Düsseldorfer Coronazahlen
Hier in Düsseldorf breitet sich das Coronavirus weiter nur langsam aus. Allerdings kommen fast jeden Tag neue Fälle in Kindertagesstätten und Schulen dazu. weiterlesen
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Ob Datenmissbrauch, Systemausfälle oder Diebstähle: IT-Sicherheit ist zweifellos eine der wichtigsten Thematiken, mit der sich Unternehmen heute befassen müssen. Der Schutz vor Angriffen und die nötige Belastbarkeit der IT-Systeme sind grundlegend für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs. Deshalb lud das Technologie-Netzwerk comTeam seine Partner Mitte September zur virtuellen Security Week ein. Im Fokus stand dabei, gemeinsam mit Sicherheitsexperten aus den eigenen Reihen die Beratungskompetenz auf diesem Gebiet auszubauen und ganzheitliche Lösungen zu definieren.

IT-Security ist in Zeiten zunehmender Digitalisierung ein sehr wichtiges, aber leider auch oft vernachlässigtes Thema. Im besten Fall spürt ein Unternehmen nichts von der Investition in Sicherheitssysteme, weil alles reibungslos funktioniert. Das führt wiederum oft dazu, dass das notwendige Budget in Frage gestellt wird. Dabei haben sich besonders während der Corona-Pandemie Cyberangriffe und E-Mail-Spam gehäuft. „Wir von comTeam beraten unsere Partner daher zu mehrstufigen Sicherheitskonzepten, informieren über Möglichkeiten der Problembeseitigungen und erstellen mit ihnen einen Investitionsplan. Denn nur durch ein gut organisiertes System können Schwachstellen behoben und neue vorgebeugt werden. IT-Security beginnt beim Menschen, deshalb ist es wichtig, dass unsere Partner die Aufmerksamkeit ihrer Kunden regelmäßig auf das Thema ‚Cyber Security‘ lenken. Das Risiko für potentielle Schäden reduziert sich somit auf ein Minimum“, erklärt comTeam Partnerbetreuer Michael Seebach, der die Schwerpunktwoche organisiert hat.

Firewall, Threat Management and Defense, Verschlüsselung oder Datensicherung: IT-Sicherheit hat sehr viele Facetten und so erwartete die rund 70 Teilnehmer an beiden Tagen ein umfassender Themenmix. Ihre Konzepte präsentiert haben neben vier comTeam Partnern auch Spezialisten von Hornet Security, Enginsight, Network Box, SEP AG, Clavister, Microsoft, DATARECOVERY und ESET. Die Hersteller arbeiten nicht nur eng mit comTeam zusammen, sondern bilden die gesamte Bandbreite digitaler Infrastrukturen ab. „Wir sind stolz darauf, dass wir auch in unseren eignen Reihen Partner haben, die mit ihrem Knowhow auf diesem Gebiet einen Mehrwert für das gesamte Netzwerk schaffen. Bei allen Referenten standen Professionalität und tatsächlicher Nutzen im Vordergrund, um effektive Lösungen zu bieten. Die Anzahl der Teilnehmer war konstant hoch, was den Erfolg der Veranstaltungen unterstreicht“, freut sich Michael Seebach und ergänzt: „Im Anschluss hatten alle genügend Zeit, offene Fragen zu klären und sich auszutauschen. Möglicherweise entstehen dadurch neue langfristige Partnerschaften.“
Für einen lockeren Ausklang des Events organisierte comTeam gemeinsam mit ESET und der Carlos Liqueur Manufaktur, einem Startup aus Aachen, ein kleines Likörtasting „Solche zwanglosen Get-together sind charakteristisch für comTeam – ob real oder digital. Sie stärken das fast schon familiäre Gemeinschaftsgefühl. Dieses Mal konnten wir dabei auch noch einem erfolgreichen Jungunternehmen eine kleine Bühne bieten – ganz im Sinne unseres eigenen Startup Netzwerks growr“, so Michael Seebach.
Und die Security Week ist nur der Anfang. „Auch in Zukunft werden wir zentrale Themen in digitalen Schwerpunktwochen für unsere Partner aufbereiten, um ihre Beratungskompetenz in Sachen Digitalisierung, Modern Workplace, Nutzung von staatlichen Fördermitteln, Online-Marketing etc. zusätzlich zu stärken und ihnen so ein Komplettpaket zu bieten. Ergänzend wollen wir zu digitalen Schulungen und Produktvorstellungen einladen“, fasst Michael Seebach zusammen.
Die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten entwickeln sich in einer globalen und vernetzten Welt immer schneller. Um Innovationen schneller in den Markt zu bringen, implementiert bei Henkel der Unternehmensbereich Laundry & Home Care agile Ansätze im Innovationsprozess.
Normalerweise braucht es Zeit, bis ein neues Produkt oder Servicekonzept von der ersten Idee bis zu den ersten Prototypen wächst und schlussendlich im Markt eingeführt wird. Zum Beispiel identifiziert ein Marketing-Team ein Verbraucherbedürfnis über die Marktforschung, entwickelt ein Konzept und erstellt ein Briefing; dann entwickelt ein funktionsübergreifendes Team ein dem Briefing entsprechendes Produkt und führt dieses nach einem Verbrauchertest in der Regel in ein oder zwei Ländern ein.

In unserer immer schnelllebigeren Welt ist es entscheidend, bereits zu Beginn des Innovationsprozesses in einem funktionsübergreifenden Team zu arbeiten. Eine kontinuierliche Interaktion mit Verbrauchern ermöglicht zudem Anpassungen und Verbesserungen des Prototypen, damit das Endprodukt den Bedürfnissen der Verbraucher so gut wie möglich entspricht. „Natürlich kennen wir unsere Kunden auf der ganzen Welt gut und das schon sehr lange. Aber der Markt wird immer komplexer und segmentiert sich immer weiter. Die Konsumenten wünschen sich immer individualisiertere Produkte und Services. Darum ist es wichtig, funktionsübergreifend zu arbeiten und schnell auf Trends und sich verändernde Verbraucherwünsche zu reagieren – und idealerweise bieten wir Innovationen an, die die Trends schon vorwegnehmen“, so Bruno Piacenza, Vorstandmitglied Laundry & Home Care.
Ein neuer, agilerer Ansatz bei der Entwicklung von Innovationen ermöglicht nun, noch schneller auf die Bedürfnisse der Verbraucher zu reagieren. Dieser durchläuft drei Phasen: Design Thinking, Lean Startup (oder Google Garage) und in der Implementierungsphase Scrum-Ansätze, die die Ermittlung des besten und schnellsten Wegs zur Markteinführung unterstützen. Je nach Komplexität des Projekts können diese Schritte, die in wöchentlichen Sprints stattfinden, wiederholt werden.
Am 01.10.2020 führt der „Düsseldorfer Ausbilderkreis“, Mitglied in unserer Verbände-Gemeinschaft, einen ganztägigen Livestream durch mit dem Titel „Aus Bildung wird Zukunft“. Wir wollen mit guten Beispielen Unternehmen motivieren, trotz Unsicherheiten auszubilden und Praxisfelder wie Praktika und Berufsfelderkundungen durchzuführen. Wir bitten Sie herzlichst um Unterstützung und bitten Sie, diese Veranstaltung in Ihren beruflichen und privaten Netzwerken bekannt zu machen. Im CHAT können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen stellen. Den Livestream aus dem Theaterlabor „Traumgesicht“ gibts am 01.10.2020 ganztägig (09:00 – 17:00 Uhr) im Netz unter www.ausbilderkreis-duesseldorf.de. Die Teilnahme ist niederschwellig (ohne Passwort direkt über alle Endgeräte) und kostenfrei möglich. Alle Interessierten können kommen und gehen, wann sie möchten. Wir hören zu, stellen Fragen und vernetzen uns. Herzlich willkommen!
Die Girls Boys academy, die unsere Stiftung für die Agentur für Arbeit, für die Städte Gelsenkirchen und Düsseldorf sowie für das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen verantwortlich durchführen an den Standorten Gelsenkirchen und Düsseldorf, startet jetzt eine eigene Informations- und Kommunikationsplattform unter https://stiftung-proausbildung-academy.de.
Auf dieser Webseite können sich Schülerinnen und Schüler für das Programm anmelden, Eltern, Lehrkräfte, Schüler und andere Interessierte können sich über das Programm informieren und die Programmleitung kontaktieren.
Die academy richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10, die Spaß an Technik, Naturwissenschaft und sozialen Berufen haben. Sie findet innerhalb eines Schuljahres als Arbeitsgemeinschaft statt und kann an jeder allgemeinbildenden Schule durchgeführt werden.
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei verschiedenen Bildungspartnern wie Unternehmen und Hochschulen kennen. Darüber hinaus werden Kommunikations- und Präsentationstrainings angeboten, die in der Schule aber auch später im Beruf einen optimalen Auftritt garantieren. Über Vorbilder werden die Schüler noch enger an die „Gender“- Thematik herangeführt.
Worum geht’s: Deutsche Industrie-Konzerne haben großes Interesse an 5G – trotz Corona. Ein Jahr nachdem Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, sind auch zahlreiche Industrie-Projekte bereits ans Netz gegangen: 5G im Flugzeug-Hangar, 5G in der Automobilproduktion und in Kürze 5G im Gesundheitswesen. Als 5G-Industriepartner unterstützt Vodafone Campusnetze mit den eigenen Frequenzen ebenso wie Projekte, bei denen Frequenzen zum Einsatz kommen, die die Industriepartner ersteigert haben. Fast 200 Unternehmen stehen mit Vodafone im Austausch, um 5G an den Start zu bringen.

Internet der Dinge, Augmented Reality, Remote Control: In den Industriehallen bringt 5G zu diesem frühen Zeitpunkt die größten Veränderungen. Die neue Mobilfunk-Technik, die den Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht, macht in den Fabrikhallen Services möglich, die es bislang nicht gab. Vor gerade einmal einem Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Schon heute zeigt sich: Das Interesse der deutschen Industrie-Konzerne an der fünften Mobilfunk-Generation ist riesig. Lokale Campus-Netze bringen extra schnellen Mobilfunk gezielt in Unternehmens- und Produktionsstandorte. 5G-Produkte aus dem Baukasten-System ermöglichen es Konzernen, Netze nach Ihren Wünschen zu gestalten.
„In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Der Datenaustausch in Echtzeit macht unsere Fabrikhallen effizienter, unterstützt uns bei gefährlichen Arbeiten und kann unserer Industrie einen digitalen Spitzenplatz sichern“
Erste Campus-snetze sind bereits gestartet
Als 5G-Industriepartner hat Vodafone schon im ersten Jahr zahlreiche Projekte gestartet und Campus-Netze live geschaltet. Wenige Tage nach dem 5G-Start hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technik erstmals in der Automobil-Produktion aktiviert. Ein eigenständiges 5G-Campusnetz hat Vodafone Anfang des Jahres gemeinsam mit der Lufthansa Technik in einem Flugzeug-Hangar auf der Lufthansa-Basis in Hamburg in Betrieb genommen. Für das Projekt haben die Partner 5G auf einer Fläche von 8,500 Quadratmetern gestartet. Die Vernetzung für dieses Projekt wurde komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur eingerichtet. Werker der Lufthansa Technik können hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht.
5G in Kürze auch im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen soll 5G bald ebenfalls zum ersten Mal zum Einsatz kommen. In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Dafür werden Pflaster zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Und die besten Experten in ihrem Fachgebiet sollen sich hier künftig virtuell in den OP-Saal hinzuschalten können, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten.

Vodafone Redbox: Das erste 5G-Produkt für die Industrie
Technisches Herzstück für viele Campus-Netze ist die Vodafone Redbox. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz für Industriekunden – vom Server, über die Antennen bis zur Rechenpower. Das erste 5G-Produkt für die Industrie ‚Vodafone Business Campus Private‘ ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell ‚Campus Private Indoor‘ stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. ‚Campus Private Kombi‘ bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. Ingesamt steht Vodafone mit fast 200 Unternehmen im Austausch, um 5G-Campusnetze an den Start zu bringen.

Bereits in den Sommerferien organisierten unser Arbeitgeberverband „düsseldorf metall“ über das MINT-Netzwerk „zdi düsseldorf“ und unsere Stiftung mit der Girls‘ + Boys‘ academy ein Ferienprogramm für über 600 Kids. Aufgrund des großen Erfolges wird es bereits in den Herbstferien eine Neuauflage geben. Auf dem Programm stehen Workshops in den Bereichen Technik und Informatik sowie Outddoor-Teamtrainings. Alle Angebote sind kostenfrei. Mehr Informationen unter www.kommunale-koordinierung.com/herbst2020
Die Düsseldorf Business School GmbH an der Heinrich-Heine-Universität lobt in Kooperation mit der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung ein Stipendium für den Studiengang General Management (in englischer Sprache) mit dem Abschluss Master of Business Administ-ration MBA aus. Voraussetzungen, die Bewerberinnen und Bewerber für dieses Stipendium erfüllen müssen, sind:

Bei erfolgreichem Studienabschluss erhält die Bewerberin oder der Bewerber den akademischen Grad Master of Business Administration MBA, verliehen durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität.

Von den Studiengebühren in Höhe von 28.500 € deckt das Stipendium 9.500 € ab, so dass die Stipendiatin oder der Stipendiat bzw. sein Arbeitgeber lediglich einen Eigenanteil von 19.000 € aufbringen müssen. Darin eingeschlossen sind der Besuch aller Pflicht- und Wahlpflichtkurse des Präsenzstudiums, die Anfertigung der Masterarbeit, die Teilnahme an allen Prüfungen so-wie die Lehrmaterialien.
Das Studium findet in der Regel am Freitagabend sowie am Samstag auf dem Campus der HHU statt. Studienbeginn ist der 6. November 2020. Weitere Informationen zum Studium fin-den sich unter www.duesseldorf-business-school.de oder unter der Telefonnummer 0211/7119222 (Frau Dipl.-Kff. Helen Steinrück).

Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 zu richten an den Geschäftsführer der Düssel-dorf Business School GmbH, Prof. Dr. Christoph J. Börner, Lehrstuhl für BWL, insbesondere Fi-nanzdienstleistungen, Heinrich Heine Universität, Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf.
Nach einem Bewerbungsgespräch mit dem Geschäftsführer entscheidet der Wissenschaftliche Beirat der Düsseldorf Business School GmbH über die endgültige Vergabe des Stipendiums und die Zulassung zum Studium.

Der Ausbildungsmarkt in Düsseldorf, NRW und Deutschland steht massiv unter Druck. Unternehmen haben teilweise größere Schwierigkeiten, unter den neuen Bedingungen sinnvoll und effektiv auszubilden. Zusätzlich sind viele Schülerinnen und Schüler unsicher, jetzt eine Ausbildung anzutreten und machen lieber erst einmal ein freiwilliges Jahr und melden sich für ein Studium an. Dies alles muss nicht sein: Ausbildung ist und bleibt attraktiv! Der Livestream „Aus Bildung wird Zukunft“ liefert am 01. Oktober 2020 ganztägig Lösungen, positive Impulse und gute Beispiele aus Unternehmen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein unter www.ausbilderkreis-duesseldorf.de – kostenfrei!

SIAM YAMATO STEEL CO., LTD. hat der SMS group (www.sms-group.com) das Abnahmezertifikat FAC für die Modernisierung des Elektrolichtbogenofens Nr. 1 mit der Injektor-technologie ConSo R6 am Standort Rayong, Thailand erteilt. Aufgrund der guten Erfahrungenbei der Modernisierung des Elektrolichtbogenofens Nr. 2 mit der Injektortechnologie ConSo R6, die im Jahr 2010 gleichzeitig mit der Lieferung einer Minimill stattfand, hat sich SIAM YAMATO dafür entschieden, den Elektrolichtbogenofen Nr. 1 in gleicher Weise durch die SMS group zu modernisieren.
Entsprechend der guten erzielten Ergebnisse durch den Einsatz der effizienten Injektortechnologie ConSo R6 hinsichtlich Kohleeinblasung, einer neuen Feuerfestmaterialausmauerung und der Reduzierung der Strom-, Erdgas-und Sauerstoffverbräuche, erteilte SIAM YAMATOSMS group die Abnahme.
ConSo R6-Kombi-Sauerstoff-Injektoren(je 5 MW), Sauerstoff-und Ventilstände, eine neue Kohleeinblasung sowie die Automation mit einer HMI-Station. Darüber hinaus verfügt ConSo R6 über eine voll-automatische Früherkennung BDSC (Back-Flash Detection System), um Schäden an Injektor und Wasserkasten durch zurückschlagende Flammen zu vermeiden. BDSC verwendet Sensoren zur Früh-erkennung solcher Rückläufer, um die Lebensdauer des Injektors zu erhöhen.Damit bietet SMS group Betreibern von Elektrolichtbogenöfen durch eine Modernisierung mit der Injektortechnologie ConSo, ihre Anlagen effizienter, leistungsstärker, wartungsfreundlicher und sicherer zu machen.