Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat mit seiner Automotive-Sparte einen strategisch wichtigen Auftrag über die Lieferung von Schubumluftventilen erhalten, die an Abgasturboladern von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren oder Hybridantrieben eingesetzt werden. Danach wird die Rheinmetall-Tochter Pierburg GmbH Hauptlieferant für die gesamte weltweite Motorenpalette eines namhaften südkoreanischen Herstellers.
Der jetzt gebuchte Auftrag hat ein Lifetime-Volumen von über 30 MioEUR. Er erging nicht zuletzt aufgrund der gelieferten Qualität im Rahmen einer bereits bestehenden Order mit einem Anteil von 25 Prozent am Gesamtbedarf des Automobilherstellers, zu dem Pierburg ein sehr gutes Lieferverhältnis aufbauen konnte.
Der Produktionsstart für die Komponenten ist 2021. Geliefert wird die fünfte Produktgeneration dieses speziellen Magnetventils. Die nun bestellten Komponenten werden in den Pierburg-Werken in Neuss/Deutschland sowie im chinesischen Kunshan produziert. Sie werden direkt an den Kunden nach Südkorea geliefert.
Pierburg ist bereits im Jahr 2005 in die Technologie für turbobasierte Schubumluftventile einge-stiegen und ist heute mit großem Abstand Weltmarktführer in diesem Segment. Aktuell zählt das Unternehmen weltweit eine Vielzahl an Herstellern zu seinem Kundenstamm für dieses Produkt, darunter alle großen internationalen Automobilhersteller sowie alle namhaften Produzenten von Turboladern. Allein in China beziehen mittlerweile 40 Hersteller ihre Schubumluftventile von Pierburg.
Schubumluftventile sorgen nach einem Lastwechsel bei aufgeladenen Motoren dafür, dass kein „Turboloch“ entsteht und bewirken, dass das Fahrzeug erneut unverzüglich beschleunigt werden kann.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-15 11:13:522020-07-15 11:13:54Rheinmetall: Strategischer Auftrag von internationalem Hersteller
Die EP:Fachhändler konnten sich trotz Corona-Krise und Lockdown wie schon 2019 beim Handelsblatt-Ranking „Beste Kundenberatung“ durchsetzen. In der Kategorie „Elektro-Fachmärkte“ belegen sie mit der Gesamtnote 2,18 den ersten Platz vor sieben Wettbewerbern. Damit liegen sie rund zehn Prozent über dem ermittelten Branchendurchschnitt.
Im Auftrag des Handelsblatts befragte das Forschungsinstitut ServiceValue über 1.000 Konsumenten zu ihren Beratungserfahrungen bei Einzelhändlern und Dienstleistern. Bewertet wurde die Beratungsqualität nach zehn Kriterien – beispielsweise, wie sozialkompetent der Fachberater war oder wie gut dieser die individuellen Bedürfnisse ermittelt hat. Im Bereich Elektronik überzeugte die Serviceleistung der EP:Fachhändler am meisten.
„Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass Persönlichkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit allemal Größe schlagen. Es ist den EP:Unternehmern in beispielhafter Weise gelungen, die Kernelemente der Qualitätsoffensive individuell umzusetzen: Sie sind zu lokalen Helden ihrer Kunden geworden, indem sie schnell, kreativ und mit einem tiefverwurzelten Servicebewusstsein gehandelt haben“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Friedrich Sobol (Foto) und ergänzt: „Ich habe großen Respekt vor dieser Leistung und bedanke mich herzlich für das Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit!“
Das Vertrauen der Kunden in die ElectronicPartner Fachhändler spiegelt sich auch in den aktuellen Zahlen wider: Im April und Mai 2020 erzielten die Händler der Marke EP: eine deutliche Absatzsteigerung bei Weißer Ware und TV-Geräten sowie in allen Bereichen, die mobiles Arbeiten und Homeschooling ermöglichen. Außerdem konnten die Händler durch ihren zuverlässigen Service und eine anhaltende Warenverfügbarkeit zahlreiche Neukunden gewinnen. Wichtiger Faktor hierbei war unter anderem der nutzerfreundliche Onlineshop, den immer mehr Konsumenten für sich entdecken.
Der Omnichannelansatz – die Kombination aus lokaler Präsenz und virtuellem Geschäft – hat sich erneut als entscheidender Vorteil des Fachhandels erwiesen. Unter Einhaltung aller Hygienevorschriften haben die EP:Fachhändler auch während des Lockdowns ihre Ware bis an den Bestimmungsort geliefert, defekte Geräte ausgetauscht und Arbeitsplätze eingerichtet. Friedrich Sobol freut sich, dass dieser Einsatz nun zusätzlich gewürdigt wird: „Die Auszeichnung des Handelsblatts ist eine großartige Bestätigung für die Arbeit unserer Mitglieder. Am Ende des Tages sind Vertrauen und Dank der Kunden unser schönster Lohn.“
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-14 09:37:002020-07-13 09:30:48EP:Fachhändler behaupten sich bei Handelsblatt-Umfrage
Stupp Corporation hat den Auftrag für die Erweiterung ihres Spiralrohrwerkes am Standort in Baton Rouge, Louisiana, USA, an die SMS group (www.sms-group.com) erteilt. Der Auftrag setzt sich aus zwei Positionen zusammen: einer teilweisen Modernisierung der Spiralrohrmaschine, um die Kapazität der Rohrproduktion zu erhöhen, und einem neuen UP (Unterpulver)-Nachschweißstand, der die bereits existierenden drei Schweißstände ergänzt. Die modernisierte Anlage wird zum Jahresende 2020 ihren Betrieb aufnehmen.
Im August 2007 kaufte Stupp ein Spiralrohrwerk bei der PWS GmbH – heute ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der SMS group. Damals wurden insgesamt drei UP-Nachschweißstände installiert. Das Werk nahm 2009 die Produktion auf und fertigt Spiralrohre für Öl- und Gas-Pipelines im Durchmesserbereich von 24 bis 60 Zoll und mit einer maximalen Rohrlänge von bis zu 24,4 Metern. Produziert wird im Zwei-Stufen-Verfahren: In der ersten Stufe erfolgt die Spiralrohrumformung und ein kontinuierliches Heftschweißen des Rohres in der Spiralrohrmaschine. In der zweiten Stufe werden die Rohre auf separaten Nachschweißständen mittels UP-Schweißverfahren fertig geschweißt.
Um die Produktion des Rohrwerks zu einem späteren Zeitpunkt erhöhen zu können, wurde in der ursprünglichen Planung des Rohrwerks ein Platz für die Nachrüstung eines weiteren – vierten – UP-Nachschweißstandes berücksichtigt. Die Fundamente für diesen Nachschweißstand wurden bereits bei der Fertigung der Fundamente für die drei Nachschweißstände, die 2009 in Betrieb genommenen wurden, gegossen. Nach Prüfung der Marktaussichten für die kommenden Jahre hat die Stupp Corporation entschieden, den vierten Nachschweißstand im Zuge einer Modernisierung durch die SMS group nachrüsten zu lassen.
Die Spiralrohranlage erhält eine neue Haspelstation, die höhere Bandabzugsgeschwindigkeiten zulässt und mit einem programmierbaren Bremssystem ausgerüstet ist. Dadurch kann das Band zwischen Haspelstation und Hauptantrieb auf Spannung gehalten werden, sodass sich das Coilband nicht unkontrolliert abwickeln kann. Dabei sorgt das Bremssystem dafür, dass insbesondere bei hochfesten Materialgüten, die heutzutage vor allem für Öl- und Gaspipelines zum Einsatz kommen, typische Oberflächenschäden vermieden werden.
Nach jahrelanger Produktion mit SMS group-Nachschweißständen hat sich die Stupp Corporation in enger Absprache mit SMS für das Antriebssystem mit Schrägrollgang entschieden. Darüber hinaus soll der neue Nachschweißstand die existierenden drei nicht nur ergänzen, sondern auch Vergleichsdaten liefern: Beim Schrägrollgangsystem wird das Rohr nicht wie bei den anderen Ständen über doppel-kardanische Rollen, sondern mittels Rollen, welche im Spiralwinkel angestellt werden, bewegt. Um ein Rohr an Ort und Stelle zu drehen oder es in Längsrichtung oder schraubenförmig zu transportieren, kann der Winkel des Schrägrollgangs auf Knopfdruck von der Bedienerstation aus entsprechend geändert werden.
Ein Hauptvorteil des Schrägrollgangs besteht darin, dass sich die Rohre auf dem Schrägrollgang wesentlich gleichmäßiger bewegen. Dies geht aus der kombinierten Erfahrung der SMS-Konstruktionsabteilung und SMS-Kunden hervor, die dieses System bereits einsetzen. Dies wiederum wirkt sich direkt und positiv auf die Qualität und die Gleichmäßigkeit der Schweißnaht aus. Für Stupp bedeutet dies, dass die Schweißfehlerrate reduziert und die Schweißnahtgeometrie möglichst konstant gehalten werden können.
Der hochautomatisierte Nachschweißstand ist mit der neuesten Steuerungs- und Antriebstechnik ausgestattet. Die eingesetzte Automatisierungstechnik setzt in der Antriebstechnik und Sensorik konsequent auf Netzwerktechnologie und ermöglicht somit den Zugang und die Aufzeichnung aller Maschinenparameter und -daten. Datenanalysen stehen zur Verfügung, um die Qualitätsüberwachung der Rohre zu unterstützen, Produktionsparameter der Maschine zu liefern und so die Produktion und Taktzeit gezielt weiter zu optimieren, sowie Vorhersagen über die Wartungsintervalle von Baugruppen treffen zu können.
Darüber hinaus ermöglicht der neue Nachschweißstand abhängig von der Rohrabmessung eine Produktionssteigerung von bis zu 25 Prozent. So erhöht Stupp die bisher installierte Jahreskapazität um 40.000 bis 60.000 Tonnen. Zusätzlich können mit dem neuen Nachschweißstand Wartungen oder Ausfälle an anderen Schweißständen kompensiert werden.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-13 09:58:002020-07-13 09:29:45Stupp setzt auf Anlagentechnik der SMS group
Anlässlich des Treffens des Globalen Stahlforums am 7. und 8. Juli warnt die Düsseldorfer Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl) vor erheblichen Risiken im internationalen Stahlaußenhandel. „Im Zuge der Corona-Krise haben sich die Verwerfungen in der globalen Stahlindustrie weiter verschärft. Die Strukturprobleme müssen vom Globalen Stahlforum dringend angegangen werden. Ein ‚Weiter so‘ kann und darf es nicht geben“, erklärt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der WV Stahl.
Schätzungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) deuten darauf hin, dass die globalen Überkapazitäten im Stahlbereich infolge der Corona-Krise in diesem Jahr und 2021 erheblich zunehmen werden. Ursache hierfür ist unter anderem der harte weltweite Nachfrageeinbruch. Hinzu kommt, dass in den verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich auf die Krise reagiert wird. So wurde insbesondere in China die Produktion trotz schwacher Konjunktur ausgeweitet und Stahlkapazitäten wieder ausgebaut.
„Das Globale Stahlforum der G20 ist in der aktuellen Krise wichtiger denn je. Auf dem kommenden G20-Treffen in Saudi-Arabien müssen die Strukturprobleme in der globalen Stahlindustrie dringend adressiert werden. Zugleich gilt es die Anstrengungen zu intensivieren, China wieder in die Arbeit des Globalen Forums einzubinden“, so Kerkhoff weiter. China hatte das Global Forum on Steel Excess Capacity im vergangenen Jahr verlassen, ist aber für mehr als 50 Prozent der globalen Stahlproduktion verantwortlich.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-09 12:05:002020-07-08 12:07:39Globales Stahlforum: Strukturprobleme in der globalen Stahlindustrie müssen dringend angegangen werden
Mercedes-Benz hat im zweiten Quartal den Kundenkontakt über zahlreiche digitale Services und Tools nochmals intensiviert. Die hohe Flexibilität der weltweiten Handelspartner, das attraktive Produktportfolio und die Stärke der Marke Mercedes-Benz zeigten sich im Pkw-Absatz: Bereits im Juni lagen die globalen Auslieferungen wieder leicht über dem Vorjahresniveau (+0,6%). Seit Jahresbeginn konnte Mercedes-Benz in einigen europäischen Märkten und im Heimatmarkt Deutschland eine positivere Entwicklung als der Pkw-Premiummarkt verzeichnen. In den USA erreichte das Unternehmen die beim Absatz führende Position unter den Premiummarken im ersten Halbjahr. In der Region Asien-Pazifik hat die Stuttgarter Marke mit dem Stern von April bis Juni einen neuen Verkaufsbestwert erzielt.
„Das bisher beste zweite Quartal von Mercedes-Benz in China zeigt die beeindruckende Geschwindigkeit, mit der sich die Nachfrage in unserem größten Markt zurzeit erholt. Von April bis Juni waren unsere Auslieferungen in Europa und Nordamerika durch die Auswirkungen des Corona-Virus geprägt. Mittlerweile haben nahezu alle unsere Händler weltweit wieder geöffnet. Das Kaufinteresse unserer Kunden ist hoch und wir erhalten sehr positives Feedback auf die zahlreichen Online-Aktivitäten unserer weltweiten Handelspartner. Das gibt uns Anlass für Optimismus mit Blick auf die Absatzentwicklung im dritten Quartal“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und der Mercedes-Benz AG, verantwortlich für Vertrieb. „In Europa haben sich seit Jahresbeginn die Auslieferungen unserer Plug-in-Hybride im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als vervierfacht. Auch die aktuellen Auftragseingänge der xEVs von Mercedes-Benz Cars sind ein positives Vorzeichen für die zweite Jahreshälfte: In den kommenden sechs Monaten rechnen wir mit signifikanten Absatzeffekten aus unserer laufenden Elektrooffensive.“
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-09 11:35:002020-07-08 11:36:33Mercedes-Benz Cars & Vans liefert im ersten Halbjahr über eine Million Fahrzeuge weltweit aus
Die Corona-Pandemie setzt auch den Ausbildungsmarkt unter Druck. Nicht nur Unternehmen halten sich mit ihrem Angebot an Ausbildungsplätzen zurück, auch viele Jugendliche zögern, in diesem Jahr eine Berufsausbildung zu beginnen. All dies verschärft den Fachkräftemangel, sagt das Institut der Deutschen Wirtschaft.
Die Corona-Krise stellt zahlreiche Unternehmen vor große Herausforderungen: Zwar können die meisten Betriebe in Deutschland bislang Entlassungen weitestgehend vermeiden – seit März 2020 waren lediglich 82.700 Zugänge in Arbeitslosigkeit aus Beschäftigung zu verzeichnen. Doch die Zahl der Anzeigen von Kurzarbeit hat im April mit mehr als zehn Millionen Personen ein Rekordhoch erreicht. Im Vordergrund steht derzeit, möglichst viele Beschäftigte zu halten, um nach der Krise wieder durchstarten zu können.
„Auch wenn sich die deutschen Ein- und Ausfuhren im Vormonatsvergleich leicht erholt haben, sind wir noch meilenweit entfernt von einer Normalisierung im Außenhandel. Die COVID-19-Pandemie ist nach wie vor allgegenwärtig, wenn auch nicht mehr so akut wie noch vor wenigen Wochen. Der Welthandel wird aber noch geraume Zeit benötigen, um nach den Grenzschließungen, Störungen in der Logistik und Unterbrechungen in der Lieferkette das alte Niveau wieder zu erreichen.“ Dies erklärt Ines Kitzing, 1. Vizepräsidentin des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels.
Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die Außenhandelszahlen für Mai 2020 bekannt gegeben. Demnach wurden Waren im Wert von 80,3 Milliarden Euro exportiert. Damit sind die Exporte im Vorjahresvergleich um 29,7 Prozent zurückgegangen. Mit einem Warenwert von 73,2 Milliarden Euro sind auch die deutschen Importe gesunken, im Vorjahresvergleich um 21,7 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss damit mit einem Überschuss von 7,1 Milliarden Euro ab.
„Die coronabedingten Produktions- und Arbeitsausfälle wirken weltweit nach. Mit den Sofortmaßnahmen hat die Bundesregierung schnell auf die Krise reagiert. Das war aber leider nicht überall der Fall. Die Unternehmen im Außenhandel spüren diese Effekte in ihren Absatz- und Liefermärkten. Der Handel mit den Partnern in besonders stark betroffenen Regionen ist daher auch besonders stark eingebrochen. Dazu gehören die USA und das Vereinigte Königreich. Aber auch die Handelsbeziehungen zu unseren europäischen Nachbarn haben gelitten. Wir hoffen, dass es in den kommenden Monaten unter der deutschen Ratspräsidentschaft gelingen wird, Europa zu einen und zu stärken. Aber auch darüber hinaus werden Maßnahmen notwendig sein, um diese Krise gemeinschaftlich zu überstehen“, so Kitzing abschließend.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-09 10:08:142020-07-09 10:08:15Talfahrt im Außenhandel setzt sich fort
Erstmals wird im Rahmen des Wettbewerbs „NRW – Wirtschaft im Wandel“ ein Preis für besondere unternehmerische Leistungen und den Einsatz über den Betrieb hinaus an eine Einzelperson vergeben. Erster Preisträger ist der Macher aus dem Sauerland.
Die Jury war sich schnell einig: Der erstmals vergebene Sonderpreis „NRWandler“ solle an Arndt Kirchhoff gehen. Der 65-jährige Unternehmer aus dem Sauerland ist seit Jahren einer der umtriebigsten und engagiertesten Köpfe in der NRW-Wirtschaft.
„Arndt Kirchhoff ist ein herausragender Unternehmer, ein umfassend sozial engagierter Mensch, ein NRW-Patriot“, lobte Andreas Ehlert, Präsident von Handwerk.NRW, während der Jury-Sitzung. Bianca Cristal, Geschäftsführerin Arbeitsmarktmanagement der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, sagte: „Arndt Kirchhoff steht für mich durch seinen steten Einsatz für die Themen Ausbildung und Fachkräfte für die Zukunft des Landes.“ Und Thomas Buschmann, Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Nordwest der Deutschen Bank, sagte: „Ich kenne ihn, ich schätze ihn.“
Mit dem Sonderpreis
„NRWandler“ wird erstmals beim Wettbewerb kein Unternehmen, sondern eine
Einzelperson gewürdigt – die sich zudem nicht bewerben kann, sondern
vorgeschlagen werden muss. Geehrt werden soll dabei eine Persönlichkeit,
die sich durch den langjährigen Einsatz für ein Unternehmen, aber auch
in besonderer Art und Weise darüber hinaus hervorgetan hat, etwa durch
soziales Engagement oder eine hervorgehobene Position in oder im Umfeld
der Politik, Vereinen oder Verbänden.
Auf Kirchhoff trifft all das in besonderer Weise zu. Er zählt zu den einflussreichsten Unternehmer-Persönlichkeiten des Landes. Als Präsident von Metall.NRW und Unternehmer.NRW leitet er zwei wichtige Branchenverbände. Darüber hinaus ist er in weiteren Verbänden und Vereinen aktiv.
Die gleichnamige Firmengruppe, die Kirchhoff in vierter Generation leitet, ist trotz all dieser Ämter das Herzstück seines Wirkens. Gegründet 1785 ist sie heute als Automobil-Zulieferer, Produzent von Abfallfahrzeugen und Werkzeug-Hersteller weltweit aktiv. Kirchhoff leitet das Geschäft seit 1990.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-07 11:00:002020-07-06 12:56:29Arndt Kirchhoff ist ein „NRWandler“
Der Präsident von unternehmer nrw, Arndt G. Kirchhoff, schreibt in einem Gastbeitrag für die Rheinische Post zur aktuellen politischen Debatte über das angekündigte Konjunkturpaket. Hier bitte weiterlesen!
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-07 09:00:002020-07-06 12:57:49Gastbeitrag Rheinische Post: „Raus aus der Schockstarre!“
In der vergangenen Woche hat der Bundestag die Grundrente verabschiedet und der Bundesrat hat seine Zustimmung dazu gegeben.
Von der Grundrente werden ab dem kommenden Jahr Rentnerinnen und Rentner profitieren, die lange Jahre gearbeitet haben, Beiträge bezahlt, aber unterdurchschnittlich verdient haben. Sie sollen ab 2021 von der Rentenversicherung einen Zuschlag zu ihrer Rente erhalten.
Wichtig: Ein Antrag auf Grundrente muss nicht gestellt werden. Denn die Rentenversicherung prüft für alle Rentenbezieher, ob ein Anspruch besteht und zahlt den Grundrentenzuschlag automatisch.
Die Rentenversicherung arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung der Grundrente. Bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland sind aus mehr als 1,33 Millionen laufenden Renten diejenigen Biografien auszufiltern, die alle Voraussetzungen für die Grundrente erfüllen.
Auskünfte zu individuellen Ansprüchen sind derzeit noch nicht möglich.
Interessierte finden jedoch unter www.deutsche-rentenversicherung.de/grundrente die wichtigsten Informationen zur Grundrente. Neben den Fakten sind dort auch etliche Fallbeispiele sowie ein Fragen und Antworten Katalog eingestellt.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland mit Hauptsitz in Düsseldorf zahlt monatlich rund 1,34 Millionen Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation regionaler Ansprechpartner in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf, als Verbindungsstelle zu Belgien, Chile, Israel, Spanien und Uruguay auch bundesweit. Darüber hinaus ist sie Träger von sechs Rehabilitationskliniken.
https://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.png00Christoph Socharthttps://unternehmerschaft.wigadi.de/wp-content/uploads/2014/08/AGV-UN-2.pngChristoph Sochart2020-07-06 12:41:522020-07-06 12:41:53Grundrente kommt
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