Auszubildende dringend gesucht – unser Expertentalk in der Podcastfolge 101

Der Ausbildungsmarkt in Düsseldorf und NRW ist durcheinander geraten. Auf der einen Seite suchen immer noch Jugendliche eine Ausbildungsstelle. Auf der anderen Seite gibt es noch immer rund 1.000 offene Ausbildungsstellen in Düsseldorf. Was läuft da schief? Lisa Marie Fitzner spricht mit Jörn Klave von unternehmer nrw/Metall NRW über die Hintergründe. Unseren Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ hören Sie auf ApplePodcast, GooglePodcast, Spotify und bei uns im Netz https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/. Wenn Sie uns gerne hören, dann abonnieren Sie unseren Podcast und Sie verpassen keine Folge mehr. Wir freuen uns auch, wenn Sie den Link zum Podcast an Ihre beruflichen und privaten Netzwerke weiterleiten. AB MITTWOCH, 05.55 Uhr!

Das Erfolgsmodell aus Düsseldorf: Pilotprojekt mit der Österreichischen Post zur Erprobung moderner Filtertechnik im Mercedes-Benz eSprinter

Mercedes-Benz eSprinter: Pilotprojekt mit der Österreichischen Post zur Erprobung moderner Filtertechnik gestartet

Wie können Lösungen für mehr Nachhaltigkeit im urbanen Lieferverkehr der Zukunft aussehen? Der im Oktober 2021 vorgestellte Technologieträger SUSTAINEER (SUSTAINABILITY PIONEER) von Mercedes‑Benz Vans bündelt eine Vielzahl von innovativen Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität in Städten, zu Ressourcenschonung und Klimaschutz sowie für mehr Gesundheit und Sicherheit des Fahrers. Zur Reduzierung von Feinstaubemissionen ist der vollelektrische Transporter mit Feinstaubpartikelfiltern ausgestattet. Im August startete Mercedes‑Benz Vans zusammen mit der Österreichischen Post die Erprobung der in Kooperation mit MANN+HUMMEL entwickelten Filtertechnik im Realbetrieb in Graz. Erste Ergebnisse aus dem Testbetrieb werden zu Ende des Jahres erwartet.

Die Luftqualität ist ein Schlüsselfaktor für urbane Lebensqualität. Doch insbesondere CO2-Emissionen und Feinstaub belasten Mensch und Umwelt. Zur Reduzierung der Feinstaubbelastung und um umfassende Erkenntnisse bezüglich Effektivität, Wettereinflüsse und Dauerhaltbarkeit im Realbetrieb zu gewinnen, starten Mercedes‑Benz Vans, die Österreichische Post sowie MANN+HUMMEL ein Pilotprojekt. Dazu wurden zwei eSprinter Serienfahrzeuge der Österreichischen Post mit optimierten Feinstaubfiltern im Frontmodul ausgestattet. Die beiden eSprinter sind seit August 2022 in der Grazer Innenstadt unterwegs. Sie absolvieren ihre Routen im wöchentlichen Wechsel, um über die verbauten Feinstaubsensoren repräsentative Werte zur Feinstaubkonzentration zu ermitteln.

Begleitet wird das Projekt vom Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg. Die regelmäßige Überprüfung der Filter vor Ort erfolgt durch Mercedes-Benz Vans und den Filtrationsspezialisten Mann+Hummel.

Die Initiative der Österreichischen Post fügt sich nahtlos in das smarte Gesamtkonzept der Stadt ein, das sich „Grünes Graz“ nennt. Schon seit November 2021 sind in der Grazer Flotte der Österreichischen Post ausschließlich rein elektrische Fahrzeuge für die Zustellung von Paketen, Briefen, Werbesendungen und Printmedien im Einsatz, sodass diese lokal emissionsfrei erfolgt. Damit tragen die Maßnahmen der Österreichischen Post zu einer Reduzierung der CO2– und Lärmemissionen in der Stadt bei. Das Pilotprojekt soll aufzeigen, wie diese Erfolge weiter optimiert werden können. Bis 2030 will die Österreichische Post im gesamten Land rein elektrisch zustellen. Seit dem Frühjahr dieses Jahres wird die Flotte nur noch um rein elektrische Zustellfahrzeuge erweitert.

2021 bereits im SUSTAINEER vorgestellt: Frontmodul- und Unterbodenfilter verbessern Luftqualität
Die Technik dieses Pilotprojekt stammt aus der Entwicklung des Mercedes-Benz Vans Technologieträgers SUSTAINEER. Der SUSTAINEER zeigt, wie der elektrifizierte, gewerbliche Transportsektor zu lebenswerten Städten und Ressourcenschonung beitragen kann. Der Ende 2021 vorgestellte Technologieträger ist zur Reduzierung von Feinstaubemissionen durch Reifen-, Brems- und Asphaltabrieb mit zwei Feinstaubpartikelfiltern ausgestattet. Die moderne Filtertechnik wurde in Kooperation mit dem Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL entwickelt und reduziert die Feinstaubemissionen im direkten Fahrzeugumfeld bis zu einer Partikelgröße von zehn Mikrometern (PM10) um über 50 Prozent – 35 Prozent beim Ladevorgang und 15 Prozent im Fahrbetrieb. Die Effektivität der Filtration steigt bei einer höheren Feinstaubbelastung in der Umgebung weiter an. Das bedeutet, dass in urbanen Gebieten mit schlechterer Luftqualität noch weit größere Mengen an Feinstaub gefiltert werden können.

Im Pilotprojekt mit der Österreichischen Post wird derzeit der im Frontmodul des SUSTAINEER integrierte Filter erprobt. Er filtert in Kombination mit dem bereits im Fahrzeug vorhandenen Sauglüfter Feinstaub aus der Luft. Dadurch verbessert er nicht nur mittels Fahrtwindes die Luftqualität. Er filtert auch bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten und während des Ladevorgangs Feinstaub aus der Umgebungsluft heraus. Zudem ist das Fahrzeug mit einem Feinstaubsensor ausgestattet. Dieser misst die Feinstaubkonzentration in der Luft und kann entsprechend die Filtrationsleistung steuern. So lässt sich das Fahrzeug auch als mobile Messstation nutzen. Die Filterelemente können beim jährlichen Service einfach entnommen und ersetzt werden.

Teekanne: Nachhaltig handeln bedeutet auch sozial handeln

Im Rahmen des 140-jährigen Geburtstags geht der Düsseldorfer Teehersteller eine langjährige Kooperation mit SOS-Kinderdorf ein und unterstützt so über 600 Kinder in den Herkunftsländern der TEEKANNE Rohwaren sowie in Düsseldorf. Anlässlich der Eröffnungsfeier des neuen SOS-Kinderdorfzentrums Düsseldorf mit Familienfest am 2. September wurde TEEKANNE offiziell als Partner geehrt. 

Nachhaltig handeln bedeutet auch sozial handeln: Bei seinen unternehmerischen Tätigkeiten stellt TEEKANNE stets den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt – seien es Mitarbeitende, Partner:innen oder Kund:innen. Gleichzeitig übernimmt TEEKANNE mit Projekten und Kooperationen gesellschaftliche Verantwortung, mit dem Ziel, das Zusammenleben nachhaltig mitzugestalten. Deswegen hat TEEKANNE das 140-jährige Unternehmensbestehen, das in diesem Jahr gefeiert wird, nun zum Anlass genommen, mit der Organisation SOS-Kinderdorf e.V. zusammenzuarbeiten. Die Kooperation ist zunächst auf drei Jahre angelegt. In dieser Zeit unterstützt TEEKANNE fünf gezielt ausgewählte SOS-Kinderdörfer im Ausland sowie den Mittagstisch des SOS-Kinderdorfs Düsseldorf. Die fünf ausländischen Einrichtungen befinden sich in den TEEKANNE Ursprungsregionen Indien, Kenia, Ghana, Lesotho und Chile, von denen die TEEKANNE Rohwaren bezogen werden. Während der Eröffnungsfeier des neuen SOS-Kinderdorfzentrums in Düsseldorf-Garath am vergangenen Freitag ehrte Elke Tesarczyk (Leiterin Ressort Marketing, SOS-Kinderdorf e. V.) TEEKANNE nun auch offiziell als Partner.

Eine bessere Welt für diese und die nächste Generation

Insgesamt hilft das gemeinsame Engagement von TEEKANNE und SOS-Kinderdorf über 600 Kindern, Jugendlichen und ihren Familien dabei, ihren Lebensalltag besser zu bestreiten, ein sicheres Zuhause zu geben und mittels Schulbildung eine Zukunftsperspektive zu erlangen. „Dass TEEKANNE auf diesem Weg bedürftigen Kindern, Jugendlichen und Familien helfen kann, erfüllt uns mit Stolz und Freude. Es gehört zu unserem Selbstverständnis als Familienunternehmen für die nächste Generation Verantwortung zu übernehmen“, erklärt TEEKANNE Geschäftsführer Frank Schübel die Beweggründe für die Kooperation mit SOS-Kinderdorf e.V.

Klebstoffsparte: Neues Zentrum für neue Ideen in Düsseldorf

Henkel hat sein neues Inspiration Center Düsseldorf (ICD) eingeweiht. Mit einem Investitionsvolumen von 130 Millionen Euro hat der Unternehmensbereich Adhesive Technologies in den vergangenen Jahren auf dem Gelände der Konzernzentrale ein hochmodernes und einzigartiges globales Innovations- und Kundenzentrum gebaut und seit Mitte 2021 schrittweise in Betrieb genommen. Mit einer Grundfläche von 47.000 Quadratmetern bietet das ICD Raum für 30 Labore, 4 Technologiezentren und mehr als 650 Henkel-Expert:innen. Gleichzeitig dient der Neubau als globales Kundenzentrum, in dem Adhesive Technologies sein gesamtes Technologieportfolio von Klebstoffen, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen präsentiert und gemeinsam mit Kunden aus über 800 Industriesegmenten an neuen Lösungen arbeitet. Die Einweihung des ICD findet im Rahmen einer mehrtägigen Kundenveranstaltung mit Fokus auf Innovationen und Nachhaltigkeit statt.

„Das ICD markiert die größte Einzelinvestition unserer Unternehmensgeschichte und ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie für ganzheitliches Wachstum. Mit dem hochmodernen und industrieweit einzigartigen Gebäude haben wir die Infrastruktur geschaffen, um die Innovationskraft von Adhesive Technologies auf eine neue Stufe zu heben“, sagte Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel. „Im Jahr 1922 hat Henkel mit der Klebstoffproduktion für den Eigenbedarf begonnen – heute sind wir sehr stolz darauf, einen weiteren Meilenstein der 100-jährigen Erfolgsgeschichte von Adhesive Technologies zu feiern, mit dem wir unsere führende Position im Klebstoffgeschäft weiter ausbauen werden. Damit verkörpert das ICD als Paradebeispiel sowohl unseren Pioniergeist für nachhaltiges Handeln als auch unser langfristiges unternehmerisches Denken.“

„Das ICD bekräftigt unseren Anspruch, unser weltweit führendes Portfolio und Know-how im Bereich der Materialwissenschaften weiter zu stärken und Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen“, ergänzte Jan-Dirk Auris, Henkel-Vorstand für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies. „Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen hier ein inspirierendes Arbeitsumfeld, das den Wissensaustausch und die tägliche Zusammenarbeit fördert und modernste Technologien nutzt. Gleichzeitig können wir hier unser gesamtes Portfolio für unsere Kunden erlebbar machen und gemeinsam mit ihnen und mit externen Partnern an neuen zukunftsfähigen Lösungen arbeiten. Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf nachhaltigen Innovationen, die beispielsweise zur CO2-Reduktion bei unseren Kunden oder zu neuen Lösungen für eine Kreislaufwirtschaft beitragen.“

Moderne Forschungseinrichtungen, digitale Technologien und inspirierendes Arbeiten

Mit dem ICD hat Henkel ein einzigartiges Innovationsgebäude konzipiert. Auf insgesamt sieben Ebenen befinden sich neben Büroarbeitsplätzen und Konferenzräumen 30 Labore mit unterschiedlichen Forschungs- und Testeinrichtungen sowie 4 Technologiezentren mit doppelter Raumhöhe, in denen unter anderem Pilotproduktionslinien und Equipment für große Anwendungen wie in der Automobilindustrie oder im konstruktiven Holzbau untergebracht sind. Die Labore sind modular aufgebaut und können je nach Forschungs- und Entwicklungsaufgabe sowie zur Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen den Teams schnell und flexibel angepasst werden.

Das Herzstück des Gebäudes bildet ein großer lichtdurchfluteter Atrium inklusive Kaffeebar, der den Austausch der Mitarbeiter:innen fördert und Platz für Veranstaltungen mit Partnern Lieferanten, Kunden, Universitäten und Start-ups bietet. Das ICD ist das nachhaltigste Gebäude am Unternehmensstandort in Düsseldorf. Es ist ressourceneffizient konzipiert, verfügt über eine Regenwassersammelanlage, eine hocheffiziente Kältetechnik und erfüllt höchste Anforderungen an die Gebäudedämmung.

In dem Gebäude arbeiten mehr als 650 Mitarbeiter:innen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktentwicklung, Anwendungstechnologie, Technischer Service und Innovation. Sie nutzen dabei fortschrittliche digitale Tools und Prozesse, um den Wissensaustausch zu verbessern, die Effizienz zu steigern und einen offenen Dialog zu fördern. Dazu zählt beispielsweise die Nutzung digitaler Plattformtechnologien, beispielsweise ein innovatives cloudbasiertes Tool für schlankere, schnellere und stark kooperationsbasierte Innovationen. Darüber hinaus verfügt das ICD über ein modernes, datengesteuertes Labor, in dem rund um die Uhr neue Formulierungen automatisch vorbereitet, getestet und überprüft werden. Dies ermöglicht einen schnelleren Produktentwicklungszyklus und eine Verkürzung der Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte, indem Daten in wertvolle Erkenntnisse umgewandelt werden, die die Grundlage für innovative neue Technologien schaffen. Das ICD ist eng mit den internationalen Entwicklungs- und Anwendungszentren von Adhesive Technologies rund um die Welt vernetzt, um maßgeschneiderte Lösungen globaler Technologien für lokale Märkte zu ermöglichen.

Enge Zusammenarbeit mit Kunden

Neben den umfangreichen Einrichtungen für Forschung und Entwicklung hat Henkel auch ein modernes Kundenzentrum in das ICD integriert. Hier können Kunden aus aller Welt mithilfe moderner Digitaltechnologien und zahlreicher Exponaten die Innovations- und Technologiekraft sowie den Pioniergeist von Adhesive Technologies in unterschiedlichsten Anwendungsgebieten unmittelbar erleben. Dank des flexiblen Designs kann dabei jeder Besuch auf die individuellen Bedürfnisse maßgeschneidert werden. Im Anschluss dient der Bereich dazu, den Austausch und die Zusammenarbeit von Kunden und Henkel-Experten zu intensivieren und im Gebäude gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln und zu testen.

Global führend mit hochwirksamen und nachhaltigen Lösungen

Henkel Adhesive Technologies ist weltweit führend mit hochwirksamen Lösungen bei Klebstoffen, Dichtstoffen und Funktionsbeschichtungen. Der Unternehmensbereich beliefert mehr als 100.000 Kunden in über 800 Industriebereichen mit maßgeschneiderten Produkten und Technologien, die in einer Vielzahl von Konsumgütern und Industrieerzeugnissen zum Einsatz kommen. In dem Unternehmensbereich sind insgesamt rund 25.000 Mitarbeiter beschäftigt. Etwa 6.500 davon arbeiten als technische Spezialisten eng mit Kunden aus aller Welt zusammen, um beispielsweise Elektroautos sicherer, Elektronik leistungsfähiger oder Lebensmittelverpackungen nachhaltiger zu machen.

Der zentrale Schwerpunkt der Innovationsaktivitäten von Adhesive Technologies liegt auf der Entwicklung nachhaltiger Lösungen für seine Kunden. Der Unternehmensbereich arbeitet konsequent an Produkten, die die Ressourceneffizienz in Produktion und während des Gebrauchs über den gesamten Lebenszyklus hinweg ermöglichen und die auf natürlichen Formulierungen bzw. Rezyklaten basieren. Darüber hinaus bietet Henkel ein wachsendes Portfolio für die Recyclingfähigkeit beispielsweise von Verpackungen oder Konsumgütern und die Reparierbarkeit von Alltagsprodukten und arbeitet intensiv an neuen Lösungen für das Debonding, um über Industrien hinweg eine effiziente Ablösung von Klebeverbindungen bei unterschiedlichsten Materialien voranzutreiben und so die Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit zu erhöhen.

Wieder ein Export-Minus!

Ein Transportschiff auf dem Rhein bei Düsseldorf bringt in Köln produzierte Ford Fiesta Modelle zum Seehafen in Antwerpen.

Im Juli 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % und die Importe um 1,5 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli 2021 um 14,3 % und die Importe um 29,3 %. Die Exporte in die Russische Föderation sanken im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 kalender- und saisonbereinigt um 15,1 % auf 1,0 Milliarden Euro, gegenüber dem Vorjahresmonat Juli 2021 nahmen sie um 55,1 % ab. Die Importe aus Russland nahmen im Juli 2022 gegenüber Juni 2022 um 17,4 % auf 2,9 Milliarden Euro ab.

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), Juli 2022
131,3 Milliarden Euro
-2,1 % zum Vormonat
+14,3 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), Juli 2022
125,9 Milliarden Euro
-1,5 % zum Vormonat
+29,3 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), Juli 2022:
+5,4 Milliarden Euro

Ausbildungsstart bei Vodafone in Düsseldorf

Im September 2022 starten die Lernenden bei Vodafone in unterschiedlichen Berufsbildern: von der Medizinischen Fachangestellten für das Medical Center am Vodafone Campus über Fachinformatiker:innen, Mediengestalter:innen, Informationselektroniker:innen, Kaufleute im Einzelhandel und für Dialogmarketing bis hin zu IT-Systemelektronikern.

Unsicher, schwitzige Hände und nervös am ersten Ausbildungstag? Das kennen viele. Es warten neue Gesichter, große Aufgaben und eine jede Menge neuer Informationen auf die Starter. Wer kann da besser unterstützen als diejenigen, die erst vor einem Jahr in der gleichen Situation waren? Im Rahmen des AsA-Programms (Auszubildende schulen Auszubildende) begrüßen sie auch in diesem Jahr die neuen Auszubildende auch in diesem Jahr bei einer Auftakt- und Kennlernveranstaltung herzlich. In einem zweitägigen Workshop lernen die Auszubildenden in der Vodafone Zentrale alles rund um Unternehmensstruktur, Arbeitssicherheit und Arbeitszeiten. Ebenso geht es um Agiles Arbeiten und Cyber Security. Eine spannende und lehrreiche Reise beginnt.

AsA – das Onboarding Programm für Auszubildende

Ein gut durchdachtes Onboarding Programm und direkte Ansprechpartner:innen – das ist der Mix, um den neuen Mitarbeitenden in ihrer Anfangszeit die Unsicherheit zu nehmen und positive Erlebnisse zu schaffen. Dafür hat Vodafone bereits vor über zwanzig Jahren das Programm AsA (Auszubildende schulen Auszubildende) eingeführt. Im Rahmen dieses Programms organisieren Azubis des zweiten Lehrjahrs eine Einführungsveranstaltung für die neuen Azubis. Von einer Führung durch das Unternehmen, über Vorträge, Workshops oder das Kennenlernen von Ansprechpartner:innen und der Ausstattung mit dem Equipment ist alles dabei. Die Auszubildenden des zweiten Lehrjahrs planen, verantworten und führen dieses Programm durch. Es wird nicht nur in der Firmenzentrale umgesetzt, sondern auch in den Niederlassungen.

„An meinem ersten Tag bei Vodafone vor einem Jahr war ich echt nervös und wusste nicht, was mich erwartet. Dabei hat es mir sehr geholfen, dass ich den Azubis aus dem Jahrgang über uns jede Frage stellen durfte – auch wenn sie mir noch so banal vorkam. Das hat mir jetzt geholfen, das Onboarding Tag für die neuen Azubis zu gestalten“, sagt Philipp Hüllwegen, Azubi Fachinformatik (Systemintegration) & Leiter AsA 2022.

Vodafone bildet aus – auf gleich hohem Niveau

Vodafone bildet auf gleich hohem Niveau der Vorjahre aus – sowohl was die Anzahl der neuen Azubis betrifft, als auch die einzelnen Berufsfelder. Letztere wurden sogar leicht aufgestockt.

„Ich freue mich, dass wir ein weiteres Jahr in Folge wieder zahlreiche junge Talente für Vodafone gewinnen konnten und ich heute in so viele neue Gesichter blicken darf.“ sagt Stefan Herbst, Ausbildungsreferent bei Vodafone Deutschland.

Berufsfelder von A bis Z

Im September 2022 starten die Lernenden bei Vodafone in unterschiedlichen Berufsbildern: von der Medizinischen Fachangestellten für das Medical Center am Vodafone Campus über Fachinformatiker:innen, Mediengestalter:innen, Informationselektroniker:innen, Kaufleute im Einzelhandel und für Dialogmarketing bis hin zu IT-Systemelektronikern. Ausgebildet wird deutschlandweit unter anderem in zahlreichen Vodafone Filialen sowie an den Vodafone-Standorten in Düsseldorf, Eschborn, Unterföhring, Hannover, Berlin, Trier, Leipzig, Bremen, Krefeld, Hamburg, Großkugel, Erfurt und Bonn.

Neben klassischen Ausbildungsberufen unterstützt Vodafone auch duale Studierende zu ihrem Start im Oktober und November an den Standorten Düsseldorf, Berlin, Hannover, München, Eschborn, Stuttgart und Hamburg in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik und Business Administration in Kombination mit Digital Innovation, Handel, Finance oder Vertrieb.

Alle Infos zur Ausbildung bei Vodafone finden Sie hier.

Vodafone Deutschland

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Vodafone-Netze verbinden Deutschland: Familien und Freunde sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie helfen auch dabei, entscheidende Sektoren wie Bildung und Gesundheitswesen gerade in Zeiten von COVID-19 am Laufen zu halten.

Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Vodafone ist die #1 im deutschen Mobilfunk: Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 30 Millionen Mobilfunk-, fast 11 Millionen Breitband-, mehr als 13 Millionen TV-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitenden einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 13 Milliarden Euro.

Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz über 24 Millionen Haushalte, davon mehr als 23 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. In 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 99% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 97% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und erreicht damit über 55 Millionen Menschen. Bis 2023 wird Vodafone 5G für 60 Millionen Menschen ausbauen.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk-Kunden, mehr als 28 Millionen Festnetz-Kunden, 22 Millionen TV-Kunden und verbindet mehr als 160 Millionen Geräte mit dem Internet der Dinge.

Vodafone vernetzt Menschen und Maschinen weltweit. Und schafft damit eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Dafür arbeitet Vodafone daran, sein Geschäft nachhaltig zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Die Ziele: Bis 2025 klimaneutral und bis 2040 emissionsfrei zu werden. Um diese zu erreichen, nutzt Vodafone zu 100% Grünstrom, elektrifiziert seine Fahrzeugflotte, setzt auf eine grüne Lieferkette und stellt sicher, dass seine Netztechnik vollständig wiederverwendet, weiterverkauft oder recycelt wird. Darüber hinaus hilft Vodafone mit smarten IoT-Technologien anderen Unternehmen dabei, ihren C02-Fußabdruck zu minimieren.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT’s bis hin zu Diversitäts-Schulungen für Führungskräfte. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen: www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Über 1.000 Ausbildungsstellen unbesetzt

In Düsseldorf gibts noch über 1.000 freie Ausbildungsstellen. Darüber freuen sich nicht nur die 3M-Azubis. Foto: Archiv/Unternehmerschaft Düsseldorf

Obwohl das neue Ausbildungsjahr in vielen Firmen gerade begonnen hat, gibt es immer noch Angebote für Kurzentschlossene. Laut der Düsseldorfer Arbeitsagentur sind in der Region noch über 1.000 Ausbildungsstellen unbesetzt (1.158 Stand Ende August). Knapp 500 Stellen hat alleine die Stadt Düsseldorf besetzt, bei der Polizei starten 200 junge Menschen in das Berufsleben und auch große Firmen wie Henkel können besonders viele Berufsausbildungen anbieten. In Bereichen von Veranstaltungskaufleuten, Chemielaborant:innen, Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement bis hin zu Köch:innen werden insgesamt 140 junge Menschen ausgebildet. Die Rheinbahn freut sich über einen Anteil von 40 Prozent der weiblichen Berufsanfänger: von insgesamt 30 starten 12 junge Frauen ihre Ausbildung, hauptsächlich in technischen Berufen.

(Mit Material von Antenne Düsseldorf)

Drittes Entlastungspaket ist nicht der große Wurf, sagt Dr. Jandura, Präsident der Groß- und Außenhändler

Zur Einigung der Ampel-Koalition auf ein drittes Entlastungspaket äußert sich Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA):

„Die Unternehmen des Groß- und Außenhandels sind zwischen Hammer und Amboss. Die Strom-, Gas- und Spritkosten belasten uns massiv. Das dritte Entlastungspaket will darauf Antworten geben, enthält aber nur viele kleinteilige Maßnahmen. Um es deutlich zu sagen: Jeder Cent der Entlastung hilft. Aber der große Wurf für die Wirtschaft ist es nicht. Er löst nicht die der Inflation zu Grunde liegenden Probleme.“

„Die im Entlastungspaket angedeuteten Eingriffe in den Markt und die Höhe der weitestgehend unkonditionierten Hilfsmaßnahmen stimmt bedenklich. Wir dürfen und können nicht jedes Preissignal aus dem Markt ausgleichen. Sonst geht seine Lenkungswirkung verloren und wir verlassen Schritt für Schritt den Boden der Marktwirtschaft“, so Jandura weiter.

„Die Senkung und Dämpfung von Energiesteuern und Netzentgelten, die Verschiebung der CO2-Preiserhöhung, der Abbau der kalten Progression, die vorsichtige Anhebung der Pendlerpauschale sind positive Schritte. Eine steuer- und abgabenfreie Bonuszahlung bis zu 3.000 Euro dagegen ist in der jetzigen, angespannten Lage eher eine Belastung, die viele Unternehmen kaum schultern werden können.

Ich habe den Eindruck, dass der Koalition die Entlastung aller Bevölkerungsgruppen immer noch wichtiger ist als ein koordiniertes Vorgehen für die Wirtschaft. Und das wäre dringend nötig. Ich hoffe, dass die Konzertierte Aktion stärker die Belange der Unternehmen in den Fokus nimmt“, schließt der BGA-Präsident.

Unser Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“: AUSGABE EINHUNDERT!

Gäste und Moderatoren der 100. Podcastfolge: Markus Schüssler, Michael Grütering, Lisa Marie Fitzner, Simone Thedens und Christoph Sochart (von links). Fotos: Frank Wiedemeier

Seit dem Beginn von Corona sprechen Lisa Marie Fitzner und Christoph Sochart jede Woche über die Themen der „Düsseldorfer Wirtschaft“ im gleichnamigen Podcast – gemacht von der Unternehmerschaft Düsseldorf. Während die arbeitsrechtliche Abteilung der Verbandsgemeinschaft der Düsseldorfer Arbeitgeberverbände damals mehr als genug zu tun hatte, brachen fast Kommunikationskanäle wie Netzwerkformate und andere Veranstaltungen sofort komplett ab. Die Sendung „Düsseldorfer Wirtschaft“ auf Antenne Düsseldorf gab es noch – und so wurde eine neue Idee geboren: der erste Podcast, der über die Düsseldorfer Wirtschaft berichtet. Schnell konnte mit Frank Wiedemeier auch ein Produzent gefunden werden, der sich mit digitalen und hybriden Formaten bestens auskennt.

  • 100 Sendungen
  • 4.500 Sendeminuten
  • 170 Stimmen von Unternehmerinnen und Unternehmer aus Düsseldorf
  • 790 Themen aus der Düsseldorfer Wirtschaft

Seitdem sind die Unternehmerschaft Düsseldorf, Lisa Marie Fitzner und Christoph Sochart Pioniere auf diesem Gebiet – und das wurde jetzt im Bilker Konzepthaus „Floras“ mit der 100. Podcastfolge unter Live-Bedingungen gefeiert. Mit dabei waren Michael Grütering, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Düsseldorf, Unternehmerin Simon Thedens und Unternehmer Markus Schüssler. Gesprochen wurde praxisnah und alltagstauglich über die Themen Digitalisierung, ökologische Transformation und Fachkräftemangel. Michael Grütering berichtete über die Hintergründe und Herausforderungen, die dazu führten, den Podcast ins Lebens zu rufen.

Der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ der Unternehmerschaft Düsseldorf ist in seiner Form einmalig in der Region. Er erscheint in Magazinform. Im moderierten Gespräch kommen alle Themen und Nachrichten der Woche aus der lokalen und regionalen Wirtschaft zu Wort – oft unterfüttert mit Originalstimmen von Macherinnen und Machern. Ergänzt wird dieser Teil durch eine eine kleine Serie, die ein Thema aus verschiedenen Perspektiven mit wechselnden Interviewpartnern erklärt. Immer mit einem lokalen Hintergrund. Auch die Hörerinnen und Hörer sind dabei. Nicht nur als Hörende. Sie „mischen mit“, beispielsweise durch die beliebten WhatsApp-Nachrichten.

Während viele andere Podcasts aus Düsseldorf Werbung benötigen, um auf Sendung gehen zu können, bleibt die „Düsseldorfer Wirtschaft“ werbefrei. Und, sie ist kostenfrei sowie meistens auch „promifrei“, das bedeutet: Bei uns bekommen alle Menschen aus Düsseldorf und alle Unternehmerinnen und Unternehmer eine Stimme, egal ob Promis oder eben nicht.

Seit 2022 unterstützt Arbeitsjurist Alexander Jarre das Podcastteam mit Hintergrundberichten zu aktuellen Urteilen. Auch in diesem Jahr kam ein zweiter Podcast hinzu für die Wirtschaftsregion Emscher-Lippe. Und eine dritte Idee wird für 2023 vorbereitet: ein Bildungs-Videocast von und mit Schülerinnen und Schüler rund um das Thema Berufliche Orientierung.

Unseren Podcast gibts überall da, wo es Podcasts gibt, also beispielsweise auf ApplePodcast, GooglePodcast, Anchor und Spotify. Und natürlich auch bei uns im Netz unter https://unternehmerschaft.wigadi.de/podcast/

Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Podcast weiterempfehlen in Ihre privaten und beruflichen Netzwerke. Auf Spotify haben Sie zusätzlich die Möglichkeit unseren Podcast zu bewerten. Auch so werden andere Hörerinnen und Hörer auf ihn aufmerksam.

Ab Folge 101 erscheint unser Podcast immer mittwochs ab 05.55 Uhr! Also erstmalig am Mittwoch, den 07. September. Einen Ausblick auf das Programm gibt zusätzlich Lisa Marie im abendlichen gleichnamigen Magazin auf ANTENNE DÜSSELDORF, mittwochs ab 19:04 Uhr.

ElectronicPartner kooperiert mit MHK Group

Um den attraktiven und serviceorientierten Geschäftsbereich „Küche“ zu erschließen, ist die Verbundgruppe ElectronicPartner eine Partnerschaft mit der MHK Group eingegangen.

„Die EP:Mitglieder und MEDIMAX Franchisepartner haben heute bereits eine große Auswahl an hochwertigen Elektrogeräten aller bekannten Marken in ihren Sortimenten – von Backöfen und Kochfeldern über Kühlschränke und Spülmaschinen bis hin zu Abzugshauben. Ab sofort können sie ihren Kunden vollständige Lösungen aus einer Hand anbieten und so den aktuellen Trend im Wachstumsfeld Küche optimal nutzen“, erklärt Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner.

Ihm war es wichtig, hierfür den optimalen Anbieter zu finden. Nach intensiven Gesprächen und Sondierungen stand fest, dass die MHK Group mit ihrer mehr als 40-jährigen Expertise und einem klaren Fokus auf Qualität und Service der richtige Partner ist. Bei der Frage des Küchenherstellers fiel die Wahl auf eine renommierte deutsche Küchenmarke, die sich durch hochwertige Materialien und einen modernen Look auszeichnet.

In der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sind die Aufgabenfelder klar definiert: Die MHK Group kümmert sich um alles „ohne Stecker“ und ElectronicPartner um die Elektrogeräte. Die Mitglieder erhalten schon zum Start ein breites Angebot an Leistungen von der Potenzialanalyse, der Umsatzplanung über die Unterstützung bei der Aufnahme des Küchensortimentes bis hin zur Planung der entsprechenden Abteilung im Geschäft. Das Team der MHK betreut, berät und schult die EP:Fachhändler und MEDIMAX Franchisepartner zum Thema Küche, damit sie ihre Kunden vor Ort ausführlich zu allen Aspekten der Planung beraten können. Die Aufstellung und Montage der Küchen können die Verbundgruppen-Mitglieder ebenfalls bei MHK beauftragen.

„Die besten Partys finden bekanntlich in der Küche statt – dieser Spruch kommt nicht von ungefähr, denn sie ist einer der wichtigsten Räume in jedem Familien-, WG- oder auch Single-Haushalt“, hält Friedrich Sobol fest und fasst zusammen: „Wir sind überzeugt, mit der MHK einen kompetenten Partner gewonnen zu haben, der unsere Mitglieder optimal unterstützt. Somit können wir als Verbundgruppe einen weiteren, wichtigen Baustein in Richtung zukunftsorientierter Fachhandel liefern.“

Mit Material von EP