aus den Branchen Finanzen, Dienstleistung und Soziales sowie den CSR-Botschafter Peter Pfänder von der Firma P2 Medien in Grevenbroich.

Nächster Termin ist ein CSR-Workshop mit dem Thema „Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung: Psychische Belastungen vorbeugen“. Er beginnt am Donnerstag, 18. Mai, um 17.15 Uhr bei der AOK Rheinland/Hamburg in Grevenbroich.

Wir gehen mit unserem Unternehmer-TV wieder auf Sendung!

Alle Termine:

Freitag    05.05.2017    16:45 Erstaustrahlung
Samstag    06.05.2017    12:15
Sonntag    07.05.2017    04:45
Montag    08.05.2017    09:45
Montag    08.05.2017    15:15
Montag    08.05.2017    20:00
Montag    08.05.2017    23:45
Dienstag    09.05.2017    00:45
Dienstag    09.05.2017    12:45
Mittwoch    10.05.2017    04:45
Mittwoch    10.05.2017    20:30
Donnerstag    11.05.2017    16:45
Freitag    12.05.2017    01:15
Freitag    12.05.2017    08:15
Sonntag    13.05.2017    09:35
Sonntag    13.05.2017    16:45
Sonntag    13.05.2017    22:05

Auch im Livestream und bald auch unter: https://www.youtube.com/channel/UCtyjEsuUX6tJPVKbOiirYaA

thyssenkrupp stattet die Hauptstadt Baku mit besonders hohen Fahrtreppen aus

thyssenkrupp Elevator ist weiter auf Erfolgskurs und steigert die Qualität urbaner Mobilität: Aktuell hat das Essener Unternehmen die öffentlichen Ausschreibungen von Baku Metro für die Lieferung von 25 Fahrtreppen innerhalb der nächsten drei Jahre gewonnen. Der Vertrag umfasst einen zweistelligen Millionen-Eurobetrag und beinhaltet acht Fahrtreppen mit großer Förderhöhe für die Stationen Sahil und Khatai sowie 17 Fahrtreppen für eine neue Metrostation. Mit einer enormen Förderhöhe von 48,7 Metern Höhe werden die vier Fahrtreppen für die Khatai Station die höchsten jemals von thyssenkrupp Elevator hergestellten Anlagen sein.

Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator, bemerkt dazu: „Durch die Lieferung unserer modernen Mobilitätslösungen an Baku Metro kann thyssenkrupp Elevator die Kapazität der Metrostationen um bis zu 30 Prozent erhöhen und einen effizienten Passagierfluss für fast 222 Millionen Pendler Jahr für Jahr sicherstellen. Dies ist eine signifikante Verbesserung, und wir sind stolz darauf, Baku auf seinem Weg, eine effiziente und zukunftssichere Stadt zu werden, unterstützen zu können.“

Das Markenzeichen von thyssenkrupp Elevator ist Innovation rund um das Thema moderne urbane Mobilität. Die neuen, qualitativ hochwertigen Produkte und Dienstleistungen in Baku werden die Fähigkeit der Metrostationen deutlich verbessern, steigende Passagierzahlen zu bewältigen, und die Stadt auf die Anforderungen an eine moderne Beförderung seiner 2,15 Millionen Einwohner vorbereiten.

Schierenbeck fügt hinzu: „Es ist unerlässlich, auf allen Märkten weltweit neue Lösungen für die Personenbeförderung zu finden, die Zeit sparen und den Verbrauch von Energie und Umweltressourcen reduzieren. Als Unternehmen unterstützen wir Städte mit innovativen Lösungen, die den Anforderungen der Urbanisierung gerecht werden, und wir freuen uns, dass unsere Reichweite und urbane Präsenz durch unser Vertriebsnetzwerk weiter wachsen kann.“

Der Auftrag in Aserbaidschan folgt auf den großen Erfolg von thyssenkrupp in Georgien, wo ähnliche Modelle in der U-Bahn von Tiflis installiert wurden. Damit konnte die Kapazität der Personenbeförderung mit Fahrtreppen um 50 Prozent erhöht werden.

Wie auch die Fahrtreppen in Tiflis werden die Modelle in Baku schmaler sein als die Vorgängerlösungen, ohne jedoch den Komfort und Platz einzuschränken, den die Passagiere gewohnt sind. Dies wird durch eine innovative Methode der Installation des Antriebssystems (Motor und Getriebe) tief vor der Anlage, anstatt wie üblich in den Tragwerken der Treppen erreicht. Dadurch können mehr Menschen gleichzeitig hinunter zum Bahnsteig oder hinauf zur Bahnhofshalle fahren, und die Kapazität der Fahrtreppen in den Schächten wird um mehr als 50 Prozent gesteigert.