HENKEL: Inspirierende Nähe zur Unternehmensspitze – Warum solche Begegnungen für Azubis so wertvoll sind

(cs) Es ist ein Tag, der für viele Auszubildende und Studierende bei Henkel wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ausbildungsleiterin Funda Mutlu hatte zu einem besonderen Austausch eingeladen: Helen Kalcevic, Corporate Vice President CEO Office & Group Strategy Unit, stellte sich den Fragen der Nachwuchskräfte – offen, authentisch, auf Augenhöhe.

Schon nach wenigen Minuten war spürbar: Hier ging es nicht um ein routiniertes „Top-Management-meets-Young-Talents“-Format. Kalcevic sprach ehrlich über Karrierewege, Herausforderungen, Entscheidungen und darüber, warum es wichtig ist, immer wieder mutig neue Schritte zu wagen. Genau diese Art von persönlicher inhaltlicher Nähe macht den Wert solcher Treffen aus.

Warum sind solche Begegnungen für Azubis so wichtig?

1. Orientierung in einer komplexen Arbeitswelt
Die Ausbildung markiert für viele junge Menschen den Einstieg in eine Welt voller Möglichkeiten – aber auch voller Fragen. Ein direkter Dialog mit einer Führungskraft wie Helen Kalcevic bietet Einblicke, die man aus Broschüren, E-Learnings oder Präsentationen nie gewinnen würde. Die Azubis erleben, wie vielfältig Karrierewege sein können und dass auch Topmanagerinnen einmal ganz am Anfang standen.

2. Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen
Wenn die oberste Führungsebene Zeit investiert, um persönlich mit dem Nachwuchs zu sprechen, sendet das ein starkes Signal: Ihr seid wichtig. Eure Entwicklung zählt. Das stärkt nicht nur die Bindung an das Unternehmen, sondern fördert auch das Vertrauen in die eigene Zukunft bei Henkel.

3. Förderung einer offenen Unternehmenskultur
Offene Gespräche über Fehler, Lernen, Wandel oder Führungskultur schaffen Transparenz. Solche Momente sind mehr als ein Event – sie prägen das Klima eines Unternehmens. Besonders Auszubildende schätzen es, wenn auch Führungskräfte menschliche und persönliche Facetten zeigen.

4. Inspiration und Mut zum eigenen Weg
Viele Azubis verlassen solche Dialoge mit einem klareren Gefühl dafür, was sie wollen – und was nicht. Ein inspirierender Austausch kann Türen in den Köpfen öffnen: neue Berufsideen, neue Ziele, neue Perspektiven. Vorbilder wie Kalcevic geben ihnen Mut, ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten.

Ein Gewinn für beide Seiten

Dass solche Formate nicht nur dem Nachwuchs dienen, sondern auch der Unternehmensführung wertvolle Impulse geben können, wurde ebenfalls deutlich.

Antrittsbesuch von Michael Jungwirth bei Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller

(cs) Zu seinem offiziellen Antrittsbesuch traf unser neuer Vorsitzender Michael Jungwirth den Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller im Rathaus. In einer sehr harmonischen und offenen Gesprächsatmosphäre tauschten sich beide über aktuelle wirtschaftliche Themen der Landeshauptstadt aus.

Im Mittelpunkt standen der Wirtschaftsstandort Düsseldorf sowie die zukünftige Entwicklung der Industrie in der Stadt. Beide Seiten betonten die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Stadtverwaltung und Unternehmerschaft, um die Standortbedingungen weiter zu stärken und gemeinsam Impulse für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu setzen.

Episode 188 der Düsseldorfer Wirtschaft: Die Trends 2026 in der Unternehmenskommunikation

(cs) 2026 wirft seine Schatten voraus – und mit ihm große Veränderungen in der Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren. In dieser Episode spricht Host Christoph Sochart mit Podcast-Produzent und Kommunikationsexperten Frank Wiedemeier über die spannendsten Entwicklungen des kommenden Jahres. Online geht die Folge am Mittwoch um 05.55 Uhr.

Welche Rolle werden KI-Agenten künftig in der Unternehmenskommunikation spielen? Wie verändert sich die CEO-Kommunikation in einer Zeit, in der Geschwindigkeit und Glaubwürdigkeit wichtiger sind denn je? Und wie arbeiten Kommunikationsteams künftig zusammen – zwischen internem Know-how und externen Dienstleistern?

Freuen Sie sich auf klare Einschätzungen, praxisnahe Beispiele und einen Blick darauf, worauf sich Kommunikationsprofis 2026 einstellen sollten.

Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, empfehlen Sie uns gerne weiter in Ihrem Netzwerk. Sie finden die Düsseldorfer Wirtschaft überall, wo es Podcasts gibt – und natürlich auf unternehmerschaft.de.

Eine Produktion der Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung in Kooperation mit Streamboxstudios.

Weihnachtsmarkt in Düsseldorf: Stadt empfiehlt Anreise mit Bus und Bahn – Verkehrsmaßnahmen an Adventswochenenden

(cs/ud) Für den Besuch der Düsseldorfer Weihnachtsmärkte, des Riesenrads am Burgplatz oder der Eisbahn am Corneliusplatz empfiehlt die Stadt auch in diesem Jahr die Anreise mit Bus und Bahn. In der Innenstadt stehen nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Der Weihnachtsmarkt endet am 30. Dezember 2025.

Mobilitätsdezernent Jochen Kral betont: „Unsere Weihnachtsmärkte sind sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – das sorgt für eine entspannte Anreise und weniger Parksuchverkehr.“ Die Stadt hat dafür ein neues Verkehrskonzept entwickelt, das besonders an den Samstagen vor Weihnachten sowie am 30. November und am 27. Dezember gilt.

Temporäre Sperrungen und Verkehrslenkung

An mehreren Adventssamstagen sowie am verkaufsoffenen Sonntag werden Theodor-Körner-Straße, Blumenstraßeund Teile der Königsallee von 11 bis 19 Uhr gesperrt. Die Zufahrt zu Parkhäusern bleibt geregelt; Einsatzfahrzeuge können passieren. Auch die Fahrtrichtung der Königstraße wird für die gesamte Weihnachtsmarktzeit gedreht.

ÖPNV und P+R-Angebote

Die Rheinbahn passt an stark frequentierten Tagen einige Buslinien an und erweitert ihr Angebot in der Adventszeit.
Für Autofahrende stehen zusätzliche kostenlose P+R-Plätze zur Verfügung, unter anderem im Provinzial-Parkhaus und im Vodafone-Parkhaus (jeweils 10–22 Uhr an ausgewählten Tagen). Vor der Fahrt empfiehlt die Stadt, die Parkhausbelegung online zu prüfen.

Verkehrssicherheit und Besucherlenkung

Zur Entlastung der Innenstadt werden einzelne Bereiche für Durchgangsverkehr gesperrt, unter anderem die Poststraßeund das Mannesmannufer. Verkehrskadetten sichern zudem wichtige Fußgängerüberwege zwischen den Themenmärkten.

Radverkehr

Mehrere Radwege rund um die Märkte sind zeitweise gesperrt oder werden umgeleitet – etwa entlang der Königsallee, der Schadowstraße und am Corneliusplatz. Alternativrouten sind ausgeschildert.

Weitere Maßnahmen

  • Ein zusätzlicher Taxistand entsteht auf der Königsallee.

  • Einige Sharingstationen werden verlegt.

  • Reisebusse nutzen an bestimmten Tagen eine Drop-Off-/Pick-Up-Zone an der Cecilienallee.

  • Umfangreiche P+R-Angebote stehen links- und rechtsrheinisch bereit; zusätzliche Kombitickets über die Merkur Spiel-Arena und den Flughafen Düsseldorf erleichtern den Umstieg in Bus und Bahn.

170 neue Bodenstrahler lassen den Kö-Graben erstrahlen – Düsseldorfs Prachtmeile erhält nachhaltiges Licht-Update

(cs/ud) Die Königsallee präsentiert sich ab sofort in neuem Glanz: 170 moderne LED-Bodenstrahler setzen den Kö-Graben nun stimmungsvoll in Szene – energieeffizienter, nachhaltiger und technisch auf dem neuesten Stand. Die Netzgesellschaft Düsseldorf hat die Erneuerung der Lichtanlage im Auftrag der Landeshauptstadt umgesetzt und damit einen weiteren Baustein der umfassenden Modernisierung der städtischen Beleuchtung geliefert.

Die Königsallee präsentiert sich nun nicht nur in neuem Licht, sondern auch deutlich nachhaltiger und energieeffizienter“, betont Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller. „Wir modernisieren die öffentliche Beleuchtung konsequent, auch die Umfeld prägende Beleuchtung auf der Königsallee.“


Effizienter, flexibler, eleganter: 170 neue Bodenscheinwerfer

Mit den neuen Strahlern zieht nicht nur zeitgemäße Technik ein, sondern auch ein deutlich sparsamer Energieeinsatz. „Die Netzgesellschaft setzt … bis 2026 ein umfassendes Beleuchtungskonzept um, das den städtischen Stromverbrauch um mehr als 30 Prozent senken wird“, erklärt Julien Mounier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf. Ein wichtiger Baustein: die neuen LED-Strahler, die rund 80 Prozent weniger Energie verbrauchen als die bisherigen Modelle.

Die Bodenscheinwerfer überzeugen durch warmweißes Licht, kompakte Bauweise und eine Schwenkfunktion, die eine flexible Ausrichtung ermöglicht – perfekt für eine stimmungsvolle Inszenierung des Kö-Grabens.


Neue Akzente für Brücken und Tritonenbrunnen

Auch die Illumination der drei Kö-Brücken wurde im Zuge der Arbeiten modernisiert. Insgesamt zwölf neue LED-Einbaustrahler setzen elegante Lichtakzente – bei nur einem Drittel der zuvor benötigten Leistung.
Zudem erhielt der Tritonenbrunnen an der Theodor-Körner-Straße eine komplett erneuerte, harmonisch ins Gesamtkonzept eingebundene Beleuchtung.


Mehr Nachhaltigkeit – für Mensch, Natur und Stadtbild

Die neue LED-Technik punktet nicht nur beim Energieverbrauch, sondern auch bei Lebensdauer und Wartungskosten. Die deutlich geringere Wärmeentwicklung sorgt für mehr Sicherheit – auch für Hundepfoten auf der Kö.

Zum Schutz von Flora und Fauna wird die Baumanstrahlung nachts um 1 Uhr automatisch abgeschaltet. Die Investitionskosten für die neuen Strahler belaufen sich auf rund 170.000 Euro.


Kö-Leuchten: behutsame Modernisierung ab 2026

Im kommenden Jahr erhalten auch die charakteristischen Leuchten der Königsallee ein technisches Update – jedoch ohne Austausch der historischen Gehäuse. Stattdessen werden die Leuchtmittel gezielt erneuert. Die neuen Lichtquellen bieten eine wärmere Lichtfarbe, blendfreie Verteilung und verbessern so sowohl die Aufenthaltsqualität als auch die Sicherheit.

Dabei bleibt das ikonische Erscheinungsbild der Kö-Leuchten vollständig erhalten – während ihre Technik deutlich effizienter und wartungsfreundlicher wird.


Dimmbar für mehr Effizienz

Ein modernes Steuerungssystem macht die neuen Leuchten nachtzeitabhängig dimmbar. So kann die Helligkeit bedarfsgerecht reduziert werden, ohne Atmosphäre oder Sicherheit zu beeinträchtigen – ein weiterer Beitrag zur Energieeinsparung.

ab heute: Unikate-Ausstellung 2025 in der Handwerkskammer

(ud) Jedes Jahr vor dem ersten Advent verwandelt sich das Foyer der Handwerkskammer Düsseldorf in eine stimmungsvolle vorweihnachtliche Ausstellung. Bei der letzten Veranstaltung des Jahres präsentieren Mitglieder und Gastausstellende des Angewandte Kunst Düsseldorf e. V. (AKD) ihre schönsten Arbeiten und laden zum Entdecken und Kaufen ein.

Die „Unikate“ zeigt hochwertige Einzelstücke und Kleinserien: Kreative Schmuckstücke, schöne Sachen aus Keramik und Porzellan, handgefertigte textile Besonderheiten, wunderbare Dinge und Objekte aus Glas, Holz und Beton, Fotografie, Natursteinarbeiten und vieles andere mehr. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte – und vielleicht findet sich hier schon das besondere Weihnachtsgeschenk.

Ausstellungseröffnung

Freitag, 28. November 2025, um 15 Uhr
Begrüßung durch HWK-Präsident Andreas Ehlert und Monika Bergrath, Vorsitzende des AKD.

Neu in 2025

Erstmals stellen die Ausstellerinnen und Aussteller eine ihrer Arbeiten für eine Verlosung bereit. Mit einem Los im Wert von 5 Euro haben Sie nicht nur die Chance auf ein echtes Kunsthandwerk-Unikat, sondern unterstützen zugleich die Arbeit des Vereins. Jedes Los gewinnt!

Neue Podcastfolge mit Jobexperte Matthias Wiesmann: Recruiting in schweren Zeiten – was Unternehmen jetzt beachten sollten

(cs) In der neusten Folge der „Düsseldorfer Wirtschaft“ sprechen wir mit TOP-Recruiter Matthias Wiesmann von den „personalisten“ über Recruiting in schweren Zeiten“ und erfahren hautnah und authentisch, was Unternehmen jetzt beachten sollten. Unter anderem gibt Matthias Antworten auf Fragen wie:

Warum finden Unternehmen ausgerechnet jetzt keine guten Leute? Liegt es am Markt oder am Prozess?

Welche Recruiting-Gewohnheiten müssen die Betriebe jetzt über Bord werfen?

Und: Welche unbequeme Wahrheit über Recuiting in Krisenzeiten spricht kaum jemand aus?

Mehr über Matthias Wiesmann gibt es im Netz unter www.personalisten.de

Produzent: Frank Wiedemeier

Ein Podcast von Streamboxstudios & Unternehmerschaft Düsseldorf

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Großes Adventsprogramm der KD startet heute

(ud) Ob Adventsbrunch, Nachmittagsfahrt mit Nikolaus oder all-inclusive Abendfahrt – 2025 können Freunde, Familien und Arbeitskollegen wieder gemeinsam besinnliche Stunden auf dem Rhein verbringen. Besondere Genussmomente versprechen die Abende mit Konrad Beikircher und Jürgen Becker sowie der neue „Dinner Moment“ als ganz besonderes Silvester Special.

Tausende Lichter, ein lebensgroßes Rentier und riesige Christbaumkugeln von fast einem Meter Durchmesser: Wer zur Adventszeit die festlich geschmückten Eventschiffe der KD in Köln und in Düsseldorf betritt, taucht ein in ein riesiges Weihnachtswunderland. Bei heißem Punsch, duftenden Waffeln und winterlichen Buffets lässt sich das Stadtpanorama fernab vom innerstädtischen Trubel genießen. Ab 21. November startet die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt in ihr beliebtes Adventsprogramm.

Stimmungsvolle Momente auf dem Rhein

Für den perfekten Adventssonntag mit Freunden oder der Familie bietet die KD vom 23.11. bis 21.12. ein umfangreiches Brunchbuffet inklusiver dreistündiger Schiffstour für 49 Euro (Kinder 24 Euro). Welcome-Sekt, Kaffee und Tee sowie Live-Musik sind ebenfalls im Preis enthalten.

Ein besonderes Tageshighlight sind die zweistündigen Nachmittagsfahrten der KD im Advent, dienstags bis sonntags um 15.30 Uhr. Mit an Bord ist der Nikolaus und bringt Geschichten und Geschenke für die kleinen Gäste mit. Bei besinnlicher Live-Musik und weihnachtlichen Leckereien finden die großen Gäste Entspannung. Die Tickets kosten 26 Euro (Kinder 9 Euro).

Nachtschwärmer und Genießer kommen bei den all-inclusive Abendfahrten auf ihre Kosten. Dienstags bis samstags lichten die imposant funkelnden Eventschiffe MS RheinMagie und MS RheinFantasie in Köln sowie MS RheinGalaxie und MS RheinPoesie in Düsseldorf um 20.00 Uhr die Anker. Während der abendlichen Schiffstour entlang der beeindruckenden Kulisse können sich die Gäste auf ein reichhaltiges und saisonal stimmiges Buffet freuen. Für beste Unterhaltung sorgt die Live-Band. Im all-inclusive Preis ab 89 Euro sind Softdrinks, Wein und Bier bereits enthalten. Das Angebot eignet sich hervorragend für private und geschäftliche Weihnachtsfeiern.

Eventhighlights an Bord

Eine ironisch-komische Einstimmung auf das Weihnachtsfest liefert Konrad Beikircher den Gästen am 30. November in seinem Programm „Sternstunden“. Am 14. Dezember betritt mit Kabarettist Jürgen Becker ein weiterer Stammgast die Bühne an Bord der KD in Köln. „Die Ursache liegt in der Zukunft“ lautet der Titel seines Programms. Ein 3-Gang-Menü sowie ein Welcome-Sekt ist bei beiden Events inklusive, Tickets 92 Euro.

Das „Original Krimidinner“ gastiert am 7. Dezember in Köln sowie am 30. November und 14. Dezember in Düsseldorf auf den KD Eventschiffen. Den schaurig-schönen Dinnerspaß gibt es für 92 Euro inklusive 3-Gang-Menü. Eine schöne Portion Glamour verspricht die musikalische Show „Hollywood Night“ in Düsseldorf am 7. Dezember.

Die letzte Nacht des Jahres auf dem Rhein zu verbringen, ist und bleibt ein echter Klassiker im Angebot der KD. Zur Auswahl stehen Silvester Partyschiffe mit DJ inklusive Getränke ebenso wie ein all-inclusive Gala-Abend mit Live-Band. Neu im Angebot ist die Veranstaltung „Dinner Moment Silvester Special“ inklusive 4-Gang Menü, DJ und Live-Act. Tickets für die verschiedenen Silvesterveranstaltungen der KD sind erhältlich ab 149 Euro pro Person.

Eventkreuzfahrten im Advent

Seit letztem Jahr neu im Angebot der Köln-Düsseldorfer sind die Eventkreuzfahrten an Bord der „KD Moment“. Die „KD Moment“ gehört seit April 2024 zur Flotte und ist das erste eigene Hotelschiff der KD seit Ende der 90er Jahre.

Die Kurzkreuzfahrten mit zwei bis drei Übernachtungen stehen unter besonderen Mottos und finden ausschließlich an Wochenenden statt. Bei den sogenannten „Magic Moments“ erleben die Gäste in der Winterzeit stimmungsvolle Stunden auf dem Hotelschiff und an Land. Vom 19. bis 21. Dezember geht es zum Weihnachtsmarktbesuch an den Mittelrhein nach Koblenz. Über Weihnachten legt die KD zu einer 4-tägigen Festtagsreise entlang des Mittelrheins mit Stationen in Rüdesheim, Koblenz und Bonn ab, Vollpension an Bord inbegriffen. Drei Übernachtungen in einer Außenkabine kosten ab 599 Euro pro Person. Die Silvesterreise ist bereits ausverkauft.

Die neuen Termine der Eventkreuzfahrten für 2026 mit Partyreisen, Beachtrips und verschiedenen Kurzreisen in die Niederlande und an den Mittelrhein sind bereits buchbar.

Informationen und Tickets zu allen Veranstaltungen unter www.k-d.com.

Rheinmetall setzt bei Übung erstmalig unbemannte Systeme ein

(ud) Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat seine Stellung als Innovationsführer im Bereich unbemannter Waffensysteme durch eine erfolgreiche Teilnahme an zwei breit angelegten internationalen Übungen zum Ausdruck gebracht, die in Kooperation mit der NATO durchgeführt wurden.

Die Übungen OPEX REPMUS (Operational Exercise Robotic Experimentation and Prototyping with Maritime Unmanned Systems) und DYMS (Dynamic Messenger) fanden in Troia und Sesimbra, Portugal statt und brachte Streitkräfte der NATO-Alliierten, akademische Einrichtungen und führende Industrie­unternehmen zusammen, um Innovationen voran­zutreiben und die Interoperabilität im maritimen Bereich zu verbessern.

Die Übungen wurden von der portugiesischen Marine, der NATO und der European Defence Agency organisiert und gelten als internationale Plattform zur Erprobung unterschiedl­ichster unbemannter maritimer, unterseeischer, luft- und bodengebundener Systeme. In diesem anspruchsvollen Umfeld demonstrierte Rheinmetalls Mission Master seine überlegenen technischen Fähigkeiten unter realen Einsatzbedingungen.

Spitzentechnologie unter realen Bedingungen

Als wichtige Plattform für operative Experimente bot REPMUS/DYMS 2025 eine einzigartige Gelegenheit, Technologien der nächsten Generation unter missions­relevanten Bedingungen zu validieren. Rheinmetall präsentierte seine erst­klassigen Kommando- und Kontrollsysteme, fortschrittlichen Sensortechnologien und Missionsmanagementplattformen, die für den Einsatz in komplexen, multinationalen Operationen entwickelt wurden.

Ein zentrales Thema war die Interoperabilität, die durch die nahtlose Integration in NATO-Standardarchitekturen, einschließlich STANAG-konformer Schnittstellen und sicherer Datenaustauschprotokolle, demonstriert wurde.

Bewährte Ergebnisse, außergewöhnliche Kompetenz

Die Teams von Rheinmetall leisteten herausragende Beiträge in Land-, Luft- und Unterwasserszenarien und stellten dabei die Leistungsfähigkeit ihrer autonomen Bodensysteme, intelligenten Sensoren und Echtzeit-Datenverarbeitungs­plattformen unter Beweis. Das Unternehmen präsentierte außerdem Operator-in-the-Loop-Einsatzmanagement-Tools, die militärischen Anwendern eine intuitive Steuerung verteilter autonomer Ressourcen ermöglichen.

Strategisches Engagement für die Zukunft

Die aktive Rolle von Rheinmetall bei der REPMUS/DYMS 2025-Übung bekräftigt die Position des Konzerns als vertrauenswürdiger Partner auf dem Weg zu autonomen und interoperablen Verteidi­gungsfähigkeiten. Dieser missionsorientierte, innovationsfokussierte Ansatz zeigt, wie Branchen­führerschaft und operative Zusammenarbeit Konzepte schnell in einsatzbereite Lösungen umsetzen können, die die maritime Sicherheit verbessern und die Zukunft der alliierten Verteidigung gestalten.

REPMUS/DYMS 2025: Eine 360°-Verteidigungsvision

Auf der REPMUS/DYMS 2025 präsentierte Rheinmetall sein 360-Grad-Verteidigungskonzept für den expeditionären Multi-Domain-Hafenschutz, die Küstenverteidigung und landgestützte maritime UxV-Operationen, das in enger Zusammenarbeit mit der NATO und Partnern entwickelt wurde.

Durch Live-Tests in realistischen bemannten und unbemannten Szenarien unterstützte Rheinmetall die Verfeinerung taktischer Verfahren für bemannte und unbemannte Teamarbeit und die Weiterentwicklung der operativen Integration von UxV für den Hafenschutz. Zu den wichtigsten Systemen gehörten der A-UGV Mission Master SP2, das PATH  Autonomie-Kit, der Q-UGV LASSy und andere Partner wie EvoLogics, North.io und Euroatlas. Diese Plattformen wurden nahtlos über Battlesuite verbunden, einen App-Store-ähnlichen gemeinsamen Informationsraum, der Datensilos beseitigt und schnell integrierbare, einsatzbereite Fähigkeiten ermöglicht.

Die Demonstration hob skalierbare, softwaredefinierte Lösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen hervor und bewies, wie gemeinsame Innovationen die Einsatzbereitschaft vom Konzept bis zur Bereitstellung beschleunigen.

Mission Master – vielseitig, robust, einsatzbereit

Der Mission Master wurde in einem Zusammenspiel aus autonomer Navigation, modularer Nutzlastintegration und hoher Anpassungsfähigkeit eingesetzt – etwa zur Aufklärung, Überwachung und logistischen Unterstützung. In Kombination mit maritimen Sensorsystemen zeigte das unbemannte Bodensystem seine Fähigkeit, trotz rauer Küstenbedingungen zuverlässig und performant zu agieren.

„Die Übung REPMUS bot eine hervorragende Gelegenheit, das Zusammenspiel boden- und luftgestützter unbemannter Systeme in einem anspruchsvollen NATO-Umfeld zu erproben. Mission Master und LUNA NG haben eindrucksvoll gezeigt, wie Technologie und Integration unsere Verteidigungspartner wirksam unterstützen können“, so Gregor Mannherz, Vertriebsleiter Marinesysteme bei der Rheinmetall Electronics GmbH.

Erstmalig: Vodafone und LEG digitalisieren tausende Heizungskeller

(ud) Das Düsseldorfer Telekommunikations-Unternehmen Vodafone und die LEG Immobilien SE (auch Unternehmerschafts-Mitglieder) haben eine strategische Partnerschaft für die Digitalisierung von tausenden Wohngebäuden vereinbart.

Dazu gehört auch die digitale Vernetzung von Heizungsanlagen und Zählern. Gemeinsam wollen die Partner Heizungskeller für mehrere tausend Wohnungen digitalisieren, so den Energieverbrauch der zentralen Heizungsanlagen senken und gleichzeitig die Servicequalität für Mieterinnen und Mieter verbessern. Dahinter steht die neue KI-gestützte IoT-Plattform ‚Gebäudekonnektivität 4.0‘. Sie soll der LEG helfen, die Energieeffizienz zu steigern, Wartungsprozesse zu automatisieren und Heizsysteme aus der Ferne zu steuern.  In einem ersten Schritt wird die Technologie in über 1.000 LEG-Gebäuden mit 15.000 Wohnungen aktiviert. Außerdem kommen KI-basierte Thermostate in den Wohnungen zum Einsatz.

„Intelligente und kosteneffiziente Maßnahmen zur Energieeinsparung sind angesichts der aktuellen Herausforderungen wichtiger denn je“, erklärt Dr. Volker Wiegel, COO der LEG Immobilien SE. „Durch die Kombination unserer wohnungswirtschaftlichen Expertise mit der IoT-Lösung von Vodafone und der Technologie unseres Joint Ventures termios schaffen wir eine zukunftsfähige Lösung.“

Die Kooperation ist Teil einer langfristigen Strategie beider Unternehmen, die Wohnungswirtschaft sozial, ökologisch und digital weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch die gemeinsame (Weiter-)Entwicklung von Anwendungen und Diensten. Vor allem kombiniert mit KI bietet die Digitalisierung von Heizungsanlagen der Wohnungswirtschaft enorme Chancen. Beim Forschungsprojekten KI-NERGY konnte im Labor im Durchschnitt eine Energie-Einsparung von bis zu 24 Prozent erreicht werden.

Gebäudekonnektivität 4.0 von Vodafone als digitale Lösung im Heizungskeller

Mit ‚Gebäudekonnektivität 4.0‘ bietet Vodafone eine IoT-Plattform für die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft, die technologieneutral und offen für alle Anbieter von smarter Technik ist. Damit können Eigentümer und Verwalter von Immobilien Daten von Sensoren, Endgeräten und Gebäudetechnik verschiedener Hersteller über eine zentrale Infrastruktur in ihren Objekten sammeln, analysieren und wertschöpfend nutzen. Vodafone sorgt für die IoT-Technik und -Netz, installiert die Sensorik und stellt den Wohnungsunternehmen über eine Software-as-a-Service Plattform die Daten für Visualisierung oder Weiterverarbeitung bereit. Vermieter können entweder in Eigenregie oder mit Partnern mit den erhobenen Daten arbeiten.