Otto Fuchs bestellt Aluminium Mehrkammerschmelzofen bei Hertwich

Otto Fuchs KG erweitert ihre Gießerei in Meinerzhagen mit einem Ecomelt-PS150-Schmelzofen und zwei kippbaren Warmhalte-und Gießöfen von Hertwich Engineering, einem Unternehmen der SMSgroup. Der neue Recyclingofen ist bereits der fünfte und mit einer Kapazität von 7,7 Tonnen pro Stundeauch der größte Ecomelt-Schmelzofen bei Otto Fuchs.

Die zwei gleichfalls zum Auftragsumfanggehörenden Einkammerschmelzöfen sind für eine Kapazität von jeweils 20Tonnenausgelegt. Diese Bestellung setzt die seit über 15 Jahren erfolgreich bestehende Zusammenarbeit zwischen OttoFuchs und Hertwich fort. Als führendes, international tätiges Unternehmen der NE-Metall-industrie ist die Otto Fuchs KG besonders als leistungsstarker Lieferant von hochwertigen Halbzeugen (Schmiedestücke, Strangpresserzeugnisse und gewalzte Ringe aus Aluminium und anderen Metallen) sowieeinbaufertiger geschmiedeter Pkw-Räder bekannt. Schmiedeteile von Otto Fuchs werden im Automobilbau, in der Luft-und Raumfahrt und in der Bauindustrie eingesetzt.

Die hohe Belastung dieser Bauteile sowie die außerordentlichen Sicherheitsanforderungen setzen bereits beim Vormaterial eine präzise Kontrolle aller Fertigungsschritte voraus. Um die Qualität ihrerErzeugnisse gewährleisten zu können, setzt Otto Fuchs konsequent auf eine eigene Vormaterialproduktion. In den weiterverarbeitenden Betrieben entstehende Kreislaufmaterialien (z.B. Anfangs-und Endstücke, Grate, Späne) werden nahezu vollständig im eigenen Hause recycelt. Der Schmelztechnik stellt sich die Aufgabe, diese Schrotte möglichst sortenrein sowie mit hoher Qualität und höchster Effizienz umzuarbeiten. Der aktuell bestellte Ecomelt-PS150 ist mit einer Schmelzleistung von 7,7 Tonnen pro Stundeder größte bislang bei Otto Fuchs installierte Mehrkammerschmelzofen. Der neue Ofen kombiniert die Schrottvorwärmung und das Einschmelzen der gereinigten Schrotte im Tauchschmelzverfahren in einem kompakten Aggregat. Der gesamte Ofenbetrieb ist mithilfe von Kontrollinstrumenten und Regeleinrichtungen durchgehend automatisiert.

Das einzuschmelzende Material wird von oben in den vertikal angeordneten Vorwärmschacht chargiert. Vorgewärmt wird auf maximal 500°C, eine Temperatur, bei der das Metall nicht an-schmelzen kann. Ein Teil des Heizgases aus der Hauptkammer wird in die Schmelzkammer bzw. den Vorwärmschacht geleitet.Das erwärmte Material taucht am Schachtboden direkt in die strömende Schmelze der Schmelzkammer ein. Eine elektro-magnetische Pumpe sorgt dabei für die Schmelzeumwälzung zwischen den Ofenkammern und das Überfluten des Schachtbodens.

Rheinmetall gewinnt Großauftrag im Mobilfunkmarkt

Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall erweitert die Aktivitäten seiner Automotive-Sparte konsequent in Richtung auf neue Produktfelder außerhalb der Automobilindustrie. Über sein 2001 gegründetes chinesisches Joint Venture HASCO KSPG Nonferrous Components Co., Ltd. (KPSNC) hat das Unternehmen jüngst einen Auftrag zur Herstellung von Aluminiumgehäusen für das 5G-Netz erhalten.

Für ein namhaftes international tätiges Unternehmen im Bereich Mobilfunk produziert KPSNC dazu Aluminiumgehäuse im Druckgussverfahren. Ein Großteil der Komponenten wird von KPSNC montiert und komplett einsatzfertig an den Kunden geliefert. Damit etabliert sich das Unternehmen als kompetenter Gusslieferant beim Aufbau der weltweiten 5G-Netze.

Das Unternehmen wird die Komponenten aus dem jetzt erteilten Auftrag in deutlich sechsstelliger Stückzahl noch im Jahr 2020 ausliefern. Dieser Erstauftrag erreicht bereits einen Gesamtwert von rund 150 MioEUR. Für Rheinmetall Automotive stellt er einen wichtigen Schritt in eine vollkommen neue und vor allem schnell wachsende sowie zukunftsträchtige Industrie dar. Er ist verbunden mit einem hohen Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Experten gehen davon aus, dass beispielsweise allein in China für ein flächendeckendes 5G-Netz eine Anzahl an Sendemasten in zweistelliger Millionenhöhe benötigt wird.

Grund für die Auswahl Rheinmetalls als Lieferant für die Herstellung und Montage der Gehäuse war die Erfahrung des Spezialisten in der Automobilindustrie mit ihren sehr hohen Anforderungen an die Beständigkeit der großen Gussteile in den unterschiedlichsten Temperaturbereichen sowie an ihre generelle Wetterbeständigkeit.

Beschäftigungsstand in der Chemie auf Höchststand

Für die drittgrößte deutsche Industrie trüben sich die Perspektiven immer weiter ein. Zum vierten Mal senkte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) die Prognose für 2019 auf einen Produktionsrückgang von 7,5 Prozent.

Allerdings lohnt der genauere Blick. Der prognostizierte Rückgang bezieht sich auf die Chemie- und die Pharmaindustrie zusammen. Bei der Pharmaindustrie gilt es jedoch einen statistischen Sondereffekt zu beachten, der die Prognose nach unten zieht. 2018 war die Pharmaproduktion ungewöhnlich hoch ausgefallen. Die reine Chemiebranche – also ohne Pharma – dürfte also nur um 2,5 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen.

Hinzu kommt, dass die Chemie-Industrie gleichzeitig die Preise nicht nur halten, sondern auch noch erhöhen konnte. Das wirkt sich auch aus: Der Umsatz 2019 dürfte daher nur um fünf Prozent auf 193 Milliarden Euro zurückgehen. Vor allem aber berühren Umsatz- und Produktionsentwicklung nicht den Personalbestand. Der bewegt sich mit 464.800 Beschäftigten zurzeit noch auf dem höchsten Niveau seit 2001. So baut die Industrie ihre Forschung und Entwicklung weiter aus – und sucht gleichzeitig Fachleute für die Digitalisierung.

Quellen: FAZ., 4. Dezember 2019, Printausgabe Seite 17

voestalpine Tubulars nimmt neue Kümpelpresse von SMS group in Betrieb

Die voestalpine Tubulars GmbH & Co KG mit Sitz in Kindberg, in der Steiermark, Österreich, hat eine von SMS group (www.sms-group.com) gelieferte Drei-Backen-Kümpelpresse in Betrieb genommen.

Die neue Presse ersetzt bei voestalpine Tubulars die Vorgängerversion, die 1998 ebenfalls von der SMS group geliefert wurde, und ermöglicht dem österreichischen Unternehmen eine höhere Anlagenverfügbarkeit und eine gesteigerte Material- ausbringung. Zudem trägt die neue Anlage zur weiteren Optimierung der Kümpelgeometrie sowie zur Vermeidung von Rüstzeiten bei. Die Taktzeit des gesamten Kümpelzyklus im Zusammenspiel mit den angrenzenden Aggregaten konnte auf 17 Sekunden reduziert werden.

Als Kümpeln wird das Verfahren zur Umformung von Metallblechen bezeichnet, bei dem gewölbte Formteile ohne Änderung der Materialdicke hergestellt werden. Dank der modernen Hydraulik- und Steuerungssysteme im Zusammenspiel mit den drei-Wege-geregelten Hydraulikzylindern ist die neue Kümpelpresse bei voestalpine Tubulars in der Lage, die Kümpelung zentrisch bei einer sehr kurzen Taktzeit durchzuführen.

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Dabei werden keine Schubspannungen in das Walzmaterial ein- gebracht und Faltenbildungen zwischen den Kümpelbacken ver- mieden. Dies hat auch eine essenzielle Verbesserung der Kümpel- ausformung bei den sehr unterschiedlichen Hohlblockgeometrien zur Folge.

„SMS group hat unsere Erwartungen bezüglich Technik, Lieferfristen, Qualität und Lösungskompetenz in jeder Hinsicht erfüllt. Die neue Kümpelpresse wird einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Anlagenperformance im Stoßbankbereich leisten“, so Heinz Teuschl, Betriebsleiter am Standort in Kindberg.

Die neue Kümpelpresse ist Teil der CPE-Anlage (Cross Piercing Elongating) auf der voestalpine Tubulars hochqualitative Rohre für einen breiten Anwendungsbereich erzeugt.

BGA: Noch ist der Großhandel Fels in der Brandung

„Der Großhandel stemmt sich weiter robust gegen die abkühlende Konjunktur. Allerdings sind die Warnsignale nicht überhörbar. Der Handel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen liegt deutlich hinter den Möglichkeiten, während der Konsum noch einiges auffängt. Das Ausblenden der nicht mehr so stabil laufenden Konjunktur kann sich zu einer gravierenden Hypothek entwickeln. Wirtschaftspolitisch angemahnte Reformen sollten nicht ignoriert werden, da der politische Kurs gegen die tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft läuft.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der Veröffentlichung der Entwicklung der Großhandelsumsätze im dritten Quartal 2019.

Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Umsätze im dritten Quartal um 2,2 Prozent nominal und 3,1 Prozent real. Im Produktionsverbindungshandel (Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen) gingen dabei die Umsätze nominal um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück, real stiegen sie um 1,7 Prozent. Der Konsumgütergroßhandel setzte nominal 5,0 Prozent und real 4,6 Prozent mehr um. Insgesamt stiegen die Umsätze im Zeitraum Januar bis September 2019 um nominal 2,5 Prozent und real um 2,0 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

„Im Vorfeld des SPD-Parteitages ist es wichtig, Klarheit in den Kurs der Politik zu bringen. Die SPD muss Farbe bekennen: Steht sie zur Koalition oder nicht? Im aktuell schwierigen internationalen Umfeld und den neuen strukturellen Anforderungen aus Energiewende, Emissionsminderung und Digitalisierung müssen wir die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland stärken und vielfältige bürokratische Hürden für den Strukturwandel abbauen. Deutschland muss wieder attraktiver werden, um im Wettbewerb nicht noch weiter überholt zu werden. Dafür brauchen wir keine weiteren Renten- und Konjunkturprogramme, sondern eine Unternehmensteuerreform, mit der wir zu anderen attraktiven Ländern aufschließen. Unternehmen brauchen mehr Freiraum und Anreize, um zu investieren, anstelle von immer neuen Regulierungen“, so Dr. Bingmann abschließend.

Henkel bestätigt Ausblick für das Geschäftsjahr 2019

Die Geschäftsentwicklung von Henkel war im dritten Quartal durch ein zunehmend schwieriges Marktumfeld geprägt. Nominal stieg der Umsatz an und lag organisch leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die bereinigte EBIT-Marge, das bereinigte EBIT sowie das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS) lagen unter dem Vorjahr. Diese wurden vor allem durch die zu Beginn des Jahres angekündigten zusätzlichen Wachstumsinvestitionen in die Konsumgütergeschäfte und Digitalisierung beeinflusst. „Die einzelnen Unternehmensbereiche zeigten im dritten Quartal eine unterschiedliche Entwicklung. Die Geschäfte im Unternehmensbereich Adhesive Technologies waren von einer weiter deutlich rückläufigen Nachfrage in wichtigen Abnehmerindustrien geprägt. Dennoch erzielte der Unternehmensbereich eine robuste Entwicklung mit einer Umsatzrendite auf sehr hohem Niveau“, sagte Hans Van Bylen, Vorsitzender des Vorstands von Henkel. „Trotz erster positiver Effekte unserer zusätzlichen Investitionen in Marken und Innovationen lag die Entwicklung bei Beauty Care unter dem Vorjahr. Während das Friseurgeschäft seine positive Entwicklung fortsetzte, wurde das Retail-Geschäft durch eine langsamere Erholung in Westeuropa und, wie erwartet, durch die fortgesetzten Anpassungen von Lagerbeständen in China beeinflusst. Im Bereich Laundry & Home Care trug dagegen die erfolgreiche Einführung von Innovationen zu der positiven Entwicklung bei.“ Weiterlesen: https://kurzelinks.de/ztjt

Stipendium der Düsseldorf Business School und Unternehmerschaft für Ihre MitarbeiterInnen

Die Düsseldorf Business School GmbH an der Heinrich-Heine-Universität lobt in Kooperation mit der Unternehmerschaft Düsseldorf ein Stipendium für den Studiengang General Management (in deutscher Sprache) mit dem Abschluss Master of Business Administration MBA aus.

Voraussetzungen, die Bewerberinnen und Bewerber für dieses Stipendium erfüllen müssen, sind:

  • Abgeschlossenes Diplom, 1. Staatsexamen, Magister, Bachelor, Master oder eine vergleichbare (internationale) Qualifikation beliebiger Fachrichtung,
  • mindestens zweijährige Berufstätigkeit mit ersten Führungserfahrungen und dem Ziel, künftig Leitungsfunktionen einzunehmen,
  • Beschäftigung bei einem Mitgliedsunternehmen der „Unternehmerschaft Düsseldorf/Düsseldorfer Arbeitgeberverbände“,
  • Bereitschaft, über 21 Monate hinweg berufsbegleitend das MBA-Studium mit großem Engagement zu betreiben,
  • die Bereitschaft zur Teilnahme an allen Pflicht- und Wahlkursen des Präsenzstudiums sowie an allen studienbegleitenden Prüfungen, die zum Abschluss MBA führen.

Bei erfolgreichem Studienabschluss erhält die Bewerberin oder der Bewerber den akademischen Grad Master of Business Administration MBA, verliehen durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität.

Von den Studiengebühren in Höhe von 28.500 € deckt das Stipendium 9.500 € ab, so dass die Stipendiatin oder der Stipendiat bzw. sein Arbeitgeber lediglich einen Eigenanteil von 19.000 € aufbringen müssen. Darin eingeschlossen sind der Besuch aller Pflicht- und Wahlpflichtkurse des Präsenzstudiums, die Anfertigung der Masterarbeit, die Teilnahme an allen Prüfungen sowie die Lehrmaterialien.

Das Studium findet in der Regel am Donnerstag- und Freitagabend sowie am Samstagvormittag auf dem Campus im Oeconomicum der HHU statt. Studienbeginn ist der 16. Januar 2020. Weitere Informationen zum Studium finden Sie hier oder unter der Telefonnummer 0211/7119222 (Frau Dipl.-Kff. Helen Steinrück).

Bewerbungen sind bis zum 06. Dezember 2019 zu richten an den Geschäftsführer der Düsseldorf Business School GmbH, Prof. Dr. Christoph J. Börner, Lehrstuhl für BWL, insbesondere Fi-nanzdienstleistungen, Heinrich Heine Universität, Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf.

Nach einem Bewerbungsgespräch mit dem Geschäftsführer und basierend auf einer Auswahl durch den Kanzler der HHU entscheidet der Wissenschaftliche Beirat der Düsseldorf Business School GmbH über die endgültige Vergabe des Stipendiums und die Zulassung zum Studium.

Wir freuen uns, wenn Sie oder Ihre MitarbeiterInnen Interesse an diesem Studiengang haben und sich bewerben.

11 Jahre Düsseldorfer Lesefest vom 11. – 18.11.2019

„Lesen trifft immer den Kopf“: Unter diesem Motto findet vom 11. bis 18. November das 11. Düsseldorfer Lesefest im gesamten Stadtgebiet an den unterschiedlichsten Orten statt. Das ehrenamtliche Netzwerk „Düsseldorfer Lesebande“ (das größte ehrenamtliche + lokale Lesenetzwerk Deutschlands) und die Stiftung PRO AUSBILDUNG der Unternehmerschaft Düsseldorf sowie über 30 Institutionen und Organisationen haben wieder einen bunten Strauß an Veranstaltungen auf die Beine gestellt.

In diesem Jahr dürfen sich wieder über 10.000 Kinder und Erwachsene auf über 60 Veranstaltungen freuen – und alle Termine, das gibt es sonst nicht in Düsseldorf, kostenfrei – Dank des Engagements der Organisationen und Einzelpersonen.

Einer der Höhepunkte ist der bundesweite Vorlesetag mit rund 100 ehrenamtlichen Düsseldorfern, die in Kitas und Grundschulen vorlesen. Vor allem diese Ehrenamtlichen sind interaktiv im Einsatz: sie planen, entwickeln, organisieren und lesen vor, erzählen oder singen und verbreiten damit Freude am Lesen.
Ein zweiter Höhepunkt: Unternehmen verschenken nagelneue Vorlesebibliotheken im Gesamtwert von 22.000 EUR an Kitas und Grundschulen, die sich sonst solche Bücher nicht leisten könnten. Dazu hat die Stiftung Lesen im Sommer den Kinderbuchmarkt gescannt und die besten Bücher in diese Vorlesebibliothek hineingelegt.
Und das sind die aktuellen Zahlen:

  • 7 Tage lang Lese-Programm von und für Düsseldorfer
  • 32 Düsseldorfer Kindergärten und Grundschulen erhalten Vorlesebibliotheken von Unternehmen der Region im Gesamtwert von 22.000 Euro
  • In über 60 Veranstaltungen werden rund 10.000 Kinder und Jugendliche sowie 1.000 Erwachsene erreicht
  • Auf Einladung der Stiftung PRO AUSBILDUNG verschenkt die echte Fuchsdame Foxy eine Vorlesestunde an die Kronprinzenschule
  • Rund 100 Vorleserinnen und Vorleser werden ehrenamtlich am Vorlesetag (15.11.2019)
    in Düsseldorfer Kitas, Grundschulen und anderen Einrichtungen unterwegs sein und vorlesen
     Lesebegeisterte Düsseldorfer können auch noch teilnehmen!
  • Hauptunterstützer sind die Düsseldorfer Stiftung PRO AUSBILDUNG, die Unternehmerschaft Düsseldorf, die Landeshauptstadt sowie die Agentur Mehr+, die UCI-Kinowelt im Düsseldorfer Hafen, Hering Schuppener, die Rheinbahn, Fortuna Düsseldorf, Borussia Düsseldorf, Antenne, und viele andere
  • Veranstaltungshotline: 0211.6690813 oder lesefest@unternehmerschaft.de
  • Aktuelle Informationen unter www.leseban.de oder www.facebook.de/lesebande

Die EP:Roadshow 2019 – Input, Austausch und überzeugende Ergebnisse

Sieben Städte in zehn Tagen und jede Menge zukunftsweisende Themen: Vom 15. bis 24. Oktober tourte die EP:Roadshow 2019 durch Deutschland. Für die EP:Fachhändler standen umfassende Informationen zur Markenstrategie und wichtige Einblicke in die aktuelle Branchenentwicklung auf dem Programm. Mit Helga Zimmermann, Leiterin Marketing und Wissensmanagement sowie Einkaufsleiter Jochen Cramer erwarteten die Teilnehmer zentrale Ansprechpartner und somit strategische Neuigkeiten aus erster Hand. Diese drehten sich im Bereich Marketing um die Fortführung des erfolgreichen Printkonzepts und strategische Online-Maßnahmen. Auch das Angebot der digitalen Wissensplattform EP:Campus und dessen weiterer Ausbau standen im Fokus. Von Jochen Cramer erhielten die Händler zudem top-aktuelle Informationen rund um Marktzahlen und geplante Verkaufsaktionen. Begleitet wurden die beiden Referenten von Torsten Schimkowiak, Leiter Gesamtvertrieb ElectronicPartner und dem neuen Leiter Vertrieb Kooperation Deutschland, Thomas Baumann. „Ich habe mich sehr gefreut diese Gelegenheit nutzen zu können, um mich persönlich bei unseren Mitgliedern vorzustellen und direkt aktiv in den Austausch mit ihnen zu gehen“, erklärt Thomas Baumann. Wie ein roter Faden zog sich die Qualitätsoffensive durch jede Veranstaltung. Seit ihrem Start 2014 weist sie kontinuierlich Erfolge auf mit einem vorläufigen Ergebnis, das eine eindeutige Sprache spricht: Zahlreiche Geschäftsumbauten, die Optimierung der Sortimentsstruktur und der Ausbau von E-Commerce und Onlinemarketing haben dazu geführt, dass die Marke EP: sich seit Jahren über Markt bewegt – aktuell mit acht Prozent. „Natürlich wäre all dies niemals möglich, ohne das Engagement jedes einzelnen Unternehmers. Nur so können wir uns gemeinsam weiterentwickeln“, ist Helga Zimmermann überzeugt und ergänzt: „Dabei verfolgen wir stets ein Ziel: Die Marke EP: vor Ort zu stärken, um jeden unserer Händler als ‚Local Hero‘ individuell zu unterstützen.“

Fachkräftesicherung mit einer pflegesensiblen Unternehmenskultur

Was hat Fachkräftesicherung mit Pflege zu tun? Eine sehr große Menge, wie der Großhändler MECU Metallhalbzeug GmbH & Co. KG in Velbert im Unternehmensclip zeigt. Bereits seit 10 Jahren geht der Mittelständler innovative Wege und bietet seinen Mitarbeitenden vielfältige Angebote zur Vereinbarung von Beruf und Pflege an – mit gutem Erfolg: https://www.youtube.com/watch?v=qOA2ujiRV2o