ElectronicPartner-Verbundgruppe eröffnet erste Vodafone Premium-Großfläche

In Waldshut-Tiengen, einer Stadt im Südwesten Baden-Württembergs unmittelbar an der Schweizer Grenze, eröffnete die erste Vodafone Premium-Großfläche in einem MEDIMAX Fachmarkt. „Wir freuen uns, dass unser Franchisepartner Patrick Michels hier ein neues und attraktives Geschäftsfeld für seine Kunden erschließt“, erklärt Friedrich Sobol, der als Vorstand bei der Düsseldorfer Verbundgruppe ElectronicPartner für die Fachmarktlinie MEDIMAX verantwortlich ist.

Patrick Michels übernahm am 1. Juli 2021 den Markt in Waldshut-Tiengen und ist außerdem Inhaber des MEDIMAX Standortes in Rheinfelden. Mit seinem Team aus fachkundigen Verkäuferinnen und -verkäufern verfolgt er vor allem ein Ziel: die Wünsche der Kunden durch kompetente Beratung und ein breites Angebot zu erfüllen. „Mit der Shop-in-Shop Lösung von Vodafone bieten wir den Menschen in Waldshut-Tiengen und Umgebung in Ergänzung zu unserem Sortiment und Service einen kompetenten Partner für mobile Kommunikation“, erklärt der Unternehmer. Hinzu kommt, dass sein Markt nun auch im Shopfinder der Vodafone-Homepage angezeigt wird. „Ich bin sicher, dass wir dadurch neben unseren ‚üblichen Verdächtigen‘ auch Neukunden begrüßen werden“, erläutert Patrick Michels und freut sich, als erster MEDIMAX eine solche Lösung anzubieten.

Die Kooperation bringt Synergien und viele Vorteile für den Kunden: Neben allen beliebten Marken im Smartphone-Bereich bietet MEDIMAX eine große Auswahl an Zubehör. Was nicht vorrätig ist, wird bestellt und innerhalb kurzer Zeit geliefert. Außerdem rundet der hauseigene Service das Angebot von MEDIMAX ab: Dazu gehört das Einrichten des neuen Mobilfunkgerätes sowie die Datenübertragung. Auf der Vodafone Premium-Großfläche können Kunden direkt Verträge für Mobilfunk, Festnetz, Internet und TV abschließen oder verlängern. Natürlich erhalten sie auch eine umfassende Beratung zu bestehenden Verträgen inklusive Überprüfung von Tarifen. Auch die Rufnummer-Mitnahme ist möglich. So können Kunden ohne lange Vorbereitung gleich mit der Nutzung ihres neuen Gerätes starten. Für Beratungen, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, gibt es Support zum Wunschtermin.

„Das persönliche Gespräch ist besonders wichtig, wenn es um Service rund um Mobilfunk geht“, betont der MEDIMAX Franchisepartner. Sein eigenes Team und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vodafone legen besonderen Wert auf kompetente, allumfassende Beratung. „Mit dieser exklusiven Shop-in-Shop Lösung bietet er seinen Kunden alles zur Sparte Mobilfunk an einem Ort“, ergänzt Friedrich Sobol.

Um dem neuen Vodafone Shop-Konzept auch den nötigen Platz zu bieten, fand vom 4. bis 7. Oktober ein Umbau im Markt statt. „Wir sind der Meinung, das Ergebnis kann sich sehen lassen und sind gespannt auf die Reaktion unserer Kunden“, fasst Patrick Michels zusammen.

Podcastfolge 107: Warum die Chinesen nicht mehr mitspielen wollen

Auch in der 107. Folge sprechen Lisa Marie und Christoph über die „Düsseldorfer Wirtschaft“. Unser beliebter Business-Podcast ist und bleibt werbefrei. Sie können uns aber dennoch gerne unterstützen in dem Sie uns like, abonnieren und weiterempfehlen. Uns finden Sie auf allen bekannten Podcast-Plattformen und können den Link www.unternehmerschaft.de auch gerne weiterleiten in Ihre beruflichen und privaten Netzwerke.

Lisa Marie hat für diese Sendung mit dem Düsseldorfer Andreas Mühlberg gesprochen. Er ist Geschäftsführer des Außenhandelsverbandes NRW in unserer Stadt und erklärt uns, warum die Chinesen jetzt doch plötzlich sich nicht mehr im Duisburger Hafen engagieren wollen. Politisch hatte diese Idee ja sowieso für jede Menge Wirbel in Duisburg und Düsseldorf gesorgt, schließlich wäre ja auch unser Hafen Düsseldorf/Neuss zumindest indirekt auf diesen Entwicklungen betroffen gewesen. Doch, jetzt kam kurz vor unserer Podcast-Produktion alles anders und warum – das besprechen Lisa Marie und Andreas Mühlberg.

Wie lernt eigentlich unser Gehirn und wie können wir unsere Azubis und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Idee gewinnen, dass Lernen Spaß machen kann? Das besprachen wir mit Gedächtnisexperte und Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad, der zu Gast war beim „1. Gipfeltreffen für Aus- und Weiterbildung“ im frisch renovierten Bildungszentrum von Henkel in Holthausen, gemacht von „Der Ausbilderkreis“. Eine gute Botschaft: Wir brauchen kein Talent, um uns Dinge gut merken zu können. Es geht ganz allein ums wiederholen und trainieren. Immer und immer wieder.

Redaktion: Lisa Marie Fitzner und Christoph Sochart
Produktion: Frank Wiedemeier/Streambox-Studios

Neue Webseite – erstmalig ohne Menü

Unser Wirtschafts- und Arbeitgeberverband WIGADI  für den Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen launcht im November seine Webseite nach 15 Jahren. Unter www.wigadi.de gibt es nun die neusten Informationen aus allen fünf Standorten (Düsseldorf, Köln, Gelsenkirchen, Bielefeld und Münster), alle Termine und Nachrichten. Neben dem Anspruch, Ihnen ein modernes Erscheinungsbild unseres Internetauftritts zu präsentieren, wollten wir Ihnen auch eine strukturierte Website bieten, auf der Sie sich nicht in weit verzweigten Unterseiten verlieren: Erstmalig eine Webseite ohne Menü. Alle Inhalte sind auf der Startseite lesbar. Die Userin, der User kann nach oben und unten scrollen, nach rechts und links. Interessiert man sich für weitere Inhalte kann man eine Ebene tiefer klicken, weiter tiefer geht es aber nicht. Die Seite wurde erstmalig am 02. November 2023 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt im Rahmen einer Onlineveranstaltung für Standorte Münster und Bielefeld. Das neue Design ist klar strukturiert und modern. Das neue Design ermöglicht es Ihnen zudem, auf unsere Informationen auch mit Ihrem Tablet und Smartphone uneingeschränkt zuzugreifen, da es sich jedem Format optimal anpasst. Für die Inhalte zeichnet unsere Abteilung für Kommunikation verantwortlich. Produziert hat die Seite Wiedemeier Kommunikation.

Das ist es, was Pioniere tun

Das Leben neu gestalten und bereichern. Jeden Tag. Heute und für kommende Generationen. Das ist, was Pioniere tun. Das ist, was wir tun. Soeben erschienen: der neue Brand-Image-Film von Henkel in Holthausen. Jetzt auch bei uns auf unternehmerschaft.de.

Gerresheimer und Merck entwickeln digitale Zwillinge für Primärverpackungen

Die Düsseldorfer Gerresheimer AG, ein führender Anbieter von Healthcare Solutions und Drug-Delivery-Systemen für Pharma, Biotech und Kosmetik und Merck, Darmstadt, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, haben gemeinsam eine Lösung für den Einsatz der Technologie des sogenannten „digitalen Zwillings“ (engl. digital twin) entwickelt, um die Rückverfolgbarkeit und Zuverlässigkeit von Daten an kritischen Punkten entlang der pharmazeutischen Lieferkette noch weiter zu optimieren. Ziel des PoC ist es, die pharmazeutische Lieferkette mithilfe von digitalen Zwillingen für Primärverpackungen von Grund auf zu verändern. Über ein einziges Netzwerk profitieren die am Prozess Beteiligten von vollständiger Rückverfolgbarkeit und digitaler Zuverlässigkeit, was dank der Prozessautomatisierung zu Kosteneinsparungen, Qualitätssteigerungen und sogar neuen Geschäftsmodellen führen kann. Quelle: https://www.gerresheimer.com/unternehmen/news

Mietpreise in Düsseldorf steigen und steigen – Kaufboom hat offenbar ein Ende – ein Problem sind die steigenden Zinsen: Käufer müssen aktuell mit einer oft doppelt so hohen monatlichen Rate planen

An der B8 anstelle der ehemaligen Modehäuser in Stockdumm entstehen die „Deiker Höfe“. Foto: https://caspar.archi/de/projekte/alle-projekte/deiker-hoefe/

Plötzlich verändert sich der Immobilienmarkt in Düsseldorf drastisch. Die Mietpreise steigen und steigen, während der Kaufboom offenbar an sein Ende kommt. Das hat der Ring Deutscher Makler (RDM) bei einer Umfrage bei seinen 120 Mitgliedern herausgefunden. Platzt jetzt die Immobilienblase?

Antenne Düsseldorf berichtet dazu: Es werden deutlich weniger Häuser und Wohnungen gekauft. Die Folge: Die Mitpreise steigen weiter. Das hat mehrere Gründe: Zum einen wächst Düsseldorf weiter und damit auch der Bedarf an Wohnungen. Auf der anderen Seite werden aktuell deutlich weniger Wohnungen und Häuser gekauft. Das hat auch Auswirkungen auf die seit Jahren steigenden Preise.

Bei Häuser und Wohnungen, die noch renoviert werden müssten, könnten die Preise sogar sinken. Käufer müssten mit einer oft doppelt so hohen monatlichen Rate planen. Der RMD ist der Meinung, dass bald immer mehr Häuser und Wohnungen auf dem Markt zu haben sind – ein Ding, dass vor einigen Monaten noch undenkbar schien. Grund: Viele Düsseldorf haben zu knapp und zu optimistisch finanziert – mit den steigenden Zinsen geht ihnen das Geld aus und Anschlussfinanzierung sind kaum noch möglich.

Jörg Schnorrenberger, Chef vom RMD in Düsseldorf: Seit einigen Monaten wird der Wohnungsbau von zusätzlichen Beeinträchtigungen ausgebremst. Da ist zum einen der Materialmangel, der durch die gestörten globalen Lieferketten infolge der Pandemie viele Baustoffe betrifft und Arbeiten verzögert. Zum anderen finden viele Baufirmen kein Personal, um ihre vollen Auftragsbücher abzuarbeiten. Hinzu kommt, dass der Personalmangel nicht nur auf Baustellen zu beobachten ist, sondern auch in den Bauämtern. So kommt es, dass es in Deutschland aktuell im Schnitt 27 Monate von der Genehmigung bis zur Fertigstellung von Wohngebäuden dauert. Vor einigen Jahren ging das noch deutlich schneller. Um den regionalen Wohnungsbedarf zu decken, sollten Umlandgemeinden, auch solche, die nicht direkt an das Düsseldor- fer Stadtgebiet angrenzen, in den Fokus genommen werden. So müsste die Anbindung mit dem ÖPNV und teilweise die Qualität der Internetverbindung verbessert werden, etwa in einigen Regio- nen des Niederrheins sowie im Bergischen Land. Auf diese Weise ließe sich der Pendlerradius vergrößern. Auch Firmen könnten eher in Umlandgemeinden ausweichen, wenn sich dort mehr Menschen ansiedeln und sie einfacher Mitarbeiter gewinnen können

Quellen: Antenne Düsseldorf + Ring Deutscher Makler

Lern- und Arbeitsmethodiken: Wie lernt unser Gehirn? / Gipfeltreffen für Aus- und Weiterbildung bei Henkel

Ein abwechslungsreicher „Event“ fast zum Ende der Woche. Am Donnerstag (27.10.22) gab es im wunderschönen Henkelaner Bildungszentrum in Holthausen das „1. Gipfeltreffen für Aus- und Weiterbildung“, gemacht von „Der Ausbilderkreis“ – dem Netzwerk mit rund 120 Betrieben, Ausbilderinnen und Ausbildern, Personalern, Trainern und Coaches. Funda Mutlu (Foto oben), Henkel-Ausbildungsleiterin, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Start des Tages.

Referent war Gedächtnisexperte & Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad. Wir erfuhren, wie unser Gehirn aus neurowissenschaftlicher und psychologischer Sicht lernt und was das für den praktischen Alltag bedeutet. Um diese Fragen ging es konkret: Welche Faktoren erleichtern bzw. erschweren das Lernen? Welche Auswirkungen hat die innere Haltung auf den jeweiligen Lernstoff? Warum hat die individuelle Motivation mit dem Lernerfolg zu tun und wie lässt sich die Motivation beeinflussen? Welche Auswirkungen haben Ablenkungen auf den Lernerfolg? Ist die sog. Lerntypenbestimmung wissenschaftlich belegt oder veraltet?

Wir sprachen konkret über die Handynutzung in unterschiedlichen Lernsituationen, die Auswirkungen von Stress auf die Lernfähigkeit und inwieweit wir Auszubildende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen können, dass Lernen Freude macht und das Leben bereichert. Danke an Gitta Roolf und Lisa Marie Fitzner für Planung und Durchführung.

Neue Studie: Pendlerverkehr nimmt zu – Freizeitverkehr schrumpft – Es wird langsamer gefahren, um Sprit zu sparen // Parallel verknappt die Stadt den Parkraum und räumt dem ÖPNV an allen Kreuzungen demnächst Vorrang vor den Autos ein

An der Kreuzung Grafenberger Allee/Uhlandstraße gibt es ein Pilotprojekt. Hier hat der ÖPNV Vorrang vor den Autos. Das Foto entstand 200 Meter vor besagter Kreuzung.

+ Parallel werden immer mehr Parkplätze in der Stadt sehr bewusst gesperrt – für andere Nutzungen, beispielsweise als Tankstelle für E-Autos und für Carsharing-Parkplätze.

+ Dabei fahren wir alle fast sehr gerne trotzdem unser Auto. Und eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft belegt: trotz den sehr erhöhten Spritkosten und den oben genannten negativen Veränderungen für Autofahrer in unserer Stadt hat sich grundsätzlich am Fahrverhalten der Menschen weniger geändert. Die Zahl der Autos stieg etwas um rund 0,60 Prozent. Die Geschwindigkeit dagegen sank um 1,13 Prozent auf 115,15. Das IW hatte eine Studie auf Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung durchgeführt.

+ Geht man mehr ins Detail, so gibt es aber dennoch auch Veränderungen, die durchaus gravierender sind. Die Zahl der Autos, die langsamer als Richtgeschwindigkeit fahren, stieg um fast 4 Prozentpunkte auf 81 Prozent. Die schneller fahrende Gruppe ging deutlich zurück.

+ Zugleich nahm der Pendelverkehr (morgens und abends) nahm zu – der Freizeitverkehr am Abend jedoch sank und die Autos fuhren insgesamt am Abend langsamer. Das spricht dafür, dass sich die Menschen am Abend freiwillig beschränken und weniger mit dem Auto fahren und wenn sie das Auto nutzen eben langsamer fahren.

Strategische Neuausrichtung: Rheinmetall verkauft Großkolbenbereich

Der Düsseldorfer Rheinmetall-Konzern vollzieht einen wichtigen Schritt im Zuge seiner strategischen Neuausrichtung und trennt sich von den Aktivitäten im Bereich der Produktion von Großkolben. Käufer des Bereichs ist die schwedische Unternehmensgruppe Koncentra Verkstads AB (KVAB), Göteborg.

Am 24. Oktober 2022 haben Rheinmetall und KVAB eine entsprechende Vereinbarung (Share Purchase Agreement) unterzeichnet. Der Kaufvertrag umfasst den Großkolbenbereich von Rheinmetall mit drei Produktionswerken in Deutschland, USA und China sowie die Stahlkolben-Linie aus dem Kleinkolbenwerk Marinette/USA. In den kommenden Wochen erfolgt die rechtliche Prüfung des Verkaufs durch die zuständigen Behörden. Der Abschluss der Transaktion wird zum 31. Dezember 2022 angestrebt.

Der jetzt vereinbarte Verkauf des Großkolbenbereichs erfolgt im Zuge der 2021 gestarteten Neuorientierung des Rheinmetall-Konzerns, die u.a. auch darauf abzielt, das frühere Geschäft mit Produkten rund um den Verbrennungsmotor zu reduzieren. Die angekündigte Trennung vom Kolbengeschäft betrifft den Klein- und Großkolbenbereich, der seitdem als Nicht-Kerngeschäft der Konzerndivision Materials and Trade geführt wird. Seit Februar 2022 prüft Rheinmetall Angebote für einzelne Beteiligungen oder Unternehmensteile des Kolbenbereichs.

„Es war das erklärte Ziel von Rheinmetall, seine Aktivitäten im Bereich der Kolbenproduktion in gute Hände zu geben“, so Marcus Gerlach, Vorsitzender der Divisionsleitung Materials and Trade. „Für den Großkolbenbereich haben wir dieses Ziel jetzt erreicht. Die KVAB Unternehmensgruppe kennt den Großmotorenmarkt sehr gut und möchte langfristig investieren.“

KVAB betrachtet die hochqualifizierten Mitarbeiter als wichtigstes Kapital des Unternehmens und unterstreicht den Willen, die gesamte Belegschaft zu übernehmen. Der Großkolbenbereich von Rheinmetall hat derzeit rund 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Neckarsulm/Deutschland, Kunshan/China und Marinette/USA. Zusätzlich werden Mitarbeiter aus der Stahlkolben-Linie des Kleinkolbenwerks in Marinette übernommen.

KVAB ist es wichtig, seine Unternehmen als eigenständige „stand alone“ Einheiten mit separater Organisation zu führen und legt deshalb großen Wert auf die Zusammenarbeit mit dem existierenden Management-Team. CEO des Unternehmens wird Ralf Remmler, der bisherige Business Unit Leiter des Großkolbenbereichs. Die Marken Kolbenschmidt und KS bleiben auch zukünftig dem Unternehmen „KS Large Bore Pistons“ erhalten, so dass sich auch im Außenauftritt keine Änderungen ergeben werden. Für das deutsche Werk wird die neue Gesellschaft KS Large Bore Pistons Germany GmbH gegründet, während die beiden bestehenden Gesellschaften in den USA (KS Large Bore Pistons LLC) und China (KSLP China Co. Ltd) direkt übergehen.

Koncentra Verkstads AB

Die KVAB ist eine Unternehmensgruppe der verarbeitenden Industrie mit Hauptsitz in Göteborg/Schweden. Die Unternehmen der Gruppe haben Standorte in Schweden, Finnland, Estland, Frankreich, der Tschechischen Republik und China. KVAB kennt den internationalen Markt für Großmotoren seit vielen Jahren und ist in diesem Markt auch selbst aktiv. KVAB plant ein langfristiges Engagement im Großkolbenmarkt.

Delta Air Lines fliegt wieder ab Düsseldorf – eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort

Fotoquelle: Delta Airlines

Eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf: Delta Air Lines nimmt ab Mai 2023 die Strecke Düsseldorf – Atlanta nach dreijähriger pandemiebedingter Pause wieder auf. Eingesetzt für die Routen-Wiederaufnahme hatten sich die Wirtschaftsförderung, der Flughafen, die IHK und NRW.Global Business. Gemeinsam mit vielen weiteren Netzwerkpartnern wurden Ende 2020 und im Sommer 2022 zwei großangelegte Unternehmensumfragen zu Business Travel, Geschäftsreiseaufkommen und Flugstreckenbedarfen zwischen DUS/NRW und den USA durchgeführt, deren Ergebnisse Delta Air Lines bei ihrer Entscheidung unterstützten. Quelle: Wirtschaftsförderung