Vodafone Curve: Brandneuer GPS-Tracker verbindet, was uns lieb und teuer ist

Vodafone Deutschland startet heute mit der Vermarktung des Curve. Einem neuen GPS-Tracker, der es Kunden ermöglicht, mit Dingen in Kontakt zu bleiben, die ihnen wichtig und wertvoll sind. Er ist vielseitig, robust und für unterschiedliche Zwecke einsetzbar – etwa für die Verfolgung von Hunden, Wertsachen wie Schul- oder Laptop-Taschen und Autos. Ebenfalls neu: Die Vodafone Smart App, über die der Tracker aktiviert und gesteuert wird. Der Curve ist das erste Consumer IoT-Produkt, das im Rahmen der neuen Smart Tech-Baureihe Designed & Connected by Vodafone entwickelt wurde. Diese Produkte orientieren sich in Design, Funktion und Bedienung ganz eng an den Wünschen der Verbraucher.

Tim Schneider, Bereichsleiter Consumer IoT bei Vodafone Deutschland: „Bei der Entwicklung unseres ersten Smart Tech-Produktes spielten zahlreiche Verbraucherbefragungen und Marktforschungen eine bedeutende Rolle. Denn sie zeigen uns, wie wichtig es ist, bei der Produktgestaltung auf intuitive Bedienung und vielseitige Funktionen zu setzen. All diese Erkenntnisse sind direkt in unseren smarten GPS-Tracker eingeflossen. Weitere Geräte werden noch in diesem Jahr folgen und die Kunden in ihrem Alltag unterstützen – ganz natürlich und unauffällig.“

Design und Konnektivität von Vodafone

Vodafone setzt bei der Entwicklung seiner smarten IoT-Geräte der Reihe Designed & Connected by Vodafone auf eine markante neue Design-Identität. Diese basiert auf Marktforschungsstudien und Tests mit Tausenden von Verbrauchern in Europa. Dabei dient die neue intuitiv gestaltete Vodafone Smart App als zentrales Aktivierungs- und Verwaltungs-Tool für alle Consumer IoT-Services. Und sorgt zugleich für ein überragendes Kunden-Erlebnis über alle Funktionen hinweg.

Form, Funktionalität und Robustheit im kompakten Design

Der Curve bietet bis zu sieben Tage Akkulaufzeit, eine Echtzeit GPS-Ortung, einen Sofort-Alarmknopf, einfaches Geofencing über definierbare Zonen und einen Schlüsselring für die Befestigung. Vodafone vermarktet den Tracker in zwei Farbvarianten – Dove (taubengrau) und Slate (blaugrau). Die Verbindung zum Curve erfolgt über die Vodafone Smart-SIM, die im Gerät verbaut ist. Zur optimalen Ortung nutzt das Gerät vier verschiedene Tracking-Technologien: GPS, WLAN, Mobilfunk und Bluetooth.

Ungarische Streitkräfte gründen mit Rheinmetall Lynx Joint Venture zur Herstellung von Schützenpanzern – Ziel ist die Erfüllung der NATO-Verpflichtungen der ungarischen Armee durch die weitere Modernisierung der Verteidigungsindustrie

Die ungarische Regierung hat am 17. August 2020 mit der in Unterlüss unterzeichneten Vereinbarung das bedeutendste Modernisierungs- und rüstungsindustrielle Programm im Wert von mehr als zwei Milliarden Euro zur Modernisierung der militärischen Industrie gestartet. Das teilten das Sekretariat des Ministeriums für Innovation und Technologie und der Kommissar für Verteidigungsentwicklung mit. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem führenden europäischen Rüstungsunternehmen Rheinmetall und Ungarn werden die Partner ein Joint Venture und eine Produktionsstätte in Ungarn zur Herstellung des modernen Schützenpanzers Lynx gründen.

Ungarn ist der erste NATO- und EU-Mitgliedstaat, der sich für den neu entwickelten Schützenpanzer Lynx des Düsseldorfer Unternehmens entscheidet. Der Schritt ist von zentraler Bedeutung für das laufende Verteidigungs- und Streitkräfteentwicklungs-programm, das darauf abzielt, die ungarische Armee schnellst-möglich zu einer Streitkraft auf weltweit hohem Niveau zu machen und damit zur Bewältigung der Sicherheitsherausforderungen im euro-atlantischen Raum beizutragen.

„Im Rahmen seiner Verpflichtungen gegenüber der NATO stellt Ungarn die schwere Bewaffnung seines Heeres wieder her. Nach den Kampfpanzern und der Artillerie sind nun die Schützenpanzer an der Reihe, die das Rückgrat des Fähigkeitsspektrums bilden. Als fortschrittlichstes Modell seiner Kategorie hat sich der Lynx als geeignet erwiesen, diese zentrale Rolle im Ausrüstungsspektrum des Heeres für die kommenden Jahrzehnte einzunehmen. Im Einklang mit dem Versprechen der ungarischen Regierung zur Entwicklung der Streitkräfte bedeutet diese Zusammenarbeit aber auch weit mehr als die militärtechnische Modernisierung. Die Partnerschaft mit einem führenden europäischen Großunternehmen dient der Modernisierung der Militärindustrie und damit der Erweiterung unseres Industrieportfolios“, heißt es in einer gemeinsamen

Erklärung des Ministers für Innovation und Technologie, László Palkovics, und Gáspár Maróth, des Regierungskommissars für Verteidigungsentwicklung, die das Abkommen unterzeichnet haben.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, sagt: „Es ist für uns ein bedeutender Erfolg, mit dem Lynx nun den Marktdurchbruch erzielt zu haben. Der Erfolg ist umso wertvoller, da wir mit Ungarn einen wichtigen EU- und NATO-Partner als Kunden für dieses innovative Fahrzeug gewinnen konnten. Mit dieser wegweisenden Beschaffungsentscheidung zeigen Ungarn und seine militärischen und politischen Entscheider Leadership. Das Land setzt sich nicht nur technologisch mit an die Spitze der europäischen Heerestechnik. Die ungarische Regierung folgt auch konsequent und mit großem Aufwand ihrem Kurs, den NATO-Streitkräften ein verlässlicher und militärisch leistungsfähiger Partner zu sein.“

„Wir sind stolz darauf, dass wir in Zusammenarbeit mit der ungarischen Industrie einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der wehrtechnischen Fähigkeiten des Landes leisten dürfen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren ungarischen Partnern und Freunden und werden von uns aus alles dafür tun, den langfristigen Erfolg des Unternehmens sicherzustellen“, so Armin Papperger.

Düsseldorf stärkste Region

Düsseldorf ist auch 2019 bei Direktinvestitionen aus dem Ausland auf dem Spitzenplatz. Die Region Düsseldorf – das ist die Stadt Düsseldorf und der Kreis Mettmann – kann einen Anteil von rund 41 Prozent der FDI-Projekte in NRW für sich gewinnen und liegt damit vor der Metropole Ruhr mit 17 Prozent und Köln mit 16 Prozent. weiterlesen

Azubis in der Düsseldorfer Baubranche fehlen

Viele Baufirmen in Düsseldorf suchen im Moment vergeblich nach neuen Azubis. Von 30 Plätzen, die in Düsseldorf angeboten wurden, blieben 19 Stellen unbesetzt, das entspricht einer Quote von 63 Prozent. Die Quote hat sich damit im Vergleich zu letztem Jahr fast verdoppelt. Mit Stand heute (14.08.) sind in Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen noch rund 1.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Quellen: www.antenneduesseldorf.de u.a.

weiterlesen: https://www.bauindustrie.de/presse/presseinformationen/bauindustrie_Ausbildungsplaetze/

Industrie 4.0: Wie die Digitalisierung die Produktion und Logistik transformiert.

Industrie 4.0 ist effizient, digital, nachhaltig, vernetzt und intelligent. So viel ist klar. Aber wofür steht der Begriff eigentlich genau? Er beschreibt die vierte – und komplett digitale – Revolution. Zuletzt hatte der Computer die dritte industrielle Revolution ausgelöst – nach der Dampfmaschine und dem Fließband. Jetzt sorgt die Digitalisierung erneut für einen Wandel der Industrieprozesse. Unternehmen, die Automatisierung, Sensorik, Datenaustausch und Echtzeit-Analytik für sich nutzen, werden schneller, besser, nachhaltiger – und erschließen sich eine neue Welt ungeahnter Möglichkeiten.

Digitalisierung: Grundstein für Erfolg

Die Digitalisierung legt das Fundament für das nächste industrielle Zeitalter. Über die Cloud können Fabriken und Lager vernetzt werden und tauschen über Standorte und Unternehmensgrenzen hinweg innerhalb von Millisekunden große Datenmengen aus. Diese dezentralisierte Technologie namens Blockchain wird auch eingesetzt, wenn es darum geht, Verbrauchern geschützte, nachverfolgbare und fälschungssichere Transaktionen zu ermöglichen.

Henkel hat dazu eine großartige und lesenwerte Doku ins Netz gestellt. https://www.henkel.de/spotlight/themenwelten/themenwelt-industrie-4-0

Azubi Live-Chat am 13.08. von McDonald´s

Herzliche Einladung! McDonald´s Deutschland führt einen Azubi Live-Chat durch am 13. August, 14-17 Uhr. In dieser Zeit beantworten Ausbilder, Recruiter, duale Studenten und Azubis alle Fragen rund um das Thema Ausbildung und duales Studium bei McDonald’s Deutschland. Neben dem Chat bieten Videos, Stories und Interviews einen Blick hinter die Kulissen von McDonald’s Deutschland als Arbeitgeber. Zur Teilnahme können sich alle Interessierten hier registrieren: https://ausbildung.mcdonalds.de/digitale-messe/registrierung/

Neuer Park+Ride-Platz geht an der Messe an den Start

Ein neuer Park+Ride-Platz wird auf dem Messeparkplatz P2 ab Mittwoch, 12. August, in Betrieb genommen. Zur Verbesserung der Luftqualität und als Beitrag zur Verkehrswende soll die Nutzung des motorisierten Individualverkehrs im Stadtgebiet von Düsseldorf reduziert und der Umstieg auf den Umweltverbund attraktiviert werden.

„Die Stadt hat trotz der aktuellen Corona-Krise die Verkehrswende weiter im Blick. Verkehrsteilnehmer sollen die Möglichkeit haben, aktiv etwas für den Klimaschutz und die Verkehrswende zu tun, indem sie umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Busse und Bahnen nutzen. Mit unserem Angebot an neuen P+R-Stellplätzen soll den Pendlern der Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr ermöglicht werden, damit sie damit ihr Ziel schneller erreichen, als mit dem Auto“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Klaus Klar, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Rheinbahn erläutert: „Auch in Zeiten der Corona-Pandemie wollen wir unsere Dienstleistung für die Menschen noch attraktiver und kundenfreundlicher gestalten. Mit dem neuen Fahrplan fahren wir über 1,2 Millionen Kilometer mehr im Jahr und verbessern über 70 Linien, das ist mehr als die Hälfte unseres Netzes. Dazu bieten wir mit der Anbindung der P+R Parkplätze Konzepte an, die den Pendlern einen bequemen Wechsel zu Bus und Bahn ermöglichen.“

Die Landeshauptstadt hat die Neuschaffung von Park+Ride-Plätzen in und um Düsseldorf, besonders an allen von Pendlern stark genutzten Straßen nach Düsseldorf forciert. Die Nutzung der Park+Ride-Plätze ist für ÖPNV-Kunden kostenlos.

Auf dem Messeparkplatz P2 wurden für die Nutzungsdauer von einem Testjahr 200 Parkplätze geschaffen, deren Kapazität bei Bedarf auch noch erhöht werden kann. Zusätzlich werden Bike-and-Ride-Plätze eingerichtet, deren Kapazität je nach Annahme ebenfalls erweitert werden kann.

Der Parkplatz P2 an der Messe ist von Norden über die Bundesautobahn A44 sowie die Bundesstraße B8 und die Stockumer Höfe zu erreichen. Als Navigationsadresse gilt: Stockumer Höfe, Richtung Rheinbad, Ausfahrt 29 beziehungsweise 30 (A44).

Vom neuen P+R-Platz ist die Haltestelle Sportpark Nord/Europaplatz für die Nutzer fußläufig rund 250 Meter entfernt. Die Stadtbahn U78 fährt von dort unter der Woche:

  • in Fahrtrichtung Innenstadt, zum Beispiel Heinrich-Heine-Allee, von 6.38 bis 21 Uhr im 10-Minuten-Takt, danach um 21.30 Uhr und der letzte Kurs um 22 Uhr sowie
  • von der Haltestelle Heinrich-Heine-Allee zur Haltestelle Sportpark Nord/Europaplatz von 6.22 bis 21.10 Uhr im 10-Minuten-Takt, danach der letzte Kurs um 21.40 Uhr.

Die Straßenbahnfahrt zwischen den Haltestellen Sportpark Nord/Europaplatz und Heinrich-Heine-Allee beträgt rund 15 Minuten.

Kostenlose Nutzung mit gültigem ÖPNV-Ticket
Autofahrer können den Parkplatz jederzeit kostenlos nutzen und das Ticket für die Rheinbahn-Fahrt – sofern noch nicht vorhanden – im Anschluss über das Handy oder in der Stadtbahn lösen. So ist der Parkplatz für alle Pendler nutzbar. Bei Abholung des Fahrzeugs ist das entsprechende ÖPNV-Ticket vorzuzeigen.

Zu Beginn wird für die Anfahrt morgens, montags bis freitags von 6 bis 10 Uhr, Personal der Verkehrswacht Parkplatz GmbH vor Ort sein, das die Zufahrt zum Parkplatz P2 regelt und für erste Rückfragen zur Verfügung steht. Vor allem am Anfang wird auch – abhängig von der Nachfrage und der Auslastung – Personal der Rheinbahn vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

P+R-Platz Münchener Straße/Ickerswarder Straße
Eine erste Ausweitung des P+R-Platzangebotes hat die Stadt schon im Frühjahr geschaffen: Seit Anfang Mai steht an der Münchener Straße, östlich des Knotenpunktes mit der Ickerswarder Straße, ein weiterer P+R-Platz mit rund 130 Stellplätzen zur Verfügung. Dort werden zusätzlich B+R-Plätze eingerichtet. Die Erschließung des neuen provisorischen P+R-Platzes erfolgt von der Ickerswarder Straße über die Zufahrt zu den Kleingärten. Pendler und Nutzer des neuen P+R-Platzes können die von der Rheinbahn im Vorfeld eingerichteten neuen Bushaltestellen auf der Münchener Straße in Anspruch nehmen und mit den dort verkehrenden Buslinien M3 und SB57 ihre Ziele in der Stadt erreichen. In unmittelbarer Nähe direkt an der Parkplatzeinfahrt halten zudem die Buslinie 731 und 735.

P+R-Platz Further Straße/Am Schönenkamp
An der Further Straße/Am Schönenkamp, an der A46 gelegen, befindet sich ab Mittwoch, 12. August, ebenfalls ein P+R-Angebot mit 55 Parkplätzen. Von dort ist die Bushaltestelle Am Schönenkamp mit den dort andienenden Linien 730 und 785 fußläufig zu erreichen. Neben den P+R-Parkplätzen werden auch dort B+R-Abstellplätze eingerichtet. Je nach Annahme des P+R-Platzes besteht die Möglichkeit, die Kapazität zu erweitern.

Die Haltestelle Am Schönenkamp soll in diesem Zusammenhang in Fahrtrichtung Norden von der Straße Am Schönenkamp auf die Further Straße verlegt werden. So ist die Erreichbarkeit des neuen Park+Ride-Platzes noch besser und liegt dann auch näher zum angrenzenden Wohngebiet. Die Buslinie 730 verkehrt im 10-Minuten-Takt und bietet eine gute Erreichbarkeit vieler Ziele und wichtiger Verknüpfungspunkte, wie Vennhauser Allee oder Düsseldorf Reisholz. Die Buslinie 785 verkehrt im 20-Minuten-Takt über die Umweltspur ins Zentrum.

Weitere geplante P+R-Plätze

Heyestraße/S-Bahn Gerresheim:
Die betreffende Fläche liegt auf dem Gelände des Glasmacherviertels in Gerresheim. Auf der Fläche, auf der der Cirque du Soleil gastiert, kann ein Angebot von bis zu 160 Parkplätzen eingerichtet werden, jeweils in Zeiten, in denen der Cirque du Soleil dort nicht gastiert. Eine unmittelbare Erreichbarkeit der Haltestelle S-Bahnhof Gerresheim und Gerresheim mit den Linien S8, S28, S68, U73, 730, 736, 737, 781 und M1 ist gegeben. Die letzten vorbreitenden Arbeiten sind bald abgeschlossen, sodass dieser Standort ebenfalls zeitnah als P+R- und B+R-Platz genutzt werden kann.

Darüber hinaus arbeitet die Stadt kontinuierlich daran, weitere Standorte einrichten und anbieten zu können. Dazu laufen Gespräche und Planungen, sodass das P+R-Angebot in den nächsten Monaten noch erweitert werden kann.

Eine Übersicht der vorhandenen P+R-Plätze in Düsseldorf ist zu finden unter https://maps.duesseldorf.de/stk/?Pois=p0707&Zoom=1&UTM32=346050,5677900.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten, neue Zeiten! Schichtplangestaltung in der Krise

Auch in Krisenzeiten und beim Übergang in den Normalbetrieb nach Krisenzeiten ist eine bedarfs- und gesundheitsgerechte Schichtplangestaltung erforderlich und auch möglich.

Bedingt durch die Corona-Pandemie werden in zahlreichen Behörden und Betrieben auch samstags gearbeitet, um den Belangen der Bevölkerung und Kunden zu entsprechen. Gleichzeitig wird in vielen Unternehmen der Betrieb wieder aufgenommen. Hier kann es vorkommen, dass zum Beispiel beim Anfahren der Produktion nicht alle Beschäftigte gleichzeitig aufgrund von Arbeits- und Hygienevorschriften in den Betriebsräumen oder vor Ort anwesend sein dürfen oder gebraucht werden.

Folglich steht im Mittelpunkt des vom ifaa veröffentlichen Faktenblatts „Gute Zeiten, schlechte Zeiten, neue Zeiten!“ unter anderem die Frage, wie unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gewährleistet werden kann, dass die Ansteckungsgefahr zwischen den Beschäftigten so weit wie möglich reduziert sowie die Übermüdung der Beschäftigten vermieden wird und welchen Beitrag hier die Arbeitszeit- und Schichtplangestaltung leisten kann.

In ausgewählten Beispielen zeigt das Faktenblatt, wie Schichtpläne bedarfs- und gesundheitsgerecht gelingen können. So kann auf der einen Seite schnell auf die schwankenden Auftragslagen reagiert und auf die Bedarfe und Wünsche der Kunden sowie der Beschäftigten eingegangen werden. Auf der anderen Seite können gesundheitliche Risiken für alle Beteiligte minimiert oder vermieden werden.

www.arbeitswissenschaft.net/zdf-gute-zeiten

Wie digitale Formate die Weiterbildung individueller, einfacher und effektiver machen

Schon seit einigen Jahren setzt Henkel neben klassischen Präsenzformaten auch auf virtuelle Angebote zur Weiterbildung der Mitarbeiter weltweit. 2019 ging eine moderne, intuitive und nutzerfreundliche Plattform an den Start, die neben eLearnings, Podcasts und Videos auch virtuelle Austauschformate beinhaltet.

Eine Investition in die digitale Transformation des Unternehmens. Doch so wie Lernen nie wirklich zu Ende geht, ist auch die Arbeit am Henkel Learning Hub mit dem Launch nicht getan. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Nutzung und künftige Ideen zur Weiterentwicklung.

In einer Welt im Wandel stoßen klassische Konzepte an ihre Grenzen: Seit jeher ist „Lernen“ etwas, das wir in Schule, Berufsausbildung und Universität tun – als Vorbereitung auf die Arbeitswelt, in der wir das Gelernte schließlich anwenden sollten. In einer digitalisierten, innovationsgetrieben und agilen Arbeitswelt aber erscheint die klassische „From Hire to Retire“-Karriere, in der Mitarbeiter für viele Jahrzehnte eine Rolle ausfüllen, kaum mehr möglich.

„Fast alle Rollen im Unternehmen werden sich in den nächsten Jahren stark verändern“, sagt Lucas Kohlmann, Global Head of HR Strategy, Leadership, Talent Management and Diversity & Inclusion bei Henkel. „Das ist natürlich eine Herausforderung. Wir möchten alle Mitarbeiter unterstützen, diese Entwicklungen zu verstehen und aktiv daran teilzuhaben“, ergänzt Lucas. „Sie sollen mit der Transformation wachsen können.“

weiterlesen: https://www.henkel.de/spotlight/2020-07-23-lernen-als-kulturfrage-1100132

Henkel tritt dem „Supplier Clean Energy“-Programm von Apple bei

Als führendes Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit unterstützt Henkel das „Supplier Clean Energy“-Programm von Apple – im Rahmen der langfristigen Vision, bis 2040 ein klimapositives Unternehmen zu werden. Als Teil dieses „Clean Energy“-Programms schließt sich Henkel anderen Anbietern an, um die Apple-bezogene Produktion in Zukunft zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

„Wir sind stolz, gemeinsam mit Apple und anderen globalen Herstellern daran zu arbeiten, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Ulla Hüppe, Leiterin Nachhaltigkeit im Unternehmensbereich Henkel Adhesive Technologies.                    

Henkel hat ambitionierte Ziele für den Klimaschutz. So hat das Unternemen sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen aller Produktionsstandorte bis 2030 um 75 Prozent zu reduzieren. Hierzu sollen die betriebliche Energieeffizienz kontinuierlich verbessert und 100 Prozent des für die Produktion verwendeten Stroms bis 2030 aus erneuerbaren Quellen bezogen werden. Darüber hinaus setzt Henkel innovative Lösungen und Technologien ein, um Kunden und Lieferanten in mehr als 800 Industriesegementen dabei zu unterstützen, in einem Zehnjahreszeitraum bis 2025 100 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.