Trotz Corona-Krise: Ausbildungsbeginn bei SMS group

Bei der SMS group GmbH haben am 1. September202071junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Berufsausbildungin den BetriebenHilchenbach, Mönchengladbach und Wittenbegonnen.Ausgebildet werden sie in fünf gewerblichen, einem technischen und drei kaufmännischen Berufen. Die SMS group setzt damit ihr hohes Engagement in der beruflichen Ausbildung und Integration fort.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen aufgrund der aktuellen Corona-Krise hält die SMS group an der Berufsausbildung fest.

„Wir werden bei der SMS group auch in Zukunft einen Bedarf an Fachkräften haben“, erklärt Marion Hermanns, Ausbildungsleiterin SMS group. „Deswegen bilden wir weiter aus und investieren in unsere zukünftigen Nachwuchskräfte.“Die Auszubildenden wurden in Witten, in Hilchenbach und in Mönchengladbach durch dieBereicheBerufsbildung undPersonal, Betriebsrat sowieJugend-und Auszubildendenvertretung begrüßt.

Traditionell hat die Ausbildung bei derSMSgroup einen hohen Stellenwert. Neben den Ausbildern tragen auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterals Ausbildungsbeauftragte dazu bei, den Auszubildenden das Rüstzeug für einen guten Abschluss und damit für eine solide Grundlage ihrer beruflichenZukunft zu vermitteln. SMS groupbietet mit neun Ausbildungsberufen im gewerblichen, technischen und kaufmännischen Bereich.

Die SMS group ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen-und Maschinenbaus für die Stahl-und NE-Metallindustrie. Rund 14.000 Mitarbeiter-innen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von ca. 3 Mrd. EUR. Alleineigentümer der Holding SMS GmbH ist die Familie Weiss Stiftung.technischen und im kaufmännischen Bereich vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten.

Freitag im Livestream: Aktuelle arbeitsrechtlichen Herausforderungen der COVID-19-Krise

Premiere für das Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum: Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) bietet das Arbeitsrechtsforum erstmalig als Online-Format an. Prominente Redner werden am Freitag, den 4. September, von 10 bis 12 Uhr per Livestream die aktuellen Herausforderungen der Covid-19-Krise für die Unternehmen, den Arbeitsmarkt und die Justiz diskutieren. „Das Arbeitsrechtsforum ist als Veranstaltungsreihe von unternehmer nrw seit Jahren fest etabliert. Deshalb wollen wir es auch 2020 durchführen und bieten es dieses Mal coronabedingt im Livestream unter www.duesseldorfer-arbeitsrechtsforum.de an“, erklärte Prof. Bernd Schiefer, Arbeitsrechtsexperte und Geschäftsführer der Landesvereinigung.

Nach einem kurzen Grußwort des Präsidenten von unternehmer nrw, Arndt G. Kirchhoff, sieht die etwa zweistündige Veranstaltung folgende Vorträge vor:

· Prof. Dr. Gregor Thüsing, Universität Bonn
o „Arbeitsrecht trotz Pandemie“
· Dr. Jürgen vom Stein, Präsident des LAG Köln
o „Auswirkungen der Pandemie auf die Justiz“
· Roland Wolf, Geschäftsführer der BDA, Berlin
o „Arbeitsrecht nach der Pandemie und Forderungen an den Gesetzgeber“
· Sebastian Lohr, Geschäftsführer der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit
o „Auswirkungen von Covid-19 auf den Arbeitsmarkt“
· Dr. Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer METALL NRW
o „Zusammenspiel von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in der Pandemie“

Das Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum findet in der Regel alle zwei Jahre statt und gilt als etablierte zweitägige Fachtagung mit mehreren 100 Vertretern aus Unternehmen sowie Juristen aus Verbänden, Gewerkschaften, Anwaltschaft und Gerichtsbarkeit. Aufgrund der Corona-Pandemie wird das ursprüngliche 6. Düsseldorfer Arbeitsrechtsforum in diesem Jahr nicht wie gewohnt in der Düsseldorfer Rheinterrasse durchgeführt. Mit dem frei zugänglichen und kostenfreien Livestream unter www.duesseldorfer-arbeitsrechtsforum.de wird den Teilnehmern eine nicht weniger fachkundige Alternative als kompakte Online-Veranstaltung präsentiert.

Wuppermann beauftragt Fraunhofer

Die Wuppermann-Gruppe hat das renommierte Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) beauftragt, die Umweltwirkung des Heat-to-Coat-Bandverzinkungsverfahrens der Wuppermann-Gruppe zu untersuchen und gegen das konventionelle Kaltband-Verzinkungsverfahren zu vergleichen.

Mario Pirker mit packengewickeltem Band

Das Fraunhofer-Institut hat dazu eine Ökobilanz nach DIN EN ISO 14040 erstellt und die Umweltwirkungen als Klimawirksamkeit in kg CO2-Äquivalente pro kg feuerverzinktem Stahlband (kg CO2-eq./kg) bewertet. Das Ergebnis: Wo sich die Anwendungsgebiete für verzinktes Warmband und verzinktes Kaltband überlagern, also sowohl der Einsatz von kaltgewalztem als auch warmgewalztem Stahl für eine Anwendung technisch möglich sind, konnte anhand der CO2-Bilanz ein Vorteil des Wuppermann-Verfahrens gezeigt werden.

Die Verzinkungsprozesse samt Nachbehandlung verursachen am Standort Moerdijk (NL) 0,126 kg CO2-eq./kg und am Standort Judenburg (AT) 0,105 kg CO2-eq./kg CO2-Emissionen. Der Referenzprozess verursacht CO2-Emissionen von 0,183 kg CO2-eq./kg. Somit ergibt sich eine CO2-Einsparung von 31 % am Standort Moerdijk und 43 % am Standort Judenburg. Dies inkludiert die Emissionen aus der Herstellung des verbrauchten Zinks und Stroms. Nicht mit einbezogen in diese sogenannte Gate-to-Gate-Betrachtung ist die Umweltwirkung des Vormaterials Warmband.
Bei einem jährlichen Verzinkungsvolumen von etwa 600.000 Tonnen ergeben sich CO2-Einsparungen in Höhe von 34.200 Tonnen am Standort Moerdijk. In Judenburg sind es 4.680 Tonnen Einsparung bei einer Verzinkungsleistung von etwa 60.000 Tonnen.

„Wir freuen uns über den Nachweis, dass unser spezielles Heat-to-Coat-Verfahren weniger Kohlenstoffdioxid emittiert als marktübliche Verzinkungsverfahren. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe: Erstens nutzen wir im Gegensatz zum Standardverfahren keine fossilen Brennstoffe, sondern ausschließlich Strom zum Aufheizen. Zweitens können wir das energieintensive Rekristalisationsglühen vermeiden, weshalb die maximale Temperatur in unserem Prozess bei ca. 450°C, statt 750°C, liegt“, so Karsten Pronk, technischer Geschäftsführer der Wuppermann Staal Nederland B.V.

Daraus ergibt sich, dass jede Verbesserung des Energiemixes hin zu erneuerbaren Energien unmittelbar zu einer Reduktion des CO2-Fußabdrucks der Heat-to-Coat Verzinkung führt. Denn den größten Beitrag zu den CO2-Emissionen des Wuppermann-Prozesses – und damit auch den wichtigsten Hebel für weitere Emissionssenkungen – generiert der elektrische Energiebedarf für das Beizen und die Verzinkung. Die Produktion und Herkunft des Zinks spielen ebenfalls eine große Rolle.

„Für unsere Kunden gewinnt die Ökobilanz der Stahlhersteller zunehmend an Bedeutung. Der Nachweis des Fraunhofer-Instituts zum CO2-Vorteil des Wuppermann-Verzinkungsprozesses hilft daher nicht nur Europa, sondern auch unseren Kunden bei der Erreichung ihrer Klimaziele“, ergänzt Johannes Nonn, Sprecher des Vorstands der Wuppermann AG.

Für die dritte und neueste Bandverzinkungsanlage im Verbund der Wuppermann-Gruppe am Standort Győr in Ungarn wird die Ökobilanzierung durchgeführt, sobald ausreichende und aussagekräftige Daten zur Verfügung stehen.

Düsseldorf: Caravan-Salon startet Ende der Woche

In dieser Woche (4. bis 13. September) fällt der Startschuss für die erste große Messe nach dem Corona-Lockdown. In Stockum kann der Caravan-Salon mit täglich bis zu 20.000 Besuchern stattfinden. Das Hygienekonzept sieht unter anderem deutlich breitere Gänge, eine Maskenpflicht und eine Nachverfolgung der Besucher vor. Für die Messe Düsseldorf ist der Caravan Salon ein eminent wichtiger Testlauf. Funktioniert die erste große Messe in Corona-Zeiten ohne Probleme, könnte dies darauf hindeuten, dass auch Messen wie die BOOT und die Pro Wein im kommenden Jahr wieder möglich sind. Die Besucher können Tickets nur online kaufen, damit sie ihre Daten hinterlassen und man sie im Falle eines Corona-Ausbruchs erreichen kann. 280 Ordner und Hygiene-Guides sollen dafür sorgen, dass Mindestabstände eingehalten und Menschenansammlungen vermieden werden. Die Zahl der Aussteller wurde von 600 auf 350 reduziert. Quellen: Antenne Düsseldorf (Text); Messe Düsseldorf, C. Tillmann (Foto)

Menschen mit Behinderung erfolgreich ausbilden und beschäftigen: 900 Praxisbeispiele im REHADAT-Portal Gute Praxis zeigen die Möglichkeiten

Das Portal REHADAT-Gute Praxis – mit vielen Beispielen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung – ist mit neuem Layout, erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert online gegangen.

Nutzerinnen und Nutzer finden unter www.rehadat-gutepraxis.de:

900 Beispiele gelungener Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Unternehmen in Deutschland
Anregungen für eine optimale individuelle Arbeitsgestaltung, zum Übergang von der Schule in den Beruf sowie zu Aus- und Weiterbildung oder Umschulung von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsarten (körperliche, geistige, psychische und Sinnesbehinderungen) – z. B. Informationen zu Maßnahmen, zu eingesetzten Hilfsmitteln und zur finanziellen Förderung

Praxisnahe Interviews mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, Beschäftigten und Fachleuten
Anschauliche Best-Practice-Videos

Inklusionsvereinbarungen und Aktionspläne von Unternehmen aus vielen Branchen
Beschreibungen von modellhaften Beschäftigungen – ausgehend von der Arbeitsplatzgestaltung bis hin zu neuen Ansätzen zur beruflichen Teilhabe

Möglichkeiten der Beteiligung: Betriebe und Interessenvertretungen können ihre eigenen guten Beispiele schnell und einfach zur Veröffentlichung übermitteln

Dazu REHADAT-Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „REHADAT-Gute Praxis bietet einen umfangreichen und konkreten Überblick über die vielen guten Beispiele zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Unternehmen in Deutschland. Wir hoffen sehr, dass wir mit diesen Informationen noch viele weitere Betriebe erreichen, inspirieren und motivieren können.“

Hier können Sie das Portal aufrufen: ww.rehadat-gutepraxis.de.

Mercedes-Benz und Amazon setzen sich gemeinsam für Klimaschutz ein und bringen lokal emissionsfreie Mobilität auf die Straße

Mercedes-Benz AG tritt „The Climate Pledge“ bei – einer von Amazon und Global Optimism gegründeten Klimaschutz-Initiative

  • Ziel der Initiative: CO2-Neutralität aller unterzeichnenden Unternehmen zehn Jahre vor dem im Pariser Klimaschutzabkommen gesetzten Ziel
  • Mercedes-Benz unterstützt dieses Ziel mit der „Ambition2039“

2019 gründeten Amazon und Global Optimism die Klimaschutz-Initiative „The Climate Pledge“. Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, dazu beizutragen, die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zehn Jahre früher als dort avisiert, also bereits 2040, zu erfüllen. Die unterzeichnenden Unternehmen verpflichten sich dazu:

  • Ihre Treibhausgasemissionen regelmäßig zu messen und zu veröffentlichen.
  • Dekarbonisierungsstrategien im Einklang mit dem Übereinkommen von Paris durch echte Veränderungen und Innovationen im Bereich der Unternehmen umzusetzen – zum Beispiel durch Effizienzsteigerungen, den Einsatz erneuerbarer Energien, Materialreduktionen.
  • Maßnahmen zu ergreifen, um die verbleibenden Emissionen durch zusätzliche, quantifizierbare, reale, dauerhafte und sozial vorteilhafte Kompensationen zu neutralisieren.

Mercedes-Benz ist „The Climate Pledge“ jetzt beigetreten und unterstützt mit der „Ambition 2039“ das Ziel der Initiative zusätzlich.

Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG: „Bei Mercedes-Benz haben wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Transformation der Mobilität zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Durch unseren Beitritt zu ‚The Climate Pledge‘ bekräftigen wir unsere Ambition, den Weg in Richtung emissionsfreier Mobilität und nachhaltiger Fahrzeugproduktion konsequent weiterzugehen. Gemeinsam mit Amazon, Global Optimism und den weiteren beteiligten Unternehmen verfolgen wir das Ziel, 2040 CO2-neutral zu sein – zehn Jahre früher, als es das Pariser Abkommen vorsieht. Ich freue mich, dass wir mit diesem Schritt unserer Nachhaltigkeitsoffensive noch mehr Schwung verleihen.“

„Wir begrüßen die mutige Führungsrolle, die Mercedes-Benz mit der Unterzeichnung des Klimaversprechens und der Verpflichtung zu ehrgeizigen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels bewiesen hat“, sagt Jeff Bezos, Gründer und CEO von Amazon. „Wir brauchen weiterhin Innovationen und Partnerschaften mit Automobilherstellern wie Mercedes-Benz, um den Transportsektor zu dekarbonisieren und die Klimakrise zu bekämpfen. Die Erweiterung um 1.800 elektrische Lieferfahrzeuge ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg zum Aufbau der nachhaltigsten Transportflotte der Welt, und wir werden uns beeilen, diese Fahrzeuge noch in diesem Jahr auf die Straße zu bringen.“

Vor einem Jahr hat Mercedes-Benz mit der „Ambition2039“ seinen Weg zur CO2-neutralen Mobilität vorgestellt. Dabei betrachtet das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Lieferantennetzwerk, die eigene Produktion bis hin zur Elektrifizierung der Produkte und darüber hinaus bis hin zu erneuerbaren Energien für die Nutzungsphase von Elektrofahrzeugen. Mit dem Ziel einer CO2-neutralen Pkw-Neuwagenflotte in weniger als 20 Jahren leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, um den Klimawandel zu bremsen. Das Unternehmen macht bereits jetzt gute Fortschritte in dieser Richtung: Bis Ende dieses Jahres wird das Fahrzeugportfolio fünf vollelektrische Modelle und mehr als 20 Plug-In-Hybride umfassen.

Auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität kommt der Fahrzeugproduktion eine entscheidende Rolle zu. Bereits ab 2022 werden die eigenen Mercedes-Benz Pkw- und Van-Werke weltweit CO2-neutral produzieren. Dies umfasst mehr als 30 Pkw- und Van-Werke weltweit. Ein wichtiger Baustein ist dabei die unternehmenseigene Batterieproduktion, die ab 2022 ebenfalls weltweit CO2-neutral sein wird.

Amazon bestellt mehr als 1.800 Elektro-Transporter bei Mercedes-Benz Vans

  • Bislang größter Auftrag für Elektrofahrzeuge von Mercedes-Benz Vans
  • Einsatz der Fahrzeuge ist bereits ab 2020 in mehreren europäischen Ländern vorgesehen

Stuttgart. Heute gaben Mercedes-Benz Vans und Amazon bekannt, dass der bislang größte Auftrag für Mercedes-Benz Elektro-Fahrzeuge abgeschlossen wurde. Mehr als 1.800 batterieelektrisch angetriebene eVito und eSprinter von Mercedes-Benz Vans werden – beginnend noch in diesem Jahr – an Amazon ausgeliefert und innerhalb Europas eingesetzt. Der Auftrag umfasst dabei rund 600 mittelgroße eVito und mehr als 1.200 Fahrzeuge des Large-Size Vans eSprinter.

„Ich freue mich, dass wir unsere langjährige, partnerschaftliche Beziehung mit Amazon weiter intensivieren und gemeinsam an der batterieelektrischen Zukunft des Transports arbeiten“, sagt Marcus Breitschwerdt, Leiter Mercedes-Benz Vans. „Mit dem eVito und dem eSprinter haben wir Elektrofahrzeuge in unserem Portfolio, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung und Reichweite hervorragend für die Anforderungen der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche zur Auslieferung auf der sogenannten ‚letzten Meile‘ eignen. Sie zeigen, dass sich lokal emissionsfreies Fahren, überzeugende Fahrleistungen, Komfort und niedrige Betriebskosten bestens kombinieren lassen.“

Die Elektrifizierung des Verkehrs auf der letzten Meile schreitet immer weiter voran. Insbesondere die Kurier-, Express- und Paketdienstbranche (KEP) ist hier ein großer Treiber. Der zunehmende Onlinehandel und flexible Lieferdienste in den letzten Jahren brachten nicht nur eine Zunahme des innerstädtischen Verkehrs, sondern führen auch dazu, dass in den Verdichtungsräumen zunehmend auf lokal emissionsfreie Antriebe gesetzt wird. Dazu kommt, dass es gerade im KEP-Bereich gute Voraussetzungen für den Einsatz von Elektro-Transportern gibt: Die Touren können vorab gut geplant werden, sind in Länge und Distanz überschaubar und an den Verteilzentren der Logistikdienstleister stehen in der Regel größere Flächen zur Verfügung, die sich für eine Inbetriebnahme entsprechender Ladeinfrastruktur eignen.

Mercedes-Benz Vans und Amazon: Seit 2018 gemeinsam unterwegs für moderne Mobilität

Mercedes-Benz Vans und Amazon Logistics Deutschland haben das Potential einer Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität schon früh erkannt und im Jahr 2018 gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Vertragspartner Fahrzeug-Werke LUEG AG und weiteren Partnern das Amazon Verteilzentrum Bochum mit Ladeinfrastruktur ausgestattet. Im Juli 2020 folgte durch die LUEG basecamp GmbH Europas größte zusammenhängende Ladeinfrastruktur mit rund 340 Ladepunkten am Amazon Standort Essen. Auch international gibt es bereits seit längerem eine Zusammenarbeit.

Elektromobilität von Mercedes-Benz Vans: Lokal emissionsfreie Spezialisten für Warentransport und Personenbeförderung

Mercedes-Benz Vans hat mit dem eVito im Jahr 2018 und dem eSprinter im Jahr 2019 eine wichtige Rolle im Transportersegment für lokal emissionsfreien, gewerblichen Güterverkehr im urbanen Raum übernommen. Die Position der Batterie im Unterboden der Fahrzeuge schafft einen großzügigen Innenraum ganz ohne Einschränkungen hinsichtlich des Ladevolumens, was vor allem auch für Lieferdienste wichtig ist. Mit dem jetzt erhältlichen neuen Mercedes-Benz eVito Tourer (Stromverbrauch kombiniert: 26,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)[1] mit drehmomentstarker E-Maschine und 421 Kilometern Reichweite[2][3] sowie der vollelektrischen Großraumlimousine EQV (Stromverbrauch kombiniert: 26,4-26,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)[1], ist auch die elektrische Personenbeförderung den Anforderungen der Elektromobilität gewachsen: sei es als Hotelshuttle, als Großraumtaxi oder Fahrzeug für Ride-Sharing-Dienste. Auch der Citan wird in seiner kommenden Generation mit batterieelektrischem Antrieb erhältlich sein und so das elektrische Produktportfolio von Mercedes-Benz Vans abrunden.

Mercedes-Benz eSprinter: Lokal emissionsfrei und mit großem Laderaum

Die eSprinter für Amazon sind Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm in Hochdachausführung. Ihr Elektroantrieb treibt die Vorderräder an und leistet, wie das Diesel-Einstiegsaggregat, max. 85 kW mit einem Drehmoment von bis zu 295 Newtonmeter.

Beim eSprinter kann der Kunde zwischen zwei Batteriekapazitäten wählen, je nachdem ob eine größere Reichweite oder eine höhere Nutzlast priorisiert wird. Die für Amazon produzierten Fahrzeuge sind mit der größeren Batterie, nämlich mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 47 kWh (installiert: 55 kWh) ausgestattet und haben eine Reichweite von 168 km[2][3] sowie eine maximale Zuladung von 891 Kilogramm. Für Flexibilität sorgt auch die integrierte Schnellladefunktion, dank der die Batterie innerhalb von ca. 25 Minuten von 10 Prozent auf 80 Prozent nachgeladen werden kann[4]. Das Ladevolumen von 11 m³ ist uneingeschränkt nutzbar, da die Batterien unter dem Ladeboden verbaut sind. Die eSprinter für Amazon sind mit zahlreichen modernen Sicherheits– und Assistenzsystemen ausgestattet, zum Beispiel einer elektrischen Feststellbremse, dem aktiven Brems-Assistent, Rückfahrkamera, Totwinkel-Assistent, Seitenwind-Assistent und dem Aufmerksamkeits-Assistenten ATTENTION ASSIST.

Mit dem eSprinter steht den Kunden zudem ein weiteres konnektivitätsfähiges Elektrofahrzeug zur Verfügung, da er serienmäßig über das eingebaute Konnektivitätsmodul verfügt. Somit können die Vorteile des digitalisierten eVan Management auch für den eSprinter genutzt werden. Der Mercedes PRO connect Dienst „Ferngesteuertes Lademanagement“ bietet wichtige Informationen rund ums Laden des eSprinter (Ladezustand, Ladeende). Darüber hinaus kann die Vorklimatisierung aktiviert und der Fahrzeuginnenraum bereits vor dem Start angenehm temperiert werden, ohne dass dies zu Lasten der Reichweite geht. Die eSprinter für Amazon werden im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf produziert.

Mercedes-Benz eVito: Flexibel im urbanen Einsatz

Der eVito Kastenwagen ist vor allem im urbanen Umfeld zuhause und ideal für den lokal emissionsfreien Transport auf der letzten Meile. Die installierte Batteriekapazität von 35 kWh (installiert: 41 kWh) sorgt für eine Reichweite von 150 bis 184 Kilometern[2][3]. Nach sechs Stunden Ladezeit steht die volle Reichweite wieder zur Verfügung[4]. Der batterieelektrische Antrieb leistet max. 85 kW und erreicht ein Drehmoment von bis zu 295 Newtonmetern, maßgeschneidert für den urbanen Einsatz. Die Höchstgeschwindigkeit lässt sich je nach Einsatzzweck bei der Bestellung konfigurieren. Ist der eVito vorwiegend im innerstädtischen Bereich unterwegs – wie bei den Fahrzeugen für Amazon – schont eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h die Energiereserven und vergrößert die Reichweite. Alternativ lässt sich eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h konfigurieren. Die Positionierung der Batterie in den Unterbau des eVito schafft einen großzügigen Innenraum ganz ohne Einschränkungen hinsichtlich des Ladevolumens. Neben der Ausführung als Kastenwagen für den Warentransport ist der eVito auch als Tourer 

unternehmer nrw: Präsident Arndt G. Kirchhoff im Amt bestätigt – Johannes Pöttering neuer Hauptgeschäftsführer

Die nordrhein-westfälischen Unternehmer haben ihren Präsidenten Arndt G. Kirchhoff (65) am Mittwoch auf ihrer Mitgliederversammlung in Düsseldorf für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Kirchhoff war im Jahr 2016 zum Präsidenten der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw) gewählt worden. Die Spitzenorganisation der nordrhein-westfälischen Wirtschaft vertritt die Anliegen von 129 Mitgliedsverbänden mit 80.000 Betrieben und mehr als drei Millionen Beschäftigten.

Kirchhoff ist zudem Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Der Unternehmer aus Attendorn ist außerdem Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen (METALL NRW) und zugleich Vizepräsident von Gesamtmetall.

Ein Generationswechsel wurde in der Hauptgeschäftsführung des Verbandes vollzogen. Neuer Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen ist Johannes Pöttering (43). Pöttering (Foto), bisheriger stellvertretender Hauptgeschäftsführer von unternehmer nrw, ist Nachfolger von Dr. Luitwin Mallmann (64), der bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Ende 2021 Hauptgeschäftsführer von METALL NRW bleibt.

Pöttering, 1977 in Flensburg geboren, absolvierte nach Ableistung des Wehrdienstes in Rheine ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Von 2008 bis 2011 war er Referent des Hauptgeschäftsführers bei METALL NRW. Seit 2011 arbeitet der Rechtsanwalt für die nordrein-westfälischen Unternehmensverbände und wurde 2014 zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer des Verbandes bestellt.

Dr. Mallmann, 1956 in Köln geboren, wurde nach Ableistung des Wehrdienstes und dem Studium der Rechte 1986 zum Dr. iur. promoviert. Von 1987 bis 1992 war er Referent in der Rechtsabteilung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. Ab 1992 führte er die Geschäfte des Unternehmensverbandes Südöstliches Westfalen (Arnsberg), bevor er 2006 zum Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen und des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen bestellt wurde.

Was ist bei der Einführung von mobilen Endgeräten in der Produktion zu beachten? ifaa veröffentlicht neues Faktenblatt

Internetfähige, mobile Hilfsmittel, wie Tablet oder Smartphone, sogenannte Smart Devices, werden zunehmend im beruflichen Umfeld genutzt, um Informationen besser und zielgerichteter verfügbar zu machen. Im Projekt „AWA – Arbeitsaufgaben im Wandel“ untersuchen die Experten des Düsseldorfer ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. Anwendungen von Smart Devices in der Produktion und ihre Auswirkungen auf die Arbeit und geben Hinweise für eine erfolgreiche Einführung.

www.arbeitswissenschaft.net/zdf-smart-devices

Smart Devices können vielfältig im Betrieb eingesetzt werden. Hier einige Beispiele:

  • Einsatz von Smart Watches in der Produktion, um Maschinenstörungen zielgruppenspezifisch anzuzeigen und die Dauer der Störungsbeseitigung zu verkürzen.
  • Einsatz von Datenbrillen in der Instandhaltung, um Beschäftigte vor Ort durch Experten (per »Fern-Wartung«) zu unterstützen.
  • Einsatz von Tablets bei der Materialversorgung, um optimale Fahrtwege zu berechnen.

    Die Implementierung von Smart Devices kann je nach Umfangzu Veränderungen in den Arbeitsprozessen und Aufgabeinhalten der Beschäftigten führen.. „Deswegen war es für uns im Projekt wichtig, zu untersuchen, ob und wenn ja welche Veränderungen sich in den Arbeitsanforderungen und der Belastung ergeben haben“, so Amelia Koczy, Mitarbeiterin im Projekt.

    Welche Erfahrungen gibt es aus der Praxis?

    Anhand von Experteninterviews wurden mehrere Anwendungsbeispiele zum Einsatz solcher Hilfsmittel erhoben und auf die Frage hin untersucht, wie sich die Tätigkeiten der Beschäftigten verändert haben, welche Auswirkungen das hatte und welche Faktoren als besonders erfolgskritisch bei der Einführung und Umsetzung gesehen worden sind.

    Das Faktenblatt stellt eine Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse dar, stellt beispielhafte Anwendungsbereiche vor und liefert Hinweise zur erfolgreichen Einführung im Betrieb: www.arbeitswissenschaft.net/zdf-awa

Umweltfreundlicher Gütertransport: Vodafone baut 5G-Netz für deutsche Wasserstraßen

Sie sind der nachhaltigste Transportweg in Deutschland – und schon heute umweltfreundlicher als Schiene oder Straße. Um den Güterverkehr auf dem Wasser noch wirtschaftlicher und damit zukunftsfähig zu machen, baut Vodafone auch entlang der Bundeswasserstraßen das 5G-Netz aus. Die ersten 180 5G-Antennen an 64 Standorten hat der Digitalisierungskonzern jetzt aktiviert – rund 1.000 weitere Antennen an mehr als 300 Standorten sind in den kommenden zwölf Monaten geplant. Mittelfristig soll ein dichtes 5G-Netz auch an den Bundeswasserstraßen entstehen. „Wenn Sensoren und Schiffe in Echtzeit Daten austauschen, kann der Schiffsverkehr künftig sicherer und effizienter werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, erklärt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter im Video.

Hafenlogistik und Segelsport-Veranstaltungen sollen von der neuen Mobilfunk-Technik ebenso profitieren wie die vielen Menschen, die auf Deutschlands Bundeswasserstraßen segeln, paddeln und rudern oder mit dem Motorboot unterwegs sind.

Wasserstraßen haben zentrale Bedeutung für den internationalen Güterverkehr

Das Netz der Bundeswasserstraßen in Deutschland umfasst gesamt 7.476 Kilometer Binnenwasserstraßen, von denen ca. 75 Prozent der Strecke auf Flüsse und 25 Prozent auf Kanäle entfallen. Zu den Bundeswasserstraßen zählen auch ca. 23.000 Quadratkilometer Seewasserstraßen, 450 Schleusenkammern, zwei Talsperren sowie mehr als 100 moderne öffentliche See- und Binnenhäfen. Etwa 4.800 Kilometer des Bundeswasserstraßennetzes besitzen maßgebliche Bedeutung für den internationalen Güterverkehr in Europa. Fast alle bedeutenden Industrie- und Handelszentren sowie 56 von 74 Großstadtregionen in Deutschland verfügen über eine Wasserstraßenanbindung und damit über den umweltfreundlichsten Verkehrsträger. Aktuell machen Binnenschiff-Transporte etwa zehn Prozent des gesamten Güterverkehrs in Deutschland aus.

180 5G-Antennen entlang der Wasserstraßen bereits am Netz

Damit die Binnenschifffahrt zukunftsfähig bleibt, wird die Digitalisierung immer wichtiger. Deshalb treibt Vodafone den Ausbau von 5G entlang der deutschen Wasserstraßen voran, um der Schifffahrt den Zugang zum schnellen Mobilfunknetz zu ermöglichen. Heute funken bereits rund 180 5G-Antennen an 64 Standorten entlang der Wasserstraßen mit 5G. „Die Schifffahrtsbranche war in den vergangenen Monaten eine wichtige Säule für die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder Schutzkleidung. Deutschland zählt weiter zu den größten Schifffahrtsnationen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es umweltfreundliche und digitale Technologien. Schnelle Netze sind die Basis dafür“, so Ametsreiter. In den kommenden zwölf Monaten plant Vodafone die Aktivierung von rund 1.000 weiteren 5G-Antennen entlang der deutschen Wasserstraßen – an mehr als 300 Standorten.

5G für die Kieler Innenförde

Wie digital die Schifffahrt in Zukunft sein kann, testet Vodafone in Kiel beim Projekt ‚Förde 5G‘. Die Netz-Experten des Düsseldorfer Digitalisierungskonzerns beginnen in Kürze mit der Aktivierung der neuen Mobilfunk-Technologie am zur Innenstadt gehörenden Bereich der Kieler Innenförde. Bald sollen hier 9 5G-Antennen an drei Standorten für schnelles Netz sorgen. Künftig soll hier getestet werden, ob so beispielsweise autonome Personen-Fähren über die Gewässer fahren können – vernetzt per 5G.

Spende anlässlich des Henkel-Renntags: 10.000 Euro für gemeinnützige Projekte

Auch in diesem Jahr spendet die Fritz Henkel Stiftung im Rahmen des Henkel-Preis der Diana wieder für einen guten Zweck: jeweils 5.000 Euro gehen an die Jugendhilfsorganisation „AKKI Aktion + Kultur mit Kindern e.V.“ und die „LOOP Kinderhilfe“.

Die 15. Auflage des traditionellen Pferderennens wurde in diesem Jahr aufgrund der behördlichen Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus hauptsächlich digital ausgerichtet. Während im letzten Jahr noch 20.000 Besucher das Saison-Highlight in Düsseldorf-Grafenberg verfolgt hatten, erhielten dieses Jahr lediglich 300 Besucher Zutritt zur Galopprennbahn.

Die beschränkte Besucherzahl sorgte unter anderem dafür, dass die alljährlichen Spendenaktionen nicht wie gewohnt stattfinden konnten. „Obwohl wir keine Spendenaktion vor Ort anbieten konnten, war es uns trotzdem wichtig, auch in diesem Jahr wieder mit der Fritz Henkel Stiftung Projekte zur Jugend- und Kinderhilfe zu unterstützen. Daher freue ich mich sehr zu verkünden, dass wir insgesamt 10.000 Euro an die Jugendkunstschule AKKI und die LOOP Kinderhilfe spenden“, sagt Heiko Held, Manager Corporate Citizenship bei Henkel.

Mehr Informationen zu den beiden Einrichtungen:

  • Die Jugendkunstschule „AKKI Aktion + Kultur mit Kindern e.V.“ konzipiert und realisiert kulturpädagogische Projekte und Aktionen und unterstützt somit die Selbstbildung sowie die kulturelle Bildung von Kindern.
  • Die „LOOP Kinderhilfe“ betreut Kinder und Jugendliche, die Vernachlässigung, Misshandlung oder Gewalt erlebt haben mittels ambulanter Hilfsprogramme für betroffene Familien oder der Unterbringung in sozialpädagogischen Lebensgemeinschaften.

Die Förderung von gemeinnützigen Projekten und Initiativen hat bei Henkel seit Jahren einen hohen Stellenwert und ist fest in den Unternehmenswerten verankert. Seit 2011 wird das gesellschaftliche Engagement von Henkel in der Fritz Henkel Stiftung gebündelt und gefördert.

Angesichts der andauernden COVID-19-Pandemie hat die Unterstützung gemeinnütziger Projekte weiter an Bedeutung gewonnen. Bereits im März spendete die Fritz Henkel Stiftung im Rahmen des weltweiten Solidaritätsprogramms von Henkel eine Summe von 2 Millionen Euro an die COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stiftung sowie an weitere Organisationen.