Vodafone: „Ausbildungsbotschafter“ LIVE auf Antenne Düsseldorf

Die beiden Auszubildenden Shannon Cooper Noethen und Oliver Dixken berichten am Mittwoch live auf Antenne Düsseldorf über ihre Ausbildung zum Fachinformatiker und die kommenden Einsätze als Ausbildungsbotschafter. Vielen Dank für das Engagement Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl zu helfen. Die Sendung gibts über UKW und als Stream über www.antenneduesseldorf.de.

Unsere Ausbildungsbotschafter sind Azubis des 2. und 3. Lehrjahrs, die durch uns geschult werden und anschließend in Schulklassen und Schul-AGs ihre Ausbildungsberufe auf Augenhöhe vorstellen und Rede und Antwort stehen. Wir kombinieren dieses Projekt mit dem Programmmodul „Wirtschaft Pro Schule“ in unserem „Kompetenzzentrum Berufliche Orientierung“.

Rund 25 Unternehmen aus Düsseldorf beteiligen sich aktiv bei der „Düsseldorfer Ausbildungsbotschaftern“, einem Projekt unseres Kompetenzzentrums. Unternehmen schätzen das Projekt als innovatives „Ausbildungsmarketing peer to peer. Die Azubis der beteiligten Unternehmen kommen direkt in Kontakt mit interessierten Schülerinnen und Schülern und machen so auf die Unternehmen ohne Umwege aufmerksam.

Unternehmen stellen sich jungen Menschen als attraktive Arbeitgeber in der Region vor und gewinnen auf diesem Weg potenzielle neue Fachkräfte. Die Ausbildungsbotschaftern wissen, wie die Schülerinnen und Schüler „ticken“ und wie sie die Botschaften der Betriebe ideal verbreiten können. Schlußendlich fördern die Unternehmen ihre Azubis durch die  Tätigkeit als Ausbildungsbotschafter.

Die „Düsseldorfer Ausbildungsbotschafter“ werden zeitorientiert in mehreren Schulungen auf ihren Job gut vorbereitet. Die Teilnahme ist für die Unternehmen und für die Schulen kostenfrei.

Informationen:
Unternehmerschaft Düsseldorf
Christina Moeser
T: 0211.6690812
E: moeser@unternehmerschaft.de

Unternehmen verschenken Vorlesebibliotheken im Werte von 25.000 EUR

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ sagen wir unseren vielen Unternehmen, die auch in diesem Jahr wieder Vorlesebibliotheken im Werte von 25.000 EUR an Kitas in Düsseldorf und den Kreisen Mettmann und Neuss verschenkt haben. Sie folgten einem Aufruf unserer Stiftung PRO AUSBILDUNG im Rahmen des diesjährigen „Düsseldorfer Lesefestes“ (www.leseban.de). Die Leseexpertinnen der Stiftung und Buchhändler aus Düsseldorf, allesamt Mitglieder der „Düsseldorfer Lesebande“, wählten aus Klassikern und Neuerscheinungen die besten Bücher heraus und packten sie in diese Bücherbox. In diesen Stunden wurden alle Kisten durch die Mitarbeiter/innen unserer Stiftung verteilt.

Die „Düsseldorfer Lesebande“ wurde im Jahr 2007 von engagierten Leseförderern gegründet als Programm und Projekt der Düsseldorfer Stiftung PRO AUSBILDUNG. Die Ziele des ehrenamtlichen Netzwerks sind die Vermittlung von Lesekompetenz und Leselust, in erster Linie in Kindergärten, Kindertagesstätten, Familien- und Stadtteilzentren und in Schulen. Das Netzwerk möchte das Lesen bei Kindern und Jugendlichen sowie Erwachsenen wieder salonfähig zu machen und auf die spannenden Leseveranstaltungen im Stadtgebiet aufmerksam machen.

Leuchtturmprojekte sind unter anderem die Lesepaten des Netzwerkes „Düsseldorf liest vor“, unsere Vorlesereihe „Bosse lesen vor“, verschiedene multikulturelle Angebote unserer Partner und das „Düsseldorfer Lesefest“ für rund 10.000 Kinder und Jugendliche sowie für 2.000 Erwachsene und der Bundesweite Vorlesetag, an dem wir über 150 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer als Vorleser entsenden.

Homeoffice bleibt wichtig für Düsseldorfer Betriebe

Das Arbeiten aus dem Homeoffice ist mittlerweile für viele Beschäftigte Alltag geworden und es klappt besser, als zu Anfang der Pandemie. Das zeigen unterschiedliche Studien. Nach Befragungen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Düsseldorfer Hans-Böckler-Stiftung möchte etwa die Hälfte der Befragten auch nach der Pandemie weiter von zu Hause aus arbeiten.

Gründe sind unter anderem mehr Zeit mit der Familie, oder der Wegfall von Fahrten zum Arbeitsplatz. Es gibt aber auch noch Probleme: Wer im Homeoffice tätig ist, kann abends oft nicht abschalten. Laut Umfrage liegt die Wahrscheinlichkeit bei 45 Prozent und ist damit mehr als doppelt so hoch wie bei Beschäftigten, die nie zu Hause arbeiten. Klare Regeln zu Arbeitszeit und Leistungsanforderungen sind daher sehr wichtig. Schattenseiten des Homeoffice können auch sein: enger getaktete Arbeitstage, fehlendes Teamgefühl oder digitale Kontrolle der Vorgesetzten.

Quelle: Antenne Düsseldorf

Weitere News bei Antenne zum Thema: bitte hier klicken

Mercedes me und Mercedes PRO wachsen zusammen

Das Beste aus beiden Welten: Mercedes me und Mercedes PRO wachsen zusammen.

Mercedes-Benz strukturiert das Angebot für gewerbliche Konnektivität neu und erweitert sein digitales Ökosystem um Unternehmensprofile für Pkw und Vans: Ab sofort wird Mercedes me für alle Mercedes‑Benz Fahrzeuge angeboten und steht damit auch gewerblichen Kunden zur Verfügung. Die bisherigen Nutzer von Mercedes PRO erhalten künftig fahrzeugnahe Dienste von Mercedes me, welche identisch oder vergleichbar zu dem bisherigen Angebot sind. Dadurch profitieren sie auch von der zukünftigen Erweiterung des Geschäftskundenangebots im Mercedes me Angebotsportfolio.

Mit der Zusammenführung der Konnektivitätslösungen für private und geschäftliche Kunden sorgt Mercedes‑Benz für ein harmonisiertes Angebot auf einer einheitlichen technischen Plattform. Das kommt dem Kundenwunsch nach einer ganzheitlichen Konnektivitätslösung entgegen, sowohl Pkw als auch Transporter in einem gemeinsamen System nutzen und verwalten zu können.

Tanja Wagner, Head of Commercial Connectivity Mercedes‑Benz: „Eine Vielzahl unserer Kunden nutzt Mercedes-Benz Fahrzeuge sowohl privat als auch geschäftlich. Deshalb folgen wir nun zahlreichen Kundenwünschen nach einer einheitlichen und übersichtlichen Lösung und führen unser Konnektivitätsangebot von Mercedes me und Mercedes PRO zusammen.“

Mercedes me als Marke für fahrzeugnahe Dienste

Im Mercedes me Portal können nun neben dem privaten Profil auch Unternehmensprofile angelegt werden. In der Mercedes me App kann der Nutzer ab sofort bequem zwischen seinen privaten und gewerblichen Fahrzeugen wechseln. Die Fahrzeuganzahl kann im Unternehmensprofil beliebig gewählt werden – eine Anforderung speziell der gewerblichen Kunden.

Geschäftskunden profitieren von den fahrzeugnahen Mercedes me Diensten und einem Mehr an Effizienz, Transparenz und Intelligenz: So reduzieren Wartungs- und Monitoringdienste den Arbeitsaufwand und verbessern die Planbarkeit des Arbeitsalltags mit dem Fahrzeug. Verschiedene Remote-Dienste mit Echtzeit‑Informationen ermöglichen es, die Fahrzeuge stets im Blick zu behalten. Eine intelligente Navigation und Sprachsteuerung machen die Fahrzeuge damit zu hilfreichen Assistenten. Zusätzlich wird die intelligente Fahrzeugdiagnose Mercedes‑Benz Van Uptime als Dienst für Sprinter Kunden in das Angebotsportfolio von Mercedes me für Geschäftskunden aufgenommen.

Die neuen Angebote sind ab sofort in Deutschland und 18 weiteren EU-Märkten sowie in den USA verfügbar, weitere werden folgen. Um künftig noch besser die spezifischen Bedürfnisse der gewerblichen Kunden erfüllen zu können, ist die Erweiterung von Mercedes me um zusätzliche gewerbliche Funktionalitäten geplant.

Einführung neuer Lösungen für Flottenkunden durch Mercedes‑Benz Connectivity Services

Spezialisierte Konnektivitätslösungen für Flottenkunden werden jetzt ab sofort über die Mercedes‑Benz Tochter Mercedes-Benz Connectivity Services zur Verfügung gestellt. Unter anderem entwickelt Mercedes‑Benz dort gemeinsam mit Partnern Lösungen, die auch für Fuhrparks mit unterschiedlichen Fahrzeugmarken oder integrativ in bereits bestehenden Branchenlösungen genutzt werden können.

In ihrem Portfolio aus gewerblichen Flotten- und Datenlösungen bietet die Mercedes‑Benz Connectivity Services GmbH ihren Kunden aktuell zwei Datenschnittstellen an: „connect your business“ und „connect your fleet“.

Mit der „connect your fleet“-Schnittstelle kann der Kunde Daten seiner Flotte in ein bestehendes Fuhrparkmanagement-System integrieren, verwalten sowie die Datenpunkte nach eigenen Bedürfnissen auswerten. Dieses flexible Angebot ist speziell für gewerbliche Kunden mit mehr als zehn Fahrzeugen in der Flotte gedacht, zu denen unter anderem Unternehmen aus dem Bereich Kurier-, Express- und Paketdienste, Leasingunternehmen und Autovermieter gehören. Unternehmen können die Daten gemäß ihren individuellen Anforderungen nutzen, um die erforderliche Transparenz über die verknüpften Fahrzeuge zu erhalten. Prozesse können in Folge dessen optimiert und Kosten gesenkt werden. Die Lösung ist für die gesamte Mercedes-Benz PKW und Van-Flotte ausgelegt – natürlich inklusive Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeugen.

Über die ‚connect your business‘-Schnittstelle wird es Kunden ermöglicht, ihr eigenes Flottenprodukt oder Geschäftsmodell mit Mercedes-Benz Fahrzeugdaten anzureichern. Mit dem Produkt spricht Mercedes‑Benz Connectivity Services eine Vielzahl an Kundengruppen an. Unter anderem können Telematikanbieter eine direkte Integration von Daten in eigene Produkte, beispielsweise Fuhrparkportale, ermöglichen, Leasingunternehmen haben die Möglichkeit, vereinbarte Laufleistungen zu überprüfen sowie Mehrkilometer zu berechnen und Versicherungsunternehmen können Daten zum Fahrverhalten ihrer Kunden analysieren. Für den Erhalt von Mercedes‑Benz Daten aus Flottenfahrzeugen müssen die Partner keine Nachrüstlösung mehr installieren, da die Daten über das ab Werk verbaute Kommunikationsmodul übertragen werden. Die direkte Integration ermöglicht außerdem eine verbesserte Datenqualität und eine größere Vielfalt an Datenpunkten und -signalen.

Beide Schnittstellen werden unter der Marke „Mercedes‑Benz Data“ vertrieben und bestehen aktuell aus verschiedenen Datenpaketen. Dazu zählen unter anderem der Kilometerstand, Zündungsstatus, Kraftstoff- und Verbrauchsdaten, Lade-, Positions- und Reifendaten. Das Angebot wird kontinuierlich um weitere Funktionalitäten ergänzt, wie beispielsweise demnächst mit dem schlüssellosen Öffnen und Schließen von Fahrzeugtüren sowie der (De-)Aktivierung der Wegfahrsperre, womit die Möglichkeit geschaffen wird, einen ganzheitlichen Carsharing-Dienst abzubilden. Das Angebot ist zunächst in Europa und den USA verfügbar.

„Mit unserem neuen Angebot reagieren wir auf die Anforderungen unserer Kunden nach mehr Flexibilität und einer tieferen Integration in das Software Ökosystem rund um das Geschäftsfahrzeug. Kunden können nach ihren Bedürfnissen und individuell auf Fahrzeugebene Daten und Signale beziehen, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und Kosten zu reduzieren.“, sagt Sten Rauch, CEO der Mercedes‑Benz Connectivity Services GmbH.

Das Beste aus beiden Welten: Mercedes me und Mercedes PRO wachsen zusammen.

Großhandelsklima: Unternehmen betrachten Entwicklung mit großer Vorsicht

Wirtschaftliche Lage und Perspektive des deutschen Großhandels
– Ergebnisse der aktuellen BGA-Unternehmerumfrage –

„Das Wiederaufflammen der Corona-Pandemie drückt auf die Stimmung und die Erwartungen der Großhandelsunternehmen. Zusätzlich belasten sie die Engpässe in den Lieferketten. Diese werden uns noch bis ins nächste Jahr begleiten. Das regelt der Markt aber von alleine. Was wir von der Politik brauchen, sind effektive Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und eine Regierung, die Deutschland schneller, moderner und digitaler macht.

Dringend notwendig sind außerdem Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur, die Bekämpfung des Fachkräftemangels und die Beschleunigung bei Genehmigungsverfahren. Es muss endlich wieder mehr Bewegung ins Land kommen.“ Dies erklärt Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), zu den Ergebnissen der aktuellen Unternehmensbefragung des Verbandes.

Großhandelsklima: Unternehmen betrachten Entwicklung mit großer Vorsicht

Die Stimmung im Großhandel hat sich seit dem Sommer verschlechtert. Coronabedingt betrachten die Unternehmen kurz vor dem Jahreswechsel die weitere Entwicklung mit großer Vorsicht. Der BGA-Großhandelsklimaindikator ist in kurzer Zeit von 119 Punkten um rund 8 Prozent auf 110 Punkte gesunken, wobei Werte über 100 eine positive Stimmung und Werte darunter eine negative Stimmung zum Ausdruck bringen.

Die Erwartungen an die künftige Entwicklung haben sich deutlich abgekühlt. Der Wert ist von rund 114 Punkten um 11 Prozent auf unter 102 Punkte abgesackt und droht somit in eine wieder skeptische Stimmung zu kippen. Dieser Trend gilt sowohl für den baunahen Großhandel als auch für den Produktionsverbindungshandel. Insbesondere der Konsumgütergroßhandel als Lieferant für Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel sieht sich – angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen bei seinen Kunden – schon wieder in schwierigem Fahrwasser.

Jandura erklärt die Ursache für die skeptische Stimmung: „Neben der Corona- Situation ist es die Versorgungslage mit Rohstoffen und Vorleistungen, die
44 Prozent der Unternehmer beklagen. Die starke Abhängigkeit von weltweit stabilen Lieferketten, Rohstoffen und Vorprodukten ist die Achillesferse für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Die Großhändler sind das Rad, das die Welt in Schwung hält. Aber sie sind von funktionierenden Weltmärkten abhängig. Schwierigkeiten zeigen sich auch immer stärker in der Logistik.

Nur jeder sechste Großhändler kann seine Waren fristgerecht liefern. Es dominieren Engpässe, insbesondere auch bei Fachkräften wie Berufskraftfahrern.“
Vor diesem Hintergrund erwartet der BGA im laufenden Jahr 2021 einen (nominalen) Umsatzanstieg um 8 Prozent auf 1.465 Milliarden Euro, dem ein reales Plus von 3 Prozent zugrunde liegt. Für 2022 rechnet der BGA mit einem Anstieg von nominal bis 5 1/2 Prozent auf 1.545 Milliarden Euro und real bis 3 Prozent. Die Beschäftigung im Großhandel könnte dann auch die 2-Millionen-Marke erstmals zeitweilig überspringen.

Was bedeutet das für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung? Der BGA geht davon aus, dass nach dem wirtschaftlichen Einbruch von real 4,6 Prozent 2020 in diesem Jahr mit einem Wachstum von 2,6 Prozent wieder ein ordentliches Plus erwirtschaftet werden kann. Im neuen Jahr können wir dann mit einem Wachstum von ebenfalls real rund 3 Prozent den Einbruch hoffentlich gänzlich hinter uns lassen. All das ist aber abhängig davon, wie die Bekämpfung der Corona-Pandemie vorangeht und ob die geopolitische Lage stabil bleibt.

Zur Bewältigung der pandemischen Lage schlägt Jandura vor: „Ich weiß, dass es zu der Frage einer allgemeinen Impfpflicht in unserem Land sehr unterschiedliche Ansichten gibt. Klar ist aber: Wir müssen die vierte Welle der Pandemie so schnell wie möglich eindämmen und uns zugleich für weitere Wellen dieser Plage wappnen. Deshalb unterstützen wir die Politik in der Frage der Impfpflicht. Das sehen 80 Prozent der Großhändler so. Ein weiterer Lockdown wäre auch für uns Großhändler und die gesamte Wirtschaft ein schwerer Schlag.“

Auch die Finanzen stehen im Fokus: „Deutschland muss wirtschaftlich dynamischer werden, auch um die öffentlichen Finanzen zu stabilisieren und die Schuldenbremse einzuhalten. Ebenfalls als prioritär wird – mit 61 Prozent – die Beschleunigung von Genehmigungen und administrativen Prozessen sowie mit 57 Prozent die Sicherung der Energieversorgung gesehen“, so Jandura abschließend.

Personelle Veränderungen bei der Rheinischen Post: Jörg Philippi-Gerle verlässt den Verlag

Personelle Veränderungen bei der Rheinischen Post: Jörg Philippi-Gerle leitete bisher die RP-Bereiche Events und Netzwerkveranstaltungen und war verantwortlich für die „berühmten“ Termine im Ständehaus und in den Böhler-Werken. Anfang 2022 steigt Philippi-Gerle ein in den EUREF-Campus in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens. Etwa 3.500 Mitarbeiter aus etablierten Unternehmen, Start-ups, Wissenschaft und Forschung sollen dort in engem Austausch und in einem „inspirierenden Umfeld“ an den Zukunftsthemen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit arbeiten.

Seinen Job bei der Rheinischen Post übernimmt Annemarie Brems (Foto unten)! Die 49-jährige kommt von der Handelsblatt Media Group, wo sie die Geschäftsführung der EUROFORUM Deutschland GmbH innehatte. Zuvor war die studierte Betriebswirtin mit niederländischen Wurzeln in Führungspositionen unter anderem als Marketing Managerin, Fachgruppenleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der informa plc und der Euroforum Deutschland GmbH tätig.

In Ihrer neuen Funktion berichtet Annemarie Brems direkt an Matthias Körner, Geschäftsführer Rheinische Post. „Wir freuen uns außerordentlich, mit Annemarie Brems eine erfahrene Managerin für die Entwicklung unseres wichtigen Geschäftsfelds ‚Events und Netzwerkveranstaltungen‘ zu gewinnen. Frau Brems bringt wertvolle Erfahrungen im Event-, Kongress- und Mediengeschäft mit. Jörg Philippi-Gerle danken wir herzlich für sein großes Engagement und seine Arbeit mit dem gesamten Team in den vergangenen vier Jahren. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg“, sagt Matthias Körner.

Quellen: Rheinische Post, LinkedIN, Unternehmerschaft

Deutschland-Stipendium überreicht

Es ist schon Tradition: im Industrieclub Düsseldorf wurden jetzt die Deutschland-Stipendien an begabte Studierende übergeben. Für die Firma A & K Müller sehen Sie rechts Professor Riedel. Für unsere Stiftung Pro Ausbildung übergab Christina Moeser die Stipendien. Seit über zehn Jahren investieren wir pro Jahr über 3.000 EUR für dieses Projekt.  In der Mitte dabei: die Präsidentin der Hochschule Düsseldorf, Professorin Vomberg.

Just Spices verkauft an Kraft

Kraft Heinz erwirbt Mehrheitsbeteiligung – Das Unternehmen Just Spices soll als eigenständiges Unternehmen unter Kraft Heinz durch die Gründer Florian Falk, Ole Strohschnieder und Béla Seebach weitergeführt werden. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/139886 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

(ots) Kraft Heinz erwirbt Mehrheitsbeteiligung – Das Düsseldorfer Unternehmen Just Spices soll als eigenständiges Unternehmen unter Kraft Heinz durch die Gründer Florian Falk, Ole Strohschnieder und Béla Seebach weitergeführt werden.

Um international noch weiter zu wachsen und seine Marktposition als Innovationsführer im Gewürzmarkt weiter zu festigen, holt sich Just Spices einen der größten Lebensmittelproduzenten der Welt an Bord. Der internationale Lebensmittelkonzern Kraft Heinz hat die Anteile aller bisherigen Investoren übernommen und hält 85 Prozent der Anteile an Just Spices. Die drei Gründer Florian Falk, Ole Strohschnieder und Béla Seebach, die Just Spices auch weiterhin als eigenständiges Unternehmen führen werden, behalten die übrigen 15 Prozent.

Seit 2014 revolutioniert Just Spices den Gewürzmarkt mit innovativen Gewürzmischungen online und mit zunehmender Präsenz im Lebensmitteleinzelhandel. Dabei setzt das Unternehmen insbesondere auf ein starkes E-Commerce-Geschäft, sowie Innovationen im Einzelhandel und in der Produktentwicklung.

Strategischer Partner für internationale Wachstumsschritte

Mit der Mehrheitsübernahme durch Kraft Heinz hat sich Just Spices für die Unterstützung von einem internationalen Experten im Lebensmittelbereich entschieden. „Für unsere weiteren Wachstumsschritte ist es uns enorm wichtig, dass wir mit Kraft Heinz ein modernes Unternehmen gewählt haben, das zu den Werten und Visionen von Just Spices passt.“, sagt Ole Strohschnieder, CMO und Gründer von Just Spices. Mitgründer und COO Béla Seebach ergänzt: „Außerdem haben wir mit Kraft Heinz einen der größten Lebensmittelproduzenten der Welt an unserer Seite, der uns mit seiner starken Vetriebspower und seiner internationalen Expertise auf dem weiteren Wachstumskurs unterstützt. Die strategische Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt nach vorne.“ „Wir wollen Just Spices zur globalen Marke führen. Für diese weiterhin ambitionierten Wachstumspläne haben wir in den letzten Monaten den richtigen Partner gesucht. Dabei haben wir besonders auf drei Dinge Wert gelegt: Gemeinsame Vision, passende Werte sowie Kultur und einen finanzstarken Partner, der es uns ermöglicht, unsere Pläne umzusetzen. Wir sind sehr glücklich in Kraft Heinz all das gefunden zu haben.“ so Florian Falk, CEO und Gründer von Just Spices.

Der gesamte Prozess wurde von der Investmentbank Rothschild & Co. und der Kanzlei Latham & Watkins begleitet.

Ein besonderer Dank gilt auch den bisherigen Gesellschaftern von Five Season Ventures, Coefficient Capital, Döhler Ventures, Bitburger Ventures, HOWZAT, Monkfish Invest sowie Rolf Schrömgens und Dr. Andreas Wiele, deren Anteile nun Kraft Heinz übernimmt. „Wir bedanken uns bei all unseren Partnern für die tolle Zusammenarbeit und die gemeinsame Reise der letzten Jahre. Ohne Euch wären wir nicht da, wo wir heute stehen.“, so Florian Falk zur gemeinsamen Zusammenarbeit der letzten Jahre.

Die Transaktion unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die Fusionskontrolle, und wird voraussichtlich zu Beginn des ersten Quartals 2022 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen und Bildmaterial: https://www.justspices.de/presse

Über Just Spices:

Die Idee zu Just Spices (www.justspices.de) ist 2014 von Florian Falk, Ole Strohschnieder und Béla Seebach in Düsseldorf entstanden. Mit zahlreichen Gewürzmischungen inspiriert das Unternehmen sowohl online als auch im Lebensmitteleinzelhandel eine wachsende Käuferschaft, ihre eigenen Gerichte zu verfeinern und selbst in der Küche kreativ zu werden. Im Jahr 2018 brachte der Innovationstreiber zusätzlich die Bio-Fix-Kategorie Just Spices IN MINUTES heraus und setzt seither neue Maßstäbe für die schnelle und problemlose Zubereitung von modernen Gerichten im Alltag. Seit Anfang 2021 ergänzen acht fixe Bio Salat Dressings ohne Zusatz von Zucker das Sortiment. Mittlerweile inspiriert das Unternehmen mehr als 1,6 Millionen Follower auf seinen Social Media Channels wie Instagram, TikTok oder Facebook. Allein auf TikTok erzielt Just Spices regelmäßig mehrere Millionen Views auf seine Videos. Mit einem Team von mehr als 150 Personen verfolgt Just Spices die Vision, mehr Menschen zum Kochen zu bewegen. Just Spices bedeutet vor allem Leidenschaft, hohe Qualität und keine Zusatzstoffe in den Produkten. Aber das wichtigste Prinzip lautet: Leckeres noch leckerer machen und möglichst viele Menschen dazu bewegen, mit Freude und Stolz selbst zu kochen. Mehr Informationen: www.justspices.de

Provinzial Rheinland und Westfälische Provinzial werden zur Provinzial Versicherung zusammengeführt

(ots) Nach der erfolgreichen Fusion von Provinzial NordWest und Provinzial Rheinland zum Provinzial Konzern schließen sich mit der Provinzial Rheinland Versicherung und der Westfälischen Provinzial Versicherung nun die beiden größten Schaden- und Unfallversicherer des Konzerns zur Provinzial Versicherung zusammen. Durch diesen Schritt entsteht der sechstgrößte Versicherer in diesem Segment in Deutschland.

Durch die Verschmelzung werden die Kräfte zweier bereits überaus erfolgreicher Regionalversicherer gebündelt, um den Kundenbedürfnissen und der digitalen Transformation noch gerechter zu werden. Dass die beiden größten Kompositversicherer des Provinzial Konzerns nun zusammengehen, ist dabei nur der konsequente nächste Schritt. „Es wächst zusammen, was zusammengehört, denn schließlich haben die beiden ‚grünen´ Provinzial-Versicherer einen nahezu identischen Markenauftritt und als Regionalversicherer die gleiche DNA“, betont der Vorstandsvorsitzende der Provinzial, Dr. Wolfgang Breuer. „Von der Verschmelzung werden alle Beteiligten profitieren – unsere Kunden, Vertriebspartner, Eigentümer und Mitarbeiter“, so Breuer weiter.

Dank der kombinierten Stärke und Finanzkraft stellt sich die Provinzial für die Zukunft noch stabiler auf. Durch schlankere Strukturen und geballte Innovationskraft gepaart mit 300 Jahren Erfahrung, einer engen Verwurzelung in den Regionen und kompetentem Service stärkt das Unternehmen so nachhaltig seine Marktposition. Mit 1.071 Geschäftsstellen und 97 im Versicherungsgeschäft aktiven Sparkassen ist die Provinzial Versicherung überall dort, wo auch ihre Kunden sind. Aus dieser gelebten Nähe hat sich über Generationen großes Vertrauen und eine hohe Identifikation der Menschen mit „ihrem“ Versicherungsunternehmen entwickelt.

Mit dem in Kürze erfolgenden Handelsregistereintrag wird die Versicherungslandschaft in Deutschland somit rückwirkend zum 1. Januar 2021 um einen starken und innovativen Versicherer reicher sein, der zugleich weiterhin auf seine große regionale Verbundenheit setzt. Diese Verbundenheit spiegelt sich nicht nur in der regionalen Nähe wider, vielmehr gehört die Daseinsvorsorge für alle Menschen und die Gemeinwohlorientierung seit jeher zum Selbstverständnis der Provinzial als öffentlicher Versicherer. Denn Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Menschen in den Regionen ist selbstverständlicher Bestandteil des Denkens und Handelns, in jedem Geschäftsfeld, auf allen Ebenen des Unternehmens.

Neuer Cleaning-Auftrag – Klüh wird Facility-Dienstleister von Center Parcs im Allgäu

Neuer Cleaning-Auftrag – Klüh wird Facility-Dienstleister von Center Parcs im Allgäu / Rund 184 Hektar groß, 1000 Unterkünfte – ab Januar 2022 ist Klüh Multiservices, Düsseldorf, in den Center Parcs Allgäu für Cleaning und weitere FM-Aufgaben verantwortlich.

(ots) Der Ferienparkbetreiber Center Parcs hat die Cleaningsparte des Multiservice-Anbieters Klüh mit Reinigungs- und Logistikleistungen in seinem Ferienpark im Allgäu beauftragt. Der ab Januar 2022 beginnende Auftrag läuft über drei Jahre mit einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre.

Der Großauftrag, bei dem rund 120 Mitarbeitende eingesetzt werden, umfasst die Reinigung von 361 Ferienhäusern, sowie die laufende Unterhaltsreinigung des sogenannten Market Domes, in dem u.a. ein Erlebnisbad, Sportstätten, Restaurants sowie Geschäfte untergebracht sind. Neben der Reinigung ist Klüh Cleaning auch für Logistikleistungen, den Wäscheservice, die Bereitstellung von Gästebedarfsartikeln und fortlaufende Sonderreinigungsarbeiten zuständig.

Der Park umfasst knapp 184 Hektar und verfügt über insgesamt 1.000 Unterkünfte. Klüh Cleaning Geschäftsführer Christian Wilms: „Wir freuen uns sehr, dass wir Center Parcs mit unserem individuellen Cleaningkonzept überzeugen konnten. Den Ausschlag gaben vor allem unsere hohe Kompetenz in der Arbeitsorganisation und unser ganzheitlicher Nachhaltigkeitsansatz.“ So werden bei Klüh Cleaning nur Reinigungsgeräte und -maschinen genutzt, die den Kriterien der Energieeffizienz, des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit entsprechen.

Der Kunde profitiert zudem von Transparenz bei jeder Dienstleistung, damit alle Services messbar und nachvollziehbar sind. Zur Qualitätssicherung arbeiten die Reinigungskräfte von Klüh mit einem auf Webtechnologien basierenden Customer Service-Portal, mit dessen Hilfe sich viele verschiedene Arten von Anfragen strukturiert erfassen, klassifizieren, speichern und weiterverarbeiten lassen. Das hat zur Folge, dass vermehrt dort gereinigt werden kann, wo es tatsächlich erforderlich ist (Cleaning-on-Demand). Zudem können generierte Zeitersparnisse an anderer Stelle in Hygienemaßnahmen und Sonderleistungen investiert werden, ohne dass Mehrkosten entstehen.