Agile Arbeitsmethoden: In Sprints zu überzeugenden Innovationen

Die Bedürfnisse und Wünsche der Konsumenten entwickeln sich in einer globalen und vernetzten Welt immer schneller. Um Innovationen schneller in den Markt zu bringen, implementiert bei Henkel der Unternehmensbereich Laundry & Home Care agile Ansätze im Innovationsprozess.

Normalerweise braucht es Zeit, bis ein neues Produkt oder Servicekonzept von der ersten Idee bis zu den ersten Prototypen wächst und schlussendlich im Markt eingeführt wird. Zum Beispiel identifiziert ein Marketing-Team ein Verbraucherbedürfnis über die Marktforschung, entwickelt ein Konzept und erstellt ein Briefing; dann entwickelt ein funktionsübergreifendes Team ein dem Briefing entsprechendes Produkt und führt dieses nach einem Verbrauchertest in der Regel in ein oder zwei Ländern ein.

Ein neuer, agilerer Ansatz bei der Entwicklung von Innovationen ermöglicht nun, noch schneller auf die Bedürfnisse der Verbraucher zu reagieren. Foto: www.henkel.de

In unserer immer schnelllebigeren Welt ist es entscheidend, bereits zu Beginn des Innovationsprozesses in einem funktionsübergreifenden Team zu arbeiten. Eine kontinuierliche Interaktion mit Verbrauchern ermöglicht zudem Anpassungen und Verbesserungen des Prototypen, damit das Endprodukt den Bedürfnissen der Verbraucher so gut wie möglich entspricht. „Natürlich kennen wir unsere Kunden auf der ganzen Welt gut und das schon sehr lange. Aber der Markt wird immer komplexer und segmentiert sich immer weiter. Die Konsumenten wünschen sich immer individualisiertere Produkte und Services. Darum ist es wichtig, funktionsübergreifend zu arbeiten und schnell auf Trends und sich verändernde Verbraucherwünsche zu reagieren – und idealerweise bieten wir Innovationen an, die die Trends schon vorwegnehmen“, so Bruno Piacenza, Vorstandmitglied Laundry & Home Care.

Ein neuer, agilerer Ansatz bei der Entwicklung von Innovationen ermöglicht nun, noch schneller auf die Bedürfnisse der Verbraucher zu reagieren. Dieser durchläuft drei Phasen: Design Thinking, Lean Startup (oder Google Garage) und in der Implementierungsphase Scrum-Ansätze, die die Ermittlung des besten und schnellsten Wegs zur Markteinführung unterstützen. Je nach Komplexität des Projekts können diese Schritte, die in wöchentlichen Sprints stattfinden, wiederholt werden.

Livestream: So gestalten Sie Ihre Ausbildung IN und NACH Corona effektiv

Am 01.10.2020 führt der „Düsseldorfer Ausbilderkreis“, Mitglied in unserer Verbände-Gemeinschaft, einen ganztägigen Livestream durch mit dem Titel „Aus Bildung wird Zukunft“. Wir wollen mit guten Beispielen Unternehmen motivieren, trotz Unsicherheiten auszubilden und Praxisfelder wie Praktika und Berufsfelderkundungen durchzuführen. Wir bitten Sie herzlichst um Unterstützung und bitten Sie, diese Veranstaltung in Ihren beruflichen und privaten Netzwerken bekannt zu machen. Im CHAT können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen stellen. Den Livestream aus dem Theaterlabor „Traumgesicht“ gibts am 01.10.2020 ganztägig (09:00 – 17:00 Uhr) im Netz unter www.ausbilderkreis-duesseldorf.de. Die Teilnahme ist niederschwellig (ohne Passwort direkt über alle Endgeräte) und kostenfrei möglich. Alle Interessierten können kommen und gehen, wann sie möchten. Wir hören zu, stellen Fragen und vernetzen uns. Herzlich willkommen!

Unsere Girls Boys academy startet eigene Webseite

Die Girls Boys academy, die unsere Stiftung für die Agentur für Arbeit, für die Städte Gelsenkirchen und Düsseldorf sowie für das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen verantwortlich durchführen an den Standorten Gelsenkirchen und Düsseldorf, startet jetzt eine eigene Informations- und Kommunikationsplattform unter https://stiftung-proausbildung-academy.de.

Auf dieser Webseite können sich Schülerinnen und Schüler für das Programm anmelden, Eltern, Lehrkräfte, Schüler und andere Interessierte können sich über das Programm informieren und die Programmleitung kontaktieren.

Die academy richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10, die Spaß an Technik, Naturwissenschaft und sozialen Berufen haben. Sie findet innerhalb eines Schuljahres als Arbeitsgemeinschaft statt und kann an jeder allgemeinbildenden Schule durchgeführt werden.

Die Schülerinnen und Schüler lernen die Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei verschiedenen Bildungspartnern wie Unternehmen und Hochschulen kennen. Darüber hinaus werden Kommunikations- und Präsentationstrainings angeboten, die in der Schule aber auch später im Beruf einen optimalen Auftritt garantieren. Über Vorbilder werden die Schüler noch enger an die „Gender“- Thematik herangeführt.

Industrie: Großes Interesse an 5G-Campusnetzen

Worum geht’s: Deutsche Industrie-Konzerne haben großes Interesse an 5G – trotz Corona. Ein Jahr nachdem Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet hat, sind auch zahlreiche Industrie-Projekte bereits ans Netz gegangen: 5G im Flugzeug-Hangar, 5G in der Automobilproduktion und in Kürze 5G im Gesundheitswesen. Als 5G-Industriepartner unterstützt Vodafone Campusnetze mit den eigenen Frequenzen ebenso wie Projekte, bei denen Frequenzen zum Einsatz kommen, die die Industriepartner ersteigert haben. Fast 200 Unternehmen stehen mit Vodafone im Austausch, um 5G an den Start zu bringen. 

Internet der Dinge, Augmented Reality, Remote Control: In den Industriehallen bringt 5G zu diesem frühen Zeitpunkt die größten Veränderungen. Die neue Mobilfunk-Technik, die den Datenaustausch in Echtzeit ermöglicht, macht in den Fabrikhallen Services möglich, die es bislang nicht gab. Vor gerade einmal einem Jahr hat Vodafone das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet. Schon heute zeigt sich: Das Interesse der deutschen Industrie-Konzerne an der fünften Mobilfunk-Generation ist riesig. Lokale Campus-Netze bringen extra schnellen Mobilfunk gezielt in Unternehmens- und Produktionsstandorte. 5G-Produkte aus dem Baukasten-System ermöglichen es Konzernen, Netze nach Ihren Wünschen zu gestalten. 

„In der Industrie macht 5G ganz neue Anwendungen möglich. Vom Internet der Dinge bis zur Augmented Reality“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Der Datenaustausch in Echtzeit macht unsere Fabrikhallen effizienter, unterstützt uns bei gefährlichen Arbeiten und kann unserer Industrie einen digitalen Spitzenplatz sichern“

Erste Campus-snetze sind bereits gestartet
Als 5G-Industriepartner hat Vodafone schon im ersten Jahr zahlreiche Projekte gestartet und Campus-Netze live geschaltet. Wenige Tage nach dem 5G-Start hat Vodafone die neue Mobilfunk-Technik erstmals in der Automobil-Produktion aktiviert. Ein eigenständiges 5G-Campusnetz hat Vodafone Anfang des Jahres gemeinsam mit der Lufthansa Technik in einem Flugzeug-Hangar auf der Lufthansa-Basis in Hamburg in Betrieb genommen. Für das Projekt haben die Partner 5G auf einer Fläche von 8,500 Quadratmetern gestartet. Die Vernetzung für dieses Projekt wurde komplett unabhängig von der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur eingerichtet. Werker der Lufthansa Technik können hier hochauflösende Virtual und Augmented Reality-Technologien nutzen, um bei der VIP-Innenausstattung von Flugzeug-Rümpfen noch präziser zu arbeiten. Zudem sind die sensiblen Daten noch stärker gesichert und verlassen den Flugzeug-Hangar nicht.

5G in Kürze auch im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen soll 5G bald ebenfalls zum ersten Mal zum Einsatz kommen. In Düsseldorf entsteht das erste 5G-Klinikum Europas. Vodafone und das ansässige Universitätsklinikum (UKD) bauen auf dem Medizin-Campus der Landeshauptstadt ein komplettes 5G Campus-Netz. Das Ziel der Kooperationspartner: Mit 5G Leben retten. Dafür werden Pflaster zum digitalen Beschützer am Krankenbett. Und die besten Experten in ihrem Fachgebiet sollen sich hier künftig virtuell in den OP-Saal hinzuschalten können, um ihre Kollegen vor Ort zu beraten.

Vodafone Redbox: Das erste 5G-Produkt für die Industrie
Technisches Herzstück für viele Campus-Netze ist die Vodafone Redbox. In ihr steckt ein komplettes 5G-Netz für Industriekunden – vom Server, über die Antennen bis zur Rechenpower. Das erste 5G-Produkt für die Industrie ‚Vodafone Business Campus Private‘ ist ein modulares Baukastensystem für die 5G-Vernetzung von Unternehmen. Mittelständler und Großkonzerne können damit gemeinsam mit Vodafone skalierbare 5G Campus-Netze starten. Vier Grundmodelle bieten maximale Flexibilität, damit das 5G-Netz genau zu den Anforderungen der Industriepartner passt. Das Modell ‚Campus Private Indoor‘ stellt ein lokales 5G-Netz ausschließlich in einer ausgewählten Fabrikhalle bereit. ‚Campus Private Kombi‘ bringt 5G auf Innen- und Außenflächen eines Unternehmensstandortes. Beide Modelle lassen sich jeweils zusätzlich mit der übergreifenden Mobilfunk-Infrastruktur von Vodafone verbinden, sodass Mitarbeiter auch Daten- und Telefonie-Services nutzen können. Ingesamt steht Vodafone mit fast 200 Unternehmen im Austausch, um 5G-Campusnetze an den Start zu bringen.

düsseldorf metall und Stiftung gestalten Herbstferienprogramm zu den Themen MINT und Girls‘ und Boys‘ academiy

Bereits in den Sommerferien organisierten unser Arbeitgeberverband „düsseldorf metall“ über das MINT-Netzwerk „zdi düsseldorf“ und unsere Stiftung mit der Girls‘ + Boys‘ academy ein Ferienprogramm für über 600 Kids. Aufgrund des großen Erfolges wird es bereits in den Herbstferien eine Neuauflage geben. Auf dem Programm stehen Workshops in den Bereichen Technik und Informatik sowie Outddoor-Teamtrainings. Alle Angebote sind kostenfrei. Mehr Informationen unter www.kommunale-koordinierung.com/herbst2020

Stipendium der Düsseldorf Business School für Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen der „Unternehmerschaft Düsseldorf“ für den englischsprachigen MBA-Studiengang 2020

Die Düsseldorf Business School GmbH an der Heinrich-Heine-Universität lobt in Kooperation mit der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung ein Stipendium für den Studiengang General Management (in englischer Sprache) mit dem Abschluss Master of Business Administ-ration MBA aus. Voraussetzungen, die Bewerberinnen und Bewerber für dieses Stipendium erfüllen müssen, sind:

  • Abgeschlossenes Diplom, 1. Staatsexamen, Magister, Bachelor, Master oder eine vergleichbare (internationale) Qualifikation beliebiger Fachrichtung,
  • mindestens zweijährige Berufstätigkeit mit ersten Führungserfahrungen und dem Ziel, künftig Leitungsfunktionen einzunehmen,
  • Beschäftigung bei einem Mitgliedsunternehmen der „Unternehmerschaft Düsseldorf“,
  • Bereitschaft, über 21 Monate hinweg berufsbegleitend das MBA-Studium mit großem En-gagement zu betreiben,
  • die Bereitschaft zur Teilnahme an allen Pflicht- und Wahlkursen des Präsenzstudiums so-wie an allen studienbegleitenden Prüfungen, die zum Abschluss MBA führen.

Bei erfolgreichem Studienabschluss erhält die Bewerberin oder der Bewerber den akademischen Grad Master of Business Administration MBA, verliehen durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität.

Von den Studiengebühren in Höhe von 28.500 € deckt das Stipendium 9.500 € ab, so dass die Stipendiatin oder der Stipendiat bzw. sein Arbeitgeber lediglich einen Eigenanteil von 19.000 € aufbringen müssen. Darin eingeschlossen sind der Besuch aller Pflicht- und Wahlpflichtkurse des Präsenzstudiums, die Anfertigung der Masterarbeit, die Teilnahme an allen Prüfungen so-wie die Lehrmaterialien.

Das Studium findet in der Regel am Freitagabend sowie am Samstag auf dem Campus der HHU statt. Studienbeginn ist der 6. November 2020. Weitere Informationen zum Studium fin-den sich unter www.duesseldorf-business-school.de oder unter der Telefonnummer 0211/7119222 (Frau Dipl.-Kff. Helen Steinrück).

Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 zu richten an den Geschäftsführer der Düssel-dorf Business School GmbH, Prof. Dr. Christoph J. Börner, Lehrstuhl für BWL, insbesondere Fi-nanzdienstleistungen, Heinrich Heine Universität, Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf.

Nach einem Bewerbungsgespräch mit dem Geschäftsführer entscheidet der Wissenschaftliche Beirat der Düsseldorf Business School GmbH über die endgültige Vergabe des Stipendiums und die Zulassung zum Studium.

Wie gestalten unsere Unternehmen IN Corona ihre Ausbildung effektiv? Eine Livestream aus Düsseldorf liefert Lösungen, gute Bespiele und jede Menge Tipps und Anregungen

Der Ausbildungsmarkt in Düsseldorf, NRW und Deutschland steht massiv unter Druck. Unternehmen haben teilweise größere Schwierigkeiten, unter den neuen Bedingungen sinnvoll und effektiv auszubilden. Zusätzlich sind viele Schülerinnen und Schüler unsicher, jetzt eine Ausbildung anzutreten und machen lieber erst einmal ein freiwilliges Jahr und melden sich für ein Studium an. Dies alles muss nicht sein: Ausbildung ist und bleibt attraktiv! Der Livestream „Aus Bildung wird Zukunft“ liefert am 01. Oktober 2020 ganztägig Lösungen, positive Impulse und gute Beispiele aus Unternehmen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein unter www.ausbilderkreis-duesseldorf.de – kostenfrei!

SIAM YAMATO setzt bei Modernisierung ihrer Elektrolicht-Bogenöfen auf die Injektortechnologie der SMS group

SIAM YAMATO STEEL CO., LTD. hat der SMS group (www.sms-group.com) das Abnahmezertifikat FAC für die Modernisierung des Elektrolichtbogenofens Nr. 1 mit der Injektor-technologie ConSo R6 am Standort Rayong, Thailand erteilt. Aufgrund der guten Erfahrungenbei der Modernisierung des Elektrolichtbogenofens Nr. 2 mit der Injektortechnologie ConSo R6, die im Jahr 2010 gleichzeitig mit der Lieferung einer Minimill stattfand, hat sich SIAM YAMATO dafür entschieden, den Elektrolichtbogenofen Nr. 1 in gleicher Weise durch die SMS group zu modernisieren.

Entsprechend der guten erzielten Ergebnisse durch den Einsatz der effizienten Injektortechnologie ConSo R6 hinsichtlich Kohleeinblasung, einer neuen Feuerfestmaterialausmauerung und der Reduzierung der Strom-, Erdgas-und Sauerstoffverbräuche, erteilte SIAM YAMATOSMS group die Abnahme.

ConSo R6-Kombi-Sauerstoff-Injektoren(je 5 MW), Sauerstoff-und Ventilstände, eine neue Kohleeinblasung sowie die Automation mit einer HMI-Station. Darüber hinaus verfügt ConSo R6 über eine voll-automatische Früherkennung BDSC (Back-Flash Detection System), um Schäden an Injektor und Wasserkasten durch zurückschlagende Flammen zu vermeiden. BDSC verwendet Sensoren zur Früh-erkennung solcher Rückläufer, um die Lebensdauer des Injektors zu erhöhen.Damit bietet SMS group Betreibern von Elektrolichtbogenöfen durch eine Modernisierung mit der Injektortechnologie ConSo, ihre Anlagen effizienter, leistungsstärker, wartungsfreundlicher und sicherer zu machen.

„Startup-Woche Düsseldorf 2020“ startet: diesmal erstmalig auch digital

Theresa Winkels, Leiterin der Wirtschaftsförderung, versteht das erweiterte, digitale Angebot als Chance

Die „Startup-Woche“ in Düsseldorf ist in diesem Jahr etwas ganz Besonderes: Die rund 120 Veranstaltungen werden zum Teil vor Ort und teils digital stattfinden, einige Events lassen sich zudem lokal als auch online verfolgen. Vom 11. bis 18. September 2020 können Interessierte an diesem „hybriden“ Programm teilnehmen. Ab dem 10. August wird das Angebot unter www.startupwoche-dus.de verfügbar und Anmeldungen möglich sein.

An den starken Inhalten und der gewohnten Qualität ändert sich trotz der coronabedingten Verschiebung nichts. Auch die 5. „Startup-Woche Düsseldorf“ bietet in rund 120 Veranstaltungen geballtes Wissen zu Themen wie: Geschäftsmodell, Strategie, Marketing, Finanzen, Recht, Investorengewinnung, Förderung, Technologie und Internationalisierung.

Die „Startup-Woche“ wird von der Startup-Unit der Wirtschaftsförderung Düsseldorf organisiert, die Inhalte stammen von engagierten Unternehmen und Unternehmern vor Ort. Sie sorgen dafür, dass trotz der Verschiebung wieder zahlreiche Seminare, Workshops, Pitch- und Networking-Events ausgerichtet werden.

Neu sind die digitalen Events der „Startup-Woche“. Dazu wurde eigens ein professionelles Videostudio eingerichtet und ein YouTube-Kanal unter Startupwoche-dus.de/youtube eröffnet, auf dem die Inhalte veröffentlicht werden. Ziel der Startup-Unit ist es, den qualitativ sehr hochwertigen Inhalten der Ausrichter durch das Studio auch ein professionelles, ebenso hochwertiges Umfeld zu geben. Die Videos sollen auch über die „Startup-Woche“ hinaus online bleiben und stehen Interessierten somit auch weiterhin zur Verfügung.

Theresa Winkels, Leiterin der Wirtschaftsförderung, versteht das erweiterte, digitale Angebot als Chance: „Durch die dauerhaften, digitalen Angebote haben wir noch mehr Möglichkeiten, Gründungsinteressierten und Start-ups Content von Düsseldorfer Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Außerdem erhöht sich damit der Radius der Rezipienten. Wir können auch Interessierten außerhalb Düsseldorfs zeigen, was die Community hier leistet, wie die Unternehmen sich gegenseitig unterstützen und an einem Strang ziehen. Das sind tolle Argumente für den Innovationsstandort Düsseldorf!“

Daimler Netzwerk “be a mover” und Künstler Leon Löwentraut unterstützen junge Nachwuchskünstler

Künstler und Daimler Markenbotschafter Leon Löwentraut gibt im Rahmen seines „be a mover“ Engagements gemeinsam mit seinem Galeristen Dirk Geuer drei Nachwuchskünstlern die Möglichkeit zu einer Ausstellung bei der „Sylt Art Fair“.

Künstler und Daimler Markenbotschafter Leon Löwentraut engagiert sich im „be a mover“ Netzwerk und gibt drei Nachwuchskünstlern über seinen Galeristen Dirk Geuer die Möglichkeit zu einer Ausstellung auf Sylt. Interessierte können sich die Ausstellung im Rahmen der „Sylt Art Fair“ bis zum 17. September in der „Neuen Bootshalle“ in List ansehen. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage fand am 3. September statt.

Gemeinsam mit Renate Wiehager, Leiterin der Daimler Art Collection, haben Leon Löwentraut und Dirk Geuer die Künstler ausgewählt. Anne Kutzner ist eine Berliner Malerin, die auch mit Film, Installationen und Performances arbeitet und außerdem eine anerkannte Bühnenbildnerin ist. Kennet Lekko, geboren in Estland, verarbeitet in ihren Werken Elemente der Pop-Kultur. Die Stuttgarter Künstlerin Menja Stevenson liefert surreale Blickwinkel, welche die Grenzen der Fotografie neu ausloten. Bereits 2012 wurde die ersten Arbeiten von Stevenson für die Daimler Art Collection erworben.

Das Daimler „be a mover“ Netzwerk

„be a mover“ ist ein weltweiter Aufruf der Daimler AG an die Mitarbeiter und die Gesellschaft, aktiv Positives in der Welt zu bewegen. Daimler unterstützt die Community, indem ihnen unter anderem eine Plattform geboten wird, um über ihre Aktionen zu sprechen.

„be a mover“ ist Teil der Daimler Initiative „WE CARE WE DO WE MOVE“ unter der alle Corporate Citizenship-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden.

Weitere Informationen zur Daimler Art Collection sind im Internet verfügbar: http://art.daimler.com/